Sicherheit Archives - AppleView | AppleView

Tracking-Klage gegen Apple: Speicherung von Nutzerdaten rechtswidrig?

Apple und die Tracking-Funktionen von iPhone und iPad stehen einmal mehr im Kreuzfeuer der Kritik. In welchen Ausmaßen, über welchen Zeitraum und vor allem zu welchem Zweck Bewegungsdaten von Nutzern gesammelt werden, interessiert nicht nur Datenschützer.

Dass Apple-Kunden mit dem iPhone auch eine Tracking-Technologie kaufen, die sich nicht abschalten lässt, hat schon vor längerer Zeit für Aufruhr gesorgt. Doch nicht nur der Technikriese, auch der Internet-Gigant Google steht wegen der Sammlung von Nutzerdaten mit seiner Android-Anwendung in der Kritik. Undurchsichtige Machenschaften mit den eigenen Daten haben Kunden eben nicht gern, und Verbraucher- sowie Datenschützer fordern unerbittlich die Offenlegung der internen Abläufe. In den USA haben erste Klagen gegen Apple bereits die Gerichte erreicht: zwei Nutzer verlangen das sofortige Beenden der Datenspeicherung und außerdem eine Rückzahlung des Kaufpreises, da sie ihnen die Geräte unter Vorenthaltung wichtiger Informationen verkauft worden seien.

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iPhone 4 Hülle von Bioserie: stylish und umweltfreundlich

Wer noch auf der Suche nach einem Case für sein iPhone 4 ist und dabei neben coolem Design auch noch Wert auf Umweltfreundlichkeit legt, ist bei der Produktreihe aus dem Hause Bioserie genau an der richtige Adresse.

Eine modische Schutzhülle für das iPhone 4 gibt es nahezu an jeder Ecke zu finden. Doch die Cases von Bioserie unterscheiden sich von der Mehrzahl anderer Hüllen: denn bei ihrer Herstellung wird auf Umweltfreundlichkeit geachtet. Doch keine Bange. Trotz des Öko-Gedanken sehen die Hüllen echt gut aus.

Hochwertige Schutzhülle von Bioserie für iPhone 4

Dabei kann man aus zahlreichen Covern mit wahlweise mehr oder weniger farbenfrohem Grafiken und Motiven wählen. Um euch die Vielfalt vor Augen zu führen lohnt ein Blick auf die Homepage.

Bei den Cases für das iPhone 4 handelt es sich in diesem Fall um Bio-Plastik. Zur Herstellung werden Pflanzenreste und andere wieder verwertbare Materialien verwendet. Read More

iPhone: PKW-Halterung selber bauen

Not macht bekanntlich erfinderisch. Das trifft auch auf einen iPhone-Besitzer aus den USA zu, der eine Anleitung zum Nachbauen für eine iPhone-Halterung fürs Auto ins Netz gestellt. Allemal praktisch, aber nicht unbedingt schön.

Jaja, die Amis und ihre Gesetze. Vor allem in Kalifornien macht es einem der Gesetzgeber oft unnötig schwer. So ist es auch untersagt, Halterungen fürs Navi oder das iPhone an die Frontscheibe des Autos anzubringen – es könnte ja die Sicht auf den Straßenverkehr beeinflussen.

Sinn oder Unsinn dieses Gesetzes soll aber an dieser Stelle nicht thematisiert werden, sondern vielmehr legale Wege, um diese zu umgehen.

iPhone-Halterung für 2 Dollar

Denn der Besitzer eines Toyotas hat sich nicht lumpen lassen und kurzerhand in Eigenregie eine Halterung für den kleinen Apple-Kollegen konstruiert, die er in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung im Internet bereitgestellt hat. Hierfür bediente sich der Tüftler einfach in einem beliebigen Bauhaus und hat für 2 US-Dollar alle Utensilien gekauft, die er für den Bau seiner iPhone-Halterung benötigte.

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Diebstahlsicherung für das MacBook – Notebookschloss und Software

Wenn der Schleppi weg ist, dann sind auch alle Daten weg und das ist ein Totalschaden. Diese Daten bekommt man nicht wieder. Auch wenn man immer wieder liest: „Bitte Herr Dieb, behalten den Mac, aber gib mir meine Daten wieder“, bleiben die Daten trotzdem weg.

3.300 Laptops werden in der Woche geklaut. Daher gibt es sogenannte Diebstahlsicherungen. Dabei ist Diebstahlsicherung nicht gleich Diebstahlsicherung. Es gibt Software und Hardware. Eine Software beispielsweise, ist die „iAlertU“-Sicherheitseinrichtung. Die ist etwas einfach gestrickt. Dann gibt es noch „Undercover“, das hat allerdings den Ruf, dass es den User ausspioniert.

Vor allem in Unis sieht man das öfters.

Last but not Least im Software-Bereich: Lockdown. Es baut auf dem Programm von iAlertU auf informiert sobald sich etwas an dem Mac ändert, das impliziert auch den Bewegungssensor oder die Tastatur.

Der Effekt bei Änderungen ist ein heller Ton. Es macht ein Bild mittels der internen Kamera und versendet es per Mail.

Bei der Hardware-Sicherung kann man zumindest sicher sein, dass sie nicht spioniert oder gecrackt wird. Dabei variiert der Preis zwischen 15,00 Euro und 50,00 Euro. Ob dabei mehr wirklich mehr wert ist, ist mir zumindest nicht bekannt. Da ich noch nie gehört hab, dass ein Notebook trotz Sicherung geklaut wurde.

Die Bekanntesten sind die MicroSaver von Kensington. Dabei wird nicht nur das Notebook per se gesichert, sondern auch das das Netzwerk. Bei der teureren Variante gibt es dann noch ein Manipulationsindikator, der anzeigt, ob jemand versucht hat, sich an dem Notebook zu schaffen zu machen.

Wessen Daten – warum auch immer – so wichtig sind, sollte überlegen, dass Sicherheit einfach sicher ist. Ein weiter Punkt, den man sich bei seiner Abschluss-Arbeit überlegen sollte.

Abgestochen wegen iPhone

Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich gestern die Titelseite des Berliner Kurier sah. Ein Mann wurde mit einem Messer abgestochen, weil die Täter sein iPhone wollten.

Zugegeben, ich bin kein Leser dieser Zeitung, konnte aber nicht wegschauen als ich zufällig an einem Zeitungskiosk vorbei lief und die Schlagzeile las: „Handy-Räuber stachen Designer nieder“. Daneben ein großes Bild des iPhones. Der Berliner Kurier ist eine Berliner Zeitung und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Berliner Themen. Ich kenne selbst einige Leute, die schon auf der Titelseite des Berliner Kuriers waren, man muss sich die Zeitung also sehr regional vorstellen.

Mich hat das schon schockiert. Ich selbst besitze auch ein iPhone und ehrlich gesagt ist es mir nicht soviel Wert als dass ich dafür mein Leben hergeben würde. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dieser junge Mann das wäre. Scheinbar sind einige Leute aber bereit dafür zu morden, denn dem Mann haben sie in die Lunge gestochen, mittlerweile ist er aber wieder wohl auf. Scheinbar haben die Täter nicht nachgedacht, weil sonst hätten sie ihm einfach das iPhone weggenommen, dann hätten sie zumindest nur eine Anzeige wegen Raubüberfalls an der Backe, jetzt haben sie stattdessen eine wegen versuchten Mordes am Hals. Aber scheinbar waren die Täter auch von vornherein nur auf Gewalt aus, denn schon bevor sie das iPhone erblickten, traten sie aggressiv auf.

Einem Bekannten wurde auch mal das Handy abgezogen, ich bin scheinbar schon aus dem Alter raus, kann mich nur noch an meine Jugendzeit erinnern, als es auch derartige Übergriffe gab, allerdings hatte ich damals noch kein Handy 🙂 Habt ihr selbst vielleicht auch schonmal einen Überfall erlebt?

Drobo, die sicherere Speicherlösung

Heute möchte ich Euch ein wirkliches cooles Gerät vorstellen und hätte ich das Geld, würde ich es mir sofort zulegen! Es handelt sich um den „Drobo“.

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Der Drobo ist ein externes Gehäuse, in das man 3,5 Zoll Festplatten unterbringen kann, um auf diesen Daten zu sichern. Im Gegensatz zu der zuletzt vorgestellten Speicherlösung MyBook Studio II, kann man in den Drobo zudem jede 3,5 Zoll Festplatte mit SATA-Anschluss einbauen und ist nicht auf bestimmte Hersteller angewiesen. Das Besondere daran ist aber, dass es sich um ein vollwertiges Raid-System handelt, das allerdings keinerlei Konfiguration benötigt! Man kann also jede Festplatte mit SATA-Anschluss einfach in den Drobo hineinschieben, ohne Schrauberei, und der Drobo kümmert sich um den Rest. Wenn man zum Beispiel eine 500 GB Festplatte sowie eine 250 GB Festplatte hat, dann kann man diese beide einfach in den Drobo stecken und durch eine Spiegelung der Festplatten sind die Daten in Zukunft sicher. Sollte eine der beiden Festplatten ausfallen, so sind die Daten weiterhin vorhanden.

Der Drobo fasst die Daten zudem zu einer großen Einheit zusammen, es ist also so als ob man eine große zusätzliche Festplatte hätte. Zudem wird durch die Spiegelung der Daten nicht der doppelte Speicherplatz verbraucht, wie man vielleicht denken könnte, sondern nur der 1,5-fache Speicherplatz! Insgesamt lassen sich in den Drobo bis zu vier Festplatten einbauen, die jederzeit durch größere Festplatten ersetzt werden können. Das geht sogar problemlos im laufenden Betrieb. Der Drobo ist nach oben hin mehr oder weniger offen, das heißt, wenn größere Festplatten erscheinen, können diese problemlos eingebaut werden. Der Hersteller gibt hier an, dass nach oben hin keine Grenzen vorhanden sind! Das heißt solange die Festplattengrößen steigen, können auch größere Festplatten eingebaut werden. Voraussetzung ist natürlich immer, dass diese über einen SATA-Anschluss verfügen und 3,5 Zoll groß sind.

Man kann so also mit kleinen Festplatten beginnen und mit der Zeit seinen Drobo immer weiter vergrößern. Das ist ein wirklich cooles Feature und dank der Spiegelung, die der Drobo permanent vornimmt, sind die Daten auch wirklich sicher, da sie nicht nur auf einer Festplatte vorliegen. Mac-User werden nur den fehlenden Firewire-Anschluss bemängeln, denn der Drobo besitzt ausschließlich einen USB-2.0-Anschluss. Zudem wird Time Machine unterstützt! Preislich ist das Wundergerät auch nicht ganz günstig, knapp 540 Euro werden fällig. In diesem Preis sind noch keine Festplatten enthalten! Aber für den ein oder anderen ist das Gerät sicherlich sein Geld wert und wenn ich das Geld zur Zeit hätte, würde ich wahrscheinlich auch zuschlagen!

Stromsparende Festplatte mit 2 Terrabyte Speicher

Wer Filme, Musik und Daten verwaltet, stößt bei vielen Festplatten an die Grenzen. Wenn dann noch ein Backup des Laptops hinzu kommt, ist die externe Festplatte schnell überfüllt.

Die Festplatten von Western Digital der MyBook-Produktreihe sind auf die Bedürfnisse der Mac-Anwender zugeschnitten. Zum einen passen sie vom Design zu den meisten Apple-Rechner, zum anderen unterstützen sie meist auch die eher bei Apple typischen Firewire-400 und -800-Schnittstellen. Mit der neuen MyBook Studio II will Western Digital nun noch einen Schritt weitergehen. Besonders stromsparend und effizient soll sie sein, die neue externe Festplatte mit ganzen 2 TB Speicherplatz! So soll sie laut Hersteller bis zu 30 Prozent weniger Strom verbrauchen als herkömmliche Festplatten. Dies wird dadurch erreicht, dass man ausschließlich die GreenPower-Drives von Western Digital nutzen kann. Besonders gut finde ich die Tatsache, dass man die Festplatten problemlos austauschen können soll, hierfür wird nicht einmal ein Schraubendreher benötigt. In das Gehäuse passen zwei Festplatten mit je 1 TB Speicherplatz. So kann man problemlos weitere Festplatten beherbergen und diese nach Bedarf einfach auswechseln. Aber sicherlich reichen 2 TB schon für die meisten Anwendungen vollkommen aus. Erfreulich ist auch, dass wegen geringerer Wärmeentwicklung der stromsparenden Festplatten kein extra Kühler benötigt wird, so dass sie auch besonders leise zu Gange sein soll. Auch ausreichend Schnittstellen sind vorhanden, sowohl Firewire 800 als auch Firewire 400 sind vorhanden, auch der oft genutzte USB 2.0 Anschluss ist vorhanden, den man ja zum Beispiel beim MacBook Air unbedingt benötigt. Neu dürfte allerdings der eSATA-Anschluss sein, der nun auch vorhanden ist. Auch Time Machine wird unterstützt.

Die MyBook Studio II soll ab sofort im Handel erhältlich sein, leider konnte ich sie bei Amazon noch nicht finden. Der Preis soll für die 1 TB Variante mit 2 x 500 GB Festplatten 289 Euro betragen, für die große Variante mit 2 TB werden hingegen 569 Euro fällig.

Ich selbst habe eine MyBook Premium mit 500 GB im Einsatz, wie man auch in meinem Beitrag über den iMac sehen kann. Bei dieser stört mich allerdings, dass sie ziemlich laut vor sich hinröhrt, hoffentlich hat man dieses Defizit bei der Studio II beseitigt, denn sonst würde ich eher zu einer leiseren Festplatte greifen. Dass kein Lüfter vorhanden ist, klingt aber ja schonmal gut.

Viren erobern den Mac

Wie die Financial Times Deutschland in ihrer Ausgabe vom 6. Dezember berichtet, gehe aus einem in dieser Woche erschienenen Bericht des Sicherheitsunternehmens F-Secure hervor, dass die Hacker-Angriffe auf die Mac-Plattform immer mehr steigen. In den letzten Monaten sei die Zahl der schädlichen Software rapide gestiegen, heißt es in dem Bericht.

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Wie auch in dem oberen Spot zu sehen, hat Apple in den letzten Jahren immer darauf hingewiesen, dass die Mac-Plattform viel sicherer sei als die Personal Computer (PCs). Dies ist im Grunde auch richtig, denn die Mac-Plattform baut auf einem Unix-System auf, welches eben speziell für Netzwerke entwickelt wurde. Nicht ohne Grund werden mit großem Erfolg in der Serverwelt vorwiegend Linux- und Unix-Systeme verwendet, die eine ähnliche Architektur aufweisen. Windows hingegen wurde ursprünglich als Einzelplatz-System entwickelt und erst nachdem sich das Internet verbreitet hatte, integrierte man diese Funktionalität und versucht seitdem die Lücken zu schließen.

Die steigende Nachfrage nach Macintosh-Rechnern, die Einführung einer Safari-Version für Windows sowie der große Hype um das iPhone, hat nach Einschätzung von F-Secure auch dazu beigetragen, dem Trend zu immer mehr Angriffen Zucker zu geben. Die Angreifer würde es dahin ziehen, wo das Geld wartet. Apple stelle dabei ein immer lohnenderes Ziel dar. Eine Sprecherin von Apple gab an, dass die Sicherheit für Apple sehr wichtig sei und man eine ausgezeichnete Vorgeschichte im Bekämpfen von Anfälligkeiten hätte, bevor sie den Nutzer treffen.

Schädliche Software wird dabei vorwiegend von den Anwendern der Mac-Plattform selbst installiert: Der Anwender glaubt dabei, Software zu installieren, die er zum Abspielen urheberrechtlich geschützter Musik benötige. Im Hintergrund baue sich dann der Trojaner ein. Mit seiner Hilfe können die Angreifer Internetsuchen manipulieren. Bei den Angreifern handele es sich vor allem um eine kleine organisierte Gruppe mit dem Namen „Zlob Gang“.

Man sollte sich allerdings nicht verrückt machen. Das größte Sicherheitsrisiko ist und bleibt der Anwender selbst. Mit ein wenig Vorsicht und Nachdenken bevor man dubiose Software installiert, sollte man mit der Mac-Plattform auch weiterhin recht sicher unterwegs sein.

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