MacBook Archives - Seite 3 von 3 - AppleView | AppleView

Mängel an neuen MacBooks – Nutzer protestieren

Vor einer Woche stellte Apple seine neuen MacBook-Modelle vor, mit mehr Power unter der Haube, neuer Hülle – und gravierenden Mängeln, wie Apple-Käufer finden.

Wie wir schon letzte Woche berichteten und mittlerweile auch weitläufig bekannt ist, gibt es neue MacBooks. Zwar hatten sich Viele vor Einsetzen des Events, bei dem diese offiziell bekanntgegeben wurden, noch ganz andere Hoffnungen gemacht, was da wohl kommen möge, aber letztlich war man mit der Nachricht eines neuen MacBook-Lineups auch zufrieden. Denn die Notebooks sind toll! Ihr Gehäuse wird aus einem Stück Aluminium gefräst und ihr Innenleben kann sich in vielen Punkten mehr als sehen lassen. Doch wie Heise berichtete, schrien Apple-Nutzer schon nach wenigen Tagen empört auf: sie vermissten einen Standard, der bei der Firma mit dem Apfel-Logo seit jeher als selbstverständlich galt, als zukunftsweisend.

Apple war der Vorreiter des Firewire-Anschlusses, jenes Verbindungsstandards, der dem sich immer weiter ausbreitenden USB weit überlegen, weil schneller und flexibler, war, der Camcorder und andere Multimediaperipherie so sicher verband und es ermöglichte, Festplatteninhalte schon vor dem Booten und in Windeseile zu übertragen.  Doch genau den haben die neuen Notebooks nicht mehr.

Können Applenutzer ohne Firewire auskommen?

Ebenso wenig vorhanden ist im Übrigen ein lichtunempfindliches mattes Display – die Bildschirme des neuen MacBook und MacBook Pro sind allesamt verspiegelt – Alternativen gibt es nicht, nerviges Ausrichten der Geräte, um keine Spiegelungen auf dem Bildschirm zu haben, wird zur Notwendigkeit. Phil Schiller, Marketing-Chef bei Apple, meinte dazu, dass ja gerade die Tatsache, dass man sie drehen könne, das Tolle an Laptops sei. Dass das kein Argument sein kann, dürfte sich von selbst verstehen.

Die Kunden der iPod-Marke haben sich das nicht gefallen lassen – sowohl gegen den fehlenden Firewire-Anschluss, als auch gegen die spiegelnden Displays wurden bereits Petitionen gestartet; die Unterschriften werden mehr und mehr.

Wird Apple Erbarmen mit seinen Kunden haben? Wieviele werden die neuen MacBooks schon aus Prinzip meiden? So zuversichtlich Steve Jobs auch wirkte, sollte es kein Einlenken geben, wird er sich auf viel Widerstand gefasst machen müssen.

Das neue Mac-Book 2008 in 13 Zoll und 15 Zoll

Auf einem Notebookevent am Abend des 14. Oktober gab Apple das Design seiner neuen MacBooks bekannt – zusammen mit deren Fertigungsprozess „Brick“. 

Die Gerüchteküche brodelte wieder in den letzten Tagen – was ist es, dass Apple auf ihrem nächsten Öffentlichkeitsauftritt vorstellen werden? Speziell das Wort „Brick“ heizte die Mutmaßungen und Diskussionen an. Spekulationen, um was es sich bei dem Begriff handeln könnte, gingen von einem Netbook mit zwei Bildschirmen (von denen einer z.B. die Tastatur ersetzt), wie man auf Cult of Mac lesen konnte, über neue iPhone-Versionen, bis hin zu einem Wireless USB Hub – das Ideenspektrum war groß. Letztlich ist Brick aber nur eine Bezeichnung für das Herstellungsverfahren der Gehäuse der neuen MacBook-Generation. Während die alten MacBooks aus Plastik gefertigt waren, ist man jetzt bei Apple basierend auf einer Grundidee, die auch beim MacBook Air aufkam, dazu übergegangen, die Gehäuse aus einem einzigen Stück Aluminium zu fräsen. Ziel war es, dass die neuen Notebooks stabil und dennoch leichter sein sollten – Platz wollte man auch noch sparen. Was das Platzsparen angeht, so muss man sagen, dass die neuen Modelle in der Tat dünner sind. Um mehr als wenige Millimeter (drei beim MacBook, sogar nur zwei beim MacBook Pro) geht es hier allerdings nicht, also kann man diesen Punkt eher vernachlässigen.

Was außer der stabileren Außenhülle aber überzeugt, ist das Innenleben der neuen MacBooks, von denen die normale Ausführung über ein 13,3-Zoll-Display mit 1280 × 800 Pixeln verfügt, die Pro-Variante hingegen über ein 15,4-Zoll-Display mit 1440 × 900 Pixeln. Beide haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung und keinen Displayrahmen, was die Bildschirme sehr dünn macht, wie Heise berichtete.

Die Hardware-Freaks unter euch dürsten natürlich nach anderen Daten: den Prozessor liefert Intel, es handelt sich um die aktuelle Core-2-Duo-Generation „Centrino 2“ mit Penryn-Kern und FSB1066. Beim MacBook Pro geht die Prozessorleistung hoch bis 2,8 GHz. Der Chipsatz des normalen MacBooks, GeForce 9400M, kommt von Nvidia, er arbeitet mit DDR3 und 16 Shader-Einheiten. Rein rechnerisch vervierfacht sich die Rechenleistung der Chips gegenüber der alten MacBook-Generation, wie das praktisch aussieht, ist natürlich eine andere Frage. Die Pro-Version arbeitet übrigens mit dem einem GeForce 9600M GT-Chip mit 32 Shader-Units und verwendet eine Hybridtechnik, bei der sich der GeForce-Chip abschalten lässt, um Strom zu sparen – damit soll sich eine Stunde mehr kabelloser Betrieb der Geräte ermöglichen lassen.

Die Maustasten gehören im Übrigen der Vergangenheit an – das Multi-Touch-Trackpad ist jetzt 40 Prozent größer und hat ein erweitertes Arsenal an Touch-Gesten. Geklickt wird einfach mit einem Tippen auf das Pad.

Die Preise für die neuen MacBooks fangen bei 1200 Euro an, auch wenn Steve Jobs verkünden ließ, den generellen Einstieg für MacBooks würde man auf 999 Euro runterschrauben – vermutlich muss man dann mit der älteren Generation Vorlieb nehmen und kann keinen Brick sein Eigen nennen.

Wie wird das neue MacBook aussehen?

Vermutlich noch in diesem Jahr wird Apple neue MacBooks vorstellen. Doch die neuen MacBooks werden voraussichtlich einen völlig neuen Look erhalten.

Die neuen MacBooks werden sich vermutlich verstärkt am MacBook Air orientieren. Das heißt statt Plastik wird es ein Alumnium-Kleid geben. Auch eine andere Farbgebung wäre denkbar: Warum nicht ähnlich wie beim iPod Nano das MacBook in verschiedenen Aluminium-Farbgebungen anbieten! Ähnlich wie das MacBook Air und das MacBook Pro wird auch das MacBook eine energiesparende und zudem hellere LED-Hintergrundbeleuchtung erhalten. Diese Vermutung scheint als relativ sicher, da Apple bereits im letzten Jahr ankündigte, alle Produkte auf neue umweltschonendere Materialien umstellen zu wollen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace gratulierte daraufhin zum MacBook Air, das als erstes Apple-Laptop seinen Fokus auf den Umweltschutz gelegt hat.

Da das MacBook Air recht erfolgreich ist, trotz vieler anfänglicher kritischer Stimmen, welche vor allem die fehlenden Anschlüssen kritisierten, werden sich Apples neue Laptops vermutlich auch verstärkt am MacBook Air orientieren. Das heißt das neue MacBook wird dünner werden und höchst wahrscheinlich ein ähnliches keilförmiges Gehäuse verpasst bekommen, welches das Notebook zusätzlich dünner wirken lässt. Trotzdem wird es aller Voraussicht nach mehr Anschlüsse bieten und leistungsfähiger sein als das MacBook Air, dürfte dafür aber auch schwerer und ein wenig dicker bleiben. Auch ein DVD-Laufwerk dürfte weiterhin enthalten sein. Denkbar wäre auch ein größeres Touchpad wie beim MacBook Air, welches dann auch über die Multitouch-Technik verfügen dürfte. Neben diesen optischen Verbesserungen wird wahrscheinlich auch die Leistungsfähigkeit weiter steigen. Andererseits wäre es auch denkbar, dass man hier Kompromisse eingeht, um das MacBook dünner zu bekommen. Schließlich will man auch weiterhin die MacBook Pros von den günstigeren Consumer MacBooks deutlich unterscheiden können.

Auch neue MacBooks erschienen

Auch die MacBooks wurden leicht erneuert.

Der Dienstag hat es in sich: Neben den neuen MacBook Pros, hat Apple auch neue MacBooks angekündigt. Juhu, da habe ich schon ewig drauf gewartet! Nein ernsthaft, was ist los mit Apple? Warum kommen da nicht mal vernünftige Design-Updates. Zudem holen die MacBooks immer mehr auf und werden zur richtigen Alternative zu den MacBook Pros.

Die neuen MacBooks kosten zwischen 999 Euro und 1.399 Euro, sind also nun wesentlich günstiger geworden! Das zumindest ist sehr erfreulich. Das kleinste Modell besitzt allerdings immer noch ein Combo Laufwerk, kann also keine DVDs brennen. Die Intel Core 2 Duo Prozessoren verfügen über Taktraten zwischen 2,1 GHz und 2,4 GHz. Das kleinste Modell für 999 Euro hat ein Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut, ab dem mittleren Modell für 1.199 Euro gibt es bereits standardmäßig zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Wer mehr Arbeitsspeicher will, sollte diesen nicht im Apple Store dazu bestellen, sondern sich diesen bei einem günstigen Händler kaufen und selbst einbauen oder auch einbauen lassen. Hier kann man mehrere hundert Euro sparen! Das größte Modell hat eine geringfügig größere Festplatte und ist schwarz statt weiß, kostet dafür aber auch 200 Euro mehr. Ob einem der Farbunterschied soviel wert ist, muss jeder selbst entscheiden.

Im Ganzen muss ich sagen, dass ich vom heutigen Dienstag enttäuscht bin. Was ist mit dem Firmware-Update für das iPhone? Dieses sollte auch noch im Februar erscheinen, Apple hat hier noch drei Tage Zeit. Scheinbar will man diese auch voll und ganz ausnutzen oder man verschiebt tatsächlich den Release-Termin. Außer Produktpflege-Updates gab es heute somit leider keine Updates, nichts neues schickes, dem man entgegen fiebern könnte…

MacBook vs. MacBook Air

In vielen Foren und Ratgebern liest man, dass das MacBook Air ja nur ein flacheres MacBook wäre, welches zudem wesentlich teurer wäre. Grund genug für mich einen kleinen Vergleich zwischen den beiden Geräten anzustellen.

Der Preisunterschied ist schon erheblich. Das MacBook gibt es bereits ab 1.049 Euro im Apple Store, wohingegen das MacBook Air für 1.699 Euro zu haben ist. Für 1.899 Euro steigt man sogar schon in die Pro-Klasse auf, denn für diesen Preis gibt es bereits ein MacBook Pro.

Aber was sind eigentlich die Unterschiede zwischen dem MacBook und dem MacBook Air?

Zuerst einmal sei hier natürlich die Größe genannt: Das MacBook hat eine Größe von 2,75 x 32,5 x 22,7 cm, das MacBook Air ist 0,4 bis 1,94 x 32,5 x 22,7 cm groß. Von der Grundfläche sind beide Geräte also gleich, lediglich in der Höhe unterscheiden sie sich. Hier ist das MacBook Air an der dicksten Stelle 1,94 cm „dick“, während das MacBook durchgehend 2,75 cm dick ist. Das sind bereits 0,81 cm Unterschied, also fast ein ganzer Zentimeter. Man muss sich vorstellen, dass das MacBook Air einen schrägen Aufbau hat, daher hat es auch an der schmalsten Stelle eine Dicke von gerade einmal 0,4 cm! Ohne Zweifel darf das MacBook Air durchaus als das dünnste Notebook der Welt bezeichnet werden. Zudem kommt das MacBook Air im edlen Aluminium-Kleid daher, während das MacBook lediglich eine Plastik-Hülle vorzuweisen hat.

Als nächstes wäre das Gewicht zu nennen. Das MacBook wiegt 2,27 kg, das MacBook Air hingegen nur 1,36 kg, also 0,91 kg weniger! Also fast ein komplettes Kilogramm weniger. Vielleicht kann man sich das besser vorstellen, wenn man sich stattdessen als Hilfe eine Wasserflasche vorstellt. Während man bei dem MacBook zwei Wasserflaschen mit sich rumtragen müsste, hätte man beim MacBook Air nur eine Flasche zu tragen. Wenn man eine Weile unterwegs ist, merkt man den Gewichtsunterschied schon deutlich.

Beim Prozessor unterscheiden sich beide Geräte lediglich in der Taktung. Während es das MacBook mit wahlweise 2,0 GHz oder 2,2 GHz zu bestellen gibt, ist das MacBook Air mit wahlweise 1,6 GHz oder 1,8 GHz verfügbar. Allerdings handelt es sich bei dem Core 2 Duo Prozessor von Intel im MacBook Air um eine Spezialanfertigung. Dieser hat nur 60 Prozent der Originalgröße des im MacBook verbauten Prozessors. Beide Geräte verfügen über 4 MB L2-Cache.

Beide Laptops verfügen über ein 13,3 Zoll Hochglanz-Display mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Allerdings hat das MacBook Air im Gegensatz zum MacBook eine moderne LED-Hintergrundbeleuchtung im Display eingebaut. Diese spart zum einem Strom und erreicht zum anderen eine höhere Display-Helligkeit. So soll die Akku-Laufzeit des MacBook Air im WLAN-Betrieb beachtliche fünf Stunden betragen, das MacBook dürfte hier in etwa nur drei bis vier Stunden aushalten, obwohl die maximale Akku-Laufzeit mit sechs Stunden angegeben wird. Diese beziehen sich allerdings auf einen Betrieb des MacBooks mit minimalen Anforderungen. So verfügt das MacBook auch über ein größeres 65-Watt-Netzteil, das MacBook Air hingegen über ein kleineres 45-Watt-Netzteil.

Der Arbeitsspeicher beim MacBook Air ist fest auf der Platine verbaut, ein Wechseln ist somit nicht möglich. Allerdings wurde der Arbeitsspeicher mit 2 GB auch ausreichend bemessen, mehr sollte man bei dem Anwendungsgebiet des MacBook Air auch nicht benötigen. Das MacBook bietet hingegen die Option auf bis zu 4 GB aufzustocken, was allerdings momentan noch recht teuer sein dürfte.

Bei der Festplatte gibt es einen großen Unterschied, denn das MacBook Air hat standardmäßig eine 80 GB Festplatte verbaut, die allerdings nur mit 4.200 Umdrehungen pro Minute ihren Dienst verrichtet. Das war früher normale Geschwindigkeit bei Laptops, allerdings gibt es mittlerweile auch in Laptops Festplatten mit bis zu 7.200 Umdrehungen pro Minute. Alternativ gibt es eine hochmoderne Solid-State-Flashfestplatte mit 64 GB, allerdings ist der Aufpreis für diese Option erheblich, dürfte also für die meisten Anwender nicht in Frage kommen. Das MacBook hat hingegen eine Festplatte mit 5.600 Umdrehungen pro Minute verbaut, dürfte also ein wenig schneller sein. Hier gibt es allerdings im Apple Store die Option auf bis zu 250 GB aufzurüsten. Da es sich bei der MacBook Air Festplatte mit 80 GB um die normale iPod-Festplatte handeln dürfte, wäre hier auch eine Option mit 160 GB wünschenswert gewesen, denn in dieser Größe gibt es auch die iPod-Festplatten. Aber wahrscheinlich wäre diese ein wenig zu dick gewesen und hätte womöglich nicht mehr in das Gerät gepasst.

Ein gravierender Unterschied ist auch das Fehlen eines optischen Laufwerks beim MacBook Air. Es verfügt über kein CD-/DVD-Laufwerk. Wer Software oder dergleichen von solch einer CD oder DVD installieren will, kann sich hierfür allerdings von einem Computer in der Nähe das Laufwerk ausleihen. Hierfür muss eine spezielle Software, die dem MacBook Air für Windows und Mac beiliegt, aufgespielt werden. Danach lässt sich über WLAN das Laufwerk des anderen Computers nutzen. Alternativ bietet Apple für knapp 100 Euro ein externes Superdrive-Laufwerk an, welches sich per USB anschließen lässt. Allerdings sollte man hier überlegen, ob man nicht lieber noch ein wenig mehr bezahlt und für ungefähr 400 Euro einen internen Blu-Ray-Brenner mit externem Gehäuse kauft. Damit würde man auf jeden Fall zukunftssicherer investieren und könnte auf eine Disc bis zu 50 GB Daten abspeichern. Das MacBook verfügt hingegen standardmäßig über ein Combo-Drive, gegen Aufpreis gibt es auch ein Superdrive.

Beide Geräte verfügen über die gleiche OnBoard-Grafik, dem Intel GMA X3100 Grafikprozessor mit 144 MB DDR2 SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird. Man darf hier also keine grafischen Wunder erwarten. Für die meisten Anwendungen reicht diese Leistung allerdings locker aus, wenn man nicht gerade 3D-Spiele oder dergleichen betreiben will. Hier sollte man dann eher zum MacBook Pro mit zusätzlicher Grafikkarte greifen.

Das MacBook Air verfügt über weniger Anschlüsse als das MacBook. Es hat lediglich einen USB-2.0-Anschluss, einen Audio-Out-Anschluss, an den man externe Lautsprecher anschließen kann, und einen neuen Micro-DVI-Anschluss, an den sich ein externes Display anschließen lässt. Für viele könnte dies zu wenig sein: Das MacBook hat zwei USB-2.0-Anschlüsse und einen Firewire-400-Anschluss. Natürlich lässt sich der USB-Anschluss des MacBook Air mit einem USB-Hub auf weitere USB-Anschlüsse erweitern, dies sollte also kein Problem sein. Allerdings wurde der beim Mac übliche Firewire-Anschluss vollständig eingespart. Dieser wird häufig für externe Festplatten oder auch zum Anschluss von Camcordern benötigt. Mein derzeitiger Camcorder beispielsweise lässt sich nur mittels Firewire an einen Computer anschließen und wäre somit mit dem MacBook Air nicht nutzbar. Neuere Camcorder hingegen haben meist auch einen integrierten USB-Anschluss, hier sollte es also nicht zu Problemen führen. Trotzdem dürfte das Fehlen des Firewire-Anschlusses für viele ein Grund sein, sich kein MacBook Air zu kaufen. Wer allerdings einen externen Monitor anschließen will, bekommt beim MacBook Air bereits zwei entsprechende Adapter als Zubehör mitgeliefert, die einen Anschluss mittels DVI oder VGA zulassen. Beim MacBook müssen diese Adapter erst extra erworben werden.

Wie beim MacBook Pro wird auch die Tastatur des MacBook Air bei dunklen Lichtverhältnissen beleuchtet, ein Feature das dem MacBook gänzlich fehlt. Zudem verfügt das MacBook Air über ein größeres Trackpad, welches neue Multitouch-Gesten ermöglicht. Ob hier ein späteres Update für MacBook und MacBook Pro vorgesehen ist, weiß man bisher leider noch nicht. Denkbar wäre es, denn auch das Trackpad des MacBooks und des MacBook Pros erkennt bereits einige Gesten und unterstützt die Verwendung von zwei Fingern.

Zudem wurde das MacBook Air von Greenpeace gelobt, für seine umweltschonenden Materialien.

Jeder muss also selbst abwägen was für einen am wichtigsten ist. Es stimmt schon, dass das MacBook Air vor allem durch seine extreme Kompaktheit und Leichtigkeit besonders bei Computer Ratgebern überzeugt. Bei den Anschlüssen und der Leistung ist es dem MacBook hingegen unterlegen. Allerdings bekommt man beim MacBook Air auch einige nette neue Features wie etwa ein Aluminium-Gehäuse, ein Multitouch-Trackpad, ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung oder etwa die hintergrundbeleuchtete Tastatur.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.