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Apple: Zwei neue MacBook Air-Modelle ab sofort in Handel

Es war ja längst überfällig: Apple hat endlich zwei neue Modelle seines MacBook Air präsentiert. Dabei könnt ihr zwischen einem 13,3 Zoll-Modell und einem kleineren 11,6 Zoll-Modell wählen. Der Einsteigerpreis für die neuen Geräte liegt bei 999 Euro.

Die beiden unterschiedlich großen MacBook Air gibt es jeweils in zwei verschieden Ausstattungen (siehe unten). Verzichtet hat Apple dabei wieder auf ein optisches Laufwerk. Daher messen die schicken Laptops an der dicksten Stelle auch gerade einmal 1,7 Zentimeter.

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Doch was ist neu? Vor allem in der Optik hat sich was getan. So sind die neuen MacBooks an den Seiten nicht mehr abgerundet. Zudem hat man jetzt zu den Anschlüssen einen direkten Zugang. Dabei gibt es zwei USB-Ports, ein MagSafe-Anschluss, ein Mini-DisplayPort sowie eine Kamera für FaceTime-Gespräche.

Auch die Akku-Laufzeit ist nicht ohne. So verspricht Apple, dass das Gerät im Standby-Modus 30 Tage lang läuft.

MacBook Air: 11 Zoll

  • 1,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor
  • 2 GB Arbeitsspeicher
  • 64 GB Flash-Speicher
  • NVIDIA GeForce 320M-Grafikprozessor
  • 5 Stunden Akkulaufzeit im netzunabhängigen Betrieb
  • Preis: 999,- Euro
  • eine Verdopplung des Flash-Speichers auf 128 GB kostet 150,- Euro mehr (1.149,- Euro); gegen Aufpreis kann zusätzlich ein schnellerer Prozessor eingebaut werden
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Neues MacBook Air bereits Mitte Oktober?

Gibt es bald eine neue Generation vom MacBook Air? Neue Gerüchte verstärken die Annahme. Und höchste Zeit ist es auch für ein überarbeitetes MacBook.

In den USA werden die MacBook Airs knapp. Die 1,83-GHz-Modelle sind komplett ausverkauft und beim 2,13-GHz-Modell gibt es starke Engpässe. Doch wie Apple die Händler vertröstet, ist mit einer Nachlieferung nicht vor dem 12. Oktober zu rechnen. Könnte sein, dass dann schon die neue MacBook-Air-Generation erhältlich ist, wie auch „Apple Insider“ berichtet.

Und es wäre auch langsam mal an der Zeit, dass Apple ein neue Modell präsentiert. Schließlich ist die aktuelle Version technisch veraltet und seit 17 Monaten wurde nichts verändert. Zuletzt hatte Apple im Juni 2009 zu einer kleine Modifizierung hinreißen lassen: Das kompakte Latop wurde billiger und mit einem höher getakteten Core-2-Duo-Prozessor ausgestattet.

Erst im Juli gab es Gerüchte, die von einem neuen MacBook Air berichteten, welches mit einem 11,6-Zoll-Display und stromsparenden Core-i-Prozessor ausgestattet und zudem wesentlich leichter als das aktuelle Modell sein soll.

Hoffentlich ist was an den MacBook-Air-Gerüchten dran. Denn es grenzt schon fast an eine Frechheit, dass Apple immer noch solch alte Laptops im Produktportfolio anbietet.

MacBook Pro: 6 neue Modelle im Apple Store

Apple hat die MacBook Pro Modellreihe erweitert bzw. ausgebaut. die MacBook-Familien wurde um zwei neue 13-Zoll-Varianten, drei neue 15 Zöller und ein neues 17-Zoll-Modell erweitert.

13 Zoll Macbook Pro

Doch der Reihe nach. Wollen wir dabei erst einmal einen Blick auf die neue 13 Zöller werfen. Das kleinere MacBook kostet wie sein Vorgänger 1.149 Euro und hat folgende Features an Bord: 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher, 250 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte. Wer etwas mehr Leistung haben will, sollte sich das zweite überarbeitete MacBook Pro von Apple angucken. Diese kommt mit einem Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,66 GHz, hat mit 320 GB eine größere Festplatte und kostet dafür jetzt mit 1.449 Euro 100 Euro mehr. Arbeitsspeicher und Grafikkarte sind bei beiden Modellen gleich. Genauso wie die Akkulaufzeit, die Apple mit sehr guten 10 Stunden angbibt.

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BookBook – Buch als Schutzhülle für MacBook & MacBook Pro

Ihr sucht einen besonderen Schutz für euer MacBook. Dann hat die Firma Twelve South mit der Lederhülle BookBook etwas ganz neuartiges auf den Markt gebracht. Der Style dieser „optisch wie ein Buch aussehenden“ Schutzhülle ist aber garantiert nicht jedermanns Sache.

Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten. Doch wenn es um den Schutz seines eigenen Apple-Notebooks geht, hört der Spaß auf. Denn schließlich will jeder seinen wertvollen und schönen Mac vor Kratzern usw. schützen. Der Markt bietet hierfür natürlich eine breite Palette an entsprechenden Schutzhüllen und -taschen an, doch wer keinen Bock auf diesen ganzen Einheitsbrei hat und auf der Suche nach einem echten Hingucker ist, für den hat Twelve South jetzt was im Angebot.

BookBook: der buchähnliche Lederschutz

Die Rede ist vom BookBook. Dabei handelt es sich um eine Laptop-Tasche mit einer festen Hülle, die als besonderen Clou auf der Rückseite einen verstärkten Buchrücken aufweist. So mutiert euer MacBook oder MacBook Pro optisch kurzerhand in ein überdimensionales und altmodisches Buch. Die Innenseite des BookBook ist mit weichem Futter ausgestattet.

Laut Hersteller hat das nicht nur den Vorteil, dass ihr einen prima Schutz für den Laptop habt, sondern auch, dass Langfinger durch die Tarnung wenig Reiz versprühen, den Mac zu klauen. Schließlich wird die Illusion eines Buches durch die als Lesezeichen getarnten Reisverschlüsse verstärkt.

BookBook kostet 80 Dollar Read More

Unibody Macbook – Neues Notebook aus dem Hause Apple

Das Unibody Macbook ist da. Das kleinste Notebook aus dem Hause Apple wurde überarbeitet und präsentiert sich im neuem Gehäuse, genauer gesagt in einem nahtlosen Unibody-Design. Optisch sowie auch technisch ist das Mac-Book ein ein kleines Highlight.

Das Unibody Macbook hat ein 13,3 Zoll-Display. Man hat ein kontraststarkes Bild, ein Seitenformat von 16:10 und eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Und auch die Akku-Laufzeit von circa 6,5 Stunden ist überzeugend. Für gewohnte Apple Rechenpower im Unibody sorgt ein Core 2 Duo Prozessor von Intel. Doch das Apple-Notbook kann noch mehr.

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Billiges MacBook für unter 1.000 Dollar bald erhältlich?

Ein heißes Gerücht macht seine Runde durch diverse Apple-Blogs. Demnach soll in wenigen Wochen ein Billig-MacBook auf dem Markt erscheinen. Doch viele Informationen sickern noch nicht durch.

Der Preis für das MacBook, das vor allem für Einsteiger interessant sein dürfte, soll demnach unter 1.000 US-Dollar liegen. Es soll zugleich das billigste Macbook in der Apple-Geschichte werden. Damit würde man in Sachen Preispolitik, die man ansonsten vom Unternehmen aus Cupertino gewohnt ist, auf jeden Fall neue Wege bestreiten. Bisher hat sich Apple nie in niedrigere Preissegmente als den obersten dreistelligen Bereich bewegt, doch dem Kunden dürfte das nur Recht sein.

Und was weiß man vom neuen Billig-Mac? Eigentlich nicht viel. Eine Person, die angeblich eine Vorabversion in den Händen gehalten haben will, hat „AppleInsider“ vom Polycarbonat-Gehäuse berichtet.

Andere Quellen berichten ebenfalls von der Erscheinung eines günstigen Einsteigermodells mit Plastikgehäuse, das dadurch dem angeblich Anfang 2010 erscheinenden Tablet-PC der Weg gebahnt werden soll.

Doch bislang handelt es sich nur um ein hartnäckiges Gerücht. Auch Apple gibt sich gewohnt zurückhaltend und hat zumindest noch keine Einladungen für eine Produktpräsentation des neuen MacBooks verschickt.

Mattes Display für das MacBook Pro

Mit matten Displays stand man bei Apple lange auf dem Kriegsfuß. So wurden die meisten MacBooks, abgesehen von der 17-Zoll-Serie, nur mit spiegelnden Displays versehen. Doch jetzt hat Apple eingelenkt.

Das gilt aber nur für das MacBook Pro mit 15 Zoll. So können Käufer nun zwischen einem matten oder spiegelnden Display wählen. Weniger erfreulich ist die Tatsache, dass für die matte Variante im Apple Online Store ein Aufpreis von 45 Euro verlangt wird. Genauso viel wie bei den Notebooks mit einem 17-Zoll-Display. Wie das beim Kunden ankommt, bleibt fraglich.

Doch wer glaubt, das Apple jetzt alle im Sortiment befindlichen Notebooks mit mattem Display anbietet, darf enttäuscht sein. Denn für das MacBook Pro mit 13 Zoll und das das MacBook Air wird es diese Option (vorerst) nicht geben.

Der Nachteil der Hochglanzdisplays ist bekannt. Bei Sonneneinstrahlung im Freien oder bei schlechtem Lichteinfallwinkel in den eigenen vier Wänden, ärgert man sich oft über die schlechten Sichtverhältnisse. Für das Arbeiten ein störender Nachteil.

Und das Apple für die matten Displays einen Aufpreis verlangt, ist alles andere als ein fairer Deal!

Das MacBook Nano – Gerüchte werden konkret.

Das Macbook Nano -wie lange kreisen nun schon Gerüchte über das Macbook Nano im Internet umher?? Ein Jahr? Zwei Jahre?

Momentan brodelt die Gerüchteküche wieder mal über. In nahezu jedem Forum gibt es momentan nur ein Thema: das MacBook Nano.

Dabei soll es sich um einen Mini-PC handeln, der Platz in jeder Westentasche findet. Er soll nicht nur ultra-dünn und leicht sein, auch die Leistung soll stärker sein, als die Größe es vermuten lässt. Möglich macht das eine neue Technik: Flash-Festplatten.

Intel hat diese Flash-Festplatten vor Kurzem erst vorgestellt und nun besagen die neuesten Gerüchte, dass sie im MacBook Nano zum Einsatz kommen werden. Statt der gewöhnlichen Festplatten-Technik bestehen die Flash – Festplatten nur aus einem Mini-Chip. Das soll zum Einen schneller sein, zum Anderen spart es Strom ist.

Das MacBook Nano – Bald auf dem Markt?

Sicher ist, dass die Flash-Festplatten zum Einsatz kommen werden, fraglich nur, ob sie  wirklich im MacBook Nano vorzufinden sein werden, sofern es denn Eines geben wird. Bisher ist ja alles nur wilde Spekulation.

Spekuliert wird auch über eine abgespeckte Baby OS-X Version, käme diese zum Einsatz, wäre das Gerät wirklich sehr klein, meiner Meinung sogar zu klein. Ich denke daher, dass es eher Richtung iPhone ohne Phone, dafür mit mehr Power gehen wird.

Die Frage, ob das MacBook Nano sinnvoll ist, wenn man mich fragt, ist leicht zu beantworten. Mir erscheint es durchaus sinnvoll, denn die Baby OS-X Version hat somit einen weiteren Nutzen und die Technik des iPhone Touchpads macht sich weiter nützlich um das Gerät um einiges kleiner zu halten, als bspw. die MacBooks. Auch die Flash-Festplatten mit den neuen Kapazitäten von 20-40 GB würden sich im MacBook Nano gut machen.

Resümee: Ein Update in der iPod-Sparte erscheint mir schlüssig, denn hier hat es lange keine Neuigkeiten gegeben. Somit heisst es geduldig abwarten, was der Sommer neues vom Apple – Himmel herab strahlen lässt.

Die Laser-Gravur für den iPod

Ganz gleich ob es das iPhone, der iPod oder das Macbook ist, alle 3 kann man nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen mit einer Lasergravur aufpeppen.

Es gibt kaum Grenzen, wenn es darum geht, seinen iPod zu gravieren. Ob das eigene Firmenlogo, das Datum des Hochzeitstages, die Geburt des eigenen Kindes, eine pfiffiger Spruch, das Lebensmotto oder oder oder.

Es sind aber auch richtige Bilder möglich. Wichtig ist nur, dass die Vorlage die Richtige ist. Ähnlich wie bei den Tattoos ist auch hier das richtige Ausgangsbild wichtig, damit die Graveure das Bild auch genauso auf den iPod gravieren können.

In der Regel sind das vektorisierte Grafiken oder auch pdf Dokumente.

Gravieren lassen kann man die silberne Rückseite, sowie bei den bunten iPods auch die Rückseite, die Gravur ist natürlich kratzfest.

Das heißt aber auch, dass die Gravur für immer auf dem iPod bleibt und sich nicht mehr entfernen lässt. Man muss sich also im voraus gut überlegen, was man sich auf seinen iPod eingravieren lässt.

Eine Lasergravur für den iPod – eine individuelle Sache

Natürlich kann man nicht nur seinen iPod gravieren lassen, auf dem Macbook sieht das auch genial aus und Motive gibt es endlos viele, an denen man sich orientieren und Anregungen für die eigene Gravur finden kann.

Noch recht neu ist die Farb-Gravur für die iPhone 3G Modelle. Dort lasert man die Gravur mit Tiefdruck und kann sie dann später mit Farbe auffüllen. Leider habe ich keine Beispielbilder gefunden, aber wenn ich welche finde, füge ich sie natürlich noch ein.

Wenn nun jemand auf den Geschmack gekommen ist, gibt es einen empfehlenswerten Shop, der euch eure Apple-Produkte graviert.

Macs im Park 2009

Messen scheinen nicht mehr das Non Plus Ultra zu sein, wenn man sich mal ansieht, wie viele kleine Veranstaltungen es neben der Mac Messe gibt. 

Neu dabei;

Macs im Park, die Tradeshow 2009!

Im Juni 2009 bekommt der Pott, genauer gesagt der Duisburger Landschaftspark, seinen eigenen Apple-Event. Geboten wird alles, was in die Welt der Software, Hardware und allem Apple-Zubehör gehört.

2 Tage lang wird es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geben, mit welchem Apple vorallem Windows- und Linuxuser erreichen und überzeigen möchte.

Am 19. und 20. Juni 2009 werden im Landschaftspark Duisburg, auf über 200 Hektar,  Aussteller und Händler präsentieren, was es im Moment auf an Apple-Produkten auf dem Markt gibt.

Frei nach dem Motto „Apple, iPhone, MacBook, iPod für alle“ präsentiert sich Macs im Park in Duisburg. Allerdings betonen die Veranstalter, dass die Messe nicht nur was für Neueinsteiger sei, auch langjährige Mac-User würden auf ihre Kosten kommen.

Es gibt neben den Shows weiterhin noch andere spannenden Themen und es seien auch viel Ansprechpartner für die individuellen Fragen und Antworten vor Ort.

Der Eintritt ist mit 5 Euro sehr gering gehalten, den man allerdings auch in Form eines Gutscheins wieder zurück bekommt, kauft man dort etwas. Neben den Produkten aus Mac und Apple- Welt wird weiterhin noch ein Tauchsportzentrum, ein Hochseilparcours und ein alpiner Klettergarten geboten.

Die Macs im Park Show findet am 19 und 20. Juni  2009 im Duisburger Landschaftspark statt.

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