Musik Archives - AppleView | AppleView

Sennheiser-Kopfhörer sind für Apple-Produkte besonders beliebt

Ob die Entscheidung für ein iPod oder iPhone getroffen wird, für jeden Apple-Nutzer steht fest, dass bei Qualität und technischer Ausstattung keine Abstriche hinzunehmen sind.

Warum also sollten bei Zusatzgeräten anderer Hersteller Abstriche in Kauf genommen werden?

Dass Apple auch höchste Ansprüche an partnerschaftliche Unternehmen stellt, liegt damit auf der Hand. Ein bevorzugter Partner von Apple ist Sennheiser, einer der führenden Hersteller von Kopfhörern und Mikrofonen. Die weltweit erfolgreichen Konzepte des Betriebes aus der Nähe Hannovers überzeugen durch Qualität und hohe technische Ansprüche. Es verwundert demnach nicht, dass beide Unternehmen in Read More

Songs downloaden im iTunes Store – mit diesen Kosten müsst ihr rechnen

Der iTunes Store von Apple bietet das größte Angebot an Songs zum downloaden. Allerdings ist das downloaden nicht ganz güntig. Mit welchen Kosten ihr rechnen musst, erfahrt ihr in diesem Text.

Im November 2010 wurde der iTunes Store von der Computer Bild mit der Note 2,5 bewertet. Dem Test zufolge ist die Auswahl an Titeln und auch die Wiedergabe sehr gut. Nur die Service Leistungen und der Preis wurden bemängelt.
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iTunes Ping – Das soziale Netzwerk für Musikfans

iTunes ist ein Programm und Store von Apple, mit dem man Musik und Filme verwalten, synchronisieren und kaufen kann. Nun gibt es diese Software auch mit Ping – einem sozialen Netzwerk für Musikfans.

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Wenn Sie einen iPod, ein iPad oder iPhone besitzen, ist iTunes dringend erforderlich, um die eigenen Medien zu verwalten. Jetzt hat Apple bei ihrer neusten Version ein weiteres Feature eingebaut – iTunes Ping. Das ist ein soziales Netzwerk für alle Musikfans, die sich über ihren Lieblingskünstler informieren möchte und mit Gleichgesinnten und Freunden in Kontakt treten wollen.

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iPod shuffle: Neuer Mini-MP3-Player mit Buttons und längerer Akkulaufzeit

Der neue iPod shuffle hat ein kleines Facelifting bekommen und wird ab der nächsten Woche in den Regalen der verschiedenen Händler sein. Was sich beim Mini-MP3-Player alles ändert, lest ihr im Folgenden.

Apple bringt kommende Woche die vierte Generation des iPod shuffle auf den Markt. Zum Preis von 49 Euro bekommt ihr einen winzigen MP3-Player, auf dem ihr insgesamt 2 GB Speicherplatz für eure Musik findet. Erhältlich ist der neue iPod shuffle in fünf Farben.

iPod shuffle mit Buttons und längerer Akkulaufzeit

Auf der Vorderseite ist der Musikplayer mit mehreren Tasten zur Steuerung versehen. Zudem hat Apple nach eigenen Angaben die Akkulaufzeit ordentlich verbessert. So könnt ihr jetzt 15 statt zehn Stunden Musik am Stück hören. Darüber hinaus ist auch die Erstellung von Genius-Mixes nun möglich. Wie bereits bei den Vorgängern, verfügt der neue iPod shuffle weiterhin über einen Trageclip.

Wie groß ist der neue iPod shuffle?

Dafür ist der MP3-Player etwas gewachsen, was durch den Einbau der Buttons erklärt wird. Die Abmessungen betragen 29,0 x 31,6 x 8,7 mm (Höhe x Breite x Tiefe). Der alte iPod shuffle kam hingegen auf 45,2 x 17,5 x 7,8 mm. Mit einem Gewicht von 12,5 Gramm fällt der Mini-Player kaum auf. Im Lieferumfang sind Kopfhörer mit an Bord.

Der iPod shuffle setzt Mac OS X 10.5.8 oder neuer und iTunes 10 voraus.

JVC XS-SR3 / XS-SR4: Dockingstation mit besonderem Klangerlebnis

JVC hat für die Media Player von Apple eine Dockingstation mit ganz besonderem Soundgefühl auf den Markt gebracht. Während andere Lautsprechersysteme möglichst gezielt den ganzen Raum mit Sound versuchen zu versorgen wollen, sind die Personal Sorround Speaker namens XS-SR3 und XS-SR4 ganz auf das nähere Umfeld des Hörers ausgerichtet. Und das Beste daran: der Preis stimmt.

Wer auf der Suche nach einem besonderem Klangerlebnis, vor allem bei der Wiedergabe von Filmen ist, sollte sich mal die Dockingstation XS-SR3 oder XS-SR4 genauer angucken. Dank der so genannten Front Surround-Technologie wird ein hervorragender Surround-Sound geliefert. Die beiden Systeme von JVC sind für einen Einsatz des Apple iPod touch oder des Apple iPhones prädestiniert. Zudem können dank analoge sowie digitaler Eingänge aber auch mobile Spielkonsolen, Smartphones oder mobile Videoplayer anderer Hersteller angeschlossen werden.

Das Design dieser Dockingstationen ist mit den geschwungenen und drehbaren Lautsprechern sehr futuristisch gehalten und sind mit einer Leistung von 5 Watt ausgestattet. Und mit einer Abmessung von 390 x 103 x 136 mm und einem Gewicht von gerade einmal 0,55 kg ist die Personal Surround Anlage sehr kompakt und leicht.

Der Unterschied zwischen dem XS-SR3 (glossy schwarz) und XS-SR4 (glossy weiß) beschränkt sich bei gleichen technischen Daten nur auf die Farbe. Mit an Bord ist natürlich auch eine Fernbedienung.

Der Preis für diese neuen Dockingstationen ist mit 129,95 Euro zudem fair. Hier findet ihr weitere Informationen zum Personal Sorround Speaker.

XtremeMac stellt den Luna Voyager vor

In Kürze wird XtremeMac den Luna Voyager auf den europäischen Markt bringen. Wir hatten die Gelegenheit den Wecker für das iPhone und den iPod Touch vorab zu testen.

Zunächst lässt sich über den Luna Voayager von XtremeMac eines sagen: Er setzt definitiv nicht auf Kinkerlitzchen. Was an Funktionen drin sein muss, ist dabei – nicht mehr, nicht weniger. Diesen Esprit strahlt der iPhone Wecker auch aus: Es herrscht schlichte Eleganz vor, die durch hochwertige Verarbeitung und gut gewählte Materialien unterstützt wird.

Der Luna Voyager besteht im hinteren Bereich aus satiniertem und leicht gummierten Kunststoff und verfügt über ein Crystal Clear Display, das sich optisch in das Gesamtbild einfügt. Die drei Regler im Sichtbereich überfordern das Auge nicht und passen zum Gerät von XtremeMac.

Features des Luna Voyager

Der XtremeMac Luna Voyager hat drei Funktionen: Wecken, Aufladen des iPhones und die darauf befindliche Musik abspielen. Damit grenzt der Anbieter sich bewusst auch in den Features von dem derzeit vorherrschenden Trend ab, in ein Gerät so viele Gimmicks wie möglich zu pressen.

Gedacht ist der Wecker für die Nutzung auf Reisen und zu Hause. Mit den Maßen von 20 x 12,5 x 3,5 cm lässt sich der kompakte Voyager problemlos in jedem Koffer unterbringen. Setzt man den iPod oder das iPhone ein, synchronisiert sich Luna direkt mit der darin eingestellten Uhrzeit. Lästiges Herumgedrehe an den Reglern entfällt. Das Steuerrad lässt sich bequem mit zwei Fingern bedienen und ist die wichtigste Taste am Luna Voyager. Hier kann man auch den Wecker einstellen und die Snooze Funktion sowie die Lautstärke der Musik einstellen. Wecken lassen kann man sich wahlweise per Alarm oder mit der eigenen Musik.

Testurteil für den Luna Voyager

XtremeMac hat sich mit dem Luna Voyager an eine Zielgruppe gerichtet, die gerne auf Schnickschnack verzichtet und auf Reisen wie auch zu Hause ein einfaches Gerät bevorzugt, mit dem man Musik hören und sich wecken lassen kann. Ist mal kein iPod Touch oder iPhone zur Hand, lassen sich andere Laufwerke über einen Line in Eingang an der Rückseite des Geräts anschließen.

Der Luna Voyager funktioniert mit Netzstecker, hat aber ein Batterie Backup für die Alarmfunktion. Verschlafen ist also auch bei Stromausfall ausgeschlossen. Die Lautsprecher sind erstaunlich gut für diese Größe, laut Musik zu hören ist also kein Problem. Am besten hat mir der Aspekt gefallen, dass iPod oder iPhone dank der integrierten Chargefunktion jeden Morgen aufgeladen sind. Der Preis von 89,95 $ ist aber ein wenig zu hoch. Ansonsten Daumen hoch!
Zum Anbieter hier entlang.

Kommt die Musik-Flatrate im iTunes-Store?

Wie wäre es, wenn man sich statt Musik zu kaufen, sich diese nur leihen würde?

In einem Interview mit der F.A.Z. verkündete der Chef von Sony-BMG, dem zweitgrößten Musikkonzern der Welt, genau diesen Schritt in aller Voraussicht noch dieses Jahr zu planen. Die Marktforschung hätte ergeben, dass die große Mehrheit an solch einem Angebot interessiert sei. Und im Gegensatz etwa zu einem der Konkurrenten mit seinem Nokia Handy-Musicstore, muss dieses Angebot gar keine Konkurrenz für Apple sein, sondern könnte deren Angebot sogar bereichern!

Doch ist das wirklich so?

Schaut man sich mal im digitalen Musikmarkt um, so stößt man schnell auf den Anbieter Napster, ehemals größter illegaler Musiktauschplatz der Welt, der mittlerweile legal genau so eine Musik-Flatrate für 9,95 Euro im Monat anbietet. Sony-BMG hält dagegen und findet einen Preis von sechs bis acht Euro im Monat realistisch. Klingt auf jeden Fall erstmal gut!

Wo ist der Haken?

Schaut man sich das Geschäftsmodell von Napster an, dann sieht das auf den ersten Blick schon gut aus. Für 9,95 Euro im Monat erhält man dort Zugriff auf über fünf Millionen Songs, über 430.000 Alben von über 340.000 Künstlern. Doch für diesen Preis darf man die Musik nur auf dem Computer anhören! Wer sich die Songs brennen oder gar auf seinen MP3-Player überspielen will, muss für jeden Song 99 Cent beziehungsweise für ein Album 9,95 Euro zahlen. Zum Glück gibt es aber auch die Napster TO GO Musik-Flatrate, hier darf man für 14,95 Euro im Monat auch die Songs unbegrenzt auf seinen mobilen MP3-Player übertragen, nur das Brennen auf eine CD ist weiterhin nur gegen Kauf möglich. Der große Haken bei dem Angebot von Napster ist allerdings die Kompatibilität von MP3-Playern. Sowohl bestimmte MP3-Player von Creative, iRiver, Maxfield, MOTOROKR, Palm, Sandisk und Trekstor sind hier gelistet, doch der meistverkaufte MP3-Player der Welt, der iPod, fehlt in dieser Liste leider. Und auch der Hinweis auf die Systemvoraussetzung stimmt einen Apple-Fan nicht glücklich: Windows Vista oder Windows XP mit dem Media Player 10 werden hier benötigt. Die Mehrheit der MP3-Player erreicht man hiermit leider nicht.

Doch wenn Sony-BMG von sechs bis acht Euro redet, meint man dann ein Äquivalent zu der 15-Euro-Flatrate von Napster oder eher der kleineren Variante, für knappe zehn Euro? Hoffnung schafft zumindest die Aussage, dass Sony-BMG auch mit Apple Gespräche führt. Denkbar wäre es also durchaus, dass zukünftig im iTunes-Store Songs von Sony-BMG gegen eine monatliche Gebühr unbegrenzt im iTunes-Store geladen werden könnten. Das würde natürlich nur wirklich Spaß machen, wenn man sie zumindest dann auch anschließend auf seinen iPod oder sein iPhone überspielen dürfte. Einen ähnlichen Schritt ging vor kurzem auch der Musikkonzern EMI, als dieser als erster großer Konzern Songs ohne digitalen Kopierschutz im iTunes-Store anbot. Mit der Musik-Flatrate dürfte man allerdings genau in diese Fesseln zurückkehren. Sony-BMG versüßt das Ganze allerdings damit, dass man als Nutzer wohl von den herunter geladenen Songs 40-50 im Jahr behalten dürfen wird.

Fazit

Mir gefällt die Idee sehr. Ich muss die Musik nicht unbedingt besitzen. Oft ist es sowieso so, dass mir die Musik nach einigen Malen hören, zu den Ohren heraushängt. Zudem müsste ich die Musik somit nicht dauerhaft speichern, sondern könnte ohne schlechtes Gewissen meine Festplatte entrümpeln. Sollte man dann mal wieder einen Song hören wollen, so könnte man sich ihn problemlos kostenlos wieder herunter laden. Das Konzept ist aus meiner Sicht allerdings nur sinnvoll nutzbar, wenn man sich die Songs dann auch ohne Aufpreis auf seinen iPod oder sein iPhone laden darf. Würde dem so sein und würden eventuell auch noch die anderen Musikkonzerne nachziehen, könnte ich mir durchaus vorstellen monatlich einen Betrag von vielleicht zehn Euro zu zahlen, wenn ich dafür unbegrenzten Zugriff auf eine gigantische Musikbibliothek hätte. So könnte ich auch immer mal wieder neue Songs hören und vielleicht so auch, mir noch völlig unbekannte Künstler neu entdecken! Daumen hoch also für die Idee!

Programm zum Erkennen von Musik

Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr im Radio einen Song hört und nicht wisst wie er heißt? Dann gibt es genau das richtige Programm für den Mac für Euch!

Das kleine Programm „Tunatic“erkennt Songs über das integrierte Mikrophon Eures MacBook, MacBook Pro oder iMac. Das kleine Programm, welches sich wunderbar in einer Ecke des Bildschirms positionieren lässt, verbindet sich hierzu mit einem Server und versucht nun anhand der erkannten Musikwellen den Song zu identifizieren. Wirklich nützlich auch, wenn man beispielsweise viel Internetradio hört und dann mal nicht weiß, welcher Song gerade gespielt wird.

Leider muss man momentan sagen, dass noch nicht viele Songs erkannt werden. Nur ganz bekannte Songs werden momentan identifiziert, aber die sucht man dann wahrscheinlich auch gerade nicht, denn die kennt man meist sowieso schon. Aber selbst sehr bekannte Songs, die hier in Deutschland sogar auf Platz 1 der Charts waren, wie „Timbaland feat. OneRepublic – Apologize“, hat das Programm in meinem Test noch nicht erkannt. Schade, ist doch gerade dieser Song in Deutschland der erfolgreichste Download-Song aller Zeiten, welcher bereits über eine Million Mal heruntergeladen wurde.

Naja, aber wenn die Datenbank dann doch mal einen Song kennt und man den Lautsprecher auch laut genug aufgedreht hat, damit das Mikrophon den Song auch hören kann, dann klappt die Erkennung wirklich gut! Habe das bereits mit einigen Songs getestet und selbst nicht so bekannte Songs werden teilweise erkannt. Es kann sicherlich nicht schaden, sich das kleine aber feine Programm zu laden und zu hoffen, dass die Datenbank zur Songerkennung in Zukunft noch weiter ausgebaut wird.

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