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Magic Charger von Mobee: drahtloses Ladegerät für Magic Mouse

Benutzer der Apple Magic Mouse klagen oft über die schnelle Akkuentleerung. Auf der momentan stattfindenden IFA in Berlin hat der Hardwarehersteller Mobee eine geniale Ergänzung präsentiert: den Magic Charger! Wie das drahtlose Ladegerät funktioniert und was es kostet, könnt ihr im Folgenden lesen.

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Der Magic Charger von Mobee ist eine geniale Ergänzung für alle Magic Mouse Besitzer. Das drahtlose Ladegerät besitzt ein Akkuset mit integriertem Batteriefachdeckel und eine Ladeplatte, welche via USB mit dem Computer verbunden wird. Neigt sich der Akku der Apple Magic Mouse mal wieder dem Ende, wird der mitgelieferte Mobbe-Akku ganz einfach per Induktion aufgeladen. Voll aufgeladen kann die Maus bis zu sechs Tage durchgängig benutzt werden. Danach wird die Magic Mouse einfach wieder auf die Ladestation gelegt. Innerhalb von fünf bis sechs Stunden sind die Akkus wieder voll aufgeladen.

Bislang kann man den Magic Charger von Mobee nur auf der IFA bestaunen, doch schon im Oktober will der Schweizer Hersteller die Hardware für einen vernünftigen Preis von 49 Euro auf den Markt bringen. In zwei Wochen werden die ersten Vorbestellungen für die Maus entgegengenommen.

MacPadd – stylishe Alu-Mausmatte schützt vor H1N1

Maumatten genießen eher ein Schattendasein. Dabei sind sie eigentlich praktische Utensilien, vor allem wenn man auf einem Glastisch arbeitet. Schließlich kann die Cursor-Bedienung einem so schnell auf die Nerven gehen. Da ist eine Mausmatte als Unterlage schon sehr hilfreich. Aber wenn schon ein Mousepad, dann bitte eine mit Stil – und aus Aluminium. Die dann auch noch vor H1N1 schützt.

Die Jungs der kanadische Firma Macpadd.com dachte sich dasselbe und versorgen uns nun ebenfalls mit Mausmatten aus Aluminium. Das ist jetzt nicht unbedingt sehr innovativ, da doch Apple schon seit geraumer Zeit eine eigene Linie von Aluminium-Mousepads im Repertoire hat. Doch Konkurrenz belebt das Geschäft und optisch passt die Unterlage aus Aluminium sehr gut zur Alu-Tastatur von einem iMac.

Bei MacPadd kann man die kleine Matte – mit den Maßen 22,9 x 15,2 cm – für 25 Dollar käuflich erwerben, während die größere Variante – 22,9 x 22,9 cm – 32 Dollar kostet. Doch bis man so eine Aluminium-Unterlage besitzt, muss man sich in Geduld üben. Schließlich dauert die Lieferung nach Europa zwischen vier bis sechs Wochen.

Antibakteriell und H1N1-resistent Read More

Mouse 2: Apple bringt Nachfolger für die Mighty Mouse

Apple hat sich endlich mal dazu durchgerungen, ihre Maus „Mighty Mouse“ zu überarbeiten. Sehr zur Freude vieler Apple-User, schließlich war das Arbeiten mit der Mighty Mouse oft nervig. Der Nachfolger bietet dabei nicht nur optische Neuheiten.

Das Problem des Mac-Nagers ist, dass der Mini-Scrollball ziemlich schnell verschmutzt. Und wer seine Mighty Mouse nicht regelmäßig reinigt, braucht sich nicht wundern, wenn diese die Dienste einstellte – einfach nervig. Und wer aus Apple-Treue nicht auf andere Konkurrenzprodukte, beispielsweise aus dem Hause Logitech, umgestiegen ist, wird jetzt endlich belohnt. Denn ein neues iMäuschen ist in Planung.

Hierfür hat Apple erst kürzlich bei der amerikanischen FCC Unterlagen zur Anmeldung der Maus eingereicht. Spätestens mit der neuen, bevorstehenden iMac-Generation wird die Mouse 2 auf den Markt kommen.

Im Gegensatz zum etwas kolossal wirkenden Erscheinungsbild der Mighty Mouse, wird der Nachfolger etwas abgespeckt daher kommen. Und das weiße Plastik-Gehäuse wird kurzerhand durch schickes Aluminium ersetzt und der Mini-Ball der Vergangenheit angehören. Aber auch funktionell verspricht die Mouse 2 einiges: So ermöglicht eine neuartige Multitouch-Oberfläche das Scrollen im Stile des iPhones.

Das sind doch mal richtig gute Nachrichten aus Cupertino.

Die Mighty Mouse – Apple geht immer seinen eigenen Weg

Computermäuse sind inzwischen das wohl wichtigste Eingabegerät für den modernen Computer. Kompliziert sind sie nicht, ein paar Tasten, Scroll-Ball, Kugel-, Infrarot-, oder Laser-Abtastung. Bei Apple tickten die Uhren lange Zeit anders, dann kam die Mighty Mouse.

Lange gab es die „Apple-Maus“ nur mit einer einzigen Taste. Apple zeigte sich hier ausnahmsweise lange Zeit innovationsresistent, während Logitech und Co. sich mit Tasten, Funktionen und Innovationen gegenseitig im Akkord übertrafen.

Erst 2005 gönnte Apple seinen Usern mehr als nur eine Taste. Aber etwas neues brachte auch die Mighty Mouse nicht. Eigentlich sieht sie nur gut aus. Ist nicht einfach „nur“ Zubehör zum Rechner sondern elegantes Accessoire. Die Oberfläche ist immer noch wunderbar geschlossen und dementsprechend recht schmutzabweisend. Die Tasten sind weder an Kanten noch an Einkerbungen zu erkennen und der Scroll-Ball ist angenehm undominant. Doch das war es dann auch schon.

Im Vergleich zur „alten“ Eintastenmaus zeigt die „neue“ Schwächen. Die Verarbeitung und das Material der Mighty Mouse wirken ein wenig billiger als bei dem Klassiker. Aber das mag täuschen, gemessen an der Konkurrenz steht Apple immer noch gut da. Read More

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