Autor: Robert Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Robert Apple hat die MacBook Pro Modellreihe erweitert bzw. ausgebaut. die MacBook-Familien wurde um zwei neue 13-Zoll-Varianten, drei neue 15 Zöller und ein neues 17-Zoll-Modell erweitert.
13 Zoll Macbook Pro
Doch der Reihe nach. Wollen wir dabei erst einmal einen Blick auf die neue 13 Zöller werfen. Das kleinere MacBook kostet wie sein Vorgänger 1.149 Euro und hat folgende Features an Bord: 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher, 250 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte. Wer etwas mehr Leistung haben will, sollte sich das zweite überarbeitete MacBook Pro von Apple angucken. Diese kommt mit einem Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,66 GHz, hat mit 320 GB eine größere Festplatte und kostet dafür jetzt mit 1.449 Euro 100 Euro mehr. Arbeitsspeicher und Grafikkarte sind bei beiden Modellen gleich. Genauso wie die Akkulaufzeit, die Apple mit sehr guten 10 Stunden angbibt.
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Autor: Robert Ihr sucht einen besonderen Schutz für euer MacBook. Dann hat die Firma Twelve South mit der Lederhülle BookBook etwas ganz neuartiges auf den Markt gebracht. Der Style dieser „optisch wie ein Buch aussehenden“ Schutzhülle ist aber garantiert nicht jedermanns Sache.
Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten. Doch wenn es um den Schutz seines eigenen Apple-Notebooks geht, hört der Spaß auf. Denn schließlich will jeder seinen wertvollen und schönen Mac vor Kratzern usw. schützen. Der Markt bietet hierfür natürlich eine breite Palette an entsprechenden Schutzhüllen und -taschen an, doch wer keinen Bock auf diesen ganzen Einheitsbrei hat und auf der Suche nach einem echten Hingucker ist, für den hat Twelve South jetzt was im Angebot.
BookBook: der buchähnliche Lederschutz
Die Rede ist vom BookBook. Dabei handelt es sich um eine Laptop-Tasche mit einer festen Hülle, die als besonderen Clou auf der Rückseite einen verstärkten Buchrücken aufweist. So mutiert euer MacBook oder MacBook Pro optisch kurzerhand in ein überdimensionales und altmodisches Buch. Die Innenseite des BookBook ist mit weichem Futter ausgestattet.
Laut Hersteller hat das nicht nur den Vorteil, dass ihr einen prima Schutz für den Laptop habt, sondern auch, dass Langfinger durch die Tarnung wenig Reiz versprühen, den Mac zu klauen. Schließlich wird die Illusion eines Buches durch die als Lesezeichen getarnten Reisverschlüsse verstärkt.
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Autor: Christian Das Unibody Macbook ist da. Das kleinste Notebook aus dem Hause Apple wurde überarbeitet und präsentiert sich im neuem Gehäuse, genauer gesagt in einem nahtlosen Unibody-Design. Optisch sowie auch technisch ist das Mac-Book ein ein kleines Highlight.
Das Unibody Macbook hat ein 13,3 Zoll-Display. Man hat ein kontraststarkes Bild, ein Seitenformat von 16:10 und eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Und auch die Akku-Laufzeit von circa 6,5 Stunden ist überzeugend. Für gewohnte Apple Rechenpower im Unibody sorgt ein Core 2 Duo Prozessor von Intel. Doch das Apple-Notbook kann noch mehr.
Autor: Robert Ein heißes Gerücht macht seine Runde durch diverse Apple-Blogs. Demnach soll in wenigen Wochen ein Billig-MacBook auf dem Markt erscheinen. Doch viele Informationen sickern noch nicht durch.
Der Preis für das MacBook, das vor allem für Einsteiger interessant sein dürfte, soll demnach unter 1.000 US-Dollar liegen. Es soll zugleich das billigste Macbook in der Apple-Geschichte werden. Damit würde man in Sachen Preispolitik, die man ansonsten vom Unternehmen aus Cupertino gewohnt ist, auf jeden Fall neue Wege bestreiten. Bisher hat sich Apple nie in niedrigere Preissegmente als den obersten dreistelligen Bereich bewegt, doch dem Kunden dürfte das nur Recht sein.
Und was weiß man vom neuen Billig-Mac? Eigentlich nicht viel. Eine Person, die angeblich eine Vorabversion in den Händen gehalten haben will, hat „AppleInsider“ vom Polycarbonat-Gehäuse berichtet.
Andere Quellen berichten ebenfalls von der Erscheinung eines günstigen Einsteigermodells mit Plastikgehäuse, das dadurch dem angeblich Anfang 2010 erscheinenden Tablet-PC der Weg gebahnt werden soll.
Doch bislang handelt es sich nur um ein hartnäckiges Gerücht. Auch Apple gibt sich gewohnt zurückhaltend und hat zumindest noch keine Einladungen für eine Produktpräsentation des neuen MacBooks verschickt.
Autor: Robert Mit matten Displays stand man bei Apple lange auf dem Kriegsfuß. So wurden die meisten MacBooks, abgesehen von der 17-Zoll-Serie, nur mit spiegelnden Displays versehen. Doch jetzt hat Apple eingelenkt.
Das gilt aber nur für das MacBook Pro mit 15 Zoll. So können Käufer nun zwischen einem matten oder spiegelnden Display wählen. Weniger erfreulich ist die Tatsache, dass für die matte Variante im Apple Online Store ein Aufpreis von 45 Euro verlangt wird. Genauso viel wie bei den Notebooks mit einem 17-Zoll-Display. Wie das beim Kunden ankommt, bleibt fraglich.
Doch wer glaubt, das Apple jetzt alle im Sortiment befindlichen Notebooks mit mattem Display anbietet, darf enttäuscht sein. Denn für das MacBook Pro mit 13 Zoll und das das MacBook Air wird es diese Option (vorerst) nicht geben.
Der Nachteil der Hochglanzdisplays ist bekannt. Bei Sonneneinstrahlung im Freien oder bei schlechtem Lichteinfallwinkel in den eigenen vier Wänden, ärgert man sich oft über die schlechten Sichtverhältnisse. Für das Arbeiten ein störender Nachteil.
Und das Apple für die matten Displays einen Aufpreis verlangt, ist alles andere als ein fairer Deal!
Autor: Christian Das Macbook Nano -wie lange kreisen nun schon Gerüchte über das Macbook Nano im Internet umher?? Ein Jahr? Zwei Jahre?
Momentan brodelt die Gerüchteküche wieder mal über. In nahezu jedem Forum gibt es momentan nur ein Thema: das MacBook Nano.
Dabei soll es sich um einen Mini-PC handeln, der Platz in jeder Westentasche findet. Er soll nicht nur ultra-dünn und leicht sein, auch die Leistung soll stärker sein, als die Größe es vermuten lässt. Möglich macht das eine neue Technik: Flash-Festplatten.
Intel hat diese Flash-Festplatten vor Kurzem erst vorgestellt und nun besagen die neuesten Gerüchte, dass sie im MacBook Nano zum Einsatz kommen werden. Statt der gewöhnlichen Festplatten-Technik bestehen die Flash - Festplatten nur aus einem Mini-Chip. Das soll zum Einen schneller sein, zum Anderen spart es Strom ist.
Sicher ist, dass die Flash-Festplatten zum Einsatz kommen werden, fraglich nur, ob sie wirklich im MacBook Nano vorzufinden sein werden, sofern es denn Eines geben wird. Bisher ist ja alles nur wilde Spekulation.
Spekuliert wird auch über eine abgespeckte Baby OS-X Version, käme diese zum Einsatz, wäre das Gerät wirklich sehr klein, meiner Meinung sogar zu klein. Ich denke daher, dass es eher Richtung iPhone ohne Phone, dafür mit mehr Power gehen wird.
Die Frage, ob das MacBook Nano sinnvoll ist, wenn man mich fragt, ist leicht zu beantworten. Mir erscheint es durchaus sinnvoll, denn die Baby OS-X Version hat somit einen weiteren Nutzen und die Technik des iPhone Touchpads macht sich weiter nützlich um das Gerät um einiges kleiner zu halten, als bspw. die MacBooks. Auch die Flash-Festplatten mit den neuen Kapazitäten von 20-40 GB würden sich im MacBook Nano gut machen.
Resümee: Ein Update in der iPod-Sparte erscheint mir schlüssig, denn hier hat es lange keine Neuigkeiten gegeben. Somit heisst es geduldig abwarten, was der Sommer neues vom Apple - Himmel herab strahlen lässt.
Autor: Christian Ganz gleich ob es das iPhone, der iPod oder das Macbook ist, alle 3 kann man nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen mit einer Lasergravur aufpeppen.
Es gibt kaum Grenzen, wenn es darum geht, seinen iPod zu gravieren. Ob das eigene Firmenlogo, das Datum des Hochzeitstages, die Geburt des eigenen Kindes, eine pfiffiger Spruch, das Lebensmotto oder oder oder.
Es sind aber auch richtige Bilder möglich. Wichtig ist nur, dass die Vorlage die Richtige ist. Ähnlich wie bei den Tattoos ist auch hier das richtige Ausgangsbild wichtig, damit die Graveure das Bild auch genauso auf den iPod gravieren können.
In der Regel sind das vektorisierte Grafiken oder auch pdf Dokumente.
Gravieren lassen kann man die silberne Rückseite, sowie bei den bunten iPods auch die Rückseite, die Gravur ist natürlich kratzfest.
Das heißt aber auch, dass die Gravur für immer auf dem iPod bleibt und sich nicht mehr entfernen lässt. Man muss sich also im voraus gut überlegen, was man sich auf seinen iPod eingravieren lässt.
Natürlich kann man nicht nur seinen iPod gravieren lassen, auf dem Macbook sieht das auch genial aus und Motive gibt es endlos viele, an denen man sich orientieren und Anregungen für die eigene Gravur finden kann.
Noch recht neu ist die Farb-Gravur für die iPhone 3G Modelle. Dort lasert man die Gravur mit Tiefdruck und kann sie dann später mit Farbe auffüllen. Leider habe ich keine Beispielbilder gefunden, aber wenn ich welche finde, füge ich sie natürlich noch ein.
Wenn nun jemand auf den Geschmack gekommen ist, gibt es einen empfehlenswerten Shop, der euch eure Apple-Produkte graviert.
Autor: Christian Messen scheinen nicht mehr das Non Plus Ultra zu sein, wenn man sich mal ansieht, wie viele kleine Veranstaltungen es neben der Mac Messe gibt. 
Neu dabei;
Im Juni 2009 bekommt der Pott, genauer gesagt der Duisburger Landschaftspark, seinen eigenen Apple-Event. Geboten wird alles, was in die Welt der Software, Hardware und allem Apple-Zubehör gehört.
2 Tage lang wird es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geben, mit welchem Apple vorallem Windows- und Linuxuser erreichen und überzeigen möchte.
Am 19. und 20. Juni 2009 werden im Landschaftspark Duisburg, auf über 200 Hektar, Aussteller und Händler präsentieren, was es im Moment auf an Apple-Produkten auf dem Markt gibt.
Frei nach dem Motto “Apple, iPhone, MacBook, iPod für alle” präsentiert sich Macs im Park in Duisburg. Allerdings betonen die Veranstalter, dass die Messe nicht nur was für Neueinsteiger sei, auch langjährige Mac-User würden auf ihre Kosten kommen.
Es gibt neben den Shows weiterhin noch andere spannenden Themen und es seien auch viel Ansprechpartner für die individuellen Fragen und Antworten vor Ort.
Der Eintritt ist mit 5 Euro sehr gering gehalten, den man allerdings auch in Form eines Gutscheins wieder zurück bekommt, kauft man dort etwas. Neben den Produkten aus Mac und Apple- Welt wird weiterhin noch ein Tauchsportzentrum, ein Hochseilparcours und ein alpiner Klettergarten geboten.
Die Macs im Park Show findet am 19 und 20. Juni 2009 im Duisburger Landschaftspark statt.
Autor: Björn Vor einer Woche stellte Apple seine neuen MacBook-Modelle vor, mit mehr Power unter der Haube, neuer Hülle - und gravierenden Mängeln, wie Apple-Käufer finden.
Wie wir schon letzte Woche berichteten und mittlerweile auch weitläufig bekannt ist, gibt es neue MacBooks. Zwar hatten sich Viele vor Einsetzen des Events, bei dem diese offiziell bekanntgegeben wurden, noch ganz andere Hoffnungen gemacht, was da wohl kommen möge, aber letztlich war man mit der Nachricht eines neuen MacBook-Lineups auch zufrieden. Denn die Notebooks sind toll! Ihr Gehäuse wird aus einem Stück Aluminium gefräst und ihr Innenleben kann sich in vielen Punkten mehr als sehen lassen. Doch wie Heise berichtete, schrien Apple-Nutzer schon nach wenigen Tagen empört auf: sie vermissten einen Standard, der bei der Firma mit dem Apfel-Logo seit jeher als selbstverständlich galt, als zukunftsweisend.
Apple war der Vorreiter des Firewire-Anschlusses, jenes Verbindungsstandards, der dem sich immer weiter ausbreitenden USB weit überlegen, weil schneller und flexibler, war, der Camcorder und andere Multimediaperipherie so sicher verband und es ermöglichte, Festplatteninhalte schon vor dem Booten und in Windeseile zu übertragen. Doch genau den haben die neuen Notebooks nicht mehr.

Können Applenutzer ohne Firewire auskommen?
Ebenso wenig vorhanden ist im Übrigen ein lichtunempfindliches mattes Display - die Bildschirme des neuen MacBook und MacBook Pro sind allesamt verspiegelt - Alternativen gibt es nicht, nerviges Ausrichten der Geräte, um keine Spiegelungen auf dem Bildschirm zu haben, wird zur Notwendigkeit. Phil Schiller, Marketing-Chef bei Apple, meinte dazu, dass ja gerade die Tatsache, dass man sie drehen könne, das Tolle an Laptops sei. Dass das kein Argument sein kann, dürfte sich von selbst verstehen.
Die Kunden der iPod-Marke haben sich das nicht gefallen lassen - sowohl gegen den fehlenden Firewire-Anschluss, als auch gegen die spiegelnden Displays wurden bereits Petitionen gestartet; die Unterschriften werden mehr und mehr.
Wird Apple Erbarmen mit seinen Kunden haben? Wieviele werden die neuen MacBooks schon aus Prinzip meiden? So zuversichtlich Steve Jobs auch wirkte, sollte es kein Einlenken geben, wird er sich auf viel Widerstand gefasst machen müssen.
Autor: Björn Auf einem Notebookevent am Abend des 14. Oktober gab Apple das Design seiner neuen MacBooks bekannt - zusammen mit deren Fertigungsprozess “Brick”.
Die Gerüchteküche brodelte wieder in den letzten Tagen - was ist es, dass Apple auf ihrem nächsten Öffentlichkeitsauftritt vorstellen werden? Speziell das Wort “Brick” heizte die Mutmaßungen und Diskussionen an. Spekulationen, um was es sich bei dem Begriff handeln könnte, gingen von einem Netbook mit zwei Bildschirmen (von denen einer z.B. die Tastatur ersetzt), wie man auf Cult of Mac lesen konnte, über neue iPhone-Versionen, bis hin zu einem Wireless USB Hub - das Ideenspektrum war groß. Letztlich ist Brick aber nur eine Bezeichnung für das Herstellungsverfahren der Gehäuse der neuen MacBook-Generation. Während die alten MacBooks aus Plastik gefertigt waren, ist man jetzt bei Apple basierend auf einer Grundidee, die auch beim MacBook Air aufkam, dazu übergegangen, die Gehäuse aus einem einzigen Stück Aluminium zu fräsen. Ziel war es, dass die neuen Notebooks stabil und dennoch leichter sein sollten - Platz wollte man auch noch sparen. Was das Platzsparen angeht, so muss man sagen, dass die neuen Modelle in der Tat dünner sind. Um mehr als wenige Millimeter (drei beim MacBook, sogar nur zwei beim MacBook Pro) geht es hier allerdings nicht, also kann man diesen Punkt eher vernachlässigen.
Was außer der stabileren Außenhülle aber überzeugt, ist das Innenleben der neuen MacBooks, von denen die normale Ausführung über ein 13,3-Zoll-Display mit 1280 × 800 Pixeln verfügt, die Pro-Variante hingegen über ein 15,4-Zoll-Display mit 1440 × 900 Pixeln. Beide haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung und keinen Displayrahmen, was die Bildschirme sehr dünn macht, wie Heise berichtete.
Die Hardware-Freaks unter euch dürsten natürlich nach anderen Daten: den Prozessor liefert Intel, es handelt sich um die aktuelle Core-2-Duo-Generation “Centrino 2″ mit Penryn-Kern und FSB1066. Beim MacBook Pro geht die Prozessorleistung hoch bis 2,8 GHz. Der Chipsatz des normalen MacBooks, GeForce 9400M, kommt von Nvidia, er arbeitet mit DDR3 und 16 Shader-Einheiten. Rein rechnerisch vervierfacht sich die Rechenleistung der Chips gegenüber der alten MacBook-Generation, wie das praktisch aussieht, ist natürlich eine andere Frage. Die Pro-Version arbeitet übrigens mit dem einem GeForce 9600M GT-Chip mit 32 Shader-Units und verwendet eine Hybridtechnik, bei der sich der GeForce-Chip abschalten lässt, um Strom zu sparen - damit soll sich eine Stunde mehr kabelloser Betrieb der Geräte ermöglichen lassen.
Die Maustasten gehören im Übrigen der Vergangenheit an - das Multi-Touch-Trackpad ist jetzt 40 Prozent größer und hat ein erweitertes Arsenal an Touch-Gesten. Geklickt wird einfach mit einem Tippen auf das Pad.
Die Preise für die neuen MacBooks fangen bei 1200 Euro an, auch wenn Steve Jobs verkünden ließ, den generellen Einstieg für MacBooks würde man auf 999 Euro runterschrauben - vermutlich muss man dann mit der älteren Generation Vorlieb nehmen und kann keinen Brick sein Eigen nennen.