Autor: Robert Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Robert Ihr sucht einen besonderen Schutz für euer MacBook. Dann hat die Firma Twelve South mit der Lederhülle BookBook etwas ganz neuartiges auf den Markt gebracht. Der Style dieser „optisch wie ein Buch aussehenden“ Schutzhülle ist aber garantiert nicht jedermanns Sache.
Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten. Doch wenn es um den Schutz seines eigenen Apple-Notebooks geht, hört der Spaß auf. Denn schließlich will jeder seinen wertvollen und schönen Mac vor Kratzern usw. schützen. Der Markt bietet hierfür natürlich eine breite Palette an entsprechenden Schutzhüllen und -taschen an, doch wer keinen Bock auf diesen ganzen Einheitsbrei hat und auf der Suche nach einem echten Hingucker ist, für den hat Twelve South jetzt was im Angebot.
BookBook: der buchähnliche Lederschutz
Die Rede ist vom BookBook. Dabei handelt es sich um eine Laptop-Tasche mit einer festen Hülle, die als besonderen Clou auf der Rückseite einen verstärkten Buchrücken aufweist. So mutiert euer MacBook oder MacBook Pro optisch kurzerhand in ein überdimensionales und altmodisches Buch. Die Innenseite des BookBook ist mit weichem Futter ausgestattet.
Laut Hersteller hat das nicht nur den Vorteil, dass ihr einen prima Schutz für den Laptop habt, sondern auch, dass Langfinger durch die Tarnung wenig Reiz versprühen, den Mac zu klauen. Schließlich wird die Illusion eines Buches durch die als Lesezeichen getarnten Reisverschlüsse verstärkt.
BookBook kostet 80 Dollar weiter Lesen »
Autor: Christian Apple zeigt mit seinem Macbook Pro/Air wie stilvoll und leistungsstark Notebooks seien können. Nicht zu vergessen wie dünn. Denn das Macbook ist dafür bekannt das schlankestes Weltweit zu sein. Damit sind bestmögliche Computererlebniss möglich. Die Bedienung ist einfach und der technische Standard hoch.
Da Apple sowohl die Hardware als auch die Software entwickelt arbeiten allen Programme zusammen, ohne Komplikationen. Wer Wert legt auf gute und leicht portable Notebooks, für den ist das Macbook Pro/Air genaue das Richtige. Apple wirbt ja gern für die Einfachheit ihrer Produkte. Und ich muss sagen, sie tun es zurecht. Wer einmal ein Macbook hatte will wirklich nichts anderes mehr.
Autor: Björn Vor einer Woche stellte Apple seine neuen MacBook-Modelle vor, mit mehr Power unter der Haube, neuer Hülle - und gravierenden Mängeln, wie Apple-Käufer finden.
Wie wir schon letzte Woche berichteten und mittlerweile auch weitläufig bekannt ist, gibt es neue MacBooks. Zwar hatten sich Viele vor Einsetzen des Events, bei dem diese offiziell bekanntgegeben wurden, noch ganz andere Hoffnungen gemacht, was da wohl kommen möge, aber letztlich war man mit der Nachricht eines neuen MacBook-Lineups auch zufrieden. Denn die Notebooks sind toll! Ihr Gehäuse wird aus einem Stück Aluminium gefräst und ihr Innenleben kann sich in vielen Punkten mehr als sehen lassen. Doch wie Heise berichtete, schrien Apple-Nutzer schon nach wenigen Tagen empört auf: sie vermissten einen Standard, der bei der Firma mit dem Apfel-Logo seit jeher als selbstverständlich galt, als zukunftsweisend.
Apple war der Vorreiter des Firewire-Anschlusses, jenes Verbindungsstandards, der dem sich immer weiter ausbreitenden USB weit überlegen, weil schneller und flexibler, war, der Camcorder und andere Multimediaperipherie so sicher verband und es ermöglichte, Festplatteninhalte schon vor dem Booten und in Windeseile zu übertragen. Doch genau den haben die neuen Notebooks nicht mehr.

Können Applenutzer ohne Firewire auskommen?
Ebenso wenig vorhanden ist im Übrigen ein lichtunempfindliches mattes Display - die Bildschirme des neuen MacBook und MacBook Pro sind allesamt verspiegelt - Alternativen gibt es nicht, nerviges Ausrichten der Geräte, um keine Spiegelungen auf dem Bildschirm zu haben, wird zur Notwendigkeit. Phil Schiller, Marketing-Chef bei Apple, meinte dazu, dass ja gerade die Tatsache, dass man sie drehen könne, das Tolle an Laptops sei. Dass das kein Argument sein kann, dürfte sich von selbst verstehen.
Die Kunden der iPod-Marke haben sich das nicht gefallen lassen - sowohl gegen den fehlenden Firewire-Anschluss, als auch gegen die spiegelnden Displays wurden bereits Petitionen gestartet; die Unterschriften werden mehr und mehr.
Wird Apple Erbarmen mit seinen Kunden haben? Wieviele werden die neuen MacBooks schon aus Prinzip meiden? So zuversichtlich Steve Jobs auch wirkte, sollte es kein Einlenken geben, wird er sich auf viel Widerstand gefasst machen müssen.
Autor: Christian Das Warten hat ein Ende! Endlich hat Apple neue Macbook Pros vorgestellt!
Bereits seit längerem halten sich Gerüchte um neue MacBook Pros, nun ist es endlich soweit. Apple hat heute neue MacBook Pros vorgestellt. Auf den ersten Blick sehen sie allerdings genauso aus wie die alten… am Aussehen hat Apple scheinbar nichts geändert. Schade! Immer noch der alte Klick-Verschluss, statt eines modernen Magnet-Verschlusses. Und auch die Tastatur ist noch die alte. Selbst an der Höhe oder Größe hat sich nichts geändert. Das neue MacBook Pro weiß nur durch die neuen inneren Werte zu überzeugen.
So hat es nun auch die neueste Multitouch-Technologie, die man bereits vom MacBook Air kennt. Die Intel Core 2 Duo Prozessoren takten von 2,4 GHz bis 2,5 GHZ. Standardmäßig kommen 2 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Das kleinste Modell hat bereits eine integrierte 200 GB Festplatte und kommt nun standardmäßig mit einer Grafikkarte mit 256 MB VRAM daher. Das mittlere Modell übertrumpft dies mit standardmäßiger 250 GB Festplatte und 512 MB VRAM Grafikkarte. Das 17 Zoll Modell kann nun auch mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung bestellt werden.
Tjo, ansonsten ist eigentlich alles wie beim alten. Meiner Meinung nach hat sich das sehnsüchtige Warten nicht gelohnt. Ich hätte mir doch auch ein Design-Update gewünscht, leider hat sich hier überhaupt nichts geändert. Selbst das Trackpad beim “neuen” Notebook scheint auszusehen wie eh und je, also keine größere Variante wie etwa beim MacBook Air. Stattdessen wurde die Fernbedienung, die jedem Gerät sonst beilag, eingespart. Muss wohl jeder selbst entscheiden, ob er dieses Update braucht, wenn ich allerdings bereits ein MacBook Pro hätte, würde ich nicht updaten wollen. Schade eigentlich…
Autor: Christian Bereits in den nächsten zwei Wochen könnten neue MacBook Pros kommen! Also wer sich ein neues MacBook Pro kaufen will, sollte noch warten.
Wie die englische Seite MacRumors berichtet, will man erfahren haben, dass in den nächsten zwei Wochen ein Update für die MacBook Pros rauskommt. Ein Update ist längst überfällig: Das letzte Update fand im Juni 2007 statt, da wurde dem MacBook Pro 15,4 Zoll eine LED-Hintergrundbeleuchtung spendiert. Das 17 Zoll Modell hingegen bekam diese nicht. Dies soll nun nachgeholt werden. Zudem soll das mit dem MacBook Air bereits angekündigte Multitouch-Trackpad Einzug in die MacBook-Pro-Reihe erhalten. Hiermit lassen sich mittels Fingergesten bestimmte Befehle direkt in den Programmen ausführen, beispielsweise das Zoomen oder Drehen von Fotos und Bildern. Weiteres Higlight sollen die neuen Penryn-Prozessoren von Intel sein. Neben der weiteren Miniaturisierung, sollen diese leistungsfähiger und stromsparender sein.
Wünschenswert fände ich zudem, wenn die neuen MacBook Pros endlich ein neues Tastatur-Layout bekämen. Ich kann die aktuelle Tastatur absolut nicht leiden. Ich finde sie wirkt billig und angestaubt. Ich finde die Tastatur der MacBooks oder auch des neuen MacBook Airs wesentlich schicker und es lässt sich meiner Meinung nach, damit auch wesentlich besser tippen.
Auch würde ich mir wünschen, dass man endlich den mechanischen Verschluss des MacBook Pro gegen einen magnetischen Verschluss wie beim MacBook oder MacBook Air ersetzt. Ansonsten darf alles so bleiben wie es ist. Vielleicht noch ein wenig dünner und leichter, das wäre schön, nachdem man ja nun auch das aktuelle MacBook Air kennt. Designtechnisch sollte man sich daran halten, leistungstechnisch allerdings dann eher noch mehr Leistung ermöglichen, das wäre schön.
Ich hatte ja bereits angekündigt mir ein MacBook Air kaufen zu wollen, nach langem Überlegen, habe ich mich jetzt allerdings doch entschlossen mir stattdessen ein MacBook Pro zu kaufen. Für einen ähnlichen Preis, habe ich hier zumindest auch ein gravierendes Leistungspotential. Ich denke das MacBook Air ist hingegen eher als Zweitgerät konzipiert, wohingegen manch einer sicherlich auch damit als Desktop-Ersatz auskommen dürfte. Wie dem auch sei, ich werde dann wohl doch noch die zwei Wochen warten: Laut MacRumors geht man davon aus, dass entweder am morgigen Dienstag oder nächste Woche Dienstag die neuen MacBook Pros angekündigt werden. Traditionellerweise werden neue Apple-Geräte meist immer an einem Dienstag angekündigt.