Autor: Robert Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Robert Auf dem Segment der Netbooks hat sich Apple bislang vollkommen herausgehalten. Doch Gerüchte zufolge könnte das bald ein Ende haben. Denn angeblich soll es bald ein MacBook Air geben, welches wesentlich kleiner als die bisherigen Modelle ist.
Seit über zwei Jahren ist das MacBook Air mittlerweile auf dem Markt. Große Änderungen blieben bis dato aus, obwohl sich viele Kunden ein Update wünschen würden. Zumal das Notebook in Sachen Leistung und Preis auch nicht mehr in der obersten Liga mitspielt.
Da passt es ins Bild, das Apple angeblich ein neues MacBook Air auf den Markt bringen will, welches ein deutlich kleineres Display hat: 11,6 Zoll statt der bisher üblichen 13 Zoll. Mit so einem Rechner würde Apple den von vielen gewünschten Vormarsch in das Netbook-Segment starten.
Schließlich wäre ein Netbbook von Apple ein interessantes Argument, da die meisten Netbooks designtechnisch eher langweilig daherkommen. Dafür müsste man aber definitiv mehr als die Handelsüblichen 400 Euro zahlen. Doch da der Trend zum Drittrechner weiter voranschreitet, wäre Apple mit einem MacBook Air als Netbook sicherlich gut beraten.
Laut dem Gerücht soll das kleinere MacBook Air mit den neuen Core i ULV Prozessoren ausgestattet werden, die nicht nur viel Leistung bieten, sondern zugleich den Akku schonen. Zudem soll das neue Notebook auch noch dünner werden. Zwar sind das bislang alles nur Gerüchte, doch vielleicht ist ja ein Funke Wahrheit dran. Den einen oder anderen Apple-Fan würde es in jedem Fall freuen.
Autor: Christian Nach vielen Spekulationen und einen ziemlichen Wirrwarr wurde das iPhone Netbook nun vor gut 14 tagen vorgestellt.
Der OLO Computer ist in Sachen technische Möglichkeiten schon einen Schritt weiter und macht aus dem iPhone einen Laptop bzw. ein Netbook.
Jenes Netbook funktioniert aber ausschließlich mit dem iPhone, welches mittels einem Touchpads in das Gehäuse eingelassen wird.
Bisher ist zwar nicht mehr als ein schwammiges Foto bekannt, welches stark retuschiert aussieht, denn auf dem Bildschirm sieht man das Betriebssystem Mac OS X und nicht das System des iPhones selber.
Trotz dieses beinah nichtssagenden Bildes, gibt es bereist einen großen Hype um das iPhone Netbook. Sogar in der New York Times fand man einen kleinen Artikel darüber.
Ebenso wurde publiziert,. dass das iPhone Netbook , ein 1024×768px auflösendes 12 Zoll Display haben soll, ebenso kam rum, dass der Entwickler französische AIM Riese sein soll.
Mit einem Apple-Notebook ist ja nach wie vor so schnell wohl leider nicht zu rechnen, fällt es also leichter sich mit dem iPhone Notebook anzufreunden, denn einen akzeptablen Kompromiss stellt es wohl allemal da.
Das es dem MacBook Air nicht die imaginäre Hand reichen kann dürfte klar sein, dennoch ist es abzuwarten ob es 100&ig zu empfehlen ist.
Autor: Björn Auf einem Notebookevent am Abend des 14. Oktober gab Apple das Design seiner neuen MacBooks bekannt - zusammen mit deren Fertigungsprozess “Brick”.
Die Gerüchteküche brodelte wieder in den letzten Tagen - was ist es, dass Apple auf ihrem nächsten Öffentlichkeitsauftritt vorstellen werden? Speziell das Wort “Brick” heizte die Mutmaßungen und Diskussionen an. Spekulationen, um was es sich bei dem Begriff handeln könnte, gingen von einem Netbook mit zwei Bildschirmen (von denen einer z.B. die Tastatur ersetzt), wie man auf Cult of Mac lesen konnte, über neue iPhone-Versionen, bis hin zu einem Wireless USB Hub - das Ideenspektrum war groß. Letztlich ist Brick aber nur eine Bezeichnung für das Herstellungsverfahren der Gehäuse der neuen MacBook-Generation. Während die alten MacBooks aus Plastik gefertigt waren, ist man jetzt bei Apple basierend auf einer Grundidee, die auch beim MacBook Air aufkam, dazu übergegangen, die Gehäuse aus einem einzigen Stück Aluminium zu fräsen. Ziel war es, dass die neuen Notebooks stabil und dennoch leichter sein sollten - Platz wollte man auch noch sparen. Was das Platzsparen angeht, so muss man sagen, dass die neuen Modelle in der Tat dünner sind. Um mehr als wenige Millimeter (drei beim MacBook, sogar nur zwei beim MacBook Pro) geht es hier allerdings nicht, also kann man diesen Punkt eher vernachlässigen.
Was außer der stabileren Außenhülle aber überzeugt, ist das Innenleben der neuen MacBooks, von denen die normale Ausführung über ein 13,3-Zoll-Display mit 1280 × 800 Pixeln verfügt, die Pro-Variante hingegen über ein 15,4-Zoll-Display mit 1440 × 900 Pixeln. Beide haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung und keinen Displayrahmen, was die Bildschirme sehr dünn macht, wie Heise berichtete.
Die Hardware-Freaks unter euch dürsten natürlich nach anderen Daten: den Prozessor liefert Intel, es handelt sich um die aktuelle Core-2-Duo-Generation “Centrino 2″ mit Penryn-Kern und FSB1066. Beim MacBook Pro geht die Prozessorleistung hoch bis 2,8 GHz. Der Chipsatz des normalen MacBooks, GeForce 9400M, kommt von Nvidia, er arbeitet mit DDR3 und 16 Shader-Einheiten. Rein rechnerisch vervierfacht sich die Rechenleistung der Chips gegenüber der alten MacBook-Generation, wie das praktisch aussieht, ist natürlich eine andere Frage. Die Pro-Version arbeitet übrigens mit dem einem GeForce 9600M GT-Chip mit 32 Shader-Units und verwendet eine Hybridtechnik, bei der sich der GeForce-Chip abschalten lässt, um Strom zu sparen - damit soll sich eine Stunde mehr kabelloser Betrieb der Geräte ermöglichen lassen.
Die Maustasten gehören im Übrigen der Vergangenheit an - das Multi-Touch-Trackpad ist jetzt 40 Prozent größer und hat ein erweitertes Arsenal an Touch-Gesten. Geklickt wird einfach mit einem Tippen auf das Pad.
Die Preise für die neuen MacBooks fangen bei 1200 Euro an, auch wenn Steve Jobs verkünden ließ, den generellen Einstieg für MacBooks würde man auf 999 Euro runterschrauben - vermutlich muss man dann mit der älteren Generation Vorlieb nehmen und kann keinen Brick sein Eigen nennen.
Autor: Christian Ich habe es getan und mir ein MacBook Air bestellt und seit einigen Tagen bin ich nun stolzer Besitzer des kleinen Geräts! Anbei die ersten Eindrücke und Fotos der Auspackzeremonie!
Nach längerer Überlegung habe ich mir das MacBook Air - das flachste Notebook der Welt - nun doch bestellt! Ich hatte es mir zuvor nochmals in einer Gravis-Filiale angeschaut und war dann vollkommen überzeugt. Die Kritikpunkte, die es gab, stören mich persönlich nicht. Mir reicht der eine USB-Anschluss, da ich unterwegs meist sowieso gar keinen benötige. Zuhause nutze ich einfach meinen USB-Hub, an den ich alle USB-Geräte angeschlossen habe, da reicht der eine USB-Anschluss vollkommen aus. Für alle anderen Tätigkeiten nutze ich dann einfach den iMac.
Natürlich war ich schon ganz aufgeregt, das Tracking von Apple funktionierte erst nicht wie gewohnt, so hatte ich keinen Einblick darauf, wo sich das MBA gerade befand. Erst zwei Tage vor Ankunft wurde es an UPS übergeben und von da an konnte ich dann auch den Tracking-Status einsehen. Und nun ist es da und ich bin völlig begeistert! Anbei die ersten Fotos meiner kleinen Auspackzeremonie:
Mein erster Eindruck ist mehr als gut! Nachdem ich mein geliebtes MacBook verkauft hatte, um mir letztendlich das MacBook Air zu kaufen, bin ich nach der Keynote, auf der das MBA vorgestellt wurde, dann doch ins Grübeln gekommen, ob das kleine feine Gerät doch das richtige für mich ist. Jetzt kann ich sagen, das ist es! Ich bin völlig begeistert. Es ist massiv und solide, nichts knirscht oder wackelt. Es ist wie ein hartes Stück Metall. Man kann es problemlos mit einer Hand an einer Ecke halten und hat dabei nicht das Gefühl, dass dabei etwas brechen könnte oder dergleichen. Das war beim MacBook im Vergleich zum MacBook Air nicht so. Das Gerät wirkt sehr hochwertig, wesentlich hochwertiger als beispielsweise ein MacBook. Auch das MacBook Pro ist für mich keine Alternative, da ich die Leistung nicht benötige und es mir einfach viel zu groß ist. Ich habe es mir jetzt auch nochmals in einem Media Markt angeschaut und war richtig verblüfft wie riesig ich das Gerät jetzt empfand, nachdem ich jetzt schon einige Tage mit dem MBA arbeite.
Andererseits ist ein kreatives Arbeiten mit dem MacBook Air natürlich schon stark eingeschränkt. Der fehlende Firewire-Anschluss macht einen Anschluss vieler Camcorder unmöglich. Auch Profi-Kreativ-Programme wie das Final Cut Studio dürften nicht ausführbar sein. Für diese Zielgruppe ist das MBA definitiv nichts. Es ist viel mehr für Leute, die ein ultrakompaktes Gerät benötigen, welches sie jederzeit dabei haben können, das superleicht ist und keinen Platz weg nimmt. Weitere Eindrücke vom MacBook Air gibt es in den nächsten Tagen!
Autor: Christian Die meisten MacBook Air Nutzer wollen früher oder später die Festplatte tauschen. Doch ist das sinnvoll und wie verhält sich die HDD im Vergleich zur neuen SSD? Fragen, denen ich hier auf den Grund gehe.
Wie man auf dem oberen Video gut sehen kann, ist das MacBook Air ein sehr schön durchdachtes Gerät. Alles ist ordentlich im inneren des Gehäuses angeordnet und das auseinander bauen stellt sich nicht allzu schwierig dar. In dem Video sieht man etwa wie leicht es ist, den Akku auszubauen, um ihn dann durch einen neuen ersetzen zu können.
Am Anfang sieht man auch oben links sehr schön die verbaute 1,8 Zoll Festplatte. Für viele MacBook Air Nutzer, die sich das kleinste Modell mit der normalen 80 Gigabyte Festplatte kaufen und das dürften wohl die meisten sein, wird sich früher oder später sicherlich die Frage stellen, ob sie diese mechanische Festplatte (HDD) durch eine neue moderne Solid State Disk (SSD) ersetzen sollen.
Doch was sind die Vorteile der SSD?
Das folgende Video von Samsung vergleicht die beiden Techniken in verschiedenen Disziplinen. Verglichen werden zwei Festplatten von Samsung, die HDD mit 60 Gigabyte und die SSD mit 64 Gigabyte. Fairerweise muss man sagen, dass das MacBook Air eine HDD mit 80 Gigabyte besitzt. Aber ansonsten ist der Vergleich sehr interessant, um die Unterschiede und vor allem die Vorteile der SSD zu verdeutlichen. Während man den Gewichtsunterschied wohl vernachlässigen kann, schlägt die SSD die HDD in den anderen getesteten Kategorien rigoros. Besonders beim Booten, kann die SSD zeigen was sie leisten kann. Hier ist sie fast doppelt so schnell wie die herkömmliche HDD. Auch beim Öffnen von Programmen oder Daten kann die SSD punkten. Und gerade dass ist auch häufig ein Punkt, der viele Nutzer nervt. Häufig öffnet man nach dem Booten mehrere Programme gleichzeitig und muss dann erst eine ganze Weile warten, bis endlich alle geöffnet sind. Die SSD schafft hier also schnelle Abhilfe! Im gezeigten Video öffnet sich eine PDF-Datei dreimal so schnell mit der SSD, was schon beachtlich ist. Und auch eine Photoshop-Datei wird wesentlich schneller geöffnet.
Auch beim Herunterfahren seines Computers ist die SSD schneller und auch sehr interessant ist auch die Empfindlichkeit gegen Stöße und Vibrationen. Bei zu starker Erschütterung kann die HDD durchaus beschädigt werden, während die SDD unbeeindruckt bleibt, was einfach daran liegt, dass sie keinerlei sich bewegende Teile hat, während die HDD eine sich ständig drehende Scheibe besitzt, die durch einen Lesekopf abgetastet wird.
Auf dem oberen Video werden die Unterschiede von Samsung auf Windows-basierten Geräten verdeutlicht. Aber auch beim MacBook Air fallen die Geschwindigkeitsunterschiede deutlich aus. Das folgende Video vergleicht insgesamt drei MacBook Airs miteinander. Das in der Mitte hat eine Solid State Disk, die beiden äußeren besitzen die ganz normalen Hard Disk Drives mit je 4.200 Umdrehungen pro Minute.
Wie man auf dem Video sehen kann, ist der Unterschied beim Booten schon enorm. Andererseits werden viele Nutzer ihr MacBook Air wahrscheinlich sowieso nicht ständig booten, sondern wie häufig unter Apple Nutzern üblich, das MacBook Air einfach in den Ruhezustand versetzen. Selbst auf der MacWorld hatte Steve Jobs das MacBook Air nur aus dem Ruhezustand aufgeweckt, um zu präsentieren wie schnell der LED-Bildschirm an ist. Interessanter dürften hier schon die Geschwindigkeitsvorteile beim Öffnen der Programme sein. Allerdings ist es auch hier so, dass wenn man die Programme nach dem Booten einmal geöffnet hat, sie auch mit der HDD sehr schnell reagieren. Und wenn man sowieso nur sehr selten bootet, ist auch hier der Vorteil mehr oder weniger überflüssig. Aber auch die Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen ist ein klarer Vorteil, trägt man seinen Laptop doch häufig auch mal zu einem anderen Ort. Allerdings hatte ich auch sehr lange ein MacBook und bei diesem ist es mir trotz auch manchmal ruckartigen Bewegungen nie passiert, dass etwas abgestürzt ist oder dergleichen.
Trotzdem ist die SSD natürlich schon ein schönes Stück Technik, gerade auch in solch einem schicken Subnotebook wie dem MacBook Air. Andererseits kostet so eine Solid State Disk mit 64 Gigabyte momentan noch knapp 1.000 Euro Aufpreis im Vergleich zur 80 Gigabyte Hard Disk Drive. Viele werden sich daher erstmal die 80 Gigabyte Variante im MacBook Air kaufen, um dann vielleicht später zu wechseln. Dies dürfte im Grunde auch gehen. Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Die Festplatte im MacBook Air basiert auf der PATA-Schnittstelle, neu entwickelte SSD-Festplatten, die dann auch häufig noch mehr Kapazität bieten, besitzen allerdings meist schon die neue SATA-Schnittstelle… Dies könnte somit zu einem großen Problem beim aktuellen MacBook Air führen. Aber vielleicht wird ja der ein oder andere Hersteller dieses Problem erkennen und entsprechende Festplatten mit PATA-Anschluss anbieten!? Wünschenswert wäre es auf jeden Fall. Notfalls bekommt man vielleicht auch noch eine SSD mit 64 Gigabyte mit PATA-Anschluss. Wenn jemand Erfahrungen hat, mit dem Wechsel der Festplatte beim MacBook Air, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen!
Autor: Christian Der Werbspot des MacBook Air verhalf der Künstlerin Yael Naïm mit ihrem Song “New Soul” zu weltweiter Bekanntheit. Doch auch anders macht das MacBook Air auf sich aufmerksam.
In Berlin, in der Stadt in der ich wohne, kommt man an dem MacBook Air momentan so gut wie nicht vorbei. Überall an Bahnhöfen, Bushaltestellen und sonstigen Werbeflächen strahlt einem das neueste Notebook von Apple entgegen. Hier seht man ein Bild, welches ich mit meinem iPhone auf einem der Bahnhöfe aufgenommen habe.
Wenn ich momentan mit der S-Bahn durch die Stadt fahre, strahlt mich die schlichte Werbung des MacBook Air, auf der das Gerät mit dem schon bekannten Slogan “Das dünnste Notebook der Welt” beworben wird, an so gut wie jedem Bahnhof an. Ich kann mich nicht erinnern, dass Apple bereits zuvor so massiv ein Produkt beworben hätte. Lediglich der iPod und natürlich auch das iPhone wurden so weit ich mich erinnern kann beworben, allerdings meiner Empfindung nach nicht so umfangreich. Es ist wirklich momentan so gut wie gar nicht möglich an dem MacBook Air innerhalb von Berlins vorbeizukommen, wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.
Mich würde interessieren, ob Euch auch Werbung aufgefallen ist oder wie es in Eurer Stadt oder Umgebung aussieht. Ist es bei Euch ähnlich oder ist diese umfangreiche Werbekampagne nur in Berlin anzutreffen? Nutzt doch einfach die Kommentarfunktion.
Autor: Christian Bereits in den nächsten zwei Wochen könnten neue MacBook Pros kommen! Also wer sich ein neues MacBook Pro kaufen will, sollte noch warten.
Wie die englische Seite MacRumors berichtet, will man erfahren haben, dass in den nächsten zwei Wochen ein Update für die MacBook Pros rauskommt. Ein Update ist längst überfällig: Das letzte Update fand im Juni 2007 statt, da wurde dem MacBook Pro 15,4 Zoll eine LED-Hintergrundbeleuchtung spendiert. Das 17 Zoll Modell hingegen bekam diese nicht. Dies soll nun nachgeholt werden. Zudem soll das mit dem MacBook Air bereits angekündigte Multitouch-Trackpad Einzug in die MacBook-Pro-Reihe erhalten. Hiermit lassen sich mittels Fingergesten bestimmte Befehle direkt in den Programmen ausführen, beispielsweise das Zoomen oder Drehen von Fotos und Bildern. Weiteres Higlight sollen die neuen Penryn-Prozessoren von Intel sein. Neben der weiteren Miniaturisierung, sollen diese leistungsfähiger und stromsparender sein.
Wünschenswert fände ich zudem, wenn die neuen MacBook Pros endlich ein neues Tastatur-Layout bekämen. Ich kann die aktuelle Tastatur absolut nicht leiden. Ich finde sie wirkt billig und angestaubt. Ich finde die Tastatur der MacBooks oder auch des neuen MacBook Airs wesentlich schicker und es lässt sich meiner Meinung nach, damit auch wesentlich besser tippen.
Auch würde ich mir wünschen, dass man endlich den mechanischen Verschluss des MacBook Pro gegen einen magnetischen Verschluss wie beim MacBook oder MacBook Air ersetzt. Ansonsten darf alles so bleiben wie es ist. Vielleicht noch ein wenig dünner und leichter, das wäre schön, nachdem man ja nun auch das aktuelle MacBook Air kennt. Designtechnisch sollte man sich daran halten, leistungstechnisch allerdings dann eher noch mehr Leistung ermöglichen, das wäre schön.
Ich hatte ja bereits angekündigt mir ein MacBook Air kaufen zu wollen, nach langem Überlegen, habe ich mich jetzt allerdings doch entschlossen mir stattdessen ein MacBook Pro zu kaufen. Für einen ähnlichen Preis, habe ich hier zumindest auch ein gravierendes Leistungspotential. Ich denke das MacBook Air ist hingegen eher als Zweitgerät konzipiert, wohingegen manch einer sicherlich auch damit als Desktop-Ersatz auskommen dürfte. Wie dem auch sei, ich werde dann wohl doch noch die zwei Wochen warten: Laut MacRumors geht man davon aus, dass entweder am morgigen Dienstag oder nächste Woche Dienstag die neuen MacBook Pros angekündigt werden. Traditionellerweise werden neue Apple-Geräte meist immer an einem Dienstag angekündigt.
Autor: Christian In vielen Foren und Ratgebern liest man, dass das MacBook Air ja nur ein flacheres MacBook wäre, welches zudem wesentlich teurer wäre. Grund genug für mich einen kleinen Vergleich zwischen den beiden Geräten anzustellen.
Der Preisunterschied ist schon erheblich. Das MacBook gibt es bereits ab 1.049 Euro im Apple Store, wohingegen das MacBook Air für 1.699 Euro zu haben ist. Für 1.899 Euro steigt man sogar schon in die Pro-Klasse auf, denn für diesen Preis gibt es bereits ein MacBook Pro.
Aber was sind eigentlich die Unterschiede zwischen dem MacBook und dem MacBook Air?
Zuerst einmal sei hier natürlich die Größe genannt: Das MacBook hat eine Größe von 2,75 x 32,5 x 22,7 cm, das MacBook Air ist 0,4 bis 1,94 x 32,5 x 22,7 cm groß. Von der Grundfläche sind beide Geräte also gleich, lediglich in der Höhe unterscheiden sie sich. Hier ist das MacBook Air an der dicksten Stelle 1,94 cm “dick”, während das MacBook durchgehend 2,75 cm dick ist. Das sind bereits 0,81 cm Unterschied, also fast ein ganzer Zentimeter. Man muss sich vorstellen, dass das MacBook Air einen schrägen Aufbau hat, daher hat es auch an der schmalsten Stelle eine Dicke von gerade einmal 0,4 cm! Ohne Zweifel darf das MacBook Air durchaus als das dünnste Notebook der Welt bezeichnet werden. Zudem kommt das MacBook Air im edlen Aluminium-Kleid daher, während das MacBook lediglich eine Plastik-Hülle vorzuweisen hat.
Als nächstes wäre das Gewicht zu nennen. Das MacBook wiegt 2,27 kg, das MacBook Air hingegen nur 1,36 kg, also 0,91 kg weniger! Also fast ein komplettes Kilogramm weniger. Vielleicht kann man sich das besser vorstellen, wenn man sich stattdessen als Hilfe eine Wasserflasche vorstellt. Während man bei dem MacBook zwei Wasserflaschen mit sich rumtragen müsste, hätte man beim MacBook Air nur eine Flasche zu tragen. Wenn man eine Weile unterwegs ist, merkt man den Gewichtsunterschied schon deutlich.
Beim Prozessor unterscheiden sich beide Geräte lediglich in der Taktung. Während es das MacBook mit wahlweise 2,0 GHz oder 2,2 GHz zu bestellen gibt, ist das MacBook Air mit wahlweise 1,6 GHz oder 1,8 GHz verfügbar. Allerdings handelt es sich bei dem Core 2 Duo Prozessor von Intel im MacBook Air um eine Spezialanfertigung. Dieser hat nur 60 Prozent der Originalgröße des im MacBook verbauten Prozessors. Beide Geräte verfügen über 4 MB L2-Cache.
Beide Laptops verfügen über ein 13,3 Zoll Hochglanz-Display mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Allerdings hat das MacBook Air im Gegensatz zum MacBook eine moderne LED-Hintergrundbeleuchtung im Display eingebaut. Diese spart zum einem Strom und erreicht zum anderen eine höhere Display-Helligkeit. So soll die Akku-Laufzeit des MacBook Air im WLAN-Betrieb beachtliche fünf Stunden betragen, das MacBook dürfte hier in etwa nur drei bis vier Stunden aushalten, obwohl die maximale Akku-Laufzeit mit sechs Stunden angegeben wird. Diese beziehen sich allerdings auf einen Betrieb des MacBooks mit minimalen Anforderungen. So verfügt das MacBook auch über ein größeres 65-Watt-Netzteil, das MacBook Air hingegen über ein kleineres 45-Watt-Netzteil.
Der Arbeitsspeicher beim MacBook Air ist fest auf der Platine verbaut, ein Wechseln ist somit nicht möglich. Allerdings wurde der Arbeitsspeicher mit 2 GB auch ausreichend bemessen, mehr sollte man bei dem Anwendungsgebiet des MacBook Air auch nicht benötigen. Das MacBook bietet hingegen die Option auf bis zu 4 GB aufzustocken, was allerdings momentan noch recht teuer sein dürfte.
Bei der Festplatte gibt es einen großen Unterschied, denn das MacBook Air hat standardmäßig eine 80 GB Festplatte verbaut, die allerdings nur mit 4.200 Umdrehungen pro Minute ihren Dienst verrichtet. Das war früher normale Geschwindigkeit bei Laptops, allerdings gibt es mittlerweile auch in Laptops Festplatten mit bis zu 7.200 Umdrehungen pro Minute. Alternativ gibt es eine hochmoderne Solid-State-Flashfestplatte mit 64 GB, allerdings ist der Aufpreis für diese Option erheblich, dürfte also für die meisten Anwender nicht in Frage kommen. Das MacBook hat hingegen eine Festplatte mit 5.600 Umdrehungen pro Minute verbaut, dürfte also ein wenig schneller sein. Hier gibt es allerdings im Apple Store die Option auf bis zu 250 GB aufzurüsten. Da es sich bei der MacBook Air Festplatte mit 80 GB um die normale iPod-Festplatte handeln dürfte, wäre hier auch eine Option mit 160 GB wünschenswert gewesen, denn in dieser Größe gibt es auch die iPod-Festplatten. Aber wahrscheinlich wäre diese ein wenig zu dick gewesen und hätte womöglich nicht mehr in das Gerät gepasst.
Ein gravierender Unterschied ist auch das Fehlen eines optischen Laufwerks beim MacBook Air. Es verfügt über kein CD-/DVD-Laufwerk. Wer Software oder dergleichen von solch einer CD oder DVD installieren will, kann sich hierfür allerdings von einem Computer in der Nähe das Laufwerk ausleihen. Hierfür muss eine spezielle Software, die dem MacBook Air für Windows und Mac beiliegt, aufgespielt werden. Danach lässt sich über WLAN das Laufwerk des anderen Computers nutzen. Alternativ bietet Apple für knapp 100 Euro ein externes Superdrive-Laufwerk an, welches sich per USB anschließen lässt. Allerdings sollte man hier überlegen, ob man nicht lieber noch ein wenig mehr bezahlt und für ungefähr 400 Euro einen internen Blu-Ray-Brenner mit externem Gehäuse kauft. Damit würde man auf jeden Fall zukunftssicherer investieren und könnte auf eine Disc bis zu 50 GB Daten abspeichern. Das MacBook verfügt hingegen standardmäßig über ein Combo-Drive, gegen Aufpreis gibt es auch ein Superdrive.
Beide Geräte verfügen über die gleiche OnBoard-Grafik, dem Intel GMA X3100 Grafikprozessor mit 144 MB DDR2 SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird. Man darf hier also keine grafischen Wunder erwarten. Für die meisten Anwendungen reicht diese Leistung allerdings locker aus, wenn man nicht gerade 3D-Spiele oder dergleichen betreiben will. Hier sollte man dann eher zum MacBook Pro mit zusätzlicher Grafikkarte greifen.
Das MacBook Air verfügt über weniger Anschlüsse als das MacBook. Es hat lediglich einen USB-2.0-Anschluss, einen Audio-Out-Anschluss, an den man externe Lautsprecher anschließen kann, und einen neuen Micro-DVI-Anschluss, an den sich ein externes Display anschließen lässt. Für viele könnte dies zu wenig sein: Das MacBook hat zwei USB-2.0-Anschlüsse und einen Firewire-400-Anschluss. Natürlich lässt sich der USB-Anschluss des MacBook Air mit einem USB-Hub auf weitere USB-Anschlüsse erweitern, dies sollte also kein Problem sein. Allerdings wurde der beim Mac übliche Firewire-Anschluss vollständig eingespart. Dieser wird häufig für externe Festplatten oder auch zum Anschluss von Camcordern benötigt. Mein derzeitiger Camcorder beispielsweise lässt sich nur mittels Firewire an einen Computer anschließen und wäre somit mit dem MacBook Air nicht nutzbar. Neuere Camcorder hingegen haben meist auch einen integrierten USB-Anschluss, hier sollte es also nicht zu Problemen führen. Trotzdem dürfte das Fehlen des Firewire-Anschlusses für viele ein Grund sein, sich kein MacBook Air zu kaufen. Wer allerdings einen externen Monitor anschließen will, bekommt beim MacBook Air bereits zwei entsprechende Adapter als Zubehör mitgeliefert, die einen Anschluss mittels DVI oder VGA zulassen. Beim MacBook müssen diese Adapter erst extra erworben werden.
Wie beim MacBook Pro wird auch die Tastatur des MacBook Air bei dunklen Lichtverhältnissen beleuchtet, ein Feature das dem MacBook gänzlich fehlt. Zudem verfügt das MacBook Air über ein größeres Trackpad, welches neue Multitouch-Gesten ermöglicht. Ob hier ein späteres Update für MacBook und MacBook Pro vorgesehen ist, weiß man bisher leider noch nicht. Denkbar wäre es, denn auch das Trackpad des MacBooks und des MacBook Pros erkennt bereits einige Gesten und unterstützt die Verwendung von zwei Fingern.
Zudem wurde das MacBook Air von Greenpeace gelobt, für seine umweltschonenden Materialien.
Jeder muss also selbst abwägen was für einen am wichtigsten ist. Es stimmt schon, dass das MacBook Air vor allem durch seine extreme Kompaktheit und Leichtigkeit besonders bei Computer Ratgebern überzeugt. Bei den Anschlüssen und der Leistung ist es dem MacBook hingegen unterlegen. Allerdings bekommt man beim MacBook Air auch einige nette neue Features wie etwa ein Aluminium-Gehäuse, ein Multitouch-Trackpad, ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung oder etwa die hintergrundbeleuchtete Tastatur.
Autor: Christian Im Mai letzten Jahres versprach Apple in Zukunft besser auf den Umweltschutz zu achten, sehr zur Freude von Greenpeace.
Mit der Veröffentlichung des iPhones im Juni 2007 in den USA war Apple dieser Ankündigung allerdings noch nicht gefolgt, wahrscheinlich weil es damals einfach zu kurzfristig war. Mit der Ankündigung des MacBook Air auf der MacWorld, ging Steve Jobs das erste Mal in seiner Keynote-Rede auch auf Umweltaspekte ein, sicherlich ein Highlight für viele Umweltschützer. In einem offenen Brief war Steve Jobs bereits im Juni 2007 auf die Forderungen von Greenpeace und tausender Apple-Fans eingegangen, mehr für den Umweltschutz zu tun. Auf den Seiten von Apple wird übrigens auch ausführlich auf Apples Umweltpolitik eingegangen.
Greenpeace gratuliert Apple und all den Apple-Fans, die es geschafft haben, Apple dazu zu bewegen ein grüneres Apple zu werden, von ganzem Herzen. Das MacBook Air sei der richtige Schritt in die richtige Richtung und übererfülle sogar die Forderungen europäischer Standards, indem es frei von Quecksilber und Arsen sei. Zudem habe das MacBook Air wesentlich weniger PVC und BFR, allerdings sei es nicht frei davon. Wäre es das, würde Apple zu einem Führer in Sachen Umweltschutz bei seinen Produkten werden.
Aber auch die Sony Vaio Laptops, die im November 2007 vorgestellt wurden, werden von Greenpeace als positives Beispiel genannt. Die Vaios der FZ-Serie sollen besonders umweltfreundlich sein, was auch deren Namen Bloom, Carribean, Spotted Life und Clay Earth unterstreichen soll. Zudem spendet Sony ein Prozent des Verkaufspreises an eine Umweltschutzorganisation.
Autor: Christian Die Menge staunte nicht schlecht als Apple-Chef Steve Jobs aus einem Briefumschlag ein MacBook Air zog, um damit zu präsentieren wie dünn und leicht das Gerät ist. Diesen Gag nahmen sich zwei Entwickler zum Anlass ein entsprechendes Produkt speziell für das MacBook Air zu designen.
Die Idee eine Tasche mit dem Design eines Manila-Briefumschlags zu entwerfen, kam den beiden Entwicklern von Manilamac sofort nachdem sie die Keynote von Steve Jobs gesehen hatten. Irgendwie auch einleuchtend, manch einer dachte sicher auch, dass es cool wäre vor seinen Freunden so einen Umschlag aus dem Rucksack zu ziehen und das MacBook Air zum Vorschein zu bringen.
Die Tasche mit dem Namen “AirMail” wird aus Vinyl und Fleece gefertigt und soll dabei vor Kratzern und Schmutz im Rucksack oder der Tragetasche schützen. Stärkerer Beanspruchung sollte man das MacBook Air allerdings in dieser Tasche eher nicht aussetzen, da sie hierfür wohl ein wenig zu instabil sein könnte. Es ist zu hoffen, dass weitere Hersteller bald nachziehen und auch spezielle Taschen für das MacBook Air anbieten, da es in aktuellen Taschen wohl ein wenig zu stark hin- und herschwanken würde.
Die Tasche ist mit internationalem Versand für rund 36 US-Dollar auf der Homepage von Manilamac ab sofort vorbestellbar und soll in etwa zeitgleich mit der Auslieferung des MacBook Air versendet werden.