Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

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.mac

4. Dezember 2008
Autor: Christian

Als Kind hab ich das öfter gemacht und sogar in Schule im Kunstunterricht durchgenommen: Wie baue ich einen Flieger. Später waren die Lehrer aber eher irritiert von den fliegenden Papieren. Tja - zu spät und Pilot wollte ich nie wirklich werden.

Aber rein Spaßeshalber tut man das immer noch, wenn es langweilig ist. Das ist zwar jetzt nicht mehr sooft der Fall, wie früher in der Schule, aber jetzt gibt es das auch in digitaler Lernform. Lerne zu Flieger zu bauen, bzw wie sie funktionieren und digital zu fliegen.

Papierflieger © Flickr /dmitri_krendelev
Viel zu schade für einen Screensaver, den man eh nicht braucht: Der Paper Pilot für den Mac

Der Paper Pilot - Screensaver für den Mac ist diese Software. Es zeigt Dir virtuell,  wo man das Papier falzen muss, damit die Flugeigenschaften gewährt sind und wie der Schwerpunkt der Papierfliegers ist. Dann geht’s los und man lässt die Flieger fliegen. weiter Lesen »


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1. Dezember 2008
Autor: Christian

Windows und Apple: zwei unvereinbare Systeme? Schon lange nicht mehr! Es gibt doch das Office-Paket für den Mac.

Nachdem es PC-CPUs für den Apple gibt und Mac Programme schon lange in PC-Version vorhanden ist, will Microsoft sich den Markt für den Mac nicht aus der Hand nehmen lassen. Obwohl Apple das Produkt selbst auf deren Seite anbieten.

Mac Office 2008 © Flickr/renatomitra
Mac Office 2008 enthält vor allem Word, Excel, Powerpoint und Entourage

Die Software gibt es jetzt zwar schon eine ganze Zeitlang, aber ich bin erst vor Kurzem darauf gestoßen. Das Mac Office 2008. Es beinhaltet aber alles, was man vom PC her kennt. Word, Excel und Powerpoint sind die Produkte, die in dieser Suite enthalten sind.

Auf der Website von Microsoft, kann man sich den vollen Überblick verschaffen. Es sind aber auch ein paar Sachen dabei, die man als Windows-User nicht so kennt: “My Day” ist eine Tagesagenda und die Outlook-Version für Apple heißt “Entourage”. Dies funktionieren natürlich auch nur auf dem Mac OS.

Die Nachfolge-Suite von 2004 gibt es in verschieden, abgespeckten Versionen. Mit der teuersten Variante bekommt man dafür auch noch ein Grafikprogramm, namens “Expression Media”, womit man Bilder verwalten und bearbeiten kann.

Der Preis geht von 300 Euro für die kleinste Variante bis zu knappen 450 Euro für die Voll-Version. Viel Gutes hört man auch von den Updates, die mit der neuen Version einhergehen - vor allem was das Mailing angeht.


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7. August 2008
Autor: Christian

Mobile Me Logo © wikipedia

Eine geleakte EMail unseres Apple Commanders, Steve Jobs, teilt vormals den Mitarbeitern und nun der ganzen Welt dessen Meinung über Apples neuen Dienst Mobile Me mit.

Dieser sei in Anbetracht der Tatsache, dass parallel viele andere Projekte mit extrem hohem Arbeitsaufwand gelaufen seien, zu früh gestartet worden. Es hätte, so Jobs, kein Bedarf bestanden, Mobile Me dermaßen überhastet zu veröffentlichen. Diese interne EMail spricht natürlich wahr - ein Blinder konnte in den vergangenen Monaten sehen, dass MobileMe verfrüht released worden war. Schließlich hakt es an allen Ecken und Enden.

Trotzdem - so ganz abnehmen möchte man Jobs (mal angenommen, die EMail ist kein PR-Trick zur Wahrung des Gesichtes) die Haltung nicht, er hätte mit dem MobileMe-Start nichts zu tun gehabt. Soll das heißen, dass die Verantwortung für das Portal zum Startzeitpunkt gar nicht mehr in seinen Händen gelegen hat? Dann wäre der Rüffel ja auch der indirekte Beweis dafür, dass MobileMe sehr weit unten auf der Prioritätsliste des Apple-Chefs gestanden hatte.

Wie auch immer, in jedem Fall hat Apple neben den erfolgreichen Starts von 3 G iPhone und AppleStore jetzt auch ein offizielles Sorgenkind.


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30. Mai 2008
Autor: Christian

Dass sich .mac nicht für jeden lohnt, dass habe ich bereits in einem meiner früheren Beiträge festgestellt. Es gibt mittlerweile zahlreiche kostenlose Anbieter, die ähnliche Leistungen kostenlos oder zumindest kostengünstiger anbieten, denn 99 Euro, die Apple für .mac verlangt, sind schon ganz schön viel für die gebotene Leistung.

Apple .mac © Kevin Briody (Flickr)

Umso mehr erfreut es, dass Apple scheinbar plant .mac neu auszurichten. Zumindest mehren sich die Gerüchte in dieser Richtung. In dem Update auf Leopard 10.5.3 sollen Hinweise vorhanden sein, die eine Umbenennung des .mac-Dienstes andeuten. Der Dienst könnte “Mobile me” heißen und voraussichtlich eine größere Verbindung zum iPhone bieten. Push Mail, welches zur Zeit nur Yahoo für das iPhone bietet, könnte in Zukunft auch von Apple angeboten werden. Ein weiterer Hinweis auf die neue Ausrichtung ist die Domain-Registrierung von “me.com”. Apple hat sich scheinbar diesen Domainnamen gesichert und warum sollten sie das tun, wenn sie nicht gewisse Absichten damit hätten. Es bleibt spannend, in nur 10 Tagen wissen wir auf jeden Fall mehr, denn dann wird Steve Jobs alle Neuheiten ankündigen, die sich größtenteils um das iPhone drehen dürften.


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18. März 2008
Autor: Christian

Für viele Mac-Anwender stellt sich die Frage, ob sie sich .mac anschaffen sollen. Die Kosten sind mit knapp 100 Euro im Jahr relativ hoch, gibt es doch zahlreiche kostenlose Emaildienst-Anbieter.

Jeder, der sich einen Mac anschafft, wird früher oder später über den Emaildienst von Apple .mac stoßen. Bereits zu Beginn der Installation von Mac OS X Leopard wird man gefragt, ob man bereits Mitglied bei .mac ist oder ob man es werden will. Nur will man das? Lohnt sich .mac?

Genau das habe ich mich gefragt. Vor knapp einem Jahr habe ich mir einen .mac-Account, mehr oder weniger aus Neugier, angeschafft. Allerdings habe ich nicht die 99 Euro gezahlt, die Apple dafür verlangt, sondern bin knapp 30 Euro günstiger über Ebay an einen entsprechenden Aktivierungscode gelangt. Grund war für mich damals auch vor allem die Integration in das gesamte Mac-Betriebssystem. So hat man als .mac-Kunde eine virtuelle Online-Festplatte mit 10 Gigabyte Speicherplatz, die einem wie eine ganz normale Festplatte im System angezeigt wird. Auch ist .mac in die komplette iLife ‘08 Suite von Apple integriert, die jedem neuen Mac beiliegt. So lassen sich etwa Fotos aus iPhoto und Videos aus iMovie direkt in einer schicken Online-Gallery seinen Lieben und Bekannten präsentieren. Das alles geht mit wenigen Klicks und ohne großes Know-How. Auch eine eigene Webseite lässt sich etwa in iWeb einfach erstellen und online stellen.

Auch bekommt jeder .mac-Kunde eine eigene Email-Adresse und kann frei entscheiden wieviel Speicherplatz er seinem Email-Konto von den insgesamt 10 Gigabyte verfügbaren Speicherplatz zuteilt. Wer mehr Speicherplatz will, muss dafür extra zahlen. Auch beherrscht .mac das IMAP-Protokoll für den Email-Dienst, welches es ermöglicht online und auf der Festplatte gespeicherte Emails zu synchronisieren. Der Dienst arbeitet auch mit dem iPhone zusammen, so dass ich Emails, die ich bereits auf dem iMac gelöscht hatte, auch nicht mehr dort gelistet bekomme.

Im Großen und Ganzen bin ich eigentlich zufrieden, allerdings nutze ich mittlerweile nur noch den Email-Dienst, die Web-Gallery ist seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr aktualisiert worden und auch die iDisk wird eher selten genutzt. Zwar habe ich hier einige Dinge gesichert, allerdings gibt es einen großen Nachteil bei der ganzen Sache: Der .mac-Dienst ist langsam! Und wenn ich sage “langsam”, dann meine ich auch langsam! Mit meiner 26-MBit-Leitung habe ich teilweise Downloadraten von 80-100 kb/s, was einfach nicht sein kann, wenn man für den Dienst soviel Geld bezahlt. Ich werde wohl nicht um ein weiteres Jahr verlängern, dafür ist mir das Geld dann doch zu schade. Lieber gönne ich mir dann eine weitere externe Festplatte, auf die ich meine Daten sicher und auch mit meinen bisherigem Email-Anbieter GMail war ich bisher sehr zufrieden und der ist absolut kostenlos!


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