Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

Eure Meinung

RSS

.mac

26. Februar 2010
Autor: Robert

Der Macianer mag es in der Regel schick und stylish. Da sollten auch externe Festplatten optisch schon einiges her machen. Diesen Anforderungen werden die tragbaren Festplatten aus dem Hause Brinell allemal gerecht.

Mac. Foto: Flickr by Machernucha Edel, edel – so lassen sich die Platten kurz und treffend beschreiben. Die Rede ist von externen Speichermedien von Brinell, die es gleich in mehreren unterschiedlichen Designs gibt. Angefangen von Makassar-Holz und schwarzem Edelstahlrahmen, in Rindnappa-Leder und hochglanzpoliertem Edelstahlrahmen sowie alternativ mit einer Oberfläche aus gebürsteten Stahl bis hin zum klassischen Carbon-Design.

Für Designer-Freunde ist garantiert das Richtige dabei. Und ich könnte mir so eine Platte sehr gut neben meinem Mac vorstellen. Doch nicht nur optisch sondern auch preislich spielen die externen Festplatten in einer anderen Liga. So liegen die Preise für zusätzlichen Speicherplatz für Filme, Musik, Bilder und Co. von 160 GB (1,8 Zoll groß) bis hin zu 500 GB (2,5 Zoll groß) zwischen stolzen 149,- bis 199,- Euro.

Der Datenträger lässt sich problemlos via USB an den Mac anschließen. Und was steckt im Inneren? Da werkeln Spinpoint-Platten von Samsung! Da hätte ich mir persönlich was anderes gewünscht ;)

Für weitere Informationen der schicken externen Festplatten einfach hier klicken.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
22. Februar 2010
Autor: Robert

Wer seinen Mac etwas verzieren möchte, der kann auf Apple-Sticker zurückgreifen. Der Greek-Shop 3DSupply bietet hierfür ein paar verschieden Motive an. Doch die Aufkleber kommen wohl nur bei den wenigsten gut an.

Apple. Foto: Flickr by Brenda Annerl Lange gab es Apple-Sticker ja nur im Ausland zu bestellen. Viele potentielle Interessenten ließen aber aufgrund der erhöhten Versandkosten die Finger von ausländischer Ware. Und das Warten hat sich gelohnt. Denn nun könnt ihr beim Online-Shop 3Dsupply vier verschiedene Motive für euren Mac kaufen, die dann nach belieben an die Hardware befestigt werden können. Und sollte euch das Motiv nach einiger Zeit nerven, lässt sich der Aufkleber rückstandslos entfernen. Aber welche Motive stehen zur Auswahl?

Da gibt es einmal den MacMan, den PopStar, den Streetfighter-Hadouken oder das Dharma-Logo. Hier könnt ihr euch ein genaueres Bild von den Aufklebern machen – oder schaut euch das Video an. Preislich bewegen sich die qualitativ hochwertigen Sticker je nach Größe zwischen 7,80 bis 9,80 Euro, wobei es sie nur in schwarz gibt.

Doch ganz ehrlich: Meinen Geschmack treffen diese Apple-Sticker nun mal ganz und gar nicht. Ich würde nie auf die Idee kommen, mir so ein schönes und teures Stück Hardware wie den iMac durch solch mitunter hässlichen Aufkleber zu verunstalten. Aber die Geschmäcker sind ja ein Glück verschieden. Aber macht euch ein eigenes Bild und klickt das Video…


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
11. Dezember 2009
Autor: Robert

Spiegelnden Displays sind nicht unbedingt jedermanns Sache. Doch bislang bleibt sich Apple treu und bietet hartnäckig alle iMacs mit Glossy-Bildschirmen an. Matte Displays sucht man verzweifelt. So auch bei den neueren Modellen mit 21,5- und 27-Zoll. Endlich gibt es die Entspiegelungsfolien auch für die aktuelle Bildschirmgröße.

Spiegelndes (l.) und mattes Displays © Flickr by sonicwalker

Darüber zu streiten, bringt in der Regel nichts. Die einen stehen auf spiegelnde Displays, die anderen bevorzugen matte Displays. Mit Entspiegelungsfolien hat der amerikanische Hersteller RadTech schon vor einiger Zeit die Möglichkeit offeriert, den Display beispielsweise beim MacBook Pro einfach mit einer Folie zu entspiegeln. Nun gibt es das Angebot auch für die neuen iMacs mit 21,5- und 27-Zoll-Monitoren.

Kleben, abziehen, waschen, kleben…
Die Handhabung des sogenannten ClearCal ist kinderleicht (s. Video). Die Folie einfach in Eigenregie auf den Display kleben und schon hat es sich ausgespiegelt. Praktisch: Die Folie ist immer wieder verwertbar. Man kann das ClearCal einfach wieder abziehen, waschen und erneut raufkleben. Und der Preis, 25 US-Dollar für den kleinen Display, 40 US-Dollar für den großen, ist durchaus fair. weiter Lesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
15. Mai 2009
Autor: Christian

Nun gibt es Bento auch aufs iPhone und auf den iPod touch!

Die Apple Tochter FileMaker hat nun die ‘Datenbank für Zuhause’ in einer Version raus gebracht, die auch auf dem iPhone und dem iPod touch läuft - und soll alles können, was die Mac-Version auch kann.

Genauer gesagt, Bento ist das für den iPod touch und das iPhone, was Filemaker für den Mac ist, eine einfache und komfortable Datenbankverwaltung.

Bento iPhone App © Flickr by marcopako

Allerdings verfügt hat man mehr Features, wenn man auch die Desktop-Variante (Bento 2.0 v4) besitzt und damit synchronisiert. Damit die Synchronisation problemlos läuft, hat Filemaker zur Veröffentlichung von Bento dafür die entsprechenden Downloads bereit gestellt.

Man kann Anrufe aus Bento heraus tätigen, Webseiten öffnen, eMails verfassen und Karten darstellen - ohne das man dafür das Programm wechseln muss.

Bento läuft auch auf dem iPod touch und lässt sich ebenfalls mit dem Mac synchronisieren. Dabei werden sowohl Änderungen in der Desktop- als auch der Mobil-Datenbank berücksichtigt.

Es werden 25 Datenbank-Vorlagen mitgeliefert, die beruflich oder auch privat genutzt werden können.

Einige dieser Datenbank-Vorlagen sind bspw. Projekte, zu verkaufende Produkte, Ausgaben, Hausinventar, Trainingsprotokoll, Fahrzeugwartung, Spenden, Rezepte, Mitgliederliste und für die Damen dürfte vielleicht der Diatplan ein nettes Gimmick sein.

Allerdings sind diese mitgelieferten Datenbank-Vorlagen alle in Englisch, da dieses App vorerst nur in Englisch erhältlich ist.

Da dieses iPhone-App jedoch über eine automatische Synchronisierung mit Bento für den Mac verfügt, kann man sich problemlos die deutschen Vorlagen aus iPhone laden. Das geht übrigens auch mit vielen anderen Sprachen, von Französisch über Japanisch bis hin zu Spanisch.

Bento für das iPhone kostet 3,99 Euro. Kaufen kann man es bei FileMaker direkt oder im AppStore und bekommt dafür eine Applikation, die wiedermal einiges zu bieten hat.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
7. Mai 2009
Autor: Christian

Twitter-Clienten gibt es mittlerweile ja wie Sand am Meer, ob im Browser oder auf dem Desktop installiert, nichts was es nicht gibt. Nun gibt es Tweetie für den Mac und eröffnet neue Dimensionen für Twitter-Spaß.

Was ja nun eine Zeit lang angekündigt wurde, wurde am Montag in die Tat umgesetzt: Die Mac-Version “Tweetie” ist erschienen.

Der Hersteller “atebits” reagierte damit, ganz geschäftstüchtig, auf den großen Erfolg des iPhone Apps “Tweetie”.Tweetie für den Mac © Flickr by playerx Die Anwendungen der “Tweetie für den Mac” Version erinnert sehr an das,  was man auch auf dem iPhone schon vorgefunden hat.

So ist auch die Oberfläche des Tweeties für den Mac sehr unprätentiös gehalten, ohne aber auch die wichtigsten Twitter-Funktionen zu verzichten, klar.

Auf unnötige Funktionen wurde bewusst verzichtet, um dem twitternden User so wenig wie möglich am twittern zu hindern oder einzuschränken.

Tweetie für den Mac - endlich noch ein Twitter-Client!

Auf was genau verzichtet wurde und auf was nicht, kann man sich auf der Homepage des Herstellers in Form eines Videos schnell selber angucken.

Um die Software auf dem Mac zum laufen zu kriegen benötigt man mindesten einen PowerPC-Prozessor und Mac OS X 10.5.

Noch bis zum 4. Mai ist Tweetie für den Mac zum Einführungspreis von 14,95 US-Dollar zu haben, danach kostet es dann schon 19,95 US-Dollar.

Es wird aber weiterhin eine kostenlose Version geben, die allerdings mit Werbeeinblendungen ausgeschmückt ist, die zum twittern auch auch vollkommen ausreictht, meiner Meinung nach.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
30. April 2009
Autor: Christian

Es gibt mitunter ja Menschen, die mit der Materie vom erstellen und verwalten von Datenbanken nicht so vertraut sind. Muss ja auch nicht sein, nicht jeder hat die Zeit und Lust sich damit zu befassen. Dafür gibt es den Filemaker Pro.

Filemaker Pro ermöglicht es, große und komplexe Datenbanken einfach zu erstellen und zu managen, ohne das man sich mit einer Programmiersprache herumschlagen muss.

File Maker Pro © Flickr by Malabooboo

Bisher war es nur Unternehmen vorenthalten, leistungsstarke Datenbanken zu erstellen, die auch auf dem Desktop nutzbar waren.

Mit Filemaker Pro kann das nun jeder, auch diejenigen, die nicht mit der komplizierten Technik von Datenbanken vertraut sind. Denn die einfache und wirklich übersichtliche Benutzeroberfläche hilft schnell und einfach zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen.

Das liegt auch daran, dass dieses Programm einfacher zu bedienen ist, als ähnliche Programme zur Datenbankerstellung. Wenn ich da an Microsoft Access denke. Nun ja, so gelungen fand ich das eigentlich nicht, schon garnicht im Vergleich mit dem Filemaker Pro.

Wer eine bedienerfreundliche Datenbank für seinen Mac sucht, kommt um File Maker nicht drum rum.

Der File Maker Pro ermöglicht die Speicherung und Verwaltung von großen, komplexen Text-, Video-, Musik-, und PDF Dateien.

Filemaker Pro installieren

Filemaker Pro lässt sich ebenfalls kinderleicht installieren; die Installation startet automatisch. Dann öffnet sich ein Dialogfenster und man muss auswählen zwischen Install, Explore und Exit. Alles weitere macht der Installationsassisent, geht ganz schnell und vor allem einfach, hat im Test weniger als 1 Minute gedauert.

Die Software zum verwalten komplexer Datenbanken ist, für das was sie kann, in einem angemessenen Preissegment angesiedelt und kostet 349 Euro, will man von einer vorherigen Version upgraden kostet das 209 Euro.

Zum Geld ausgeben: hierlang !


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
4. Dezember 2008
Autor: Christian

Als Kind hab ich das öfter gemacht und sogar in Schule im Kunstunterricht durchgenommen: Wie baue ich einen Flieger. Später waren die Lehrer aber eher irritiert von den fliegenden Papieren. Tja - zu spät und Pilot wollte ich nie wirklich werden.

Aber rein Spaßeshalber tut man das immer noch, wenn es langweilig ist. Das ist zwar jetzt nicht mehr sooft der Fall, wie früher in der Schule, aber jetzt gibt es das auch in digitaler Lernform. Lerne zu Flieger zu bauen, bzw wie sie funktionieren und digital zu fliegen.

Papierflieger © Flickr /dmitri_krendelev
Viel zu schade für einen Screensaver, den man eh nicht braucht: Der Paper Pilot für den Mac

Der Paper Pilot - Screensaver für den Mac ist diese Software. Es zeigt Dir virtuell,  wo man das Papier falzen muss, damit die Flugeigenschaften gewährt sind und wie der Schwerpunkt der Papierfliegers ist. Dann geht’s los und man lässt die Flieger fliegen. weiter Lesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
1. Dezember 2008
Autor: Christian

Windows und Apple: zwei unvereinbare Systeme? Schon lange nicht mehr! Es gibt doch das Office-Paket für den Mac.

Nachdem es PC-CPUs für den Apple gibt und Mac Programme schon lange in PC-Version vorhanden ist, will Microsoft sich den Markt für den Mac nicht aus der Hand nehmen lassen. Obwohl Apple das Produkt selbst auf deren Seite anbieten.

Mac Office 2008 © Flickr/renatomitra
Mac Office 2008 enthält vor allem Word, Excel, Powerpoint und Entourage

Die Software gibt es jetzt zwar schon eine ganze Zeitlang, aber ich bin erst vor Kurzem darauf gestoßen. Das Mac Office 2008. Es beinhaltet aber alles, was man vom PC her kennt. Word, Excel und Powerpoint sind die Produkte, die in dieser Suite enthalten sind.

Auf der Website von Microsoft, kann man sich den vollen Überblick verschaffen. Es sind aber auch ein paar Sachen dabei, die man als Windows-User nicht so kennt: “My Day” ist eine Tagesagenda und die Outlook-Version für Apple heißt “Entourage”. Dies funktionieren natürlich auch nur auf dem Mac OS.

Die Nachfolge-Suite von 2004 gibt es in verschieden, abgespeckten Versionen. Mit der teuersten Variante bekommt man dafür auch noch ein Grafikprogramm, namens “Expression Media”, womit man Bilder verwalten und bearbeiten kann.

Der Preis geht von 300 Euro für die kleinste Variante bis zu knappen 450 Euro für die Voll-Version. Viel Gutes hört man auch von den Updates, die mit der neuen Version einhergehen - vor allem was das Mailing angeht.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
7. August 2008
Autor: Christian

Mobile Me Logo © wikipedia

Eine geleakte EMail unseres Apple Commanders, Steve Jobs, teilt vormals den Mitarbeitern und nun der ganzen Welt dessen Meinung über Apples neuen Dienst Mobile Me mit.

Dieser sei in Anbetracht der Tatsache, dass parallel viele andere Projekte mit extrem hohem Arbeitsaufwand gelaufen seien, zu früh gestartet worden. Es hätte, so Jobs, kein Bedarf bestanden, Mobile Me dermaßen überhastet zu veröffentlichen. Diese interne EMail spricht natürlich wahr - ein Blinder konnte in den vergangenen Monaten sehen, dass MobileMe verfrüht released worden war. Schließlich hakt es an allen Ecken und Enden.

Trotzdem - so ganz abnehmen möchte man Jobs (mal angenommen, die EMail ist kein PR-Trick zur Wahrung des Gesichtes) die Haltung nicht, er hätte mit dem MobileMe-Start nichts zu tun gehabt. Soll das heißen, dass die Verantwortung für das Portal zum Startzeitpunkt gar nicht mehr in seinen Händen gelegen hat? Dann wäre der Rüffel ja auch der indirekte Beweis dafür, dass MobileMe sehr weit unten auf der Prioritätsliste des Apple-Chefs gestanden hatte.

Wie auch immer, in jedem Fall hat Apple neben den erfolgreichen Starts von 3 G iPhone und AppleStore jetzt auch ein offizielles Sorgenkind.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
30. Mai 2008
Autor: Christian

Dass sich .mac nicht für jeden lohnt, dass habe ich bereits in einem meiner früheren Beiträge festgestellt. Es gibt mittlerweile zahlreiche kostenlose Anbieter, die ähnliche Leistungen kostenlos oder zumindest kostengünstiger anbieten, denn 99 Euro, die Apple für .mac verlangt, sind schon ganz schön viel für die gebotene Leistung.

Apple .mac © Kevin Briody (Flickr)

Umso mehr erfreut es, dass Apple scheinbar plant .mac neu auszurichten. Zumindest mehren sich die Gerüchte in dieser Richtung. In dem Update auf Leopard 10.5.3 sollen Hinweise vorhanden sein, die eine Umbenennung des .mac-Dienstes andeuten. Der Dienst könnte “Mobile me” heißen und voraussichtlich eine größere Verbindung zum iPhone bieten. Push Mail, welches zur Zeit nur Yahoo für das iPhone bietet, könnte in Zukunft auch von Apple angeboten werden. Ein weiterer Hinweis auf die neue Ausrichtung ist die Domain-Registrierung von “me.com”. Apple hat sich scheinbar diesen Domainnamen gesichert und warum sollten sie das tun, wenn sie nicht gewisse Absichten damit hätten. Es bleibt spannend, in nur 10 Tagen wissen wir auf jeden Fall mehr, denn dann wird Steve Jobs alle Neuheiten ankündigen, die sich größtenteils um das iPhone drehen dürften.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...
Seite 1 von 212»
© AppleView - Impressum