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Plant Apple einen neuen Mac?

Interessante Gerüchte sind im Internet aufgetaucht, nach denen Apple angeblich eine komplett neuartige Mac-Reihe plant. Dadurch will das IT-Unternehmen aus Cupertino auf dem Computermarkt weitere Anteile gewinnen.

Vom Gerücht eines neuartigen Mac-Rechners war auf der japanischen Internetseite „macotakara.jp“ zu lesen, wo es heißt, dass sich die neuen Geräte von allen bisherigen von Grund auf unterscheiden. Mit dieser Maßnahme will Apple scheinbar den nächsten Versuch unternehmen, mit einer neuen Innovation größere Anteile am Computermarkt für sich zu gewinnen und somit Boden auf die Konkurrenz von Microsoft und Co. gut zu machen.

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MacBook Air 2011: Neues Modell wohl wieder mit Tastaturbeleuchtung

In wenigen Tagen will Apple die neue Modellreihe 2011 MacBook Air zum Verkauf anbieten, so zumindest die aktuellen Gerüchte. Neben zwei neuen Hardwarekomponenten werden die Notebooks angeblich auch wieder mit der beliebten Tastaturbeleuchtung ausgestattet.

Die Hintergrundbeleuchtung beim MacBook Air fehlt beim aktuellen Modell, welches seit Oktober 2010 im Handel ist. Leider gibt es diese auch nicht optional zum Nachbestellen, was bei vielen Käufern bitter aufgestoßen ist. Schließlich ist die Tastaturbeleuchtung nicht nur ein optisches Highlight, sondern zugleich auch sehr praktisch. Zahlreiche Nutzer haben ihren Missmut breit gemacht und Apple scheint den Wunsch seiner Kunden zu Herzen genommen zu haben. Wie „AppleInsider“ aus verlässlichen Quellen erfahren haben will, sollen die MacBook Air Modellreihe 2011 wieder mit einer Tastaturbeleuchtung ausgestattet werden.

Was ist neu beim MacBook Air 2011? Read More

iMac neue Modelle: Was ist neu?

Apple hat seine neue iMac Generation vorgestellt und bietet diese im Apple Online Store an. Doch mit welchen neuen Ausstattungen wurden die schicken PCs versehen? Wir haben für euch alle Neuerungen im Überblick.

Die neuen iMac Modelle: Änderungen in der Übersicht

  • Quad-Core Sandy Bridge Prozessor in allen Modellen
  • 1 TB Festplatte standardmäßig in allen Modellen außer im kleinsten Modell (500 GB)
  • 4 GB RAM Arbeitsspeicher in allen Modellen
  • Zwei Thunderbolt Anschlüsse
  • Facetime HD Kamera (iSight)
  • Neue AMD Grafikkarten

Der Display bei den beiden günstigeren Modellen ist wie gehabt 21,5 Zoll groß, während die beiden teureren Modelle erneut eine Größe von 27 Zoll aufweisen. Generell kann gesagt werden, dass Apple die Hardware des iMac ordentlich aufgerüstet und verbessert hat. Dafür steht allen voran der neue Quad-Core Sandy Bridge Prozessor von Intel, der in allen iMacs für noch mehr Geschwindigkeit sorgen wird.

Design und Preis bleiben gleich

Am Design wurde hingegen nichts verändert. War ja auch nicht nötig, da der iMac immer noch optisch eine Augenweide ist. Doch wahrscheinlich wird es beim nächsten iMac-Update zu einem Designwechsel kommen. Zudem sind die Preise wie gewohnt hoch, aber immerhin stabil. Für das kleinste iMac-Modell sind 1.149 Euro fällig. Read More

MacBook: Wie kann die Akkulaufzeit verlängert werden? Teil 1

Mit ein bisschen Pflege des Akkus, kann die Laufzeit ganz einfach verlängert werden. Ein paar nützliche Tipps zum Thema „Akkulaufzeit beim MacBook“ verlängern, findet ihr im folgenden Artikel.

Trotz penibler Akkupflege, die alles andere als kompliziert ist, lässt die Laufzeit mit der Zeit nach. Das hat aber nicht mit Apples Technik, sondern vielmehr mit normalen Alterungserscheinungen des Akkus zu tun. Dennoch wollen wir euch ein paar Tricks mit auf dem Weg gehen, wie ihr euch länger ohne Kabel mit eurem MacBook vergnügen könnt.

Akku kalibrieren

Auch Apple rät dazu, den Akku regelmäßig zu kalibrieren. Im Turnus von zwei Monaten bzw. einem Monat, wenn der Akku ungenutzt bleibt. Hierfür wird der Mac samt Akku so lange in Betrieb genommen, bis der Akku vollständig entleert ist und alle Programme automatisch heruntergefahren werden. Doch Vorsicht vor plötzlichen Datenverlust.

Flash Player kostet viel Akkuleistung

Der Flash Player von Adobe und das MacBook vertragen sich nicht wirklich. Vor allem die aktuellen Player saugen den Akku unnötig schnell leer. Wer hingegen keinen Flash Player zulässt, darf sich über zwei Stunden mehr Akkuleistung freuen.

CDs und Co. nur bei Bedarf Read More

Edle Festplatten in Holz, Leder und Stahl für den Mac

Der Macianer mag es in der Regel schick und stylish. Da sollten auch externe Festplatten optisch schon einiges her machen. Diesen Anforderungen werden die tragbaren Festplatten aus dem Hause Brinell allemal gerecht.

Edel, edel – so lassen sich die Platten kurz und treffend beschreiben. Die Rede ist von externen Speichermedien von Brinell, die es gleich in mehreren unterschiedlichen Designs gibt. Angefangen von Makassar-Holz und schwarzem Edelstahlrahmen, in Rindnappa-Leder und hochglanzpoliertem Edelstahlrahmen sowie alternativ mit einer Oberfläche aus gebürsteten Stahl bis hin zum klassischen Carbon-Design.

Für Designer-Freunde ist garantiert das Richtige dabei. Und ich könnte mir so eine Platte sehr gut neben meinem Mac vorstellen. Doch nicht nur optisch sondern auch preislich spielen die externen Festplatten in einer anderen Liga. So liegen die Preise für zusätzlichen Speicherplatz für Filme, Musik, Bilder und Co. von 160 GB (1,8 Zoll groß) bis hin zu 500 GB (2,5 Zoll groß) zwischen stolzen 149,- bis 199,- Euro.

Der Datenträger lässt sich problemlos via USB an den Mac anschließen. Und was steckt im Inneren? Da werkeln Spinpoint-Platten von Samsung! Da hätte ich mir persönlich was anderes gewünscht 😉

Für weitere Informationen der schicken externen Festplatten einfach hier klicken.

Mac-Sticker: Eine Frage des Geschmacks

Wer seinen Mac etwas verzieren möchte, der kann auf Apple-Sticker zurückgreifen. Der Greek-Shop 3DSupply bietet hierfür ein paar verschieden Motive an. Doch die Aufkleber kommen wohl nur bei den wenigsten gut an.

Lange gab es Apple-Sticker ja nur im Ausland zu bestellen. Viele potentielle Interessenten ließen aber aufgrund der erhöhten Versandkosten die Finger von ausländischer Ware. Und das Warten hat sich gelohnt. Denn nun könnt ihr beim Online-Shop 3Dsupply vier verschiedene Motive für euren Mac kaufen, die dann nach belieben an die Hardware befestigt werden können. Und sollte euch das Motiv nach einiger Zeit nerven, lässt sich der Aufkleber rückstandslos entfernen. Aber welche Motive stehen zur Auswahl?

Da gibt es einmal den MacMan, den PopStar, den Streetfighter-Hadouken oder das Dharma-Logo. Hier könnt ihr euch ein genaueres Bild von den Aufklebern machen – oder schaut euch das Video an. Preislich bewegen sich die qualitativ hochwertigen Sticker je nach Größe zwischen 7,80 bis 9,80 Euro, wobei es sie nur in schwarz gibt.

Doch ganz ehrlich: Meinen Geschmack treffen diese Apple-Sticker nun mal ganz und gar nicht. Ich würde nie auf die Idee kommen, mir so ein schönes und teures Stück Hardware wie den iMac durch solch mitunter hässlichen Aufkleber zu verunstalten. Aber die Geschmäcker sind ja ein Glück verschieden. Aber macht euch ein eigenes Bild und klickt das Video…

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ClearCal – mit Folie zum matten Display auf dem neuen iMac

Spiegelnden Displays sind nicht unbedingt jedermanns Sache. Doch bislang bleibt sich Apple treu und bietet hartnäckig alle iMacs mit Glossy-Bildschirmen an. Matte Displays sucht man verzweifelt. So auch bei den neueren Modellen mit 21,5- und 27-Zoll. Endlich gibt es die Entspiegelungsfolien auch für die aktuelle Bildschirmgröße.

Darüber zu streiten, bringt in der Regel nichts. Die einen stehen auf spiegelnde Displays, die anderen bevorzugen matte Displays. Mit Entspiegelungsfolien hat der amerikanische Hersteller RadTech schon vor einiger Zeit die Möglichkeit offeriert, den Display beispielsweise beim MacBook Pro einfach mit einer Folie zu entspiegeln. Nun gibt es das Angebot auch für die neuen iMacs mit 21,5- und 27-Zoll-Monitoren.

Kleben, abziehen, waschen, kleben…
Die Handhabung des sogenannten ClearCal ist kinderleicht (s. Video). Die Folie einfach in Eigenregie auf den Display kleben und schon hat es sich ausgespiegelt. Praktisch: Die Folie ist immer wieder verwertbar. Man kann das ClearCal einfach wieder abziehen, waschen und erneut raufkleben. Und der Preis, 25 US-Dollar für den kleinen Display, 40 US-Dollar für den großen, ist durchaus fair. Read More

Bento fürs iPhone und den iPod touch – ab sofort im AppStore

Nun gibt es Bento auch aufs iPhone und auf den iPod touch!

Die Apple Tochter FileMaker hat nun die ‚Datenbank für Zuhause‘ in einer Version raus gebracht, die auch auf dem iPhone und dem iPod touch läuft – und soll alles können, was die Mac-Version auch kann.

Genauer gesagt, Bento ist das für den iPod touch und das iPhone, was Filemaker für den Mac ist, eine einfache und komfortable Datenbankverwaltung.

Allerdings verfügt hat man mehr Features, wenn man auch die Desktop-Variante (Bento 2.0 v4) besitzt und damit synchronisiert. Damit die Synchronisation problemlos läuft, hat Filemaker zur Veröffentlichung von Bento dafür die entsprechenden Downloads bereit gestellt.

Man kann Anrufe aus Bento heraus tätigen, Webseiten öffnen, eMails verfassen und Karten darstellen – ohne das man dafür das Programm wechseln muss.

Bento läuft auch auf dem iPod touch und lässt sich ebenfalls mit dem Mac synchronisieren. Dabei werden sowohl Änderungen in der Desktop- als auch der Mobil-Datenbank berücksichtigt.

Es werden 25 Datenbank-Vorlagen mitgeliefert, die beruflich oder auch privat genutzt werden können.

Einige dieser Datenbank-Vorlagen sind bspw. Projekte, zu verkaufende Produkte, Ausgaben, Hausinventar, Trainingsprotokoll, Fahrzeugwartung, Spenden, Rezepte, Mitgliederliste und für die Damen dürfte vielleicht der Diatplan ein nettes Gimmick sein.

Allerdings sind diese mitgelieferten Datenbank-Vorlagen alle in Englisch, da dieses App vorerst nur in Englisch erhältlich ist.

Da dieses iPhone-App jedoch über eine automatische Synchronisierung mit Bento für den Mac verfügt, kann man sich problemlos die deutschen Vorlagen aus iPhone laden. Das geht übrigens auch mit vielen anderen Sprachen, von Französisch über Japanisch bis hin zu Spanisch.

Bento für das iPhone kostet 3,99 Euro. Kaufen kann man es bei FileMaker direkt oder im AppStore und bekommt dafür eine Applikation, die wiedermal einiges zu bieten hat.

Tweetie für den Mac erschienen

Twitter-Clienten gibt es mittlerweile ja wie Sand am Meer, ob im Browser oder auf dem Desktop installiert, nichts was es nicht gibt. Nun gibt es Tweetie für den Mac und eröffnet neue Dimensionen für Twitter-Spaß.

Was ja nun eine Zeit lang angekündigt wurde, wurde am Montag in die Tat umgesetzt: Die Mac-Version „Tweetie“ ist erschienen.

Der Hersteller „atebits“ reagierte damit, ganz geschäftstüchtig, auf den großen Erfolg des iPhone Apps „Tweetie“. Die Anwendungen der „Tweetie für den Mac“ Version erinnert sehr an das,  was man auch auf dem iPhone schon vorgefunden hat.

So ist auch die Oberfläche des Tweeties für den Mac sehr unprätentiös gehalten, ohne aber auch die wichtigsten Twitter-Funktionen zu verzichten, klar.

Auf unnötige Funktionen wurde bewusst verzichtet, um dem twitternden User so wenig wie möglich am twittern zu hindern oder einzuschränken.

Tweetie für den Mac – endlich noch ein Twitter-Client!

Auf was genau verzichtet wurde und auf was nicht, kann man sich auf der Homepage des Herstellers in Form eines Videos schnell selber angucken.

Um die Software auf dem Mac zum laufen zu kriegen benötigt man mindesten einen PowerPC-Prozessor und Mac OS X 10.5.

Noch bis zum 4. Mai ist Tweetie für den Mac zum Einführungspreis von 14,95 US-Dollar zu haben, danach kostet es dann schon 19,95 US-Dollar.

Es wird aber weiterhin eine kostenlose Version geben, die allerdings mit Werbeeinblendungen ausgeschmückt ist, die zum twittern auch auch vollkommen ausreictht, meiner Meinung nach.

File Maker Pro – Datenbanken erstellen und verwalten

Es gibt mitunter ja Menschen, die mit der Materie vom erstellen und verwalten von Datenbanken nicht so vertraut sind. Muss ja auch nicht sein, nicht jeder hat die Zeit und Lust sich damit zu befassen. Dafür gibt es den Filemaker Pro.

Filemaker Pro ermöglicht es, große und komplexe Datenbanken einfach zu erstellen und zu managen, ohne das man sich mit einer Programmiersprache herumschlagen muss.

Bisher war es nur Unternehmen vorenthalten, leistungsstarke Datenbanken zu erstellen, die auch auf dem Desktop nutzbar waren.

Mit Filemaker Pro kann das nun jeder, auch diejenigen, die nicht mit der komplizierten Technik von Datenbanken vertraut sind. Denn die einfache und wirklich übersichtliche Benutzeroberfläche hilft schnell und einfach zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen.

Das liegt auch daran, dass dieses Programm einfacher zu bedienen ist, als ähnliche Programme zur Datenbankerstellung. Wenn ich da an Microsoft Access denke. Nun ja, so gelungen fand ich das eigentlich nicht, schon garnicht im Vergleich mit dem Filemaker Pro.

Wer eine bedienerfreundliche Datenbank für seinen Mac sucht, kommt um File Maker nicht drum rum.

Der File Maker Pro ermöglicht die Speicherung und Verwaltung von großen, komplexen Text-, Video-, Musik-, und PDF Dateien.

Filemaker Pro installieren

Filemaker Pro lässt sich ebenfalls kinderleicht installieren; die Installation startet automatisch. Dann öffnet sich ein Dialogfenster und man muss auswählen zwischen Install, Explore und Exit. Alles weitere macht der Installationsassisent, geht ganz schnell und vor allem einfach, hat im Test weniger als 1 Minute gedauert.

Die Software zum verwalten komplexer Datenbanken ist, für das was sie kann, in einem angemessenen Preissegment angesiedelt und kostet 349 Euro, will man von einer vorherigen Version upgraden kostet das 209 Euro.

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