Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Das neue iWork ist jetzt raus und es bietet einige nützliche Neuerungen für die Programme. iWorks ist eine Office-Äquivalent für Apple-Stations.
Mit dem Textverarbeitungsprogramm Pages, der Präsentationssoftware Keynote und dem Rechenprogramm Numbers kann man nun auch ins Internet gehen - was zuvor noch nicht möglich war. Das Stichwort ist hier webbasierte Lösungen. Beispiele für Präsentationen oder Ähnliches kann man auf der Website www.iworks.com herunterladen.

Als Betaversion, kann man es noch umsonst herunterladen.
Eine neues Feature ist auch “Magic Moves”, so nennt Apple automatische Animationen die den Fun-Faktor hochleben lassen, aber nicht “lebensnotwendig” sind. Nützlicher hingegen empfinde ich die Applikation Keynote Remote. Damit kann man die Präsentation über ein Wlan-Gerät iPhones und iPods Touch steuern.
Bei Numbers darf man nunmehr per Drag’n'Drop die Formeln in Spiel bringen. Für Pages gibt es neben neuen Design-Vorlagen nun die Möglichkeit Inhaltverzeichnisse und Fußnoten anzugeben.
Im Laden liegt die Version ab 79 Euro. Allerdings dürfte auch noch eine kostenlose Betaversion zum Download da sein. Das neue iWork 2009 setzt aber das OS Mac X10.5 voraus.
Fazit: Wichtige und sinnvolle Neuerungen sind dabei, aber auch einiges worauf man durchaus verzichten könnte… aber wenn es schonmal dabei ist …
Autor: Christian Jetzt da bald beide Browser zur Verfügung stehen, sollte man mal einen Vergleich anstellen - dachts und tats. Also auf in den Ring. In der linken Ecke Safari vom Mac und in der anderen Seite Chrome - aus dem Hause Google.
Tatsächlich basieren beide Browser auf derselben Engine, diese war einmal ein Open Source Projekt: WebKit. Doch erst durch Apple beziehungsweise Chrome wurde aus WebKit ein Browser.

Chrome ist in manchen Punkten stark nachholbedürftig, Safari aber auch
Vom Design kommt Chrome äußerst chic daher und durch Java Script wird Chrome unglaublich schnell - auf Seiten, die auf Java basieren. Hier liegt Chrome dem Mac Browser weit voraus. Ich denke aber, dass dies durchaus mit anderen Google-Features zusammenhängt, die Google dadurch besser promoten kann. Aber bei nicht Java-Seiten ist die Geschwindigkeit durchaus vergleichbar, mit einem kleinen Vorsprung von Chrome.
Ein anderer, wichtiger Punkt ist die grafische Darstellung der beiden Softwares. Hierbei schneidet Chrome leider erbärmlich ab. Die Darstellung von Grafiken beim Browser von Google ist wirklich überholungsbedürftig. Es ist pixelig und wird teilweise nicht korrekt rund dargestellt. Hier ist ein Bild, dass eine gute Demonstration dessen ist.
In Punkto Sicherheit hat Chrome einen Vorteil. Ein Anti-Phishing-Tool ist Standardmäßig installiert. Dies fehlt Safari - aber Macs sind auch nicht so anfällig wie PCs. Dafür gibt es bei beiden Browsern eine Menge Platz für Plugins - aller coleur.
Fazit: Wer schnell surfen will, ist bei Chrome durchaus richtig. Wem dabei die Grafik wichtig ist, sollte lieber bei Safari bleiben.
Autor: Christian Gestern ist das neue Update zum Mac OS X Betriebssystem erschienen.
Es behebt Probleme bei MobileMe, RAID-Festplatten-Verwaltung, Mail, Adressbuch und Kalender, sowie allgemeine Sicherheitslücken und Schwachstellen des Systems.
Zu erhalten ist das Update entweder über Apples In-System Updater “Software aktualisieren”, oder über folgende Links:
Es werden fast drei Dutzend Sicherheitslücken geschlossen. Anscheinend bestand da einiges an Änderungsbedarf. Auch Videos auf dem Mac Book Air werden nun fehlerfrei wiedergegeben.
Autor: Christian Letzte Nacht ist der neueste Patch für Apples Betriebssystem Mac OS X 10.5 erschienen. Der auf die Versionsnummer 10.5.4 upgradende Fix bringt die zu erwartenden Neuerungen und schließt ein paar Sicherheitslücken.
Das Update ist Voraussetzung für die Nutzung des neuen Mobile Me - Dienstes. Ansonsten wird im Kleinen verbessert. Ein paar WLAN Probleme behoben, ein paar Probleme mit Adobes Creative Suite 3 angepasst, der ewig zickende iCal Terminkalender hoffentlich endgültig gebändigt - nach dem riesigen 10.5.3er Update im letzten Monat leistet Apple Feinarbeit.
Das letzte Woche so großflächig beschrieene Sicherheitsleck über ARDAgent bleibt weiterhin bestehen - aber auf sowas wird ja in Mac-Kreisen standesgemäß eher langsam reagiert. Komisch eigentlich, dass noch nie ein kommerzielles Virus wirklich stark auf dem OS eingeschlagen ist.
Update 10.5.4 gibt es bisher über die “Automatische Update”-Funktion zu beziehen. Alle Patchnotes und Informationen gibt es wie immer auf Apples Support Site. Auch einen Direktdownload findet ihr dort für Euer System.
Autor: Christian Die WWDC rückt näher, am 9. Juni wird mit ziemlicher Sicherheit das iPhone 2.0 angekündigt. Außerdem erwartet die Szene Änderungen zu Apples .mac Dienst (appleview berichtete).
In den letzten Tagen wurde immer stärker darauf spekuliert, dass auch Apples neuestes Betriebssystem auf der Developers Conference vorgestellt werden wird.
Die neue Mac OS X Version 10.6 soll laut arstechnica den Namen “Snow Leopard” tragen. Weitere Spekulationen gehen dahin, dass das Betriebssystem ausschließlich Intel-Unterstützung bieten und wenig Änderungen im Optischen bieten wird. Dafür sollen Stabilität und Performance angepasst worden sein.
Ein Nachfolger vom Os X 10.5 “Leopard” wäre zumindest nicht abwegig, schließlich hat die Vorstellung neuer Systemversionen auf der WWDC-Keynote Tradition. Sollte die neue Version tatsächlich keine PPC-Unterstützung mehr bieten, sind Entrüstungsstürme treuer Mac-User wohl vorprogrammiert.
Autor: Christian Apple hat das nächste große Update für Mac OS X Leopard zum Download freigegeben. Die Version 10.5.2 bietet zahlreiche Neuerungen und ist das bisher größte Update für den Leoparden.
Über die Softwareaktualisierung habe ich mir das knapp 340 Megabyte große Update gezogen. Anschließend musste der Mac neu gestartet werden und es dauerte erstmal einige Zeit, dann hat er sich erneut selbst gestartet und irgendwann war es dann soweit und Leopard startete neu. Anschließend gab es in der Software-Aktualisierung dann noch ein weiteres Leopard-Grafik-Update mit knapp 50 Megabyte Größe, also nochmals neu gestartet, dann ging es aber ans Besichtigen.
Auf den ersten Blick fiel mir erstmal die neue Anzeige für den Time-Machine-Status in der oberen Menüleiste auf. Hier kann man von nun an sehen wann gebackuped wird und wielange der Spaß noch dauert. Vorher wusste man das leider nie genau und konnte es nur anhand der “rödelnden” Festplatte erahnen. Ein schönes neues Feature also.
Dann gibt es noch die Möglichkeit die Stacks im Dock nun als Liste anzeigen zu lassen. Das ist im Grunde nichts anderes als ein Auswahlmenü wie man es bereits kennt, wenn man die CTRL-Taste zusammen mit der Maustaste zusammen drückt. Das sieht zwar nicht mehr so schick aus wie die ausfahrenden animierten Stacks, allerdings ist diese Variante bei vielen Dateien im jeweiligen Stack wesentlich übersichtlicher. Zusätzlich gibt es jetzt die Option sich die Stacks nicht nur als Stapel im Dock anzeigen zu lassen, sondern auch als pures Ordnersymbol. Man erhält somit keine Vorschau mehr, was sich in dem Ordner befindet, es sieht aber einfach aufgeräumter im Dock aus. Beides also schöne neue Features.
Weiterhin lässt sich die Transparenz der Menüleiste nun abschalten. Viele Nutzer störte diese Transparenz bisher, man hat nun also die Wahl und kann zur guten alten nicht transparenten Menüleiste zurückkehren. Insgesamt also einige sinnvolle optische Neuerungen. Allerdings hat sich auch unter der Haube einiges getan. Eine Zusammenfassung aller neuen Funktion von 10.5.2 gibt es auf der Seite von Apple. Es handelt sich um das bisher größte Update für Leopard und viele Nutzer, die bisher noch auf Tiger gesetzt haben, könnten so langsam auf Leopard umsteigen. Insgesamt macht es auf mich den Eindruck wesentlich flüssiger und stabiler zu laufen.