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iPhone OS 4.0: Neues Betriebssystem fürs Smartphone

iPhone OS 4.0 wird als neues Betriebssystem des Smartphones von Apple noch mehr Funktionen bieten und noch mehr Aktionen zulassen – diese dann sogar gleichzeitig.

iPhone OS 4.0 wurde am letzten Wochenende von Apple-Gründer Steve Jobs vorgestellt. Das neue Betriebssystem für das marktführende Smartphone wird sich nicht nur um die Geschwindigkeit der Zugriffe kümmern, sondern diese auch parallel verarbeiten können. Gerade bei Apps von Dritten war dies bislang ein Problem, das nun gelöst werden soll.

iPhone OS 4.0 wird mit Multitasking und neuen Ordnerstrukturen aufwarten

Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung auf den Enduser gelegt. Während beim Vorgänger-Betriebssystem vor allem die Entwickler von Software und Apps bedacht wurden, sollen nun die Anwender des Smartphones in den Genuss neuer Technik gelangen. Multitasking zwischen den Apps und eine neue, intuitive Ordnerstruktur werden versprochen.

Das E-Mail-Postfach soll im neuen Betriebssystem von Apple nun auch besser organisiert werden, der Zugriff auf die Software aus dem AppStore vereinfacht sein. Ebenso wurde die neue Plattform iAds nach dem iPad auch für das iPhone in diesem Zuge vorgestellt, auf der eBooks gekauft, gelesen und beworben werden können.

Das neue Betriebssystem fürs Smartphone kommt im Sommer

Zunächst wurde angekündigt, eine Beta Version von iPhone OS 4.0 an Entwickler auszugeben. Eine dieser Vorabfassungen ist wohl bereits ins Internet geleakt und per Jailbreak geknackt worden. Wieviel sich an der Firmware aber bis zur Veröffentlichung noch ändern wird, kann nocht nicht wirklich eingeschätzt werden.

iPhone OS 4.0 wird zwar auch mit leichten Einschränkungen im aktuellen iPhone 3G laufen, aber auf jeden Fall im vermutlich zeitgleich erscheinenden neuen Smartphone Modell installiert sein. Mitte des Jahres kann man also auf Nachschub für iPhone-Freunde hoffen.

Mac OS X Snow Leopard: Das aktuellste Mac-Betriebssystem

Das Betriebssystem Mac OS X Snow Leopard (Version 10.6) von Apple ist die siebte und aktuellste Version von Mac OS X. Apple-Chef Steve Jobs hatte Mac OS X Snow Leopard am 9. Juni 2008 auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) angekündigt, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde das Betriebssystem auf der WWDC 2009.

Mac Os X Snow Leopard ©Flickr / iTopic

Mac OS X Snow Leopard konzentriert sich mehr auf eine verbesserte Leistung und Effizienz sowie auf eine sparsamere Verwendung von Arbeitsspeicher durch einzelne Programme als auf neue Funktionen für den User. Außerdem ist Snow Leopard die erste Mac OS X-Version, Read More

„Das Mac-Buch für Windows-Umsteiger“ – praktische Hilfe und ideales Geschenk

Es gibt ja immer noch ein paar Hartgesottene, die Windows die Treue schwören. Dennoch ist davon auszugehen, dass viele User mit einem Systemwechsel zu Mac liebäugeln. Doch die Angst vor etwas Neuem ist schwer überwindbar. Abhilfe verspricht jetzt ein neues Mac-Buch.

Die Autoren Markus Menschhorn und Jörg Rieger erleichtern den Umstieg zu Apple. Das Duo hat ein 336 Seiten umfassenden Leitfaden mit dem Titel „Das Mac-Buch für Windows-Umsteiger“ verfasst, mit den neue Macianer alle typischen Windows-Fragen beantwortet kriegen. Angefangen von Datenübertragung von Windows-Rechnern auf den Mac, der Konfiguration des Internet-Zugangs, Personalisierung von Mac OS X oder die Verwendung von bereits vorhandener Hardware wie Drucker, Webcam, Tastatur am Mac-Rechner.

Zudem bekommen die Leser eine ausführliche Einführung in die Mac OS X-Benutzeroberfläche, mitgelieferte Programme wie Safari, Mail, iCal, iLife usw. werden erklärt und nützliche Zusatzsoftware vorgestellt. Weitere Eckpunkte im Mac-Handbuch sind bspw. die Nutzung von Windows auf dem Mac und Problembehebung.

„Das Mac-Buch für Windows-Umsteiger“ ist im Galileo-Verlag erschienen und kostet 19,90 Euro. Hier findet ihr eine Leseprobe inklusive Inhaltsverzeichnis. Wenn ihr jemandem den Abschied von Windows erleichtern wollt, wäre der Schinken doch ein gutes Geschenk auf den ersten Schritten in die Apple-Welt.

Bestellen könnt ihr das Buch in bekannten Online-Versandhäusern wie Amazon.

Snow Leopard – OS X 10.6 erscheint am 28. August

Am 28. August 2009 soll nun der neue Snow Leopard endgültig erscheinen. Der Hersteller Apple verspricht noch im August den Snow Leopard 10.6 auszuliefern. Die neue Version von Mac OS X verspricht bisher nur Gutes.

Ursprünglich sollte der Schneeleopard von Apple erst im September 2009 erscheinen, doch nun dürfen sich Mac-User schon etwas früher auf das neue Betriebssystem freuen. Während bei Windows noch gewartet wird kann man bei Apple schon verbessert arbeiten. 1:0 für MAC-User. Alle Einzelheiten gibt es auch nochmal auf der Homepage.

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Worldwide Developers Conference in San Francisco (WWDC)

Wie auch schon im letzten Jahr ist auch 2009 die Worldwide Developers Conference in San Francisco restlos ausverkauft.

Aber Karten für die Apple Entwicklerkonferenz dürften für Normalsterbliche sowieso nicht erschwinglich gewesen sein, denn mit gut 3.500 $ waren sie klar im höheren Preissegment angesiedelt.

Aber darum geht es ja nicht, mich interessiert brennend, welche Neuigkeiten die Entwickler von Apple vom 8. bis 12. Juni 2009 im Moscone Center vorstellen.

Der Apple-Store in San Francisco.

Mit dabei ist u.a. ganz sicher der Mac OS X 10.6 Snow Leopard, sowie das neue iPhone und die neue iPhone Firmware 3.0.

Gemunkelt wird ja auch seit geraumer Zeit über einen iPod Touch mit Kamera, vielleicht wird man auch Ihn dort zu sehen bekommen. Ich persönlich glaube das zwar eher nicht, denn bisher haben sie die Gerüchte um einen iPod Touch mit Kamera noch nirgendwo bestätigt.

Des weiteren werden sich dort Apple Fans aus aller Welt treffen und über die verschiedensten Apple-Produkte fachsimpeln und diskutieren. Es dürfte also eine hochprofessionelle Veranstaltung werden, dafür werden die über 1.000 Apple Spezialisten schon sorgen.

Steve Jobs wird leider nicht zur Eröffnung erscheinen, denn eine Rückkehr des Apple-Chefs ist definitiv erst gegen Ende Juni geplant. Wenn überhaupt, sein gesundheitlicher Zustand ist noch immer nicht der Beste. An seiner Stelle wird nun der Marketing-Chef Phil Schiller die Eröffnungsrede erhalten.

Wünschen wir Steve Jobs weiterhin Gute Besserung und warten einfach mal ab was uns die Worldwide Developers Conference in San Francisco (WWDC) Neues bringen wird.

Snow Leopard: Release Termin rückt näher

Snow Leopard, oder Mac OS X 10.6 mit vollem Namen, ist die vor einem Jahr angekündigte Erweiterung von Apples Betriebssystem. Die Spannung und die Vorfreude steigt, je näher ein möglicher Releasetermin rückt.

Snow Leopard wird sicherlich nicht das Rad neu erfinden, immerhin handelt es sich bei dem Betriebssystem mit dem coolen Namen nicht um um OS X 11, sondern lediglich um die Erweiterung von Apples Leopard. Das ändert aber nichts daran, dass sich der User auf einiges in der neuen Version freuen kann.

Apple möchte mit dem Snow Leopard vor allem die Qualität steigern. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem zur Verfügung gestellten Platz: Schlanker soll Snow Leopard werden und durch einen kleineren Harddrive und kleineren RAM Footprint schneller zu installieren. Daneben gibt es etliche Erneuerungen beim Quick Time und ein paar Designelementen. Für Programmierer dürfte vor allem Grand Central und OpenCL interessant werden.

Neueste Version vom Mac Betriebssystem soll platzsparend und effizient werden

Angekündigt wurde die neue Mac Os X Version bei der Worldwide Developers Conference (WWDC) am 09. Juni 2008. Damals wurde versprochen, dass man den Snow Leopard in einem Jahr in den Händen halten könnte.

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I´m a pc – d´oh!

Nachdem Apple im vergangenen Jahr mit der „I’m a Mac“ Kampagne hart auf die ein oder andere Schwäche von Windows gegenüber dem Mac-Betriebssystem geschossen hatten, fing es an zu brodeln in den Köpfen der microsoftchen PR-Abteilung.

Wie in drei Teufels Namen sollte man auf die nicht unamüsanten, aber scharfen Salven aus Steve Jobs Lager reagieren?
Das Resultat flimmert seit kurzer Zeit in Form von bislang zwei Spots unter dem Titel „I’m a PC“ durch den Äther.
Dabei werden zum einen eine junge Frau namens Lauren, zum anderen ein Herr mit dem schönen Namen Glampaolo beim Kauf ihres neuen Laptops von einem Kamerateam begleitet. Beide Kandidaten haben sich ein Kostenlimit für die Neuanschaffung auferlegt.

[youtube mRF9-5itZA4]

Der Clou: finden sie den Rechner Ihrer Wahl, dürfen sie ihn behalten. Während Lauren zwischenzeitlich feststellt, sie sei „nicht cool genug für einen Mac“, weiß Glampaolo genau, was er will. Nämlich „nicht für eine Marke, sondern für einen Computer zahlen“.
So weit, so gut, so viral das Marketing. Am Ende beider Clips steht jeweils der Besitzer eines neuen PC auf dem – vermutlich – Windows seinen Dienst verrichtet. Ein Vergleich der beiden Betriebssysteme, beziehungsweise jegliche Information abseits reiner Hardwaredaten bleiben nämlich aus.

Ob aus gutem Grund oder eher zufällig, sei an dieser Stelle dahingestellt. Vielmehr macht Microsoft sich die krisengebeutelten Brieftaschen der potenziellen Kundschaft zu Nutze und pocht auf die – allseits als Trugschluss bekannte – Geilheit des Geizes.
Das ist nicht nur nicht schön, sondern wird auch noch funktionieren. Ganz einfach weils so schön „menschelt“, wenn die beiden Probanden mit leuchtenden Augen vor den Regalen der Computerfachmärkte stehen.
Fakt ist aber, dass es sowohl bei „I’m a PC“ als auch bei „I’m a Mac“ eigentlich um Computer geht. Und die „menscheln“ nicht, sondern müssen vor allen Dingen eins: funktionieren.
Konnte Apple genau davon überzeugen, lenkt Microsoft leider nur geschickt davon ab.

Das iPhone Netbook

Nach vielen Spekulationen und einen ziemlichen Wirrwarr wurde das iPhone Netbook nun vor gut 14 tagen vorgestellt. 

Der OLO Computer ist in Sachen technische Möglichkeiten schon einen Schritt weiter und macht aus dem iPhone einen Laptop bzw. ein Netbook.

Jenes Netbook funktioniert aber ausschließlich mit dem iPhone, welches mittels einem Touchpads in das Gehäuse eingelassen wird.

Bisher ist zwar nicht mehr als ein schwammiges Foto bekannt, welches stark retuschiert aussieht, denn auf dem Bildschirm sieht man das  Betriebssystem Mac OS X und nicht das System des iPhones selber.
Trotz dieses beinah nichtssagenden Bildes, gibt es bereist einen großen Hype um das iPhone Netbook. Sogar in der New York Times fand man einen kleinen Artikel darüber.

Ebenso wurde publiziert,. dass das iPhone Netbook , ein 1024×768px auflösendes 12 Zoll Display haben soll, ebenso kam rum, dass der Entwickler französische AIM Riese sein soll.

Mit einem Apple-Notebook ist ja nach wie vor so schnell wohl leider nicht zu rechnen, fällt es also leichter sich mit dem iPhone Notebook anzufreunden, denn einen  akzeptablen Kompromiss stellt es wohl allemal da.

Das es dem MacBook Air nicht die imaginäre Hand reichen kann dürfte klar sein, dennoch ist es abzuwarten ob es 100&ig zu empfehlen ist.

Der neue Safari 4 Beta ist da

„Please upgrade to the browser you’re, um, already using“. So oder so ähnlich wird es seit einigen Tagen in vielen Safari- Browser geklungen haben. 

Denn Apple hat den Safari 4 in der Beta-Version auf den Markt gebracht. Die neueste Version des Browser aus dem Hause Apple wurde nun für Windows und Mac OS X zum Download bereitgestellt.

Viel Neues sich die Apple Designer für den Safari 4 einfallen lassen. Angefangen bei der Bedienoberfläche; der Windows Oberfläche wurde erstmal ein nativer Look verpasst.
Allerdings mit einem Extra: Die Tab-Leiste wurde (auch unter Mac OS) mit der Titelleiste zusammen gepackt – eine ungewöhnliche, aber praktische Kombination, die nicht nur nett anzusehen ist, sondern auch Platz spart.

Die neue Browser Software soll sogar Java Script-Elemente rund viermal so schnell ausführen,  wie es sein Vorgänger konnte. Verantwortlich für den Geschwindigkeitszuwachs der  ist laut Apple die neue „Nitro Engine“, der Browser-Motor der neuen Safari-Version.
Sogar bis zu 30 Mal schneller als der Internet Explorer 7 und bis zu 3x schneller als der neueste Browser mit dem roten Feuerfuchs  soll die Maschine Java Script umsetzen, heißt es.

Apple hebt besonders hervor, dass Safari 4 der erste Browser ist, der den Acid3-Test bestanden hat. Bei diesem Verfahren wird untersucht, ob und wie ein Programm bestimmte Webstandards wie CSS, JavaScript, XML oder SVG beherrscht.

Außerdem integriert Safari 4 bereits HTML 5 und CSS 3. Das sind zwei Internet-Sprachen, die in Zukunft wichtig werden können: Web-Anwendungen sind so in der Lage, Inhalte zu speichern, auch wenn die Internet-Leitung unterbrochen ist.

Guitar Guru: Lernsoftware für Gitarren

Wer immer schon wie Eric Clapton oder Slash Gitarre spielen wollte, muss sich nicht mehr auf die Suche nach einem Lehrer begeben. Mit einer kostenlosen Software kann man jetzt einfach von zu Hause aus lernen.

Wir erinnern uns: In jungen Jahren standen wir mit dem Tennisschläger unterm Arm vor dem Spiegel und bildeten uns ein, wir wären Jimi Hendrix. Unsere Eltern ließen uns gewähren, da wir versprachen, den Tennisschläger nicht anzuzünden. Später wollten wir immer richtig Gitarrespielen lernen, aber irgendetwas kam immer dazwischen.

Mit der Software „Guitar Guru“, die es jetzt auch für den Macintosh gibt, kann man in einfachen Schritten dieses Versäumnis nachholen: Griffe und Akkorde von Liedern stellt das Programm grafisch dar und der Schüler vor dem Rechner kann diese dann in seiner eigenen Geschwindigkeit nachspielen.

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