Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

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iTunes

26. Februar 2010
Autor: Christian

Angeblich plant Apple im App-Store einen FSK-18-Bereich einzuführen. Aufgrund vieler Apps mit erotischen und nicht jugendfreien Inhalten hatte Apple bereits vor wenigen Tagen Anwendungen aus seinem Software-Shop entfernen lassen.

iphone ©Flickr / jtbrennan

iphone ©Flickr / jtbrennan

Auf der Entwicklerseite iTunes Connect war am Mittwoch kurzzeitig eine App-Kategorie mit dem Namen „Explicit“ aufgetaucht. Dies wurde von mehreren Entwicklern einstimmig berichtet. So hat es den Anschein, weiter Lesen »


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9. Februar 2010
Autor: Christian

Apple bringt eine App-Vorschau im Browser heraus. Kamen iPhone- und iPod touch-Besitzer bislang bei der Suche nach neuen Apps nicht an iTunes vorbei, erhält man jetzt direkt im Browser Informationen über neue Apps. Damit lagert Apple immer mehr Funktionen ins Web aus.

Bisher landete man bei der Suche nach Apps für das iPhone immer bei iTunes. Beim Klick auf die direkt verlinkte App wurde iTunes automatisch gestartet. Erst hier wurde dem User eine komplette App-Vorschau mit Kaufoption geboten. Dieser Umweg ist jetzt nicht mehr nötig. Seit kurzem wird nämlich die App-Vorschau direkt im Browser angezeigt.

App-Vorschau mit Screenshots

Klickt man auf die App-Verlinkung öffnet sich ein Browser-Fenster, auf dem die App beschrieben wird, Screenshots zu sehen sind und User-Bewertungen gelesen werden können. Eine Kaufoption fehlt allerdings. Hierfür muss man weiterhin auf iTunes weiter Lesen »


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4. Dezember 2009
Autor: Robert

Apple bereitet seinen Kunden auch dieses Jahr wieder ein Weihnachtsgeschenk. Demnach kann man auf dem iTunes Store zwischen dem 26. Dezember bis 6. Januar kostenlos Musik, Videos, Apps, TV-Folgen und Filme herunterladen.

Weihnachten © Flickr by zanastardust So langsam macht sich überall Weihnachtsstimmung breit. So auch im Hause Apple. Und alle
Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern auch das kostenlose Download-Geschenk von Apple. Zwar nicht pünktlich zum Heiligen Abend, dafür aber über einen längeren Zeitraum.

Vom 26. Dezember bis 6. Januar können Apple-Kunden auf dem iTunes Store täglich ein kleines Geschenk downloaden. Zur Auswahl stehen dabei Songs, Musikvideos, Apps für das iPhone, Fernsehfolgen oder ganze Filme. Das kostenlose Angebot beschränkt sich aber nur auf einen Download pro Tag. Die kostenlosen Dateien stehen jeweils für 24 Stunden im Angebot und warten nur darauf, zahlreiche iTunes-Nutzer glücklich zu machen.

Wer sich nicht während der zwölf Tage immer wieder über das wechselnde Angebot auf dem Laufenden bringen will, kann sich auf der Homepage anmelden und bekommt somit täglich eine neue E-Mail mit dem aktuellen iTunes-Angebot. Wer seine E-Mail-Adresse lieber nicht rausrücken will, kann alternativ auf der Social-Networking-Plattform Facebook zum iTunes-Geschenke-Fan werden. Denn auch so werdet ihr immer „up to date“ sein.


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13. Oktober 2009
Autor: Robert

Musik-Downloads aus dem Internet sind eine rentables Geschäft und Apple ist mit iTunes der unangefochtene Platzhirsch. Das könnte sich aber bald ändern, zumindest in Großbritannien. Denn auf der Insel geht bald „Sky Songs“ vom britischen Pay-TV-Riesen BSkyB an den Start. Und das verspricht einiges.

iTunes bekommt mit Sky Songs einen neuen Konkurrenten © Flickr by liber Ab dem kommenden Montag, dem 19. Oktober, muss sich Apple mit einem neuen Konkurrenten auf dem Online-Musikmarkt rumschlagen. Denn dann öffnet „Sky Songs“ seine Pforten und bietet mit dem Startschuss mehr als vier Millionen Songs an.

Im Repertoire befinden sich Interpreten und Alben von allen großen Musik-Labels wie EMI, Sony, Universal, Warner sowie zahlreiche Independent-Labels.

Online-Stream im Angebot
Das interessante an „Sky Songs“: Die Songs können ohne Kauf als Online-Stream vorgehört werden. Doch natürlich ist das Angebot des größten Pay-TV-Anbieters auf der Insel nicht ganz kostenlos. BSkyB verlangt monatlich £6.49, das entspricht nach aktuellem Stand rund sieben Euro, dafür aber keine Mindestvertraglaufzeit. Dafür können die Abonnenten beliebig viele Songs als Online-Stream hören und entweder zehn Songs oder alternativ ein Album pro Monat auf den Rechner downloaden. weiter Lesen »


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25. September 2009
Autor: Robert

Unser aller Musikgeschmack ist ja bekanntlich sehr verschieden. Freunde des Schlagers sollten sich aber den Zeitraum zwischen dem 2. bis 8. Oktober rot in ihrem Kalender antreichen. Denn dann startet iTunes eine Gratis-Song-Aktion mit dem passenden Namen „7 Tage Schlager“.

Andrea Berg © Wikipedia by Tilo Gallasch Von welchen Interpreten Musikstücke geladen werden können ist zwar noch unbekannt, doch auf der dazugehörigen Webseite grinsen schon die Konterfeis von Howard Carpendale, Helene Fischer und Andrea Berg um die Wette. Es ist also anzunehmen, dass die drei „renommierten Stars der Schlagerszene“ auf jeden Fall mit einem Song vertreten sind.

Jedes Lied oder Video steht auf iTunes insgesamt 24 Stunden zur Verfügung. Via Newsletter könnt ihr rechtzeitig Informationen bekommen.

Apple hat alle iTunes-Nutzer angehalten, für die „7 Tage Schlager“-Aktion mächtig die Werbetrommel zu rühren. Hierfür eignen sich die bekannten Portale Twitter oder Facebook. Unter itunes7tageschlager.de gibt es zwei Links, um die Schlager-Aktion von eurem eigenen Facebook- oder Twitter-Account anzukündigen.

Und wer sich für Schlagermusik nicht begeistern kann, der wird kein Problem haben, diese Aktion zu ignorieren.


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28. Juli 2009
Autor: Robert

Über den Erfolg von Apples Musikportal iTunes gibt es keine Zweifel. Doch der Elektronikhersteller will seine Kunden zum verstärkten Download ganzer Albern aus dem Internet animieren. Hierfür hat man sich in Cupertino jetzt etwas überlegt.

Warum für mehr Geld ein ganzes Album runterladen, wenn ich eigentlich nur ein Lied haben will und dabei weniger zahlen muss? Die Frage hat man sich bei Apple auch gestellt. Die Antwort lautet: interaktive Musikalben.

Alben © swanksalot by Flickr

Wie die „Financial Times“ berichtet, plant Apple entsprechende Alben unter anderem mit interaktiven Booklets, Videos und Begleittexten zu versehen. Dadurch gewinne diese an Attraktivität und bei den Konsumenten könnte ein größeres Kaufinteresse an den Alben geweckt werden. Und dass diese eine deutlich höhere Gewinnmarge abwerfen als einzelne Lieder, erklärt sich ja von selbst.

Verhandlungen mit den vier Big-Playern der Platten-Industrie Sony, Warner, EMI und Universal laufen bereits auf Hochtouren und schon im September sollen die Pläne in die Tat umgesetzt werden.

Würdet ihr euer Download-Verhalten auf iTunes aufgrund interaktiver Musikalben ändern? Oder werdet ihr vorzugsweise einzelne Lieder laden?


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16. Juli 2009
Autor: Christian

Von iTunes gibt es jetzt Geschenkgutscheine. Mit denen kann man wahlweise Songs, Alben oder auch ganze Hörbücher, Fernsehsendungen oder Musikvideos herunterladen, je nach dem welchen Wert der iTunes Geschenkgutschein hat.

Wirklich eine tolle Idee, der Geschenkgutschein für iTunes. Wenn man kurz vor knapp wieder ein Geschenk braucht dann ist dieser Gutschein die perfekte Lösung. Denn hier kann sich der Beschenkte selbst seine favorites aus dem iTunes Store downloaden. Musik als Geschenk. Danke Apple :) In den USA kann man damit sogar schon Filme mieten im iTunes Store.

Geschenkgutschein iTunes/©flickr.com/Brainfit

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17. März 2009
Autor: Christian

Nun ist sie draußen, die neueste Version der beliebten Multimedia Software:  iTunes 8.1 ist da! Die neue Version glänzt vor allem durch viele sinnvolle Neuerungen.

Nachdem ja schon der rundum erneuerte iPod Shuffle auf dem Markt ist eine Apple nun mit iTunes 8.1 nachgelegt und verspricht großes.

Zum einem sollen die Wartezeiten beim laden der Mediathek verkürzt worden sein und auch sonst soll die Software schneller arbeiten, als gewohnt. Die Genius-Leiste wurde verbessert und auch die DJ-Funktion wurde bedacht.iTunes © Flickr by liber

Auch das stöbern und blättern im iTunes Store soll nun schneller vonstatten gehen, als wie man es bisher gewohnt war. Nun ist es auch möglich sich mit der Genius-Sidebar Fernsehbeiträge und Filme anzeigen zu lassen.

Freunde können sich nun auch einen eigenen Titel für den iTunes DK wünschen. Nettes Feature. Auch beim importieren von CDs verwendet die neue iTunes Version auf Wunsch die Audioqualität, wie man sie von iTunes Plus Dateien gewohnt ist.

Auch eine an eine Kindersicherung wurde gedacht, mit welcher sich der iTunes Store und auch iTunes selber sperren lassen. Auch die Eingabehilfen erfuhren quasi eine Generalüberholung und sind mit dem neuen Apple iPod Shuffle kompatibel.

Allerdings haben alle gute Seiten meist auch immer ein eine schlechte, welche sich in  der aktuellen Version durch 2 Sicherheitslücken zeigt.

Der eine Fehler zeichnet sich durch einen Denial-of-Service-Angriff aus, dieser ermöglicht es leider, dass dem Opfer manipulierte Nachrichten untergejubelt werden können.

Das andere Übel ist eine Fehler, welcher sowohl Windows- als auch Mac User betrifft und er ist ein wenig triftiger, als der vorangegangene, denn er ermöglicht es potentiellen Angreifern, beim abonnieren eines Podcast den Benutzernamen und das dazugehörige Passwort für den iTunes Store auszuspionieren. Man darf aber darauf ausgehen, dass Apple schnell Abhilfe schafft.

Die Version 8.1 von iTunes steht für Windows- und natürlich Mac-User kostenlos zum download bereit.


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5. Oktober 2008
Autor: Björn

Apple hat verdammt ängstliche Spekulanten - die anscheinend alles an Steve Jobs’ Gesundheit festmachen.

In den letzten Tagen pendelte der Kurs der Apple-Aktie vollkommen aus dem Ruder. Am Freitag war  er für kurze Zeit um neun Prozent gefallen, nachdem über einen Foreneintrag in den Zuschauerforen des amerikanischen Nachrichtensenders CNN aus unlauterer Quelle verbreitet worden war, dass Apple-CEO Steve Jobs mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingewiesen worden wäre. Als Sprecher von Apple diese Nachricht offiziell dementierten, waren schon etliche Broker panisch abgesprungen, der Kurs meilenweit gefallen. Nachdem die Nachricht jedoch dementiert worden war, schnellte die Aktie fast ebenso schnell wieder in die Höhe. Anscheinend hat der iPod- und Mac-Hersteller selbst bei seinen Spekulanten nicht so viel Vertrauen, wie nötig wäre. So hetzt die Aktie jedes Mal wie ein Kaninchen auf der Flucht hin und her, wenn Jobs kurz hustet. Man scheint viel auf ihn zu setzen - und umso weniger auf sein Unternehmen.

Apple blüht weiter - doch der Börsenkurs geht auf und ab. © Meanest Indian / flickr.com

Viele befürchten eh, dass Jobs gesundheitlich angeschlagen ist - eher zur Belustigung des Apple-Geschäftsführers. Festgemacht werden die Spekulationen um seine Gesundheit an der Entfernung eines Tumors, die Jobs vor ein paar Jahren über sich ergehen lassen musste -  man befürchtet nun, der Krebs sei zurück, da Jobs ja in letzter Zeit deutlich an Gewicht verliere. Man hält ihn wohl für ausgezehrt.

Wie Heise berichtete, lieferte Jobs bei der Vorstellung des neuen iPod nano und der neuen iTunes-Version Mitte September selbst sichtlich vergnügt sein eigenes Dementi in Form des berühmten Mark-Twain-Zitats  “The rumors of my death have been greatly exaggerated”, dass sich auf der ersten Folie seiner Präsentation fand.

Er lacht also mal wieder allen ins Gesicht. Wenn die Apple-Investoren doch mal auch so locker wären… Man will gar nicht wissen, über was sie als nächstes in Panik geraten - vielleicht ein blauer Fleck, der als dunkles Omen gewertet wird? Fürchten müssen wir um Apple wohl nicht - die Leichtgläubig- und Beeinflussbarkeit mancher Spekulanten ist  jedoch nahezu lächerlich.


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26. März 2008
Autor: Christian

Wie wäre es, wenn man sich statt Musik zu kaufen, sich diese nur leihen würde?

In einem Interview mit der F.A.Z. verkündete der Chef von Sony-BMG, dem zweitgrößten Musikkonzern der Welt, genau diesen Schritt in aller Voraussicht noch dieses Jahr zu planen. Die Marktforschung hätte ergeben, dass die große Mehrheit an solch einem Angebot interessiert sei. Und im Gegensatz etwa zu einem der Konkurrenten mit seinem Nokia Handy-Musicstore, muss dieses Angebot gar keine Konkurrenz für Apple sein, sondern könnte deren Angebot sogar bereichern!

Doch ist das wirklich so?

Schaut man sich mal im digitalen Musikmarkt um, so stößt man schnell auf den Anbieter Napster, ehemals größter illegaler Musiktauschplatz der Welt, der mittlerweile legal genau so eine Musik-Flatrate für 9,95 Euro im Monat anbietet. Sony-BMG hält dagegen und findet einen Preis von sechs bis acht Euro im Monat realistisch. Klingt auf jeden Fall erstmal gut!

iPod Nano beim Syncen © Yeray Hernández (Flickr)

Wo ist der Haken?

Schaut man sich das Geschäftsmodell von Napster an, dann sieht das auf den ersten Blick schon gut aus. Für 9,95 Euro im Monat erhält man dort Zugriff auf über fünf Millionen Songs, über 430.000 Alben von über 340.000 Künstlern. Doch für diesen Preis darf man die Musik nur auf dem Computer anhören! Wer sich die Songs brennen oder gar auf seinen MP3-Player überspielen will, muss für jeden Song 99 Cent beziehungsweise für ein Album 9,95 Euro zahlen. Zum Glück gibt es aber auch die Napster TO GO Musik-Flatrate, hier darf man für 14,95 Euro im Monat auch die Songs unbegrenzt auf seinen mobilen MP3-Player übertragen, nur das Brennen auf eine CD ist weiterhin nur gegen Kauf möglich. Der große Haken bei dem Angebot von Napster ist allerdings die Kompatibilität von MP3-Playern. Sowohl bestimmte MP3-Player von Creative, iRiver, Maxfield, MOTOROKR, Palm, Sandisk und Trekstor sind hier gelistet, doch der meistverkaufte MP3-Player der Welt, der iPod, fehlt in dieser Liste leider. Und auch der Hinweis auf die Systemvoraussetzung stimmt einen Apple-Fan nicht glücklich: Windows Vista oder Windows XP mit dem Media Player 10 werden hier benötigt. Die Mehrheit der MP3-Player erreicht man hiermit leider nicht.

iPod touch Coverflow © philippbosch (Flickr)

Doch wenn Sony-BMG von sechs bis acht Euro redet, meint man dann ein Äquivalent zu der 15-Euro-Flatrate von Napster oder eher der kleineren Variante, für knappe zehn Euro? Hoffnung schafft zumindest die Aussage, dass Sony-BMG auch mit Apple Gespräche führt. Denkbar wäre es also durchaus, dass zukünftig im iTunes-Store Songs von Sony-BMG gegen eine monatliche Gebühr unbegrenzt im iTunes-Store geladen werden könnten. Das würde natürlich nur wirklich Spaß machen, wenn man sie zumindest dann auch anschließend auf seinen iPod oder sein iPhone überspielen dürfte. Einen ähnlichen Schritt ging vor kurzem auch der Musikkonzern EMI, als dieser als erster großer Konzern Songs ohne digitalen Kopierschutz im iTunes-Store anbot. Mit der Musik-Flatrate dürfte man allerdings genau in diese Fesseln zurückkehren. Sony-BMG versüßt das Ganze allerdings damit, dass man als Nutzer wohl von den herunter geladenen Songs 40-50 im Jahr behalten dürfen wird.

Fazit

Mir gefällt die Idee sehr. Ich muss die Musik nicht unbedingt besitzen. Oft ist es sowieso so, dass mir die Musik nach einigen Malen hören, zu den Ohren heraushängt. Zudem müsste ich die Musik somit nicht dauerhaft speichern, sondern könnte ohne schlechtes Gewissen meine Festplatte entrümpeln. Sollte man dann mal wieder einen Song hören wollen, so könnte man sich ihn problemlos kostenlos wieder herunter laden. Das Konzept ist aus meiner Sicht allerdings nur sinnvoll nutzbar, wenn man sich die Songs dann auch ohne Aufpreis auf seinen iPod oder sein iPhone laden darf. Würde dem so sein und würden eventuell auch noch die anderen Musikkonzerne nachziehen, könnte ich mir durchaus vorstellen monatlich einen Betrag von vielleicht zehn Euro zu zahlen, wenn ich dafür unbegrenzten Zugriff auf eine gigantische Musikbibliothek hätte. So könnte ich auch immer mal wieder neue Songs hören und vielleicht so auch, mir noch völlig unbekannte Künstler neu entdecken! Daumen hoch also für die Idee!


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