Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

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iPod

22. August 2010
Autor: Robert

Apple macht Ärger wegen eines Eierbechers namens „eiPOTT“. Der Name weckt nicht nur Erinnerungen an den beliebten MP3-Player von Apple, sondern auch die Form des Eierbechers kommt im iPod-Look sehr nahe. Doch nun muss sich der Hersteller Koziol einen neuen Namen einfallen lassen.

eiPOTT. Foto: BiERLOS by Flickr Koziol ist ein deutsches Unternehmen, welches bekannt für Geschenk- und Büroartikel ist. Doch mit seinem  Spaßprodukt, dem eiPOTT, hat man sich großen Ärger ins Haus geholt. Schließlich ist die Namensähnlichkeit zum iPod nicht zu verkennen, weswegen die Apple Anwälte klagten und vor dem Hamburger Oberlandesgericht Recht bekommen haben. Koziol muss schnellst möglich den simplen Eierbecher, der schon seit Anfang 2009 unter diesem Namen verkauft wird, umbenennen oder 250.000 Euro an Apple zahlen. Falls ihr euch noch schnell so einen Eierbecher für 7,50 Euro kaufen wollt, gibt es bei Amazon noch ein paar Restposten.

Der eiPOTT hat neben dem ähnlichen Namen auch noch in der Form starke Ähnlichkeit mit dem iPod. Statt dem runden Bedienelement für den iPod hat Kozio Platz für das Ei gelassen.

Manche werden dem Weltunternehmen Apple wegen der Klage vielleicht Engstirnigkeit vorwerfen, dennoch kann ich die Reaktion verstehen. Es ist schon dreist und offensichtlich, dass die Eierbecher-Hersteller etwas vom fetten Apple-Kuchen abhaben wollten.

Dennoch darf sich Koziol durch die Aktion über genügend PR freuen. Clever, clever…


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5. November 2008
Autor: Christian

Er leitete die Abteilung und brachte uns den iPod: Tony Fadell hat seinen Rückzug bei Apple angekündigt. 

Seit dem es den iPod gibt, hat er sich öfter als 170 Millionen Mal verkauft. Allein im letzten Vierteljahr wurden 11,1 Millionen veräußert. Tony Fadell arbeitete sieben Jahre lang bei dem Unternehmen mit dem angefutterten Apfel. Seit 2006 leitete er die Abteilung des iPod.

iPods © Flickr /strollers
An diesen Modellen hatte er mitgewirkt

Er brachte Apple mit an die Spitzenposition, die das Unternehmen heute besetzt. Auch das iPhone ging in der ersten Stufe durch seine Hände.

Tony Fadell war entscheidend an Erfindung und Entwicklung beteiligt. Die Motivation für seine Entscheidung Apple zu verlassen, so Fadell, ist persönlichen Gründen geschuldet. Jetzt möchte sich der Entwickler eine Pause gönnen.

Zwar verliert Apple damit einen kompetenten Manager, aber er bleibt der Firma als Berater erhalten. Das “Wall Street Journal” scheint zu wissen, dass der Nachfolger Mark Papermaster sein soll. Er war zuvor bei IBM angestellt.

Bisher hat sich Apple noch nicht zu dem Personalwechsel geäußert.


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