iPhone Archives - Seite 2 von 12 - AppleView | AppleView

iPhone vor Diebstahl schützen – neues Alarm-Patent

Das iPhone ist begehrt – leider auch bei Langfingern. Apple hat nun ein neues Patent eingereicht, das die Besitzer besser vor einem iPhone Diebstahl schützen soll. Doch wie soll das funktionieren?

Eine automatische iPhone Alarmvorrichtung wäre nicht schlecht, um Dieben das Stehlen des Apple Smartphones zu erschweren. Ein neues Apple-Patent hat sich das zur Aufgabe gemacht. Dies soll über eine Kombination des Beschleunigungssensor mit dem Microkontroller ermöglicht werden. Bei Auffälligkeiten gibt das iPhone einen Warnton oder anderes Signal ab und soll so den Dieb von seinem Vorhaben abhalten. Das iPhone erkennt das Bewegungsmuster und entscheidet daraufhin, ob es sich wirklich um einen geplanten Diebstahl handelt. Hierfür werden typische Bewegungsmuster eines Diebstahls analysiert.

Filtersystem unterbindet Fehlalarm

Damit es nicht zu einem Fehlalarm kommt, müssen Bewegungsmuster wie Stürze oder Stöße von den Diebstahl-Bewegungen unterschieden werden. Das soll laut Apple auch die Kunst beim neuen Patent sein und durch ein spezielles Filtersystem realisiert werden. So soll das integrierte System quasi den Unterschied zwischen Szenarien erkennen. Bevor der iPhone Diebstahl Alarm ausgelöst wird, müssen einige Parameter (bspw. wie lange das iPhone in den Händen des Nutzers gehalten wird) ausgewertet werden. Read More

iPhone über iCloud orten

iPhone verloren oder verlegt? Kein Grund zur Panik, denn Apples Smartphone lässt sich mittels Handyortung ziemlich gut und leicht wiederfinden. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wobei Apple auch über die iCloud einen sehr nützlichen Service anbietet.

Panik, kalter Schweiß, feuchte Hände – das dürfte in etwa die häufigsten Erscheinungen sein, wenn, man sein iPhone nicht wiederfinden kann. Doch statt blind drauf los zu suchen, sollte man kühlen Kopf bewahren und es erstmal mit der Handyortung versuchen.

Provider und Drittanbieter bieten Handyortung an Read More

Kommt das Apple Smart-Cover auch bald fürs iPhone?

Gibt es bald ein Smart-Cover für das iPhone? Zumindest berichtet die Gerüchteküche, dass Apple Pläne für ein neues und revolutionäres Case in der Pipeline hat. Folgendes Video zeigt, wie ein das praktische Smart-Cover fürs iPhone aussehen könnte.

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Zwar dreht sich derzeit alles um das iPhone 5, doch das Gerücht über ein Smart-Cover fürs iPhone finden wir sehr interessant. Bislang bietet Apple diese Kombination aus Schutzhülle und Ständer nur für sein iPad an, während iPhone-Besitzer mit einem Bumper vorlieb nehmen müssen.

Apple soll neues revolutionäres iPhone Case vorstellen Read More

iPhone Nano: Neue Gerüchte über günstiges Modell

Wird Apple ein kleines iPhone Nano als günstigeres Einsteigermodell auf den Markt bringen? Immer wieder tauchen entsprechende Gerüchte auf, die nun von Apple-Zuliefern befeuert werden.

Das neue iPhone 5 wird für den Herbst 2012 erwartet. Dabei wird spekuliert, dass Apple zudem auch noch ein iPhone Nano auf den Markt bringt. Quasi eine Low-Cost-Ausführung. Zahlreiche Apple-Fans erhoffen sich die Einführung eines günstigen iPhones, welches mit abgespeckten Funktionen daherkommen könnte.

Zulieferer: Apple plant iPhone mit günstigerem Preis Read More

iPhone: Gratis-Apps als echte Akkufresser

Wer mit der Akkulaufzeit seines iPhones nicht zufrieden ist, sollte vielleicht mal seine Apps ausmisten. Denn eine Studie zeigt, dass besonders die vielen Gratis-Apps dafür verantwortlich sind, dass das Smartphone täglich aufgeladen werden muss.

Gratis-Apps sind toll! Sie kosten kein Geld, bieten einen praktischen Nutzen und es gibt sie in Hülle und Fülle. Doch ganz so toll wie angenommen, scheinen die kostenlosen Applikationen für iPhone und andere Smartphones nicht zu sein.

Gratis-Apps sind wahre Stromfresser

Denn hinter den vermeintlich harmlosen Free Apps, können sich wahre Stromfresser verstecken, die dafür Sorge tragen, dass die Akkulaufzeit geringer als gewünscht ist. Das hat zumindest eine Studie an der Purdue University in Indiana, USA zum Vorschein gebracht. Hierbei hat sich bestätigt, dass kostenlose Apps ziemlich stark den Akku aussaugen – und zwar nicht zu knapp. Read More

Schutzfolien: Eigene Fotos für iPhone und Co.

Um das iPhone oder iPad vor Kratzern zu schützen, kann jedem Benutzer nur zu entsprechenden Folien geraten werden. Die Folien werden in zahlreichen Designs angeboten, doch wer es etwas individueller haben möchte, kann sogar eigene Fotos für die Folien verwenden. Hierfür ist u.a. Rebtos eine sehr gute Wahl.

Apple Produkte überzeugen durch ihre Funktionalität und besonders durch ihr sehr gelungenes Design. Doch im Laufe der Zeit sind Gebrauchsspuren unumgänglich. Kleine Kratzer im Display oder im Gehäuse können schnell entstehen. Einfach nur schade und ärgerlich. Abhilfe versprechen entsprechende Folien, die es nahezu für alle mobilen technischen Geräte gibt.

Das Lieblingsfoto als Schutzfolie Read More

Rekord: Apple verdoppelt iPhone Verkäufe

Jubel bei Apple: Der IT-Gigant aus Cupertino hat im abgelaufenen Quartal neue Rekordwerte bei den Verkaufszahlen von iPhone, iPad und iMac erzielt. Besonders der Andrang auf das iPhone bricht alle Rekorde.

Sage und schreibe 37,04 Millionen iPhones konnte Apple im Weihnachtsquartal verkaufen. Absoluter Rekord und zugleich ein mehr als doppelt so hoher Absatz wie im vorausgegangenen Quartal. Damit hat Apple sich auch wieder den Thron auf dem Smartphone-Markt zurückerobert und Samsung (Absatz 35 Millionen Geräte) von Platz eins verdrängt.

Auch iPad und Mac-PC erzielen Rekordwerte

Der gewaltige Anstieg der Verkaufszahlen des iPhones lässt sich durch den Release des iPhone 4S im Oktober erklären. Viele Apple-Fans haben auf das neue Smartphone gewartet und dann zugeschlagen, begründet CEO Tim Cook.

Aber nicht nur der Verkauf des iPhones läuft blenden. Denn auch das iPad ging in den letzten drei Monaten über 15 Millionen Mal über die Ladentheke. Auch die Verkaufszahlen der Mac-Computer (5,2 Millionen) ist deutlich angestiegen.

Apple: iPhone für 53 Prozent des Gewinns verantwortlich Read More

Apple will Siri nicht auf älteren iPhones unterstützen

Der Sprachassistent Siri funktioniert nicht nur auf dem iPhone 4S, sondern auch auf älteren Modellen wie iOS-Entwickler und einige Tüftler bereits bewiesen haben. Aber dennoch besteht kaum Hoffnung, dass es von Seiten Apple zu einer offiziellen Veröffentlichung kommt. Es bestehen keine Absichten und Pläne, ältere iPhones als das iPhone 4S zu unterstützen.

Um Siri zum Laufen zu bringen, braucht es die Leistungsfähigkeit des Apple-A5-Prozessors, hieß es bei der Vorstellung des iPhone 4S. Das wirft Fragen auf, zumal Siri somit auch auf dem iPad 2 laufen könnte, indem ebenfalls ein A5-Chip werkelt. Zudem gibt es Beweise in Form von Videos, dass Siri auch auf dem leistungsschwächeren iPhone 4 und iPhone 3GS funktioniert.

Siri soll exklusiv für iPhone 4S angeboten werden Read More

EA Sport: Zahlreiche Games für 79 Cent zum iPhone 4S-Auftakt

Pünktlich zum Verkaufsstart des neuen iPhone 4S bereitet Spielehersteller Electronic Arts allen Gamern eine große Freude und hat die Spiele für zahlreiche Spiele auf 79 Cent gesenkt. Für wen das Angebot gilt und welche EA Games zum Schnäppchenpreis auf euch warten, könnt ihr im Folgenden nachlesen.

Der totale EA Sport Spielspaß ist selbstverständlich an alle neuen Besitzer des iPhone 4S gerichtet, welches heuten seinen offiziellen Verkaufsstart feierte. Aber auch wer ein älteres iPhone oder iPod touch besitzt, darf sich über gesenkte Preise der EA Sport Games freuen, darunter Titel wie „Need for Speed“ oder „Die Sims“.

Insgesamt hat der Spieleentwickler die Preise von 16 Spielen gesenkt. Schlappe 0,79 Euro laden zum Download mehrerer Spiele ein, wenn nicht sogar alle. Doch um welche Spiele handelt es sich im Einzelnen?

EA Sport Spiele für 79 Cent: Übersicht Read More

In Gedenken an Steve Jobs – Apple Visionär stirbt mit 56 Jahren

Zu schnell ging es dann doch, dass es dem langjährigen CEO von Apple nicht gut ging, wusste man spätestens, als er zurück trat und seinem Kollegen Tim Cook den Thron überließ, doch Steve Jobs Tod nur knapp zwei Monate nach seinem Rücktritt schockiert die Welt.

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Ausgerechnet an einem 1. April, im Jahre 1976 startete Steve Jobs, damals noch mit langer Matte, zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne in seiner Garage die mittlerweile weltweit berühmte Computermarke Apple. Für Jobs, der vorher bei Freunden übernachtete, von Pfand und Wohltätigkeitsmahlzeiten lebte, war es die Gelegenheit, sein blühendes Interesse für Technik, Kommunikation und deren Verschmelzung zu verwirklichen.

Ambition, Wissen und Kreativität

Charismatisch und mitreißend, gleichzeitig sehr anspruchsvoll schaffte es Jobs, sein Team nicht selten bis an die Grenzen zu treiben, ein Boss, der nicht immer beliebt, aber immer respektiert wurde. Schon damals – mit der 80er Jahre Company NeXT – ging er den Schritt, Computer so zu gestalten, dass sie möglichst effektiv mit dem Benutzer kommunizieren konnten und umgekehrt. Zu der Zeit von Apple gefeuert, war NeXT die Gelegenheit, neu anzufangen und nach den Sternen zu greifen. Seine visionären Erfindungen waren teurer als der Durchschnitt und deshalb besonders am Anfang nicht so erfolgreich wie die Konkurrenz, erlangten aber schnell Respekt unter den professionellen Computernutzern, die die Innovation (etwa der eingebaute Ethernet Port) und vor allem Zuverlässigkeit der Produkte zu schätzen wussten. NeXT wurde zur Computerfirma für die Spezialisten.

Während er in den 90ern vor allem mit NeXT beschäftigt war, kaufte er nebenbei eine kleine Animationsfirma der Lucasfilms auf, die später zu den nicht ganz so unbekannten Pixar Studios umbenannt wurden, die er immer im Auge behielt, später auch in Verbindung mit Disney begleitete. 1996 kehrte er dann zurück zu Apple und genau ab da an ging es so rapide voran, dass er bereits vier Jahre später erneut zum CEO wurde und mit den illustren i-Produkten die Welt bereicherte (seine Firma natürlich auch). Blickt man zurück, ist es erstaunlich, welche Erfindungen Apple in nur wenigen Jahren auf den Markt brachte, die Computer, Internet und unsere Art zu kommunizieren und zu arbeiten von Grund auf verändert haben.

Der lange Kampf

Bereits 2004 wurde Jobs mit Krebs diagnostiziert, während seiner Auszeit, um den Tumor zu entfernen, übernahm bereits damals Tim Cook. In den darauf folgenden Jahren verfolgte die Presse genaustens Jobs Erscheinung, um seinen Gesundheitsstand – denn der Geschäftsmann sorgfältig für sich behielt – zu ergründen, der immer dünner werdende Apple CEO sorgte immer wieder für Unruhen, ein halbjähriger Gesundheitsurlaub im Jahr 2009 fütterte die Gerüchteküche erneut.

Anfang 2011 nahm er erneut Urlaub, doch trat zwischendurch immer wieder in die Öffentlichkeit, um neue Apple Produkte vorzustellen und sagte auch, dass er – wenn auch Tim Cook als Vertreter tätig wäre – weiterhin ein Auge auf die großen Projekte Apples hätte. Ende August ließ er dann verlauten, dass er als CEO zurücktreten werde, weil er nicht mehr in der Lage wäre, die Aufgaben zu erfüllen. Tim Cook nahm nun vollständig die Rolle als Geschäftsführer ein.

Anderthalb Monate später dann die traurige Nachricht, Steve Jobs verstarb, nach Angaben seiner Familie friedlich und im Kreise seiner Liebsten am 5.10.2011. Ein wahrlich großer Denker des 20sten und 21sten Jahrhunderts hinterlässt eine große Lücke, die wohl nur schwerlich gefüllt werden kann.

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