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iPad – Gerüchte über zwei neue, kleine Modelle mit OLED-Display

Erst seit wenigen Wochen ist das iPad hierzulande erhältlich, gibt es schon die ersten Gerüchte nach den ersten Nachfolgemodelle des kleinen Tablet-PC’s aus dem Hause Apple. Hierbei soll der Bildschirm kleiner werden und mit OLED-Technologie ausgestattet werden.

Zu lesen ist von diesem Gerücht auf der US-Internetseite „AppleInsider„, die sich ihrerseits auf taiwansche Quellen beruft. Angeblich sollen dabei schon in Kürze neue iPad-Modelle auf den Markt kommen, die mit einem kleineren OLED-Bildschirm ausgestattet sind. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Im Vergleich zu LCD hat OLED den Vorteil, dass der Stromverbrauch geringer ist und zudem sind die Einbaumaßnahmen kompakter.

Auch die genaue Markteinführung wollen die Taiwaner kennen. Demnach soll die zweite iPad-Generation noch in diesem Herbst vollzogen werden. So könnten potentielle Käufer bald zwischen drei unterschiedlich großen iPads wählen:

  • 9,7 Zoll Bildschirmdiagonale beim aktuellen Modell
  • 7 Zoll und 5,7 Zoll Bildschirmdiagonale in der zweiten iPad-Generation

Doch was ist dran, an den zwei kleinen Geschwisterchen für Apple beliebten Tablet-PC? Nun ja, da Apple im Herbst die Veröffentlichung von iOS 4 für das iPad plant, wäre ein Produkt-Update natürlich wunderbar ins Bild passen. Doch gleich drei unterschiedliche Bildschirmformate für das iPad, welches erst seit wenigen Wochen erhältlich ist, scheint dann doch etwas zuviel des Guten.

Es riecht wohl eher nach einer starken Ente. Sicherlich werden früher oder später die iPads mit kleineren Displays erhältlich sein, aber bestimmt nicht mehr in diesem Jahr! Hier geht’s zur Quelle des Gerüchts.

Erste Probleme mit dem iPad: Schwaches WLAN und Überhitzung

Apples neuste Wunderkiste scheint mit einigen Hardwareschwächen zu kämpfen. Das iPad bietet in vielen Fällen einen schwachen WLAN-Empfang, und ist bei einer Temperatur über 35 Grad Celsius nicht betriebsfähig. Auch das Laden des Akkus bereitet vielen Usern Ärger.

Seit April klagen in den USA die User des iPads über einige Wehwehchen, die den portablen Surfspass mit der schicken flachen Kiste entscheidend mindern können. Scheinbar ist es gerade das noble Design, das der optimalen technischen Funktionalität einen Riegel vorschiebt. Dank des edlen Metallgehäuses ist der WLAN-Empfang des iPads nicht gerade vorbildlich. Böse Zungen sprechen von einem klassischen Fall von Style over Substance, was bei einem Apple-Produkt der ersten Generation nicht gerade von der Hand zu weisen ist. Das Laden des Akkus und der Betrieb bei hohen Temperaturen sind ebenfalls erste Schwachstellen des iPads.

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Probleme mit dem iPad – Die ersten Kritikpunkte

Zu den am häufigsten reklamierten Unzulänglichkeiten des iPads gehört der Lademodus. Besonders das Read More

Akku vom iPad zeigt ständig 100 Prozent an

In Sachen Akku mausert sich der iPad als Dauerläufer. Im Vorfeld hieß es noch, dass der Akku des iPads mit einer Laufzeit von zehn Stunden eher schlecht ist. Doch ich kann diese Angaben nicht bestätigen.

Komisch – obwohl ich mein iPad ausgiebig benutzt hatte, hat sich Akkuanzeige eine gefühlte Ewigkeit auf 100% gehalten. Da habe ich schon Panik bekommen, dass mit dem Tablet-PC etwas nicht stimmen kann. Auch nach rund 30 Minuten zeigte der Akku noch volle Power an. Wie jeder andere iPhone-User ist man eher anderes gewöhnt. Und zwar, dass der Akku schnell ausgedient hat.

Doch nach einiger Zeit tat sich was auf der Akkuanzeige des iPads. Und als ich 99% gelesen hatte, war ich erstmal beruhigt – ‚nichts kaputt’! Nach einer kurzen Unterbrechung habe ich dann kürzlich Stunden am iPad verbracht, wodurch sich folgerichtig der Akku peu a peu entladen hatte. Als der Akku noch bei 10% stand, habe ich das iPad erstmal wieder an den Stecker getan. Letztendlich hat der Akku bei mir einige mehr als zehn Stunden gehalten. Trotz UMTS-Nutzung usw.

Nun ja, mein Fazit: der Akku des iPads hat meine Erwartungen übertroffen. Aber wenn wir schon beim Thema Akku sind, will ich auch gleich was Negatives aufführen. Denn ich kann Apple nicht verstehen, wieso der Akku – genau wie beim iPhone – fest eingebaut wurde. Ich fände es viel praktischer, wenn man den Akku wie bei einem Note- oder Netbook unterwegs mit einem Ersatzakku austauschen könnte.

Wie sind eure bisherigen Erfahrungen mit dem Akku (vor allem der Laufzeit) des iPads?

xMount – die praktische und günstige iPad-Halterung fürs Auto

Wer mit einem Kauf eines iPad liebäugelt, wird sich früher oder später die Frage stellen, wie man den Tablet-PC unterwegs im Auto nutzen kann. Hierfür bietet die iPad-halterung xMount eine praktische und günstige Antwort.

Der Countdown läuft: Ab 28. Mai können wir uns endlich auch in Deutschland mit dem iPad von Apple eindecken, insofern man den eines der heiß begehrte Teile bekommt. Und da das iPad kleiner und zugleich handlich als ein Notebook ist, ist es für den Gebrauch zwischendurch prädestiniert – auch im Auto im Stile als Navigationssystem.

Doch das iPad die ganze Zeit in der Hand zu halten ist aufgrund der Größe und des Gewichts nicht möglich. Und auf dem Schoß würde es nur unnötig hin und her rutschen. Da würde sich die Anschaffung einer iPad-Halterung für das Auto schon lohnen. Und natürlich gibt es noch vor dem Verkaufsstart bereits die ersten Hersteller, die die passenden Gadgets anbieten. Einer davon ist xMount – eine einfache Autohalterung für das iPad.

xMount – vielseitig verwendbare iPad-Autohalterung

Das xMount besitzt verschieden Halterungen, so dass das iPad im Auto an mehreren Stellen befestigt werden kann: ein Saugnapf für die Frontscheibe, eine Klemmvorrichtung für die Lüftungsgitter und eine Halterung für die Kopfstützen. Davon profitieren die Fahrgäste auf der Rückbank. Und so kann man die Reisezeit für die Kinder bei der nächsten längeren Autofahrt bspw. mittels Video, welches via iPad abgespielt wird, angenehmer gestalten.

Und der Preis von 60 Euro für den xMount ist absolut fair. Hier findet ihr weitere Informationen zur praktischen und vielseitigen iPad-Halterung fürs Auto.

Das teuerste iPad für 150.000 Euro

Wer auf Luxusgadgets steht, seinen Reichtum gerne zur Show stellt und 150.000 Euro über hat, der kann sich das teuerste iPad der Welt kaufen. Soviel kostet nämlich das mit Gold und Diamanten versehen iPad vom englischen Designer Stuart Hughes. Doch das schmucke Teil ist eine Rarität.

Manche Verbraucher klagen jetzt schon über die vergleichsweise hohen Preise des iPad, das Ende Mai endlich auch in Deutschland erhältlich ist. Doch wer nicht ganz so genau auf den Euro gucken muss, der kann sich natürlich auch eine edle und aufgemotzte Variante des Computer-Tablets holen. Für 150.000 Euro bekommt man das teuerste iPad der Welt – genauer gesagt 152.000 Euro, wenn man sich auf den aktuellen Kurs des britischen Pfunds beruft.

Das Luxusgadget wurde auf der Rückseite in purem Gold eingefasst, wodurch das Gewicht des iPad der noblen Art mit 2.100 Gramm dreimal so schwer ist wie seine normalen Artgenossen. Aber auch das Apple-Logo wurde vom Designer Stuart Hughes mächtig aufgepimpt und hat dank der 22-karätigen Diamanten jetzt eine noch größere Strahlkraft.

iPad mit Gold und Diamanten

Doch wer sich eines der handverarbeiteten Luxus-iPads angeln will, sollte sich sputen. Angeblich wurden vom teuersten iPad der Welt nur zehn Exemplare gefertigt. Wem gucken reicht, der kann sich auf diesem Link weitere Infos zum edlen Designerstück reinziehen…

iPad ab 28. Mai in Deutschland erhältlich – Übersicht der Preise

Apple hat die Bombe platzen lassen: Ab 28. Mai ist das iPad in Deutschland im Handel erhältlich, dass gab Apple in einer Pressemitteilung bekannt. Wir werfen mal einen Blick auf die Preise.

Das Warten hat endlich ein Ende. Apple hat jetzt den offiziellen Verkaufsstart für das Computer-Tablet bekannt gegeben. So können wir den Flachcomputer ab 28. Mai kaufen. Ursprünglich sollte das iPad bereits Ende März in den Handel kommen, doch aufgrund der hohen Nachfrage in den USA, hat Apple den weltweiten Verkauf um vier Wochen verschoben. Neben Deutschland kommt das „mutierte iPhone“ auch noch in der Schweiz, Frankreich, England, Italien, Spanien, Australien, Kanada und Japan auf den Markt. In Österreich muss man sich hingegen noch etwas gedulden – genauer gesagt bis Juli. Doch die Alpenrepubliker können sich natürlich auch bei uns einen der heiß ersehnten Touch-Geräte beschaffen.

Was kostet das iPad in Deutschland?

Die genauen Preise für die unterschiedlichen iPad-Modelle will Apple am 10. Mai publik machen, dann können auch die ersten Online-Bestellungen aufgegeben werden. Doch natürlich gibt es schon längst erste Preislisten für das iPad im Internet. Laut „Endgadget“ werden für die WLAN-Variante mit 16 GB 514,- Euro fällig. Zunächst soll in Deutschland aber nur die 3G-Varianten an den Start gehen, welche in der 16-GB-Version 579,- Euro kosten soll.

Hier die Übersicht über die Preise für das iPad:

  • Preise WiFi-only:

16GB €514
32GB €614
64GB €714

  • Preise WiFi+3G:

16GB €614
32GB €714
64GB €814

Apple iPad – Tarife der deutschen Anbieter

Für das Apple iPad wird es viele Tarife geben. Mehrere deutsche Mobilfunk-Anbieter kündigten vor dem offiziellen Verkaufsstart an, eigene Tarife anbieten zu wollen. Das Apple iPad wird Ende Mai in Deutschland erhältlich sein.

Was für das iPhone gilt, gilt nicht für das iPad, soviel steht fest. Für den Apple Tablet-PC benötigt man im Gegensatz zum iPhone (Mini SIM) eine Micro-SIM-Karte. Alle großen Netzbetreiber Deutschlands kündigten deshalb bereits an, pünktlich zum Verkaufsstart des iPads eigene Micro-SIM-Karten anzubieten. Read More

Schutzhülle fürs iPad von Belkin

Noch müssen wir uns hierzulande gedulden, bis das neue iPad im Handel erhältlich ist. Doch wer rastet rostet, sagt der Volksmund. Daher sollte man sich jetzt schon nach einer ordentlichen Schutzhülle umsehen. Hierfür hat der Zubehörhersteller Belkin drei Cases parat.

Wer mit der Anschaffung eines iPad liebäugelt, sollte sich zugleich Gedanken über eine entsprechende Schutzhülle machen. Zumindest wenn man mit seinem mutierten iPhone viel unterwegs ist. Denn ansonsten können Kratzer und andere Beschädigungen das edle Stück optisch schnell entstellen.

Für viele ist das Case von Apple dabei natürlich die erste Wahl. Doch auch andere Zubehörhersteller wittern ein Geschäft und bieten entsprechende Produkte an. So auch die Firma Belkin, bei der man in Kürze Schutzhüllen fürs iPad bestellen kann. Der Vorteil bei diesen Cases ist, dass das iPad – je nach Geschmack – stilvoll geschützt wird, sondern zugleich auch das gesamte iPad-Zubehör wie Ladegerät und Kabel untergebracht werden kann. Hierfür steht eine Plissee-Schutzhülle bereit, die aufgrund ihrer dehnbaren Eigenschaft ausreichend Platz gewährt. Als Alternative gibt es das Case – für die Poser unter uns 😉 – auch mit Fensterfach.

Die drei in ihrem Material unterschiedlichen iPad-Schutzhüllen gibt es wahlweise in Schwarz oder Lila/Rosa. Doch dabei gibt es eine Enttäuschung. Denn bislang gibt es auf der Homepage von Belkin keine Angaben zum Preis und Lieferzeit für die Schutzhüllen.

iPad ab 26. März beim Händler erhältlich!?

Die Vorfreude auf das neue iPad ist bei vielen ungemein groß. Doch noch ist es nicht im Handel erhältlich – noch! Neuesten Gerüchten zufolge müssen sich Interessierte noch bis zum 26. März gedulden.

Apple-Chef Steve Jobs hat bereits bei der Präsentation des iPad den Verkaufsstart für Ende März datiert. Nun will „Appleinsider“ erfahren haben, dass der 26. März der Stichtag ist. Das würde nicht nur mit Jobs’ Aussage übereinstimmen, sondern auch mit der Tatsache, dass viele Neuerscheinungen am letzten Freitag eines Monats beim Händler im Regal stehen.

iPad ab 10. März für Store-Mitarbeiter Read More

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