Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

Eure Meinung

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iMac

11. Dezember 2009
Autor: Robert

Spiegelnden Displays sind nicht unbedingt jedermanns Sache. Doch bislang bleibt sich Apple treu und bietet hartnäckig alle iMacs mit Glossy-Bildschirmen an. Matte Displays sucht man verzweifelt. So auch bei den neueren Modellen mit 21,5- und 27-Zoll. Endlich gibt es die Entspiegelungsfolien auch für die aktuelle Bildschirmgröße.

Spiegelndes (l.) und mattes Displays © Flickr by sonicwalker

Darüber zu streiten, bringt in der Regel nichts. Die einen stehen auf spiegelnde Displays, die anderen bevorzugen matte Displays. Mit Entspiegelungsfolien hat der amerikanische Hersteller RadTech schon vor einiger Zeit die Möglichkeit offeriert, den Display beispielsweise beim MacBook Pro einfach mit einer Folie zu entspiegeln. Nun gibt es das Angebot auch für die neuen iMacs mit 21,5- und 27-Zoll-Monitoren.

Kleben, abziehen, waschen, kleben…
Die Handhabung des sogenannten ClearCal ist kinderleicht (s. Video). Die Folie einfach in Eigenregie auf den Display kleben und schon hat es sich ausgespiegelt. Praktisch: Die Folie ist immer wieder verwertbar. Man kann das ClearCal einfach wieder abziehen, waschen und erneut raufkleben. Und der Preis, 25 US-Dollar für den kleinen Display, 40 US-Dollar für den großen, ist durchaus fair. weiter Lesen »


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22. Oktober 2009
Autor: Robert

Die neuen iMacs von Apple werden nicht nur mit einer neuen Maus, sondern auch mit einer besseren Bluetooth-Tastatur ausgestattet. Wir zeigen euch, was das kabellose Tastenfeld alles kann.

Optisch hat sich wenig verändert. Hier heißt die Devise bei einer gleichen Bauweise mit Aluminiumgehäuse weiter flach und weiß. Doch die neue Tastatur arbeitet nur noch mit zwei statt drei AA-Batterien, was für einen geringeren Stromverbrauch sorgt.

Apple Keyboard © Flickr by mecookie

Zudem ist das Keyboard intelligenter als sein schicker Tasten-Vorgänger. Schaltet ihr den Mac ab oder versetzt ihn in den Sleep-Modus, wird auch die Tastatur automatisch abgeschaltet. Sobald man wieder in die Tasten haut, schaltet sie sich an.

Hervorzuheben ist auch die Reichweite der kabellosen Tastatur. Selbst wenn ihr zehn Meter vom Mac entfernt seid, ist die Verbindung stark genug. Und bei einem 27-Zoller kann man ruhig auf Abstand gehen und bequem von der Couch oder dem Bett den Apple-Rechner bedienen. weiter Lesen »


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14. August 2009
Autor: Robert

Twelve South hat ein geniales Gadget für den iMac erfunden, wodurch ihr zusätzlichen Stellplatz gewinnt: den Backpack! Hierbei handelt es sich um eine Art Rucksack, der in Form einer Ablage an der Rückseite des Display-Standfußes angebracht wird.

Ihr wollt auf eurem Schreibtisch endlich mehr Platz haben oder seit auf der Suche nach einem praktischen Ablagetisch? Dann führt kein Weg am Backpack vorbei. Der Backpack hat eine Standfläche von 17,8 x 11,4 Zentimeter und wird mittels zweier Befestigungsclips an das L-förmige Gestell des iMac angebracht. Man kann ihn aber auch für das Cinema Display verwenden.

iMac © Flickr by Victor Svensson

Sinnvolle Platznutzung
So wird endlich der ungenutzte Platz, der durch das abgewinkelte Standbein des Displays entsteht, wirklich sinnvoll genutzt. Und da man den Backpack an jeder beliebigen Stelle des Standbeines anbringen kann, können bei Bedarf gleich mehrere der kleinen Ablagetische angebracht werden.

Variable Nutzung
Was man auf der Plattform platziert, ist jedem selbst überlassen. Ob nun eine externe Festplatte, das aufzuladende iPhone, vielleicht der Router oder einfach eine Actionfigur oder Vase, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Fairer Preis
Aber auch der Preis des Backpack ist überzeugend. weiter Lesen »


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30. Juli 2009
Autor: Robert

Für alle Hobbyfotografen hat Eye-Fi jetzt eine interessante SD-Karte auf dem Markt gebracht. Per Knopfdruck können die Bilder via WLAN auf den Mac gezogen werden.

Eye-Fi Geo-Karte © Flickr by Remko van Dokkum Die Speicherkarte wird wie gewohnt im Kartenfach der Digitalkamera platziert und ist prädestiniert für den Mac-Einsatz oder iPhoto ’09. Daher ist es kaum verwunderlich, dass es die Speicherkarte vorerst nur bei Apple geben wird.

Zwar bietet die Karte nur Platz für eine Datenmenge von 2 GB, doch der kabellose Datentransfer via WLAN an den Computer oder ins Internet ist schon verlockend. Mit einem einfachen Knopfdruck kann die Übertragung gestartet werden. Wie der Name vermuten lässt, werden die Bilder zudem automatisch mit Geolocation-Informationen, wie Ort und Zeit, versehen. Für die Archivierung bei iPhoto auf jeden Fall hilfreich.

Doch hierzulande muss man sich noch etwas in Geduld üben, um in den Besitz einer Eye-Fi Geo-Karte zu kommen. Denn bislang ist die Spezialkarte für den Preis von 59,95 US-Dollar nur im UA-Apple Store erhältlich. Zwar gibt es noch keine Auskünfte zur Markteinführung im deutschen Online-Store, doch dies ist garantiert nur eine Frage der Zeit.


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29. Juni 2009
Autor: Christian

Mittlerweile gibt es diverse Messenger for Mac, und zwar praktisch ebenso viele wie für Windows, darunter auch den MSN Messenger. Während für Windows mittlerweile eine auf Vista abgestimmte Version des heute Windows Live Messenger genannten Kommunikationstools erhältlich ist (MSN 2009), müssen Mac-User jedoch mit einer älteren Version vorlieb nehmen (Mac 7.0).

Grundsätzlich stellt sich vor dem Download eines Messengers für Mac, genau wie auch für Windows, die Frage, welche Funktionen der Messenger haben soll: so gibt es Messenger, die Webcams unterstützen, wie z.B. MSN, andere sind eher auf Chat und Email fokussiert und unterstützen auch die gerade bei Jüngeren beliebten Emoticons, wieder andere ermöglichen das Versenden von Dateien.

Messenger, Message, MSN, Google Talk, Mac, Messenger for Mac

Bei der Vielzahl von Messenger-Programmen, die z.T. auch als Freeware erhältlich sind, lohnt jedoch die Überlegung, ob nicht ein anderer Messenger für Mac eher in Frage kommt, kommt der Live Messenger von Microsoft doch mit weiter Lesen »


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1. Dezember 2008
Autor: Christian

Windows und Apple: zwei unvereinbare Systeme? Schon lange nicht mehr! Es gibt doch das Office-Paket für den Mac.

Nachdem es PC-CPUs für den Apple gibt und Mac Programme schon lange in PC-Version vorhanden ist, will Microsoft sich den Markt für den Mac nicht aus der Hand nehmen lassen. Obwohl Apple das Produkt selbst auf deren Seite anbieten.

Mac Office 2008 © Flickr/renatomitra
Mac Office 2008 enthält vor allem Word, Excel, Powerpoint und Entourage

Die Software gibt es jetzt zwar schon eine ganze Zeitlang, aber ich bin erst vor Kurzem darauf gestoßen. Das Mac Office 2008. Es beinhaltet aber alles, was man vom PC her kennt. Word, Excel und Powerpoint sind die Produkte, die in dieser Suite enthalten sind.

Auf der Website von Microsoft, kann man sich den vollen Überblick verschaffen. Es sind aber auch ein paar Sachen dabei, die man als Windows-User nicht so kennt: “My Day” ist eine Tagesagenda und die Outlook-Version für Apple heißt “Entourage”. Dies funktionieren natürlich auch nur auf dem Mac OS.

Die Nachfolge-Suite von 2004 gibt es in verschieden, abgespeckten Versionen. Mit der teuersten Variante bekommt man dafür auch noch ein Grafikprogramm, namens “Expression Media”, womit man Bilder verwalten und bearbeiten kann.

Der Preis geht von 300 Euro für die kleinste Variante bis zu knappen 450 Euro für die Voll-Version. Viel Gutes hört man auch von den Updates, die mit der neuen Version einhergehen - vor allem was das Mailing angeht.


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12. Juni 2008
Autor: Christian

Neben dem neuen iPhone 3G wurde auch der neue Dienst MobileMe auf der WWDC vorgestellt, der in Zukunft das bisherige .mac ersetzen wird.

MobileMe (Bild: apple.com)

Wie der Name “MobileMe” schon vermuten lässt, liegt der zukünftige Fokus auch verstärkt auf mobilen Services. Angekündigt wurde das Ganze als “Exchange - for the rest of us”. Also eine Art Microsoft Exchange Service, den auch Kunden mit ihrem iPhone, Mac oder Windows-Rechner nutzen können, die in ihrer Firma kein Microsoft Exchange nutzen, aber auf die Möglichkeiten nicht verzichten wollen. So wäre es denkbar, dass man sich innerhalb der Familie oder mit Freunden ein entsprechendes Exchange aufbaut. So könnte man Termine und Kontakte untereinander abstimmen. Voraussetzunge ist natürlich, dass man dies will, denn die Kontakte werden automatisch in einer sogenannten “Cloud” zu deutsch “Wolke” auf alle anderen Teilnehmer verteilt. Es müssen dann also schon sehr enge Freunde sein. Zumindest mit dem Lebenspartner wäre dies denkbar, da beide oft gleiche Freunde und Bekannte haben und ihre Termine untereinander abstimmen müssen.

Ich werde das wohl so machen, sollte T-Mobile ein Upgradeangebot für das iPhone anbieten, dass ich dann mein altes iPhone meiner Freundin gebe und selbst das neue iPhone nutze. So könnte man MobileMe zusammen nutzen. Ihre Termine würden dann automatisch auf meinem iPhone landen und ich wüsste so immer wann was ansteht bei ihr. Zudem hätten beide so immer alle Kontakte auf dem aktuellen Stand. Ob natürlich das alte iPhone dann als Zweittelefon überhaupt nutzbar ist und ob T-Mobile eine Upgrademöglichkeit anbieten wird, steht auf einem anderen Blatt.

Was mir an MobileMe wirklich gut gefällt, ist die neue Weboberfläche. Die alte DotMac-Oberfläche fand ich immer ziemlich unübersichtlich und ärgerlich fand ich auch, dass man die Web-Gallery online nicht konfigurieren konnte. Die neue Weboberfläche hingegen wirkt sehr aufgeräumt und intitutiv. Man weiß gleich wo man klicken muss, um das zu Erreichen, was man erreichen will. Außerdem wirkt es eher wie eine richtige Applikation als eine Webseite, so kann man Emails und dergleichen einfach per Drag and Drop hin- und herbewegen.

Ich werde mir MobileMe auf jeden Fall genauer anschauen und dann überlegen, ob ich zu einer Mitgliedschaft bereit bin. Mein bisherigen .mac-Abo würde ich zumindest nicht verlängern wollen, aber die neuen Funktionen und die neue Oberfläche von MobileMe gefallen mir sehr. Zudem kostet das Ganze jetzt sogar standardmäßig 20 Euro weniger und bietet dafür sogar nochmal zehn Gigabyte mehr Speicherplatz, also insgesamt 20 Gigabyte. Man hat somit also ein wirklich relativ große Festplatte im Netz, auf die man beispielsweise auch Backups ziehen kann. Wer will, kann zudem die Größe der Online-Festplatte weiter vergrößern. Ich hoffe aber vor allem auch, dass sich die Geschwindigkeit des Services endlich mal verbessert!!


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12. Februar 2008
Autor: Christian

Vor kurzem kam hier der Alu-iMac mit 20 Zoll Bilddiagonale an. Nachdem ich ihn eine Weile getestet habe, hier mein Eindruck.

Von der Bestellung im Apple Store bis zur Lieferung hat es gerademal zwei Tage gedauert bis der iMac geliefert wurde. Respekt an Apple für diese Schnelligkeit! Das war schon ein großes Paket, welches der Paketbote da brachte. Natürlich habe ich nicht lange gezögert und gleich ausgepackt. Der iMac sieht wirklich sehr edel aus. Das Aluminium-Gehäuse hingegen war noch eiskalt von draußen. Daher wartete ich erstmal einige Zeit bis ich ihn das erste Mal anschaltete, aufgrund eventueller Kondensation im Gehäuse des iMacs, die ich nicht riskieren wollte.

Wunderschöner Alu-iMac mit 20 Zoll Display © AppleView

Wow! Der iMac begrüßt einen nach dem Einschalten mit dem tollen Intro von Leopard, welches ich bereits von meinem früheren MacBook kannte. Allerdings wirkt das Intro auf dem iMac wesentlich knackiger. Die Farben strahlen einem mit ihrer vollen Pracht entgegen, das Glossy-Display unterstützt diesen Effekt natürlich enorm. Das Display ist wirklich toll, allerdings ist es auch wirklich stark spiegelnd. Im normalen Betrieb fällt einem das eigentlich nicht weiter auf, allerdings wenn man mit dem iMac Filme oder Trailer anschaut, dann verwandelt es sich in dunklen Szenen zu einem wahren Spiegel. So schaue ich mir beispielsweise häufig Kinotrailer an, wenn ich diese in voller Größe, den Bildschirm füllend, betrachten will, kann ich mich auf den Inhalt der Trailer kaum noch konzentrieren, weil ich mich ständig dabei sehe und dieser Anblick dann einfach mal zu gut ist, um sich auf etwas anderes konzentrieren zu können ;) Nein, mal im Ernst, hier hätte ich mir doch schon die Möglichkeit gewünscht, dass man zwischen einem Glossy- und einem Matt-Display wählen kann.

Das Aluminium ist sehr edel und wirkt sehr professionell. Generell hat man hier mehr das Gefühl ein Pro-Gerät auf dem Tisch stehen zu haben, als bei dem früheren weißen iMac, der eher verspielt wirkte. Der schwarze Rahmen um das Display kann hingegen auch schonmal irritieren. Wenn man nämlich einen dunklen Bildschirm hat, zum Beispiel ein dunkle Webseite, dann merkt man kaum, wo das Display endet und wundert sich dann mitunter, warum aufeinmal ein Teil des Inhalts der Webseite wie abgeschnitten scheint. Ansonsten lässt die schwarze Umrandung das Bild des iMacs natürlich noch kontrastreicher erscheinen.

iMac Alu-Tastatur © AppleView

Mit dem iMac wird auch die flache Alu-Tastatur geliefert. Ein wirklich schickes Teil, muss ich sagen! Mit ihr lässt es sich auch sehr gut tippen. Zudem muss man durch das flache Gehäuse nicht mehr die Hände so sehr anwickeln, was auch die Sehnen schont. An den Seiten der Tastatur befindet sich je ein USB-Anschluss, hier kann man die mitgelieferte Maus anschließen. Leider quietscht diese bei mir mit jedem Klick, was schon auf Dauer sehr nervig sein kann, deswegen werde ich die Maus gegebenfalls umtauschen. Wer hingegen sein iPhone an die Tastatur anschließen will, der wird von iTunes mit Fehlern überhaupt, dass das iPhone fehlerhaft und die Struktur defekt sei und man das iPhone unbedingt wiederherstellen solle. Nach einiger Zeit fand ich dann allerdings raus, dass dies scheinbar einfach nur daran lag, dass der USB-Anschluss an der Tastatur zu wenig Strom für solche Anwendungen lieferte. Daher muss man USB-Kabel an die Rückseite des iMacs anschließen. Hier stehen insgesamt drei Anschlüsse zur Verfügung. Ich hätte mir hier eher eine Möglichkeit gewünscht, dass sich einige Anschlüsse auch an der Seite befunden hätten, denn so ist es häufig recht mühselig USB-Sticks oder dergleichen anzustöpseln. Hierzu muss dann jedesmal der iMac erst gedreht werden, wenn man nicht sonst einen freien Zugang zur Rückseite des iMacs hat.

Fazit

Insgesamt macht der iMac einen tollen Eindruck. Ich bin jedenfalls hin und weg! Auch der Sound klingt satt und dynamisch. Das Spiegeln stört nur in dunklen Szenen und hellem Umgebungslicht. Ausreichend Anschlüsse hat er auch, so hat er sogar einen Firewire-400 und Firewire-800-Anschluss, eine Schnittstelle, die beispielsweise das neue MacBook Air schmerzlich vermissen lässt. Zudem ist der iMac ein wahres Monster an Rechenkraft. Mit ihm lassen sich so gut wie alle komplexen Anwendungen und Spiele ausführen. Dieser iMac verfügt über eine Grafikkarte mit 256 MB VRAM, ist also auch für grafikintensive Aufgaben bestens gerüstet. Für den Preis ein super Rechner. Wer sich einen neuen Computer kaufen will oder vielleicht gar über einen Switch zur Mac-Plattform nachdenkt wird mit diesem tollen Mac nichts falsch machen und seine wahre Freude daran haben. Absolute Kaufempfehlung!


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