Hack Archives - AppleView | AppleView

Jailbreak für iPod Touch

Gehe direkt aus dem Gefängnis. Ziehe allerlei schöne Apps ein. Die Vorteile des Jailbreakens liegen auf der Hand.

Gerade beim iPhone ziehen es viele Benutzer vor, unabhängig vom Apple-Support zu sein und auch nach gutdünken den Vertrags-Anbieter zu wechseln. Die Apps von Dritten werden allerdings nicht von Apple unterstützt und arbeiten demnach auch nicht unbedingt perfekt mit dem iPhone zusammen. Darüber hinaus kann das Gerät unstabil laufen.

Ähnlich verhält es sich beim iPod Touch. Bei geglücktem Jailbreak tun sich unendliche Möglichkeiten auf, den iPod zu customizen. Sogenannte 3rd Party Apps, also solche, die nicht von Apple selbst stammen können ebenfalls auf dem iPod Touch zum spielen gebracht werden.

Allerdings verliert man bei einem solchen Eingriff die Garantie auf das Gerät und für manche stellt der Jailbreak-Versuch eine nicht zu unterschätzende Hürde dar. Es kann vorkommen, dass man etliche Male den iPod zurücksetzen muss, bis es klappt. Ein Programm, mit dem man automatisiert jailbreaken kann und das sich dazu noch als erstaunlich zuverlässig erwiesen hat, ist die Anwendung ZiPhone oder das Pwnage Tool.

Wem die Schwierigkeiten des Jailbreakens zu groß sind, den Anbieter nicht wechseln mag und auch ohne 3rd Party Apps leben kann, für den gibt es ja glücklicherweise den App Store, in dem man auch gut fündig werden kann…

Angriff der Mac-Klone – Nach Psystar jetzt Open Tech

Psystar hat mit dem ersten kommerziellen Hackintosh vorgemacht, dass es funktionieren kann. Open Tech zieht jetzt mit einem Mac-Klon nach. Wenn das mal gut geht! Eine Domain auf der Pazifikinsel Tokelau besitzt das Unternehmen bereits.

Der „Mac-Klon“ ist ein stinknormaler Intel-PC mit 3,4 GHz Pentium D945, 500 GB Festplatte 3 GB DDR2-RAM, DVD-Brenner und 500 Watt Netzteil in der Standardausrüstung. Soll für 620 Dollar erhältlich sein. Ansonsten ist nicht viel bekannt, außer eben, dass die Firma damit wirbt, auf dem Rechner würde unter anderem Mac OS X Leopard laufen.

Theoretisch ist es also möglich, auf der nicht mal besonders originellen Kiste ein OS X laufen zu lassen. Nur: Wer will das? Ich habe einen Kommentar in der MacUP dazu gelesen (ich glaube der war vom Chefredakteur), welcher im Endeffekt darauf hinauslief, dass man bei so einem Rechner ein Top Betriebssystem auf einer unglaublich hässlichen Kiste laufen lässt. Dem möchte ich mich anschließen. Anders als die Stormtrooper, die wenigstens zur Beherrschung der Welt gut waren, braucht diese Klone nun wirklich kein Mensch.

Wie gut ist der Psystar Mac-Clon?

Seit kurzem bietet der Anbieter in den USA den ersten Rechner mit einem Mac OS X Betriebssystem an, der nicht von Apple stammt.

Auf folgenden Video sieht man ein kleines Auspack-Video vom Psystar-Mac-Clon, ähnlich meiner kürzlich veröffentlichen Auspackzeremonie des MacBook Air.

[youtube IWpFZnERjjg]

Viel interessanter ist aber das Video von Gizmodo: Hier bekommt man ein erstes exklusives Video vom Psystar Mac zu sehen und auch einen ganz guten Eindruck vom dem Gerät vermittelt. Und was soll ich dazu sagen?! Ganz ehrlich? Meine erste Reaktion war ein lautes Lachen! Alles was einen Mac ausmacht, die Eleganz, das Durchdachte, das gesamte stimmige Konzept, die Detailverliebtheit, all das hat dieser Psystar Rechner nicht. Stattdessen fühle ich mich in die Zeit der 90er Jahre zurückversetzt.
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Navigationssystem ohne Hack für iPhone

Ein sehr häufig vermisstes Feature des iPhones ist das fehlende GPS Navigationssystem.

Es gibt sicherlich zahlreiche fehlende Funktionen beim iPhone. Eines der meist vermissten ist aber sicherlich ein integriertes GPS Navigationssystem! Andere Handys, wie etwa das Nokia E71 i, besitzen bereits eine integrierte GPS Navigation. Nur das Superhandy von Apple, das iPhone, besitzt diese Möglichkeit nicht. Obwohl das iPhone doch eigentlich geradezu prädestiniert dafür ist, verfügt es doch über eines der hochwertigsten Displays mit Touchfunktionalität überhaupt!

[youtube ciu_ddMwtyc]

Die von Gomite auf der CeBIT vorgestellte Lösung macht das iPhone nun aber zu einem voll funktionsfähigen Navigationsgerät. Das Coole daran ist, dass nicht einmal ein Hack oder Jailbreak für das iPhone benötigt wird! Auch hat das gerade erst angekündigte iPhone SDK mit der ganzen Sachen absolut gar nichts zu tun! Stattdessen ist das von Gomite vorgestellte Gerät mit dem Namen „LocoGPS Wi-Fi Mobile Navigation Server“ ein vollwertiger kleiner Webserver, der per WLAN-Verbindung dem iPhone aktuelle GPS-Informationen zusendet. Zur Darstellung des Kartenmaterials wird zudem einfach der integrierte iPhone Safari-Browser genutzt. Nur eine Sprachausgabe ist in dieser Lösung wohl nicht vorgesehen.

Laut Gomite hätte man auch gern eine vollwertige Applikation auf dem iPhone vorgestellt, allerdings verbietet es Apple Entwicklern den Dock-Connector des iPhones mit entsprechenden Anwendungen anzusprechen. Ein aufsteckbares GPS-Modul mit einem vollwertigen Programm wird es somit leider erstmal nicht geben, obwohl man bei Gomite gern so etwas vorgestellt hätte. Aber die Möglichkeit mit dem kleinen Webserver per WLAN, macht schon einen ganz ordentlichen Eindruck. Und auch der Preis kann sich sehen lassen, der Spaß soll etwa 100 Euro kosten (Kartenmaterial kostet extra) und soll bereits in etwa drei Monaten auf dem deutschen Markt erscheinen.

Ich finde das Gerät und die Idee wirklich super, kann man doch das GPS-Modul einfach in seiner Jackentasche mit sich tragen und vergrößert somit nicht unnötig das iPhone durch irgendwelche aufgesteckten Extra-Geräte. Das LocoGPS soll etwa sechs Stunden Batterielaufzeit haben, ausreichend für kleinere Strecken also. Von mir gibt es einen Daumen hoch für dieses tolle Zubehör für das iPhone! Das Ganze geht natürlich auch auf dem iPod touch oder jedem anderen Gerät mit einem vollwertigen Internetbrowser und WLAN-Konnektivität!

Lohnt der Jailbreak-Hack fürs iPhone?

Viele Besitzer denken vielleicht darüber nach ihr iPhone zu hacken, um darauf auch Programme zum Laufen zu bringen. Aber lohnt dieser Schritt überhaupt?

Auf den ersten Blick sieht es schon ganz nett aus, sein iPhone mal in ganz neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Aber lohnt es wirklich? Ich habe hierzu einen interessanten Artikel gefunden, hier wird davon abgeraten das iPhone zu hacken! Im Grunde entspricht dieser Artikel voll und ganz meiner Meinung. Auch ich habe mein iPhone von T-Mobile bisher nicht gehackt, weil ich einfach noch auf das iPhone-SDK warten kann und mich die derzeitigen Anwendungen eigentlich gar nicht interessieren oder ich sie auch einfach nicht benötige.

Um das iPhone für entsprechende Anwendungen zu öffnen, muss man zuerst einen sogenannten „Jailbreak“ durchführen, dass dieser nicht ganz legal ist, steht wohl außer Frage. Zudem erlischt dabei die Garantie und man kann seinem iPhone durchaus Schaden zufügen. Zudem wird das iPhone-SDK am 6. März vorgestellt, mit dessen Erscheinen kann man davon ausgehen, dass auch höherwertige Applikationen von größeren Firmen ihren Weg auf das Gerät finden werden. Warum also ein Risiko eingehen und wer braucht schon die derzeitigen Programme? Sie sind vielleicht im ersten Moment ganz nett, aber wirklich weiter bringen sie einen nicht.

Im oben genannten Artikel werden zudem auch Probleme verdeutlicht, die sich mit so einem Jailbreak ergeben können. So soll es etwa vorkommen, dass man keine Verbindung zu T-Mobile mehr hat und man dann erst wieder einen Reset durchführen muss. Ob dies allerdings am Hack liegt, weiß ich nicht, denn auch bei meinem ungehackten iPhone habe ich teilweise dieses Phänomen beobachtet. Da kommt es auch schonmal vor, dass ich das iPhone aus meiner Tasche hole und dann feststelle, dass meine SIM gesperrt ist und ich diese dann erst wieder entsperren muss. Merkwürdig!

Im Grunde braucht man wirklich nur die Standardanwendungen wie den Kalender, Mail, Safari und Co. Auf den Rest kann ich auch erstmal noch verzichten. Viel mehr interessieren mich Pro-Apps, die dann hoffentlich mit dem SDK erscheinen werden. Auch professionell erstellte Spiele fänd ich toll, würde bestimmt Spaß machen mit den Bewegungssensoren und dem Touchscreen zu zocken. Gut vorstellen könnte ich mir auch Spiele, wie sie derzeitig auf dem Nintendo DS boomen, wie etwa das Gehirnjogging-Spiel, das wäre wirklich nett das auf seinem iPhone dabei zu haben und dann unterwegs ein wenig seine Gehirnmuskeln trainieren zu können.

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