Autor: Robert Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Robert Mit der AR-Drone bricht bald ein neues Zeitalter auf dem Spielmarkt an. Hierbei handelt es sich um eine Art Mini-Helikopter, der über WLAN mit eurem iPhone und / oder iPod touch gesteuert wird. Den Heli könnt ihr dabei nicht nur zum Auskundschaften nutzen, sondern auch, um sich via Augmented Reality packende Luftgefechte mit anderen Piloten zu liefern.
Der Helikopter trägt den Namen Parrot AR.Drone und ist mit zwei Kameras ausgestattet. Eine liefert Live-Bilder auf das Display des Touch-Gerätes, die zweite Kamera gibt Informationen über Geschwindigkeit usw. Und da die Steuerung über Wi-Fi läuft, müsst ihr nicht mal im Sichtkontakt mit der AR-Drone stehen, was aber für ungeübte Flieger sicherlich von Vorteil wäre. Die Steuerung erfolgt dabei natürlich über das iPhone / iPod touch. Je nachdem in welche Richtung ihr es schwenkt, wird der Mini-Helikopter die Richtung einschlagen.
Doch das das ultimative Gadget für 2010 liefert nicht nur Bilder oder Videos aus luftiger Höhe, sondern eignet sich auch im „Augmented Reality“-Stil für heiße Luftschlachten. Egal ob im Einzelspielmodus oder im Multiplayer gegen andere Flieger. weiter Lesen »
Autor: Robert Das MacBook für unter 10 Euro oder das iPhone für schlappe 2 Euro? Klingt nach einem Schlaraffenland für jeden Macianer. Gibt es aber wirklich! Zumindest in einer Miniaturvariante und gänzlich ohne Funktion sind diese Mini Apple-Gadgets zu haben. In erster Linie für die Kinder gedacht.
Barbie und Co. legen schließlich auch wert auf einen tollen Lifestyle. Und um deren Bedürfnis nach tollen Hardware-Produkten zu stillen, bietet der Designer LiLu Apple-Produkte im Miniformat an. Somit kann jeder Puppenhausbesitzer seine treuen Gefährten mit einem iMac, MacBook oder dem iPhone ein moderneres Leben in der Phantasiewelt ermöglichen. Das diese Produkte ohne jegliche technische Funktion daherkommen, erklärt sich hoffentlich von selbst, doch dafür erinnern sie optisch stark an ihre großen Vorbilder.
Und Eltern müssen keinen finanziellen Ruin fürchten, wenn sich die Kinder stellvertretend für Barbie und Ken einen MacBook wünschen. Denn die Miniatur-Ausgaben sind natürlich um ein vielfaches billiger als die Apple-Orginale.
Hier ein paar Beispiele: Für das LBook Pro (an das MacBook Pro angelehnt) in der Black Edition muss man lediglich 9 US-Dollar zahlen. Der große LMax (iMac-Imitat) schlägt mit 14 US-Dollar zu Buche, während das begehrte Lphone (iPhone) in den Maßen 1,7 x 0,9 x 0,2 cm schlappe 3 US-Dollar kostet.
Doch jeder weiß, dass Kinder in der Regel schnell von neuen Spielzeugen gelangweilt sind und vielleicht durch Barbie und Co. animiert werden, selber so ein MacBook oder iPhone einzuverlangen. Dann könnte man schnell in Erklärungsnot kommen.
Hier könnt ihr euch die kleinen Apple-Produkte im Großformat angucken.
Autor: Robert JVC hat für die Media Player von Apple eine Dockingstation mit ganz besonderem Soundgefühl auf den Markt gebracht. Während andere Lautsprechersysteme möglichst gezielt den ganzen Raum mit Sound versuchen zu versorgen wollen, sind die Personal Sorround Speaker namens XS-SR3 und XS-SR4 ganz auf das nähere Umfeld des Hörers ausgerichtet. Und das Beste daran: der Preis stimmt.
Wer auf der Suche nach einem besonderem Klangerlebnis, vor allem bei der Wiedergabe von Filmen ist, sollte sich mal die Dockingstation XS-SR3 oder XS-SR4 genauer angucken. Dank der so genannten Front Surround-Technologie wird ein hervorragender Surround-Sound geliefert. Die beiden Systeme von JVC sind für einen Einsatz des Apple iPod touch oder des Apple iPhones prädestiniert. Zudem können dank analoge sowie digitaler Eingänge aber auch mobile Spielkonsolen, Smartphones oder mobile Videoplayer anderer Hersteller angeschlossen werden.
Das Design dieser Dockingstationen ist mit den geschwungenen und drehbaren Lautsprechern sehr futuristisch gehalten und sind mit einer Leistung von 5 Watt ausgestattet. Und mit einer Abmessung von 390 x 103 x 136 mm und einem Gewicht von gerade einmal 0,55 kg ist die Personal Surround Anlage sehr kompakt und leicht.
Der Unterschied zwischen dem XS-SR3 (glossy schwarz) und XS-SR4 (glossy weiß) beschränkt sich bei gleichen technischen Daten nur auf die Farbe. Mit an Bord ist natürlich auch eine Fernbedienung.
Der Preis für diese neuen Dockingstationen ist mit 129,95 Euro zudem fair. Hier findet ihr weitere Informationen zum Personal Sorround Speaker.
Autor: Robert Mit ColorWave kommt etwas Farbe in die Apple-Welt, in der bislang weiß oder klassisches Aluminium vorherrschend waren. Doch der Spaß ist nicht ganz billig und garantiert nicht für jeden Geschmack geeignet.
Wem der optische Einheitsbrei von Apple zu langweilig erscheint, sollte sich an die US-amerikanische Firma ColorWave wenden. Die Jungs bieten ein großes Potpore an Farben, egal ob Computer, Tastatur oder die Magic Mouse.
Die Produkte werden in gewünschten Farbe mit einer Flüssigpolymerkunststoff umlackiert. Neben der Lieblingsfarbe zeichnet sich der farbenfrohe Mac usw. zusätzlich durch eine hohe Kratzfestigkeit aus, die nach dem Aushärten der Farbe einhergeht.
So weit ganz nett, doch die Preise wirken etwas abschreckend. Für eine Umlackierung des Mac muss man mit 500 Dollar rechnen. Wer hingegen seine Magic Mouse einschickt, wird mit 30 Dollar zur Kasse gebeten, das Keyboard kostet 119 Dollar. Alternativ kann man sich auch gleich bei ColorWave mit farbenfrohen Apple-Produkten eindecken. Das dürfte für uns Europäer von Bedeutung sein, da man von hier aus nur gefärbte Neugeräte bestellen kann. Ein Einschicken bereits vorhandener Geräte ist nicht möglich.
Hier findet ihr weitere Informationen.
Für mich käme so eine Umlackierung zumindest nicht in Frage. Ein schwarzer Mac könnte mir ja noch gut gefallen, aber ansonsten bevorzuge ich das klassische Design.
Autor: Robert Wenn euch das Display eures iPhones oder iPod touch zu klein ist, verspricht der Mini-Beamer Sparkz Abhilfe. Mit dieser praktischen Docking-Station werden die Bilder und Filme einfach an die Wand projiziert, wobei eine Auflösung von 640 x 480 und 480 x 1024 Pixel unterstütz wird. Doch ein Haken gibt es beim diesem Mini-Projektor.
Sparkz ist durchaus praktisch: zum einen kann damit der müde Akku eures iPhone oder iPod aufgeladen werden und zum anderen lassen sich Filme mit einer Bilddiagonale von 60 Zoll an die Wand beamen. Die weiße Docking-Station, die optisch durchaus überzeugend ist, besitzt Lautsprecher und weitere Funktionsknöpfe, mit denen beispielsweise die Lautstärke oder Helligkeit reguliert werden kann. Mit an Bord ist auch ein Ministativ.
Voll aufgeladen verspricht Sparkz rund zweieinhalb Filmgenuss, wobei die Lichtstärke von 15 Lumen eher eine dunkle Umgebung voraussetzt. Die LEDs sollen laut Hersteller eine Lebensdauer für 50.000 Stunden haben. Der Mini-Beamer ist nicht nur für Apple-Produkte prädestiniert, lassen sich doch via AV und VGA auch andere Geräte anschließen.
Klingt ja alles ganz schön, doch wird Sparkz nur in die USA und nach Kanada versandt. Aber es gibt noch einen weiteren Haken. Und das ist der hohe Preis. Schließlich kostet der Mini-Beamer stolze 500 US-Dollar, was rund 370 Euro entspricht.
Auch wenn es sich um ein praktisches Gadget handelt und so manche einsame Hotelstunde versüßt werden kann, wird der Preis nicht gerechtfertigt.
Hier findet ihr weitere Informationen über Sparkz.
Autor: Robert Erneuerbare Energien finden auch immer mehr bei den Gadgets Berücksichtigung. So auch beim Öko-Auflade-Gerät „Solar Akku Case“, der das iPhone bzw. den iPod touch via Sonnenpower auflädt. Doch das Etui aus dem Hause „Artkis“ kann noch mehr.
Im Grunde genommen ist das iPhone „Solar Akku Case“ in dreifacher Hinsicht praktisch. Zum einen könnt ihr damit euer Apple-Sachmuckstück via Solar aufladen, zum anderen ist es gleichzeitig eine praktische Schutzhülle, die vor Kratzern, fettigen Abdrücken, etc. bewahrt und zum Dritten ist ein separater Akku integriert, der alternativ den Akku auflädt.
Dieser ist insofern nützlich, da das „Solar Akku Case“ auch in der Dunkelheit euer iPhone bzw. iPod touch mit neuer Energie auflädt. Hierfür muss der 1600mA-Akku nur im Vorfeld via USB-Kabel aufgeladen werden.
Doch primäre Funktion ist das Aufladen per Solarenergie – genau wie beim Konkurrenzprodukt Surge, was wir euch schon vor einigen Wochen vorgestellt haben. Hierfür wird das iPhone einfach in die Hülle geschoben und sofort werdet ihr über den aktuellen Akkuzustand informiert. Bei genügend Sonneneinstrahlung und entsprechender Ausrichtung wird das iPhone bzw. der iPod touch mit Strom über die auf der Rückseite der Schutzhülle befindlichen Solarzellen aufgeladen.
Das „Solar Akku Case“ ist Ende November erhältlich und kostet 49,90 Euro. Ein schönes Geschenk für den Nikolaus, oder?
Hier gibt es weitere Informationen.
Autor: Robert Wer seinen iPod Nano etwas aufrüsten will, sollte über die Anschaffung des GP 400n nachdenken. Hierbei handelt es sich um ausziehbare Zusatz-Boxen, die nebenbei auch als Schutzhülle fungiert.
Die Firma Green Power hat ein praktisches elektronisches Gadget für den iPod Nano auf den Markt gebracht: das GP 400n. Der beliebte MP3-Player mit dem Apple-Logo wird in das transparente Gadget gelegt und per Slide-Funktion, wie man es von Slide-Handys gewöhnt ist, kommen die Lautsprecher seitlich zum Vorschein.
Laut Hersteller könnt ihr den Sound somit um 2 x 2 Watt (oder alternativ um 2 x 1,5 Watt) verstärken. Ausgestattet ist das GP 400n mit einem konventionellen Lithium-Akku, der via USB aufgeladen wird und eure nähere Umgebung, natürlich abhängig von der Lautstärke, bis zu zwölf Stunden mit Musik beschallt.
Doch keine Angst, denn der iPod wird nur unwesentlich vergrößert. Hierfür sprechen die Maße von 111 x 46 x 21 mm und ein Gewicht von 70 g.
Und als nützliche Nebenfunktion wird der iPod vor lästigen Kratzern und Schmutz geschützt. Durch eine Öffnung im praktischen Schutzmantel mit Slide-out-Boxen könnt ihr ohne Probleme das Scrollrad bedienen und zwischen den einzelnen Tracks navigieren.
Wer 50,- Euro auf dem Konto über hat, kann das GP 400n hier bestellen.
Autor: Robert Schlipsträger aufgepasst – der britische Designer Thomas Pink hat eine Krawatte entworfen, auf dessen Rückseite ein iPod nano oder vergleichbar große MP3-Player verstaut werden können. Der iKrawatte ist geboren.
Vorerst hatte Pink nur eine limitierte Anzahl dieser durchaus praktischen Krawatten verkauft, doch der iPod-Schlips fand hohen Anklang. Kein Thema, dachte sich Mister Pink und hat die Krawatte auch gleich in seine offizielle Herbst-Winter-Kollektion aufgenommen.
Der seidene Schlips, dessen offizieller Name „Commuter Tie“ lautet, wurde so konzipiert, dass ein iPod in einer Tasche auf der Rückseite verstaut werden kann. Auch an die Kabel der Kopfhörer wurde gedacht. Eine extra Schlaufe hält sie schön auf der Rückseite versteckt.
Bereits Ende diesen Monats soll die „Commuter Tie“, auch im Onlinestore, erhältlich sein. Bei den Farben kann man zwischen Grau, Dunkelgrau, Schwarz, Blau, Grün, Orange, Rot und Pink wählen. Wer sich nicht entscheiden kann, bestellt gleich mehrere Exemplare, muss aber pro Stück einen Preis von 55 britischen Pfund (cirka 61 Euro) pro Krawatte bedenken.
Über den Sinn dieser speziellen iPod-Krawatte lässt sich natürlich streiten. Doch es ist immer wieder erstaunlich, auf welche Ideen die Leute kommen.
Autor: Robert iPhone-Besitzer aufgepasst. Wenn ihr wegen Portemonnaie, Schlüsselbund, iPhone, Kaugummis, Feuerzeug usw. zu wenig Platz in den Hosentaschen habt, könnte das Case-Mate die Lösung sein. Hierbei handelt es sich um eine praktische Hülle für das iPhone, die ddie Geldbörse ersetzen könnte.
Denn der Case-Mate bietet vielmehr als nur Schutz vor Kratzern oder Stößen eures Smartphones. Die Hülle verfügt über zusätzlichen Platz, wo Kreditkarte, Führerschein oder Geldscheine bequem Platz finden. Doch natürlich ist der Platz aufgrund der Größe beschränkt. Der Personalausweis findet in der Hülle beispielsweise keinen Unterschlupf.
Dennoch ist der Case-Mate durchaus sinnvoll. Und da der Preis mit 30,- US-Dollar mehr als fair ist, sollte man sich beim Kauf der nächsten Schutzhülle überlegen, ob es dann nicht die etwas aufgetunte Variante sein sollte.
Die Hülle passt für das Apple iPhone 3G und 3GS und ist in acht unterschiedlichen Farben erhältlich. Von Blau, über Grün bis hin Schwarz oder Pink. Klickt einfach hier und ihr könnt euch ein Bild vom praktischen Gadget machen.
Autor: Robert Alternative oder erneuerbare Energien sind voll im Trend. Das dachte man sich auch im Hause Novothink. Entsprechend kann man demnächst sein iPhone oder iPod via Solar-Ladegerät aufladen. Doch die Öko-Ladestation ist nicht mit allen Geräten kompatibel.
Das umweltfreundliche Aufladegerät trägt den Namen Surge und soll noch in diesem Monat erhältlich sein. Der Kostenpunkt liegt bei knapp 70,- US-Dollar und ist in vielen Farben verfügbar.
Auf der Rückseite der Hülle ist ein Solar-Panel eingebaut, welches die Sonnenenergie direkt in euer iPhone oder iPod weiterleitet. Dabei halten euch vier grüne LED-Leuchten auf dem Laufenden, ob fürs Aufladen genügend Licht vorhanden und wie der Akku-Stand ist.
Und wenn der kleine Apple-Kollege mal nicht in der Hülle verstaut wurde oder bereits voll aufgeladen ist, kann man trotzdem für einen späteren Zeitpunkt Sonnenenergie tanken. Denn Novothinks Surge verfügt über eine interne Batterie, die die gewonnene Energie speichert. weiter Lesen »