Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Wer von den iPhone-User twittert, dem wird das ReTweet App Herzlich Willkommen sein.
Dieses App macht es möglich, in Erfahrung zu bringen, welche Tweets bei Twitter.com die meisten ReTweets hat. Wer sein iPhone und Twitter gleichermaßen liebt, der wird das ReTweet App von Apple zu schätzen wissen.
Am Tag der Erscheinung (30.03. 2009) gab es das kostenlos zum Download, ist nun aber nur als Paid-App zu bekommen und kostet 0,79 Ct.
Das
ist englischsprachig und wird mit dem eigenen Twitter-Account und dem Homescreen konfiguriert. hat das funktioniert, und das sollte es eigentlich einwandfrei, kann es auch schon losgehen mit dem munteren twittern.
Es gibt 4 Optionen sich die ReTweets anzeigen zu lassen;
Nun kann man in der Übersicht öffnen und erfährt einige Details zu den ReTweets. So kann man dann nun Profil-Informationen nachlesen oder auch wie oft ein Tweet ReTweets bekommen hat. Jenen Tweet kann man denn entweder sofort weiter twittern oder die eingefügten Urls im Browser öffnen.
Aber jede Medaille hat 2 Seiten und so muss man auch bei dem ReTweet App Einbußen machen;
- keine Follow-Funktion
- kein Filtern der ReTweets nach Sprache
- man kann selber keine Tweets verfassen
- und auf die Favoriten-Funktion muss man auch verzichten
Vielleicht wird Apple bei einem Update des Apps bedenken, wünschenswert wäre es, auch wenn das App mit 0,79 Ct. wirklich kein Vermögen kostet.
Runterladen kann man ReTweet wie immer im AppStore.
Autor: Christian Nachdem mit dem Apple-Store in München Erfolge erzielt wurde, soll nun in der Hansestadt Hamburg ein Apple Store eröffnet wird. Im Mai soll die Eröffnung gefeiert werden und diese wird mit der Hoffnung verknüpft, genauso erfolgreich wie andere Apple Store zu erzielen.
Platz wird der Apple Store in der Mönckebergstrasse in Hamburg finden, im Markt des Elektro-Riesen Saturn.
Geplant ist die Eröffnung Ende Mai für den
80 qm hat man geschaffen, in welchen sich jeder Apple-Fan wie im Paradies fühlen dürfte. Es präsentiert sich dort alles, vom iPod Shuffle, der Mac mini, das MacBook und das MacBook Pro.
Der Geschäftsführer von Saturn (Wolfgang Tengler) eröffnete zusammen mit Marc Zausig (Direktor des Apple Central Europe) den Apple Store in Hamburg,.
Im Store selber findet man einen Tresen, die der Genius Bar eines ‘echten’ Appstore nachempfunden ist. Geschultes Personal steht einem außerdem zur Seite und berät umfassend, geduldig und glücklicherweise auch kompetent zu allem Apple-Produkten.
Was mich allerdings leicht verblüffte, war die Replik seitens Apples bezüglich der “ersten Apple Store Eröffnung bei Saturn in der Mönckebergstraße 1 in Hamburg.”
Denn ein ähnliches Laden-in-Laden System gibt es schon seit 2004. Somit ist das wohl nicht die allererste Kooperation mit dem Orange-Blauen Elektroriesen. Das Unternehmens Apple wirtschaftet dort allerdings nur auf 50m² und einen Genius Tresen wird man dort vergeblich suchen.
Autor: Christian Ein Mp3-Player gehört inzwischen zum Joggen, wie der Schweiß zum Turnschuh. Dazu schleppt man noch eine Stoppuhr, Schrittzähler oder einen Pulsmesser mit sich herum.
Nike und Apple gehen jetzt neue Wege und vereinen alles in einem. Mit dem iPod Sport Kit von Nike wird der Kultplayer zum privaten Workout-Coach.
“Alles” was man dazu braucht ist ein iPod nano oder touch der zweiten Generation, einen neuen Nike-Laufschuh und besagtes Sport Kit.
Vor dem Workout steckt man einfach den schnurlosen Sensor in die im Schuh vorhandene Tasche unterhalb der Innensohle. Der Receiver gehört in den Anschluss des iPods. Und schon kann es losgehen.
Während des Trainings sendet der Sensor diverse Daten auf das Display des iPods: die Zeit, Distanz, die Schrittzahl oder auch die verbrannten Kalorien zeigt das Gerät an. Auf Wunsch gibt es die Werte auch direkt aufs Ohr.
Daheim schließt man wahlweise vor oder nach dem Duschen den iPod an seinen Rechner an und kann nun seine “Telemetriedaten” verwallten und Trainingspläne erstellen.
Das Nike + iPod Sport Kit ist eine nette Spielerei für den Fan des Palyers von Apple. Wie effektiv dieses Zubehör und seine Funktionen das Training beeinflussen, hängt wohl vom Einzelnen ab.
Wer aber alles, naja bis auf die Pulsuhr, in einem Gerät haben will, dem kann mit diesem Gimmick geholfen werden.
Autor: Christian Brothers in Arms - Hour of Heroes ist jetzt auch für’s Handy herausgekommen. Naja, nicht irgendein Handy - nur für’s iPhone und den iPod Touch.
Das Spiel dürfte den Zockern schon etwas länger bekannt sein. Für die Anderen: es ist ein Ego-Shooter, der im zweiten Weltkrieg spielt. Genauer gesagt: Als Spieler gehört man zu den Landetruppen der Invasion in der Normandie. Aber man kämpf nicht nur hier, sondern auch in den Ardennen und in Nordarfrika. Die Waffen sind entsprechend der Zeit - aber auch Panzer kann man nutzen.
Auf dem iPhone ist die Steuerung natürlich anders als am PC. Hier arbeitet man mit dem Bewegungssensor und schießt mit dem Touchscreen. Jumpen und Ducken geschieht voll automatisch. Bei dem Spiel gibt es 14 Missionen, die in drei Kampangen unterteilt sind.
Es gibt’s in einigen Sprachen, darunter Englisch, Französisch aber natürlich und vor allem in Deutsch. Herunterzuladen ist die Software im AppStore für einen Preis von acht Euro. Wenn man überlegt, dass das Spiel im Gebrauchtladen auch noch um die zehn Euro kostet, ist das ganz akzeptabel.
Die Grafik kann aber mit der PC-Version nicht mithalten, dafür ist es aber ein gutes Spiel, das man nun auch unterwegs zocken kann. Sogar auf dem iPod Touch.
Autor: Christian Was die wichtigsten Applications für den iPod sind, ist wohl individuell verschieden. Aber einige möchte ich dennoch vorstellen.
Wer auch mal gerne Musik hört - wer macht das nicht? - für den könnte iDump etwas sein. Es ist natürlich for free und erlaubt Einem den Transfer von Musikstücken zwischen PC und dem iPod. Dieses App ist eine exe, die im Root-Ordner abgelegt und dort gestartet werden kann.
Das Feature iPodCopy macht hat eine ähnliche Funktion: es möglicht die Übertragung von Songs und Playlists. Diese Software ermöglicht ein Abbrechen von großen Datenmengen und arbeitet mit iTunes.

Meine Top-5 - Liste für Musik, Video und Sync
Der MediaMonkey erlaubt es, die Musik auf dem iPod zu katalogisieren und hat eine einfache Bedienung für’s Tag & Rename der Songs. weiter Lesen »
Autor: Christian Ist Apple unter die Verleger gegangen? Nein! Aber das iPhone etabliert sich als mobiles E-Book Lesegerät - wobei das noch Zukunftsmusik ist.
Aber der Markt ist da und alle wollen mitziehen, warum dann nicht auch Apple mit dem iPhone, das eh schon vieles kann. Und der Markt zieht mit, denn es gibt immer mehr Bücher, die man sich auf dem iPhone zu Gemüte ziehen kann.
Dabei sind die meisten Bücher Evergreens, deren Druckrechte bereits verfallen sind. Darunter beispielsweise “Alice im Wunderland” und viele andere Online Bücher.
Viel Aufwand wurde mit den Animationen betrieben. Ein Bücherregal bietet die Auswahl und die Seiten werden naturgetreu umgeblättert. Die Seiten selbst werden alt, leicht vergilbt dargestellt und die Bücher haben schicke Covers.Das Feature soll in Bälde erscheinen und knapp drei US-Dollar kosten. Dabei sind aber keine Rezensionen enthalten.
Einige Bücher wurden sogar eigens dafür geschrieben und vielleicht ist auch bald Steve Jobs Buch “Steve Jobs und die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens” im Book - AppStore erhältlich sein.
Autor: Christian Es geht, mal wieder, um den AppStore. Der hat sich zu einem echten Knüller für Apples iPhone entwickelt. Zur Zeit bahnt sich jedoch eine Krise an, die damit zu tun hat, wie Apple die Berechtigungen für den Shop vergibt.
In der Vision erschien der AppStore noch richtig toll. Programme, von irgendwem entworfen, die irgendwas mit dem iPhone machen, können kostenlos oder gegen Gebühr aufs iPhone geladen und dann benutzt werden. Für eine bessere Menschheit.
In der Realität bannt Apple aus meist nicht nachvollziehbaren Gründen wie wild im Store herum. So wurde erst kürzlich das Programm “Podcaster” verbannt, weil es die Funktion des Podcasts aus “iTunes” kopiere. Diese Begründung will aber nicht wirklich einleuchten, gibt es doch unzählige Programme im AppStore, die auf die eine oder andere Weise die Funktionen anderer Apps kopieren.
Wenn dieser Store weiterhin Erfolg haben will, sollte man sich bei Apple schnellstens an den Konkurrenzgedanken gewöhnen. Auf ein künstlich reduziertes Angebot werden die Kunden auf lange Sicht nicht anspringen. Killswitch und App-Bans sollten wenn, dann nur in Notfällen angewandt werden.
Autor: Christian
Der Download des Apps „I Am Rich“ ist aus dem Store herausgenommen worden. Das Feature hat keine wirkliche Funktion und ist damit eigentlich nichts wert. Dennoch ist es ein paar mal aus dem Online – Laden runtergeladen worden. Es klingt kaum glaubhaft, aber dem ist so. Denn der Preis für das sinnlose Produkt belief sich auf 999,99 US-Dollar.
Summasumarum ist das Geschäft mit dem App Store durchaus ein Erfolg, auch ohne dieses Feature. Im App Store kann man Software für das geliebte iPhone herunterladen. Die meisten Anwendungen sind aber nicht von Apple selbst, daher geht der Großteil des Gewinns aus diesem Geschäft nicht an Apple.
Autor: Christian
Laut Steve Jobs wurden über den AppStore bisher 60 Millionen Programme heruntergeladen.
Außerdem bestätigte er gegenüber dem Wall Street Journal das Vorhandensein eines iPhone-”Killswitch”.
Die sensationelle Zulauf-Rate des AppStores lässt Jobs darauf hoffen, dass die vielen Downloads, von denen Apple nur 30 % der Einnahmen bekommt, indirekt die Verkäufe von iPhone und iPod Touch ankurbeln werden. Moderne Handys sind seiner Meinung nach im neuen Jahrtausend “all about software”. Keine neue Erkenntnis, aber schön, dass er das genauso sieht…
Wirklich interessant wird es in der zweiten Hälfte des Interviews: Jobs bestätigt die Möglichkeit, über eine vom iPhone abgefragte Blacklist auf den AppleServern bestimmte als “schlecht” definierte Programme untauglich zu machen. Das bedeutet, er kann theoretisch jedes Programm, das Apple nicht gefällt, auf allen iPhones der Welt abschalten. Das ist etwas mehr Userfreundlichkeit, als ich mir das für mein iPhone gewünscht hätte. Warum darf ich nicht selbst entscheiden, welche Programme ich ausführen möchte?
Was mich noch viel mehr irritiert hat: Die Echos auf diese Meldung hin waren relativ gelassen. Kein Aufschrei der Empörung, sondern bestenfalls ein zartes Stirnrunzeln. Dabei stellt doch diese “Designmöglichkeit” von Apple zumindest einen Eingriff in das dar, was man als Computer-User so an Rechtefreiheit gewohnt ist.
Quelle: Wall Street Journal
Autor: Christian Das neue iPhone ist draußen, die iPhone 2.0 Software ist draußen (und schon gehackt) und der vor Release vielgepriesene AppStore ist da: Letzterer hat allerdings noch ein paar Kinderkrankheiten.
So ist die Sortierung der Programme, die sich für das iPhone herunterladen lassen, zu Recht an verschiedenen Stellen kritisiert worden. Die läuft nämlich zur Zeit einfach alphabetisch. Bei der schon jetzt beeindruckenden Masse von Anwendungen im AppStore ist es nicht verwunderlich, dass die Programmierer auf Tricks zurückgreifen müssen, um überhaupt vom Endnutzer gefunden zu werden!
Momentan werden in der Gesamtübersicht diejenigen Entwickler zuerst angezeigt, die die meisten Leerzeichen vor dem Applikationsnamen haben. Andere schreiben den Preis für ihr Programm als Erstes in die Titelzeile und stehen weiter oben, weil zuerst eine Zahl im Titel steht.
Das kann nicht Sinn der Sache sein. apple sollte sich mit dem nächsten Update ein schöneres Feature- und Sortierungssystem einfallen lassen. Ist sicherlich vor dem Releasetermin rausgefallen, so schwer kann das aber meiner Meinung nach nicht sein.