Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

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Apple

22. Februar 2010
Autor: Christian

Das Apple iPad ist nach Angaben des amerikanischen Magazins appadvice.com bereits diese Woche bestellbar. Bisher gab es bei Apple noch keine Möglichkeit eine Vorbestellung zu tätigen. Die Vorbestellung soll aber nur in den USA und nur für die Wifi-Version ohne 3G möglich sein.

ipad ©Flickr / nDevilTV

ipad ©Flickr / nDevilTV

Bei der Präsentation des Apple iPad vor wenigen Wochen in San Francisco hatte Steve Jobs mitgeteilt, es werde noch 60 Tage dauern, bis die Hardware auf den Markt kommt. Demzufolge wäre das Apple iPad ab 29. März weiter Lesen »


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22. Februar 2010
Autor: Robert

Wer seinen Mac etwas verzieren möchte, der kann auf Apple-Sticker zurückgreifen. Der Greek-Shop 3DSupply bietet hierfür ein paar verschieden Motive an. Doch die Aufkleber kommen wohl nur bei den wenigsten gut an.

Apple. Foto: Flickr by Brenda Annerl Lange gab es Apple-Sticker ja nur im Ausland zu bestellen. Viele potentielle Interessenten ließen aber aufgrund der erhöhten Versandkosten die Finger von ausländischer Ware. Und das Warten hat sich gelohnt. Denn nun könnt ihr beim Online-Shop 3Dsupply vier verschiedene Motive für euren Mac kaufen, die dann nach belieben an die Hardware befestigt werden können. Und sollte euch das Motiv nach einiger Zeit nerven, lässt sich der Aufkleber rückstandslos entfernen. Aber welche Motive stehen zur Auswahl?

Da gibt es einmal den MacMan, den PopStar, den Streetfighter-Hadouken oder das Dharma-Logo. Hier könnt ihr euch ein genaueres Bild von den Aufklebern machen – oder schaut euch das Video an. Preislich bewegen sich die qualitativ hochwertigen Sticker je nach Größe zwischen 7,80 bis 9,80 Euro, wobei es sie nur in schwarz gibt.

Doch ganz ehrlich: Meinen Geschmack treffen diese Apple-Sticker nun mal ganz und gar nicht. Ich würde nie auf die Idee kommen, mir so ein schönes und teures Stück Hardware wie den iMac durch solch mitunter hässlichen Aufkleber zu verunstalten. Aber die Geschmäcker sind ja ein Glück verschieden. Aber macht euch ein eigenes Bild und klickt das Video…


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9. Februar 2010
Autor: Christian

Apple bringt eine App-Vorschau im Browser heraus. Kamen iPhone- und iPod touch-Besitzer bislang bei der Suche nach neuen Apps nicht an iTunes vorbei, erhält man jetzt direkt im Browser Informationen über neue Apps. Damit lagert Apple immer mehr Funktionen ins Web aus.

Bisher landete man bei der Suche nach Apps für das iPhone immer bei iTunes. Beim Klick auf die direkt verlinkte App wurde iTunes automatisch gestartet. Erst hier wurde dem User eine komplette App-Vorschau mit Kaufoption geboten. Dieser Umweg ist jetzt nicht mehr nötig. Seit kurzem wird nämlich die App-Vorschau direkt im Browser angezeigt.

App-Vorschau mit Screenshots

Klickt man auf die App-Verlinkung öffnet sich ein Browser-Fenster, auf dem die App beschrieben wird, Screenshots zu sehen sind und User-Bewertungen gelesen werden können. Eine Kaufoption fehlt allerdings. Hierfür muss man weiterhin auf iTunes weiter Lesen »


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11. Januar 2010
Autor: Robert

Das MacBook für unter 10 Euro oder das iPhone für schlappe 2 Euro? Klingt nach einem Schlaraffenland für jeden Macianer. Gibt es aber wirklich! Zumindest in einer Miniaturvariante und gänzlich ohne Funktion sind diese Mini Apple-Gadgets zu haben. In erster Linie für die Kinder gedacht.

Barbie. Foto: Flickr by BitchBuzz

Barbie und Co. legen schließlich auch wert auf einen tollen Lifestyle. Und um deren Bedürfnis nach tollen Hardware-Produkten zu stillen, bietet der Designer LiLu Apple-Produkte im Miniformat an. Somit kann jeder Puppenhausbesitzer seine treuen Gefährten mit einem iMac, MacBook oder dem iPhone ein moderneres Leben in der Phantasiewelt ermöglichen. Das diese Produkte ohne jegliche technische Funktion daherkommen, erklärt sich hoffentlich von selbst, doch dafür erinnern sie optisch stark an ihre großen Vorbilder.

Und Eltern müssen keinen finanziellen Ruin fürchten, wenn sich die Kinder stellvertretend für Barbie und Ken einen MacBook wünschen. Denn die Miniatur-Ausgaben sind natürlich um ein vielfaches billiger als die Apple-Orginale.

Hier ein paar Beispiele: Für das LBook Pro (an das MacBook Pro angelehnt) in der Black Edition muss man lediglich 9 US-Dollar zahlen. Der große LMax (iMac-Imitat) schlägt mit 14 US-Dollar zu Buche, während das begehrte Lphone (iPhone) in den Maßen 1,7 x 0,9 x 0,2 cm schlappe 3 US-Dollar kostet.

Doch jeder weiß, dass Kinder in der Regel schnell von neuen Spielzeugen gelangweilt sind und vielleicht durch Barbie und Co. animiert werden, selber so ein MacBook oder iPhone einzuverlangen. Dann könnte man schnell in Erklärungsnot kommen.

Hier könnt ihr euch die kleinen Apple-Produkte im Großformat angucken.


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4. Januar 2010
Autor: Robert

Die Japaner sind für ihre Traditionen bekannt. Eine relativ neue Tradition sind die „Fukubukuro“ (Wundertüte). Hierbei verschleudern die japanischen Apple-Stores pünktlich zum Neujahr vorgepackte Einkaufstüten zu radikal reduzierten Preisen. Über eine Nachahmung hierzulande würden sich garantiert viele Apple-Fans freuen.

Fukubukuro. Foto: Flickr by kamoda

Eigentlich hat man am Neujahrstag besseres zu tun, als sich einer Menschenmasse im Kaufhaus auszusetzen und auf Schnäppchenjagd zu gehen. Mir würde da in erster Linie „Kater von der Silvesternacht auskurieren“, in den Sinn kommen. Doch wäre ich Japaner, würde ich mir garantiert auch mal den Einkaufsstress gleich zum Neujahrstag antun. Warum? Ganz klar, weil Apple in Japan seit 2005 mit einer spannenden Versteigerungsaktion zum Neujahrstag hunderte von Apple-Fans in die entsprechenden Stores zieht.

Campen vor dem App-Store

Der Boom auf die Apple-Stores hat schon so große Ausmaße angenommen, dass einige Japaner vor den Läden in der Nacht campieren, nur um eine mit unbekannten Inhalt vorgepackte Tüte abzustauben. Wobei abstauben auch nicht das richtige Wort ist. Denn ähnlich wie auf einer Flughafenauktion muss man im Vorfeld für die Tüten Geld bieten.

iPod nano plus viele Gadgets

Doch für manchen Bieter hat Apple wirklich was Tolles zusammengepackt. weiter Lesen »


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19. Dezember 2009
Autor: Robert

Mit ColorWave kommt etwas Farbe in die Apple-Welt, in der bislang weiß oder klassisches Aluminium vorherrschend waren. Doch der Spaß ist nicht ganz billig und garantiert nicht für jeden Geschmack geeignet.

Farbenfroher Mac. Foto: Flickr by Ryan Brachel Wem der optische Einheitsbrei von Apple zu langweilig erscheint, sollte sich an die US-amerikanische Firma ColorWave wenden. Die Jungs bieten ein großes Potpore an Farben, egal ob Computer, Tastatur oder die Magic Mouse.

Die Produkte werden in gewünschten Farbe mit einer Flüssigpolymerkunststoff umlackiert. Neben der Lieblingsfarbe zeichnet sich der farbenfrohe Mac usw. zusätzlich durch eine hohe Kratzfestigkeit aus, die nach dem Aushärten der Farbe einhergeht.

So weit ganz nett, doch die Preise wirken etwas abschreckend. Für eine Umlackierung des Mac muss man mit 500 Dollar rechnen. Wer hingegen seine Magic Mouse einschickt, wird mit 30 Dollar zur Kasse gebeten, das Keyboard kostet 119 Dollar. Alternativ kann man sich auch gleich bei ColorWave mit farbenfrohen Apple-Produkten eindecken. Das dürfte für uns Europäer von Bedeutung sein, da man von hier aus nur gefärbte Neugeräte bestellen kann. Ein Einschicken bereits vorhandener Geräte ist nicht möglich.

Hier findet ihr weitere Informationen.

Für mich käme so eine Umlackierung zumindest nicht in Frage. Ein schwarzer Mac könnte mir ja noch gut gefallen, aber ansonsten bevorzuge ich das klassische Design.


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1. Dezember 2009
Autor: Christian

Der Apple Store Frankfurt eröffnet bald. So hat man iPod, iTunes und Co. ganz in der Nähe. Dieser Applestore ist der dritte deutsche Laden. Die Pforten des Geschäftes werden am 5. Dezember 2009 geöffnet. Damit wird der Standort Frankfurt um eine Marke attraktiver und man hat den Herstteler direkt vor Ort.

Der Apple Store Frankfurt befindet sich in der Große Bockenheimer Str. 30. Am Samstag können sich alle Apple-Fans und die, die es bald werden, von 10 Uhr morgens bis 21 Uhr abends, im Applestore umschauen und vielleicht das ein oder andere Weihnachtsgeschenk einkaufen.

Apple Store Frankfurt eröffnet im Dezember©flickr/Mark Sebastian

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30. November 2009
Autor: Robert

Es gibt ja immer noch ein paar Hartgesottene, die Windows die Treue schwören. Dennoch ist davon auszugehen, dass viele User mit einem Systemwechsel zu Mac liebäugeln. Doch die Angst vor etwas Neuem ist schwer überwindbar. Abhilfe verspricht jetzt ein neues Mac-Buch.

Mac OS X © Flickr by Feras Hares

Die Autoren Markus Menschhorn und Jörg Rieger erleichtern den Umstieg zu Apple. Das Duo hat ein 336 Seiten umfassenden Leitfaden mit dem Titel „Das Mac-Buch für Windows-Umsteiger“ verfasst, mit den neue Macianer alle typischen Windows-Fragen beantwortet kriegen. Angefangen von Datenübertragung von Windows-Rechnern auf den Mac, der Konfiguration des Internet-Zugangs, Personalisierung von Mac OS X oder die Verwendung von bereits vorhandener Hardware wie Drucker, Webcam, Tastatur am Mac-Rechner.

Zudem bekommen die Leser eine ausführliche Einführung in die Mac OS X-Benutzeroberfläche, mitgelieferte Programme wie Safari, Mail, iCal, iLife usw. werden erklärt und nützliche Zusatzsoftware vorgestellt. Weitere Eckpunkte im Mac-Handbuch sind bspw. die Nutzung von Windows auf dem Mac und Problembehebung.

„Das Mac-Buch für Windows-Umsteiger“ ist im Galileo-Verlag erschienen und kostet 19,90 Euro. Hier findet ihr eine Leseprobe inklusive Inhaltsverzeichnis. Wenn ihr jemandem den Abschied von Windows erleichtern wollt, wäre der Schinken doch ein gutes Geschenk auf den ersten Schritten in die Apple-Welt.

Bestellen könnt ihr das Buch in bekannten Online-Versandhäusern wie Amazon.


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20. November 2009
Autor: Christian

Das Apple Tablet mit OLED Display wurde zwar noch nicht von Apple persönlich vorgestellt aber der Digitimes zu Folge soll das Apple Tablet 2010 auf den Markt kommen, jedoch erst in der zweiten Jahreshälfte.

Gerüchte gibt es derzeit viele um das Apple Tablet mit OLED Display. Schenkt man diesen Glauben, so soll es von diesem Tablet-Computer zwei verschiedene Versionen geben. Eine soll einen teuren 9,7 Zoll großen OLED-Bildschirm haben und das andere ein normales 10,6 Zoll großen LCD-Display.

Apple Tablet mit OLED Display©flickr/Stefan Baudy

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6. November 2009
Autor: Robert

Gibt es bald einen iPod Shuffle direkt fürs Ohr? Durchaus möglich. Ein neues Apple-Patent erlaubt es zumindest in diese Richtung zu spekulieren. Denn das Patent beschreibt ein Headset mit eingebautem Speicher.

iPod Shuffle © Flickr by ycr Auf der Suche nach innovativen Produkten könnte Apple vielleicht schon bald der nächste Coup gelingen. So könnte eine der nächsten iPod-Shuffle-Generationen lediglich aus einem drahtlosen Headset bestehen, welches man direkt ins Ohr platziert. Das besondere an diesem Headset ist, das ein Speichermodul integriert ist, auf dem sich Media-Daten abspeichern lassen. Und schon gibt es einen neuartigen MP3-Player.

Das Headset ist natürlich mit dem iPhone, iPod touch oder andern Mediaplayern kompatibel. Dadurch würde das permanente Streaming von Daten aus dem Mediaplayer hin zu den Kopfhörern entfallen, was letztlich auch den Akku schont.

Und wie soll man bitteschön auf dem drahtlosen Headset mit Speicher zwischen einzelnen Liedern auswählen können? Hierfür hat der Mac-Hersteller gleich zwei Antworten parat: Eventuell via Spracheingabe über das Mikrophone des Headsets oder mit Hilfe eines integrierten Bildschirms.

Das Headset mit Speicher kann aber noch viel mehr. So besteht die Möglichkeit, Telefonate bequem aufzuzeichnen und diese per USB auf den Computer zu übertragen. Doch ob Apple überhaupt plant, das Headset der Extra-Klasse auf den Markt zu bringen, ist noch offen. Einen Versuch wäre es aber auf jeden Fall wert.


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