Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

Eure Meinung

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Apple

29. April 2010
Autor: Christian

Für das Apple iPad wird es viele Tarife geben. Mehrere deutsche Mobilfunk-Anbieter kündigten vor dem offiziellen Verkaufsstart an, eigene Tarife anbieten zu wollen. Das Apple iPad wird Ende Mai in Deutschland erhältlich sein.

Apple iPad ab Mai im Handel ©Flickr/ Richard-G

Was für das iPhone gilt, gilt nicht für das iPad, soviel steht fest. Für den Apple Tablet-PC benötigt man im Gegensatz zum iPhone (Mini SIM) eine Micro-SIM-Karte. Alle großen Netzbetreiber Deutschlands kündigten deshalb bereits an, pünktlich zum Verkaufsstart des iPads eigene Micro-SIM-Karten anzubieten. weiter Lesen »


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30. März 2010
Autor: Christian

Apples iPad ist bereits vor dem Verkaufsstart in den USA ausverkauft. Trotz konstanter Kritik seit der Vorstellung des Tablets, können Bestellungen die jetzt erst bei Apple eingehen frühestens zum 12. April geliefert werden.

Apples iPad ©Flickr/ mauritsonline

Wie immer bei Apple wird vor dem Verkaufsstart eines neuen Produkts ordentlich auf die Werbetrommel geschlagen und viel verheimlicht. Mehrmals hat Apple bereits den Verkaufsstart des neuen iPad verschoben, nun soll die erste Verkaufsrunde in den USA am 3.April beginnen. weiter Lesen »


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1. März 2010
Autor: Christian

Das Betriebssystem Mac OS X Snow Leopard (Version 10.6) von Apple ist die siebte und aktuellste Version von Mac OS X. Apple-Chef Steve Jobs hatte Mac OS X Snow Leopard am 9. Juni 2008 auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) angekündigt, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde das Betriebssystem auf der WWDC 2009.

Mac Os X Snow Leopard ©Flickr / iTopic

Mac Os X Snow Leopard ©Flickr / iTopic

Mac OS X Snow Leopard konzentriert sich mehr auf eine verbesserte Leistung und Effizienz sowie auf eine sparsamere Verwendung von Arbeitsspeicher durch einzelne Programme als auf neue Funktionen für den User. Außerdem ist Snow Leopard die erste Mac OS X-Version, weiter Lesen »


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26. Februar 2010
Autor: Christian

Angeblich plant Apple im App-Store einen FSK-18-Bereich einzuführen. Aufgrund vieler Apps mit erotischen und nicht jugendfreien Inhalten hatte Apple bereits vor wenigen Tagen Anwendungen aus seinem Software-Shop entfernen lassen.

iphone ©Flickr / jtbrennan

iphone ©Flickr / jtbrennan

Auf der Entwicklerseite iTunes Connect war am Mittwoch kurzzeitig eine App-Kategorie mit dem Namen „Explicit“ aufgetaucht. Dies wurde von mehreren Entwicklern einstimmig berichtet. So hat es den Anschein, weiter Lesen »


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22. Februar 2010
Autor: Christian

Das Apple iPad ist nach Angaben des amerikanischen Magazins appadvice.com bereits diese Woche bestellbar. Bisher gab es bei Apple noch keine Möglichkeit eine Vorbestellung zu tätigen. Die Vorbestellung soll aber nur in den USA und nur für die Wifi-Version ohne 3G möglich sein.

ipad ©Flickr / nDevilTV

ipad ©Flickr / nDevilTV

Bei der Präsentation des Apple iPad vor wenigen Wochen in San Francisco hatte Steve Jobs mitgeteilt, es werde noch 60 Tage dauern, bis die Hardware auf den Markt kommt. Demzufolge wäre das Apple iPad ab 29. März weiter Lesen »


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22. Februar 2010
Autor: Robert

Wer seinen Mac etwas verzieren möchte, der kann auf Apple-Sticker zurückgreifen. Der Greek-Shop 3DSupply bietet hierfür ein paar verschieden Motive an. Doch die Aufkleber kommen wohl nur bei den wenigsten gut an.

Apple. Foto: Flickr by Brenda Annerl Lange gab es Apple-Sticker ja nur im Ausland zu bestellen. Viele potentielle Interessenten ließen aber aufgrund der erhöhten Versandkosten die Finger von ausländischer Ware. Und das Warten hat sich gelohnt. Denn nun könnt ihr beim Online-Shop 3Dsupply vier verschiedene Motive für euren Mac kaufen, die dann nach belieben an die Hardware befestigt werden können. Und sollte euch das Motiv nach einiger Zeit nerven, lässt sich der Aufkleber rückstandslos entfernen. Aber welche Motive stehen zur Auswahl?

Da gibt es einmal den MacMan, den PopStar, den Streetfighter-Hadouken oder das Dharma-Logo. Hier könnt ihr euch ein genaueres Bild von den Aufklebern machen – oder schaut euch das Video an. Preislich bewegen sich die qualitativ hochwertigen Sticker je nach Größe zwischen 7,80 bis 9,80 Euro, wobei es sie nur in schwarz gibt.

Doch ganz ehrlich: Meinen Geschmack treffen diese Apple-Sticker nun mal ganz und gar nicht. Ich würde nie auf die Idee kommen, mir so ein schönes und teures Stück Hardware wie den iMac durch solch mitunter hässlichen Aufkleber zu verunstalten. Aber die Geschmäcker sind ja ein Glück verschieden. Aber macht euch ein eigenes Bild und klickt das Video…


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9. Februar 2010
Autor: Christian

Apple bringt eine App-Vorschau im Browser heraus. Kamen iPhone- und iPod touch-Besitzer bislang bei der Suche nach neuen Apps nicht an iTunes vorbei, erhält man jetzt direkt im Browser Informationen über neue Apps. Damit lagert Apple immer mehr Funktionen ins Web aus.

Bisher landete man bei der Suche nach Apps für das iPhone immer bei iTunes. Beim Klick auf die direkt verlinkte App wurde iTunes automatisch gestartet. Erst hier wurde dem User eine komplette App-Vorschau mit Kaufoption geboten. Dieser Umweg ist jetzt nicht mehr nötig. Seit kurzem wird nämlich die App-Vorschau direkt im Browser angezeigt.

App-Vorschau mit Screenshots

Klickt man auf die App-Verlinkung öffnet sich ein Browser-Fenster, auf dem die App beschrieben wird, Screenshots zu sehen sind und User-Bewertungen gelesen werden können. Eine Kaufoption fehlt allerdings. Hierfür muss man weiterhin auf iTunes weiter Lesen »


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11. Januar 2010
Autor: Robert

Das MacBook für unter 10 Euro oder das iPhone für schlappe 2 Euro? Klingt nach einem Schlaraffenland für jeden Macianer. Gibt es aber wirklich! Zumindest in einer Miniaturvariante und gänzlich ohne Funktion sind diese Mini Apple-Gadgets zu haben. In erster Linie für die Kinder gedacht.

Barbie. Foto: Flickr by BitchBuzz

Barbie und Co. legen schließlich auch wert auf einen tollen Lifestyle. Und um deren Bedürfnis nach tollen Hardware-Produkten zu stillen, bietet der Designer LiLu Apple-Produkte im Miniformat an. Somit kann jeder Puppenhausbesitzer seine treuen Gefährten mit einem iMac, MacBook oder dem iPhone ein moderneres Leben in der Phantasiewelt ermöglichen. Das diese Produkte ohne jegliche technische Funktion daherkommen, erklärt sich hoffentlich von selbst, doch dafür erinnern sie optisch stark an ihre großen Vorbilder.

Und Eltern müssen keinen finanziellen Ruin fürchten, wenn sich die Kinder stellvertretend für Barbie und Ken einen MacBook wünschen. Denn die Miniatur-Ausgaben sind natürlich um ein vielfaches billiger als die Apple-Orginale.

Hier ein paar Beispiele: Für das LBook Pro (an das MacBook Pro angelehnt) in der Black Edition muss man lediglich 9 US-Dollar zahlen. Der große LMax (iMac-Imitat) schlägt mit 14 US-Dollar zu Buche, während das begehrte Lphone (iPhone) in den Maßen 1,7 x 0,9 x 0,2 cm schlappe 3 US-Dollar kostet.

Doch jeder weiß, dass Kinder in der Regel schnell von neuen Spielzeugen gelangweilt sind und vielleicht durch Barbie und Co. animiert werden, selber so ein MacBook oder iPhone einzuverlangen. Dann könnte man schnell in Erklärungsnot kommen.

Hier könnt ihr euch die kleinen Apple-Produkte im Großformat angucken.


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4. Januar 2010
Autor: Robert

Die Japaner sind für ihre Traditionen bekannt. Eine relativ neue Tradition sind die „Fukubukuro“ (Wundertüte). Hierbei verschleudern die japanischen Apple-Stores pünktlich zum Neujahr vorgepackte Einkaufstüten zu radikal reduzierten Preisen. Über eine Nachahmung hierzulande würden sich garantiert viele Apple-Fans freuen.

Fukubukuro. Foto: Flickr by kamoda

Eigentlich hat man am Neujahrstag besseres zu tun, als sich einer Menschenmasse im Kaufhaus auszusetzen und auf Schnäppchenjagd zu gehen. Mir würde da in erster Linie „Kater von der Silvesternacht auskurieren“, in den Sinn kommen. Doch wäre ich Japaner, würde ich mir garantiert auch mal den Einkaufsstress gleich zum Neujahrstag antun. Warum? Ganz klar, weil Apple in Japan seit 2005 mit einer spannenden Versteigerungsaktion zum Neujahrstag hunderte von Apple-Fans in die entsprechenden Stores zieht.

Campen vor dem App-Store

Der Boom auf die Apple-Stores hat schon so große Ausmaße angenommen, dass einige Japaner vor den Läden in der Nacht campieren, nur um eine mit unbekannten Inhalt vorgepackte Tüte abzustauben. Wobei abstauben auch nicht das richtige Wort ist. Denn ähnlich wie auf einer Flughafenauktion muss man im Vorfeld für die Tüten Geld bieten.

iPod nano plus viele Gadgets

Doch für manchen Bieter hat Apple wirklich was Tolles zusammengepackt. weiter Lesen »


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19. Dezember 2009
Autor: Robert

Mit ColorWave kommt etwas Farbe in die Apple-Welt, in der bislang weiß oder klassisches Aluminium vorherrschend waren. Doch der Spaß ist nicht ganz billig und garantiert nicht für jeden Geschmack geeignet.

Farbenfroher Mac. Foto: Flickr by Ryan Brachel Wem der optische Einheitsbrei von Apple zu langweilig erscheint, sollte sich an die US-amerikanische Firma ColorWave wenden. Die Jungs bieten ein großes Potpore an Farben, egal ob Computer, Tastatur oder die Magic Mouse.

Die Produkte werden in gewünschten Farbe mit einer Flüssigpolymerkunststoff umlackiert. Neben der Lieblingsfarbe zeichnet sich der farbenfrohe Mac usw. zusätzlich durch eine hohe Kratzfestigkeit aus, die nach dem Aushärten der Farbe einhergeht.

So weit ganz nett, doch die Preise wirken etwas abschreckend. Für eine Umlackierung des Mac muss man mit 500 Dollar rechnen. Wer hingegen seine Magic Mouse einschickt, wird mit 30 Dollar zur Kasse gebeten, das Keyboard kostet 119 Dollar. Alternativ kann man sich auch gleich bei ColorWave mit farbenfrohen Apple-Produkten eindecken. Das dürfte für uns Europäer von Bedeutung sein, da man von hier aus nur gefärbte Neugeräte bestellen kann. Ein Einschicken bereits vorhandener Geräte ist nicht möglich.

Hier findet ihr weitere Informationen.

Für mich käme so eine Umlackierung zumindest nicht in Frage. Ein schwarzer Mac könnte mir ja noch gut gefallen, aber ansonsten bevorzuge ich das klassische Design.


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