Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

Eure Meinung

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Apple

15. November 2010
Autor: Christian

Die App-Bierdeckel von arktis.de sind die perfekte Weihnachtsgeschenkidee, für alle die sich ihr iPhone aus keinem Lebensbereich mehr wegdenken wollen. Mit den lustig bunten App-Motiven sind sie der Hingucker auf jeder feucht-fröhlichen Party.

Die App-Bierdeckel sind wie geschaffen für Menschen, die ihr iPhone abgöttisch lieben und auf das neckisch bunte Design der iPhone Apps stehen. Sie sind die neue Geschäftsidee vom Apple Spezialversand arktis.de und sollen den Erfolg der App-Magneten weiterführen. So holen Sie sich Wetter-App, Youtube-App, iTunes und Co. als Untersetzer auf ihren Partytisch. weiter Lesen »


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2. November 2010
Autor: Robert

Gibt es das iPhone 5 ohne Netzbetreiber? Wenn man der Gerüchteküche glaubt, ist das gut möglich. Denn angeblich will Apple das nächste iPhone exklusiv verkaufen.

AppStore. Foto: Flickr/Michael (mx5tx) Apple plant angeblich einen neuen Super-Coup. Laut Berichten des US-Technik-Blog „Gigaom“, soll das nächste iPhone-Modell nur noch bei Apple verkauft werden. Das heißt, ganz ohne das Zutun von Netzbetreibern wie Telekom, Vodafone, E-Plus oder O2, bei denen man das Smartphone derzeit bekommen kann. Somit könnten die Kunden zwar ihr iPhone nur noch bei Apple kaufen, sich aber dafür ihren Netzbetreiber und Tarif frei auswählen.

Apple: Exklusive Beziehung zum Kunden

Für das Unternehmen aus dem kalifornischen Cubertino bedeutet das, man hätte eine exklusive Beziehung zum Kunden und müsste dafür von den Netzbetreibern die entsprechenden Mobilfunkkapazitäten kaufen.

Aus technischer Sicht würde die Wahl des Netzbetreibers über eine so genannte „Multi-Sim-Karte”  funktionieren. Damit können die Kunden das Handynetz nach dem Kauf frei wählen und fest einstellen. Wie Gigaom berichtet, soll der niederländische Kartenhersteller Gemalto diese Sim-Karten entwickeln.

Nachdem Apple erst vor wenigen Wochen in Deutschland mit der Vertragskündigung seines exklusiven Partners Deutsche Telekom für Aufsehen sorgte, könnte das Gerücht für das iPhone 5 durchaus zur Realität werden.


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23. September 2010
Autor: Robert

Der neue iPod shuffle hat ein kleines Facelifting bekommen und wird ab der nächsten Woche in den Regalen der verschiedenen Händler sein. Was sich beim Mini-MP3-Player alles ändert, lest ihr im Folgenden.

iPod shuffle

Apple bringt kommende Woche die vierte Generation des iPod shuffle auf den Markt. Zum Preis von 49 Euro bekommt ihr einen winzigen MP3-Player, auf dem ihr insgesamt 2 GB Speicherplatz für eure Musik findet. Erhältlich ist der neue iPod shuffle in fünf Farben.

iPod shuffle mit Buttons und längerer Akkulaufzeit

Auf der Vorderseite ist der Musikplayer mit mehreren Tasten zur Steuerung versehen. Zudem hat Apple nach eigenen Angaben die Akkulaufzeit ordentlich verbessert. So könnt ihr jetzt 15 statt zehn Stunden Musik am Stück hören. Darüber hinaus ist auch die Erstellung von Genius-Mixes nun möglich. Wie bereits bei den Vorgängern, verfügt der neue iPod shuffle weiterhin über einen Trageclip.

Wie groß ist der neue iPod shuffle?

Dafür ist der MP3-Player etwas gewachsen, was durch den Einbau der Buttons erklärt wird. Die Abmessungen betragen 29,0 x 31,6 x 8,7 mm (Höhe x Breite x Tiefe). Der alte iPod shuffle kam hingegen auf 45,2 x 17,5 x 7,8 mm. Mit einem Gewicht von 12,5 Gramm fällt der Mini-Player kaum auf. Im Lieferumfang sind Kopfhörer mit an Bord.

Der iPod shuffle setzt Mac OS X 10.5.8 oder neuer und iTunes 10 voraus.


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22. August 2010
Autor: Robert

Apple macht Ärger wegen eines Eierbechers namens „eiPOTT“. Der Name weckt nicht nur Erinnerungen an den beliebten MP3-Player von Apple, sondern auch die Form des Eierbechers kommt im iPod-Look sehr nahe. Doch nun muss sich der Hersteller Koziol einen neuen Namen einfallen lassen.

eiPOTT. Foto: BiERLOS by Flickr Koziol ist ein deutsches Unternehmen, welches bekannt für Geschenk- und Büroartikel ist. Doch mit seinem  Spaßprodukt, dem eiPOTT, hat man sich großen Ärger ins Haus geholt. Schließlich ist die Namensähnlichkeit zum iPod nicht zu verkennen, weswegen die Apple Anwälte klagten und vor dem Hamburger Oberlandesgericht Recht bekommen haben. Koziol muss schnellst möglich den simplen Eierbecher, der schon seit Anfang 2009 unter diesem Namen verkauft wird, umbenennen oder 250.000 Euro an Apple zahlen. Falls ihr euch noch schnell so einen Eierbecher für 7,50 Euro kaufen wollt, gibt es bei Amazon noch ein paar Restposten.

Der eiPOTT hat neben dem ähnlichen Namen auch noch in der Form starke Ähnlichkeit mit dem iPod. Statt dem runden Bedienelement für den iPod hat Kozio Platz für das Ei gelassen.

Manche werden dem Weltunternehmen Apple wegen der Klage vielleicht Engstirnigkeit vorwerfen, dennoch kann ich die Reaktion verstehen. Es ist schon dreist und offensichtlich, dass die Eierbecher-Hersteller etwas vom fetten Apple-Kuchen abhaben wollten.

Dennoch darf sich Koziol durch die Aktion über genügend PR freuen. Clever, clever…


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19. Juli 2010
Autor: Robert

Auf dem Segment der Netbooks hat sich Apple bislang vollkommen herausgehalten. Doch Gerüchte zufolge könnte das bald ein Ende haben. Denn angeblich soll es bald ein MacBook Air geben, welches wesentlich kleiner als die bisherigen Modelle ist.

MacBook Air. Foto: marcopako by Flickr

Seit über zwei Jahren ist das MacBook Air mittlerweile auf dem Markt. Große Änderungen blieben bis dato aus, obwohl sich viele Kunden ein Update wünschen würden. Zumal das Notebook in Sachen Leistung und Preis auch nicht mehr in der obersten Liga mitspielt.

Da passt es ins Bild, das Apple angeblich ein neues MacBook Air auf den Markt bringen will, welches ein deutlich kleineres Display hat: 11,6 Zoll statt der bisher üblichen 13 Zoll. Mit so einem Rechner würde Apple den von vielen gewünschten Vormarsch in das Netbook-Segment starten.

Schließlich wäre ein Netbbook von Apple ein interessantes Argument, da die meisten Netbooks designtechnisch eher langweilig daherkommen. Dafür müsste man aber definitiv mehr als die Handelsüblichen 400 Euro zahlen. Doch da der Trend zum Drittrechner weiter voranschreitet, wäre Apple mit einem MacBook Air als Netbook sicherlich gut beraten.

Laut dem Gerücht soll das kleinere MacBook Air mit den neuen Core i ULV Prozessoren ausgestattet werden, die nicht nur viel Leistung bieten, sondern zugleich den Akku schonen. Zudem soll das neue Notebook auch noch dünner werden. Zwar sind das bislang alles nur Gerüchte, doch vielleicht ist ja ein Funke Wahrheit dran. Den einen oder anderen Apple-Fan würde es in jedem Fall freuen.


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9. Juli 2010
Autor: Robert

Apple ist für sein schickes, edles Design bekannt. Entsprechend sind die Apple Stores bemüht, die optischen Ansprüche der Kundschaft zu erfüllen. Ein vortreffliches Beispiel, wie ein edler Apple Store auszusehen hat, kann man jetzt in Paris finden – dem Apple Store Opera.

Apple Store Opera. Foto: ungtre

Die meisten Apple Stores kommen in einem minimalistischen Design in Glas, Stahl, hellem Holz und ganz viel weiß daher. Doch wer sich zufällig gerade mal in Paris befindet, sollte dem Apple Store Opera einen Besuch abstatten. Dieser hat am 3. Juli eröffnet (siehe Video). Durchaus ein Kandidat für den schönsten Store der Apple der Welt.

Apple Store mit viel Marmor

Zu finden ist Apple Opera Store in der 12 rue Halévy, der perfekt in die Fassade des Gebäudes integriert wurde. Von außen könnte man meinen vor einer edlen Boutique a la Gucci oder Prada zu stehen, doch im Inneren warten iPhone, iPads oder iPods auf neue Besitzer. Apropos Innere: Dort wurde im zweistöckigen Opera Store auf viel weißen Marmor gesetzt.

Wunderschöner Apple Store Opera

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Und ich neige dazu, dass Paris den schönsten Apple Store weltweit hat. Auch die Fassade wurde relativ dezent gehalten. Kein fettes Apple-Logo und keine Stahlfassade. Doch wer glaubt oder hofft, dass Apple künftig alle seine Stores so edel und anmutig verpackt, muss getröstet werden.

Schließlich handelt es sich beim Apple Store Opera (hier geht’s zur Homepage) in Paris nicht um einen Neubau. Und auch Teile der Innenausstattung wurden übernommen. Dennoch ist Apple angeblich bemüht, bei den Flagship Stores verstärkt andere Architekturelemente zu integrieren.

Kurzum: Wirklich ein sehr schöner und gelungener Apple Store – da lohnt sich ein Trip in die Stadt der Liebe doch erst recht.


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29. Juni 2010
Autor: Christian

Das iPhone 4 hat in den USA eingeschlagen wie eine Bombe. Die Verkaufsrekorde sprechen für sich, doch seit einigen Tagen scheint ein Manko die Begeisterung der Apple-Jünger zu trüben. Das neue Smartphone von Apple scheint über eine Funkschwäche zu verfügen, die den Spass beim telefonieren gründlich verderben kann.

Hat das iPhone 4 wirklich Funkschwächen? Solche Störungen lassen eher an alte Handymodelle aus grauer Vorzeit denken, als an das neuste kleinformatige Wunderwerk aus Cupertino. In den USA häufen sich die Beschwerdemails an Apple, also scheint wirklich etwas dran zu sein. Die naheliegende Vermutung, dass die neuartig konzipierte Antenne der ausschlaggebende Grund für den schlechten Empfang auf dem iPhone 4 ist, wurde von Steve Jobs mit einer gehässigen Antwort kommentiert.

iPhone 4 mit Funkschwächen - Liegt es an der Antenne?

Offenbar waren nur Linkshänder von den Funkstörungen betroffen, daher liegt die Vermutung nahe, das die weiter Lesen »


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15. Juni 2010
Autor: Christian

Apples neuste Wunderkiste scheint mit einigen Hardwareschwächen zu kämpfen. Das iPad bietet in vielen Fällen einen schwachen WLAN-Empfang, und ist bei einer Temperatur über 35 Grad Celsius nicht betriebsfähig. Auch das Laden des Akkus bereitet vielen Usern Ärger.

Seit April klagen in den USA die User des iPads über einige Wehwehchen, die den portablen Surfspass mit der schicken flachen Kiste entscheidend mindern können. Scheinbar ist es gerade das noble Design, das der optimalen technischen Funktionalität einen Riegel vorschiebt. Dank des edlen Metallgehäuses ist der WLAN-Empfang des iPads nicht gerade vorbildlich. Böse Zungen sprechen von einem klassischen Fall von Style over Substance, was bei einem Apple-Produkt der ersten Generation nicht gerade von der Hand zu weisen ist. Das Laden des Akkus und der Betrieb bei hohen Temperaturen sind ebenfalls erste Schwachstellen des iPads.

Probleme mit dem iPad - Die ersten Kritikpunkte

Zu den am häufigsten reklamierten Unzulänglichkeiten des iPads gehört der Lademodus. Besonders das weiter Lesen »


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21. Mai 2010
Autor: Robert

Der neue iPod touch wird mit einer 2-Megapixel-Kamera ausgestattet sein! Diese Aussage kann man zumindest treffen, wenn man den Gerüchten aus Vietnam Glauben schenken mag.

Hat Apple in Vietnam ein kleines Sicherheitsleck? Denn erneut gibt es mal wieder spannende Gerüchte aus Asien, nachdem in den letzten Tagen vietnamesische Quellen (tinhte.vn) von einem Update des MacBook berichteten sowie neue Details zum iPhone 4 in Umlauf brachten, betrifft diesmal den iPod touch.

iPod touch. Foto: tinhte

Denn der neue iPod touch, der wahrscheinlich im Herbst vorgestellt wird, soll mit einer 2 MP-Kamera ausgestattet sein. Zwar sind diese Gerüchte nicht wirklich neu, doch bislang erhielt nur der iPod nano 5G ein Cam.

Außerdem liefert die vietnamesische Quelle zahlreiche Bilder in guter Qualität und obendrein ein Video (siehe unten), dass das Gerät im Einsatz zeigt. Das reicht zwar noch lange nicht als Beweis, aber es scheint nicht undenkbar, dass der neue iPod touch endlich mit einer Kamera ausgestattet wird. Und anhand der Bilder kann man vermuten, dass es sich bei der iPod-touch-Kamera um ein Modell der Firma Omnivision handelt. weiter Lesen »


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7. Mai 2010
Autor: Robert

Apple hat die Bombe platzen lassen: Ab 28. Mai ist das iPad in Deutschland im Handel erhältlich, dass gab Apple in einer Pressemitteilung bekannt. Wir werfen mal einen Blick auf die Preise.
Apple iPad. Foto renatomitra by Flickr

Das Warten hat endlich ein Ende. Apple hat jetzt den offiziellen Verkaufsstart für das Computer-Tablet bekannt gegeben. So können wir den Flachcomputer ab 28. Mai kaufen. Ursprünglich sollte das iPad bereits Ende März in den Handel kommen, doch aufgrund der hohen Nachfrage in den USA, hat Apple den weltweiten Verkauf um vier Wochen verschoben. Neben Deutschland kommt das „mutierte iPhone“ auch noch in der Schweiz, Frankreich, England, Italien, Spanien, Australien, Kanada und Japan auf den Markt. In Österreich muss man sich hingegen noch etwas gedulden – genauer gesagt bis Juli. Doch die Alpenrepubliker können sich natürlich auch bei uns einen der heiß ersehnten Touch-Geräte beschaffen.

Was kostet das iPad in Deutschland?

Die genauen Preise für die unterschiedlichen iPad-Modelle will Apple am 10. Mai publik machen, dann können auch die ersten Online-Bestellungen aufgegeben werden. Doch natürlich gibt es schon längst erste Preislisten für das iPad im Internet. Laut „Endgadget“ werden für die WLAN-Variante mit 16 GB 514,- Euro fällig. Zunächst soll in Deutschland aber nur die 3G-Varianten an den Start gehen, welche in der 16-GB-Version 579,- Euro kosten soll.

Hier die Übersicht über die Preise für das iPad:

  • Preise WiFi-only:

16GB €514
32GB €614
64GB €714

  • Preise WiFi+3G:

16GB €614
32GB €714
64GB €814


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