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Jailbreak für iPod Touch

Gehe direkt aus dem Gefängnis. Ziehe allerlei schöne Apps ein. Die Vorteile des Jailbreakens liegen auf der Hand.

Gerade beim iPhone ziehen es viele Benutzer vor, unabhängig vom Apple-Support zu sein und auch nach gutdünken den Vertrags-Anbieter zu wechseln. Die Apps von Dritten werden allerdings nicht von Apple unterstützt und arbeiten demnach auch nicht unbedingt perfekt mit dem iPhone zusammen. Darüber hinaus kann das Gerät unstabil laufen.

Ähnlich verhält es sich beim iPod Touch. Bei geglücktem Jailbreak tun sich unendliche Möglichkeiten auf, den iPod zu customizen. Sogenannte 3rd Party Apps, also solche, die nicht von Apple selbst stammen können ebenfalls auf dem iPod Touch zum spielen gebracht werden.

Allerdings verliert man bei einem solchen Eingriff die Garantie auf das Gerät und für manche stellt der Jailbreak-Versuch eine nicht zu unterschätzende Hürde dar. Es kann vorkommen, dass man etliche Male den iPod zurücksetzen muss, bis es klappt. Ein Programm, mit dem man automatisiert jailbreaken kann und das sich dazu noch als erstaunlich zuverlässig erwiesen hat, ist die Anwendung ZiPhone oder das Pwnage Tool.

Wem die Schwierigkeiten des Jailbreakens zu groß sind, den Anbieter nicht wechseln mag und auch ohne 3rd Party Apps leben kann, für den gibt es ja glücklicherweise den App Store, in dem man auch gut fündig werden kann…

Das Nike + iPod Sport Kit – Der Personal Trainer für den iPod

Ein Mp3-Player gehört inzwischen zum Joggen, wie der Schweiß zum Turnschuh. Dazu schleppt man noch eine Stoppuhr, Schrittzähler oder einen Pulsmesser mit sich herum.

Nike und Apple gehen jetzt neue Wege und vereinen alles in einem. Mit dem iPod Sport Kit von Nike wird der Kultplayer zum privaten Workout-Coach.

„Alles“ was man dazu braucht ist ein iPod nano oder touch der zweiten Generation, einen neuen Nike-Laufschuh und besagtes Sport Kit.

Vor dem Workout steckt man einfach den schnurlosen Sensor in die im Schuh vorhandene Tasche unterhalb der Innensohle. Der Receiver gehört in den Anschluss des iPods. Und schon kann es losgehen.

Während des Trainings sendet der Sensor diverse Daten auf das Display des iPods: die Zeit, Distanz, die Schrittzahl oder auch die verbrannten Kalorien zeigt das Gerät an. Auf Wunsch gibt es  die Werte auch direkt aufs Ohr.

Daheim schließt man wahlweise vor oder nach dem Duschen den iPod an seinen Rechner an und kann nun seine „Telemetriedaten“ verwallten und Trainingspläne erstellen.

Das Nike + iPod Sport Kit ist eine nette Spielerei für den Fan des Palyers von Apple. Wie effektiv dieses Zubehör und seine Funktionen das Training beeinflussen, hängt wohl vom Einzelnen ab.

Wer aber alles, naja bis auf die Pulsuhr, in einem Gerät haben will, dem kann mit diesem Gimmick geholfen werden.

Macworld 2009 in San Francisco

Vom fünften bis zum neunten Januar trifft sich die Mac-Szene in San Francisco zu einer der wichtigsten Messen für Apple-Produkte.

Wie jedes Jahr ruft der IDG-Verlag die Fans und Kunden des Mac nach San Francisco. Die letzten Macworlds präsentierten uns das iPhone und den iPod Touch und konnten damit himmlische Begeisterung auslösen. Die Spekulationen über die kommenden Neuheiten 2009 waren im Vorfeld gewaltig. Am Dienstag werden die Geheimnisse in den Keynotes gelüftet.

Diese Ansprachen von Steve Jobs, in denen er Neuerungen innerhalb der Firma und neue Produkte vorstellt, sind die traditionellen Highlights der Messe. Dieses Jahr jedoch wird jedoch der Marketing-Chef Philip Schiller die Keynotes halten, wodurch die Gerüchte um Jobs Gesundheitsprobleme neues Futter bekommen.

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Steve Jobs Gesundheitsprobleme: Sorgen und Spekulationen

Steve Jobs sieht derzeit nicht gut aus – ausgemergelt präsentiert er sich selten in der Öffentlichkeit. Während Apple wahlweise schweigt oder dementiert, kochen die Gerüchte hoch.

Bei der World Wide Developers Conference im Juni sah Steve Jobs erschreckend dünn aus. Bei seinem Auftritt beim „Let’s Rock“-Special Event im September hat sich das nicht wesentlich geändert. Die Spekulationen über seinen Gesundheitszustand reissen dadurch nicht ab.

Bereits 2004 wurde er wegen eines Tumors der Bauchspeicheldrüse operiert, hatte den Krebs aber ohne Chemotherapie besiegen können. Eine neue Krebserkrankung hatte sowohl der Konzern, als auch Jobs selbst dementiert. Als er beim Event im September die Bühne betrat, spielte er zuerst auf die Gerüchte an, indem er Mark Twains Zitat projezieren ließ: „Die Gerüchte um meinen Tod sind im höchsten Maße übertrieben.“ Damit beendete er frühzeitig und auf einigermaßen humorvolle Weise jegliche aufkommende Diskussion um seine Gesundheit.

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Apple iPhone Bluetooth-Headset

Wofür hat das iPhone eigentlich Bluetooth? Ach ja, man kann damit ein Headset anschließen!

Das iPhone hat, soweit ich weiß, nur eine Funktion für Bluetooth – nämlich um ein Headset „anschließen“ zu können.

Mit dem Headset kann man leider nur telefonieren…

Leider kann man mit einem Bluetooth-Headset nicht durch die Wohnung tapern und zu den Klängen der Lieblingsmusik putzen und dergleichen. Nur das Telefonieren geht mit dem Headset. Dieses Feature funktioniert auch sehr gut.

Das Headset kann man beispielsweise in die Halterung Xtand stecken und dann gepflegt neben dem Telefonat, das manchmal auch etwas andauern kann, rumräumen oder auf der Couch abhängen, ohne einen Krampf im Arm zu kriegen.

Die Gesprächsdauer hat aber eine begrenzte Zeit und dank Akku kann man ungefähr fünf Stunden mit dem Headset telefonieren, bevor dieses aufgeladen werden muss. Das erklärt auch die Musiklosigkeit dieses Zubehörs.

Leider sind die Features an diesem Gerät nicht so ausführlich wie gehofft. Denn außer den Anruf annehmen und beenden, gibt es keine Extras.

Summasumarum: Ein nette Spielerei, aber ohne Musik kein wirklich wichtiges Feature, das man unbedingt haben muss.

Vom Standard iPod zum ElectrostylePod

Es gibt derzeit viele Anbieter von iPodtaschen, Hüllen und sonstigen Einpack- und Verschönerungsmöglichkeiten. Ich habe schon eine Weile nach einer guten Alternative gesucht, die stylisch ist und gleichzeitig mein Gerät schützt.

Für den Sport nutze ich zurzeit eine praktische Tasche mit Klettband, dass man um den Oberarm klemmen kann, doch das ist nichts für den Alltag. Ich suchte also im Internet und wurde recht schnell fündig. Nun hieß es vergleichen, Design sammeln und gut finden. Ich schwankte eine Weile zwischen Plastikhülle, Gummihülle und Klebefolie und kam zu dem Entschluss der Folie eine Chance zu geben, denn so konnte ich weiterhin die Vorteile des iPods nutzen: Seine Handlichkeit und sein flaches Design. Ich entschied mich bei Tortoise zu bestellen. Ihre Lieferzeiten haben zum Glück überhaupt nichts mit einer Schildkröte gemeinsam und so konnte ich schnell mit dem Bekleben beginnen. Auf den Bildern seht ihr das Design „Farbsucht Lila grün“. Unter den folgenden Bildern findet ihr ein paar anleitende Worte und Tipps fürs Bekleben.

Das Bekleben ist also keine einfache Sache und man benötigt Geduld und einige Versuche. Die Folie sieht es einem zum Glück nach. Wunderbar finde ich auch, dass sie sich jederzeit wieder ablösen lässt. Wenn ich also keine Lust mehr auf die Folie habe, kann ich jederzeit ein neues Design aussuchen. Auf der Tortoise Webside lassen sich auch ständig neue Designs finden, denn sie haben ein cooles Konzept, bei dem Grafiker ihre Designs hochladen können. Ihr findet bei Ihnen auch Designs für viele andere Geräte und Generationen.

Klasse wäre natürlich ein täglicher Wechsel passend zum Outfit aber das wäre doch zu anstrengend und zu teuer. Aber machbar! Viel Spaß beim Ausprobieren, vielleicht habt ihr ja selbst schon Erfahrungen gemacht und könnt euren Senf dazu geben.

Audio-System JVC RA-P 11 mit iPod-Schnittstelle

Ein Audio-System, dass mit einem iPod verbunden wird, sieht irgendwie aus, wie die ganz alten Kassetten-Decks. Ich kann mir nicht helfen, aber es sieht etwas unbeholfen aus.

Aber einem echten Musik-Junkie macht das gar nichts! Denn der Zweck heiligt das Aussehen. Und der Zweck ist die Wiedergabe von Musik, mit einem Receiver von acht Watt Leistung!

Der iPod wird zum Ghettoblaster mit dem Audio-System JVC RA-P 11

Die Hardware hat einen eingebauten FM-Tuner, eine Fernbedingung, einen Weckmodus, Speicherplatz für 20 Sender und – das ist wohl der kaufentscheidende Grund: eine Schnittstelle für iPods. Oh, ich vergaß, es hat auch eine Fernbedienung und ein eingebautes Thermometer! Vermutlich damit man messen kann, wie heiß die Party wirklich ist.

Jetzt wird der Sound auch vom iPod bunter und fetter! Dabei wiegt das Audio-System gerade mal 700 Gramm und das Display leuchtet in einem schönen Blau. Und wenn erstmal der Sommer wieder da ist, kann man das Gerät auch mit rausnehmen – Batterie sei Dank!

Das Audio-System JVC RA-P 11 mit iPod-Schnittstelle kostet um die 50 Euro und sogar schon billiger, wie ich gesehen hab.

Mängel an neuen MacBooks – Nutzer protestieren

Vor einer Woche stellte Apple seine neuen MacBook-Modelle vor, mit mehr Power unter der Haube, neuer Hülle – und gravierenden Mängeln, wie Apple-Käufer finden.

Wie wir schon letzte Woche berichteten und mittlerweile auch weitläufig bekannt ist, gibt es neue MacBooks. Zwar hatten sich Viele vor Einsetzen des Events, bei dem diese offiziell bekanntgegeben wurden, noch ganz andere Hoffnungen gemacht, was da wohl kommen möge, aber letztlich war man mit der Nachricht eines neuen MacBook-Lineups auch zufrieden. Denn die Notebooks sind toll! Ihr Gehäuse wird aus einem Stück Aluminium gefräst und ihr Innenleben kann sich in vielen Punkten mehr als sehen lassen. Doch wie Heise berichtete, schrien Apple-Nutzer schon nach wenigen Tagen empört auf: sie vermissten einen Standard, der bei der Firma mit dem Apfel-Logo seit jeher als selbstverständlich galt, als zukunftsweisend.

Apple war der Vorreiter des Firewire-Anschlusses, jenes Verbindungsstandards, der dem sich immer weiter ausbreitenden USB weit überlegen, weil schneller und flexibler, war, der Camcorder und andere Multimediaperipherie so sicher verband und es ermöglichte, Festplatteninhalte schon vor dem Booten und in Windeseile zu übertragen.  Doch genau den haben die neuen Notebooks nicht mehr.

Können Applenutzer ohne Firewire auskommen?

Ebenso wenig vorhanden ist im Übrigen ein lichtunempfindliches mattes Display – die Bildschirme des neuen MacBook und MacBook Pro sind allesamt verspiegelt – Alternativen gibt es nicht, nerviges Ausrichten der Geräte, um keine Spiegelungen auf dem Bildschirm zu haben, wird zur Notwendigkeit. Phil Schiller, Marketing-Chef bei Apple, meinte dazu, dass ja gerade die Tatsache, dass man sie drehen könne, das Tolle an Laptops sei. Dass das kein Argument sein kann, dürfte sich von selbst verstehen.

Die Kunden der iPod-Marke haben sich das nicht gefallen lassen – sowohl gegen den fehlenden Firewire-Anschluss, als auch gegen die spiegelnden Displays wurden bereits Petitionen gestartet; die Unterschriften werden mehr und mehr.

Wird Apple Erbarmen mit seinen Kunden haben? Wieviele werden die neuen MacBooks schon aus Prinzip meiden? So zuversichtlich Steve Jobs auch wirkte, sollte es kein Einlenken geben, wird er sich auf viel Widerstand gefasst machen müssen.

Apple-Aktie auf Jojo-Kurs – ist Jobs krank?

Apple hat verdammt ängstliche Spekulanten – die anscheinend alles an Steve Jobs‘ Gesundheit festmachen.

In den letzten Tagen pendelte der Kurs der Apple-Aktie vollkommen aus dem Ruder. Am Freitag war  er für kurze Zeit um neun Prozent gefallen, nachdem über einen Foreneintrag in den Zuschauerforen des amerikanischen Nachrichtensenders CNN aus unlauterer Quelle verbreitet worden war, dass Apple-CEO Steve Jobs mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingewiesen worden wäre. Als Sprecher von Apple diese Nachricht offiziell dementierten, waren schon etliche Broker panisch abgesprungen, der Kurs meilenweit gefallen. Nachdem die Nachricht jedoch dementiert worden war, schnellte die Aktie fast ebenso schnell wieder in die Höhe. Anscheinend hat der iPod- und Mac-Hersteller selbst bei seinen Spekulanten nicht so viel Vertrauen, wie nötig wäre. So hetzt die Aktie jedes Mal wie ein Kaninchen auf der Flucht hin und her, wenn Jobs kurz hustet. Man scheint viel auf ihn zu setzen – und umso weniger auf sein Unternehmen.

Viele befürchten eh, dass Jobs gesundheitlich angeschlagen ist – eher zur Belustigung des Apple-Geschäftsführers. Festgemacht werden die Spekulationen um seine Gesundheit an der Entfernung eines Tumors, die Jobs vor ein paar Jahren über sich ergehen lassen musste –  man befürchtet nun, der Krebs sei zurück, da Jobs ja in letzter Zeit deutlich an Gewicht verliere. Man hält ihn wohl für ausgezehrt.

Wie Heise berichtete, lieferte Jobs bei der Vorstellung des neuen iPod nano und der neuen iTunes-Version Mitte September selbst sichtlich vergnügt sein eigenes Dementi in Form des berühmten Mark-Twain-Zitats  „The rumors of my death have been greatly exaggerated“, dass sich auf der ersten Folie seiner Präsentation fand.

Er lacht also mal wieder allen ins Gesicht. Wenn die Apple-Investoren doch mal auch so locker wären… Man will gar nicht wissen, über was sie als nächstes in Panik geraten – vielleicht ein blauer Fleck, der als dunkles Omen gewertet wird? Fürchten müssen wir um Apple wohl nicht – die Leichtgläubig- und Beeinflussbarkeit mancher Spekulanten ist  jedoch nahezu lächerlich.

Steve Jobs – wer ist das eigentlich?Ein Kurzporträt.

Wer kennt ihn nicht, den charismatischen Querkopf der Computerbranche, den Mann, dem wir mit Begeisterung seine immer neuen innovativen Produkte aus den Händen reißen, als könnten wir nicht ohne sie leben; den Mann, der Microsoft vollmundig Geschmacklosigkeit auf ganzer Linie vorwirft?

Nachdem er sie kreativ und stilistisch unterwanderte, hat er die Branche in den letzten Jahren revolutioniert und ist zu einem der einflussreichsten Männer auf seinem Gebiet aufgestiegen – aber wer ist Steven Paul Jobs eigentlich wirklich?

Das Adoptivkind aus Mountain View, Kalifornien – seine leiblichen Eltern, zwei 23-jährige Studenten aus San Francisco, konnten ihn nicht versorgen – schwamm schon in frühen Jahren gegen den Strom. Er experimentierte mit Drogen, kam barfuß zur Uni und schmiss sein Physik- und Literaturstudium schon nach dem ersten Semester. Bevor er mit 21 zusammen mit Steve Wozniak seine Firma „Apple“ gründete, baute der Revoluzzer kleine Anlagen, mit denen man kostenlos telefonieren konnte und entwickelte ebenfalls zusammen mit Wozniak für „Atari“ den Spieleklassiker „breakout“, aus dessen Hardware später auch der Apple II enstehen sollte. 1984 wurde die Apple-Reihe dann vom Macintosh, heute nur noch liebevoll „Mac“ genannt, abgelöst, der als erster in Masse produzierter Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche viel Anerkennung erntete.

Den Firmennamen „Apple“ wählte Jobs übrigens, um im Branchenbuch vor Atari stehen zu können. Die Bissstelle im Logo ist eine Anspielung auf das „Byte“.

Steve Jobs bei einer seiner Präsentationen

Der Erfolg gab ihm recht, mit 25 war er bereits Millionär – auch wenn er es „nie für Geld“ tat. Wie um das zu unterstreichen arbeitete er jahrelang für das symbolische Gehalt von einem Dollar pro Jahr – und steht damit im Guinnessbuch der Rekorde.
Nachdem er 1985 bei Apple rausflog, gründete er NeXT Computer, die zwar technische fortschrittliche Systeme herstellten, aber nur in der wissenschaftlichen Anwendung populär wurden. Apple, zu dieser Zeit tief in den roten Zahlen steckend, kaufte NeXT 1996 auf, bekam Jobs zurück – und schreibt seitdem Erfolgsgeschichte. Medienmagier Jobs sei Dank.

Übrigens ist Jobs auch Mitgründer und ehemaligere CEO der Animationsfilmschmiede Pixar und seit deren Übernahme größter Anteilhaber an Disney.

Man fragt sich, was dieser Mann eigentlich nicht kann.

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