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I´m a pc – d´oh!

Nachdem Apple im vergangenen Jahr mit der „I’m a Mac“ Kampagne hart auf die ein oder andere Schwäche von Windows gegenüber dem Mac-Betriebssystem geschossen hatten, fing es an zu brodeln in den Köpfen der microsoftchen PR-Abteilung.

Wie in drei Teufels Namen sollte man auf die nicht unamüsanten, aber scharfen Salven aus Steve Jobs Lager reagieren?
Das Resultat flimmert seit kurzer Zeit in Form von bislang zwei Spots unter dem Titel „I’m a PC“ durch den Äther.
Dabei werden zum einen eine junge Frau namens Lauren, zum anderen ein Herr mit dem schönen Namen Glampaolo beim Kauf ihres neuen Laptops von einem Kamerateam begleitet. Beide Kandidaten haben sich ein Kostenlimit für die Neuanschaffung auferlegt.

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Der Clou: finden sie den Rechner Ihrer Wahl, dürfen sie ihn behalten. Während Lauren zwischenzeitlich feststellt, sie sei „nicht cool genug für einen Mac“, weiß Glampaolo genau, was er will. Nämlich „nicht für eine Marke, sondern für einen Computer zahlen“.
So weit, so gut, so viral das Marketing. Am Ende beider Clips steht jeweils der Besitzer eines neuen PC auf dem – vermutlich – Windows seinen Dienst verrichtet. Ein Vergleich der beiden Betriebssysteme, beziehungsweise jegliche Information abseits reiner Hardwaredaten bleiben nämlich aus.

Ob aus gutem Grund oder eher zufällig, sei an dieser Stelle dahingestellt. Vielmehr macht Microsoft sich die krisengebeutelten Brieftaschen der potenziellen Kundschaft zu Nutze und pocht auf die – allseits als Trugschluss bekannte – Geilheit des Geizes.
Das ist nicht nur nicht schön, sondern wird auch noch funktionieren. Ganz einfach weils so schön „menschelt“, wenn die beiden Probanden mit leuchtenden Augen vor den Regalen der Computerfachmärkte stehen.
Fakt ist aber, dass es sowohl bei „I’m a PC“ als auch bei „I’m a Mac“ eigentlich um Computer geht. Und die „menscheln“ nicht, sondern müssen vor allen Dingen eins: funktionieren.
Konnte Apple genau davon überzeugen, lenkt Microsoft leider nur geschickt davon ab.

Macs im Park 2009

Messen scheinen nicht mehr das Non Plus Ultra zu sein, wenn man sich mal ansieht, wie viele kleine Veranstaltungen es neben der Mac Messe gibt. 

Neu dabei;

Macs im Park, die Tradeshow 2009!

Im Juni 2009 bekommt der Pott, genauer gesagt der Duisburger Landschaftspark, seinen eigenen Apple-Event. Geboten wird alles, was in die Welt der Software, Hardware und allem Apple-Zubehör gehört.

2 Tage lang wird es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geben, mit welchem Apple vorallem Windows- und Linuxuser erreichen und überzeigen möchte.

Am 19. und 20. Juni 2009 werden im Landschaftspark Duisburg, auf über 200 Hektar,  Aussteller und Händler präsentieren, was es im Moment auf an Apple-Produkten auf dem Markt gibt.

Frei nach dem Motto „Apple, iPhone, MacBook, iPod für alle“ präsentiert sich Macs im Park in Duisburg. Allerdings betonen die Veranstalter, dass die Messe nicht nur was für Neueinsteiger sei, auch langjährige Mac-User würden auf ihre Kosten kommen.

Es gibt neben den Shows weiterhin noch andere spannenden Themen und es seien auch viel Ansprechpartner für die individuellen Fragen und Antworten vor Ort.

Der Eintritt ist mit 5 Euro sehr gering gehalten, den man allerdings auch in Form eines Gutscheins wieder zurück bekommt, kauft man dort etwas. Neben den Produkten aus Mac und Apple- Welt wird weiterhin noch ein Tauchsportzentrum, ein Hochseilparcours und ein alpiner Klettergarten geboten.

Die Macs im Park Show findet am 19 und 20. Juni  2009 im Duisburger Landschaftspark statt.

Die neuen Kopfhörer für den iPod mit Fernbedienung, praktisch oder nicht?

Apple verspricht ein ganz neues Musik-Erlebnis mit den neuen Kopfhörern.

So brandneu sind sie allerdings doch nicht mehr, und inzwischen meldeten sich auch einige kritischen Stimme zu den neuen Kopfhörern mit Fernbedienung, aber das heißt ja nicht, dass sie nicht trotzdem auch gut sein können.  Das muss halt jeder für sich selbst wissen und entscheiden ;-).

Die technischen Details können sich auf jeden Fall sehen lassen, denn die Kopfhörer mit der integrierten Fernbedienung sind besonders für den iPod Shuffle praktisch, denn die 3. Version des iPod Shuffles verzichtet ja auf sämtliche Navigationsknöpfe.

Zudem versprechen die Apple-Kopfhörer höchste Audioqualität, so dass einem selbst kleinsten Klangdetails nicht entgehen sollen. Über die Tasten an der Fernbedienung, welche sich in der Mitte des Kopfhörerkabels befindet, kann man die Lautstärke mühelos regeln und die Musik- und Videowiedergabe steuern.

In beiden Ohrsteckern sind 2 separate Hochleistungstreiber eingebaut. Diese beiden Hoch- und Tieftöner garantieren eine exakte Klangwiedergabe und auch eine maximale Basswiedergabe ist garantiert.

Bei allen Songs, egal ob klassisch, Rock oder Hip Hop, wo die Bässe ja oft besonders nachhaltig tönen.

Dieses wirklich nützliche Zubehör für Produkte von Apple gibt es in 3 Größen, so sitzen sie auch ein kleinen oder großen Ohren genau richtig und sie können nicht mehr so schnell raus fallen, wenn man sich mal schneller bewegt.

Außerdem wirken sie ein wenig wie Ohropax, denn sie verschließen das Ohr nahezu vollkommen und störende Nebengeräusche dringen garnicht mehr ins Ohr.

Bedient werden sie über ein 3-Tastensystem;

  • – die Lautstärkeregelung natürlich über + und Tasten;
  • – Musik- und Videowiedergabe werden über die mittlere Taste gesteuert
  • – haben sie ein entsprechendes iPod-Modell, wird sogar das Aufzeichnen von Notizen ermöglicht.

Gegen Schmutz sind die kleinen Kopfhörer auch geschützt, denn es sind entsprechende Schutzkappen aus einem hochwertigen Edelstahl eingebaut, welches vor allem die empfindlichen Klangteile vor Staub und Schmutz schützt.

Die Kappen selber kann man austauschen, Ersatzkappen sind in 3 Größen mitgeliefert.

Neue Modelle des iPhone?

Das die Konkurrenz nicht schläft, das weiß auch Apple. Und hat nun nachgezogen und dem iPhone eine doppelte Speicherkapazität spendiert. Aber auch der Mulitmediaplayer iPod Touch bekommt mehr Speicher.

Seit November schon ist das Mobiltelefon von Apple im deutschen Handel erhältlich.  nach dem Erfolg und Gewinnen in Millionenhöhe, rüstete das Unternehmen nun nach.

Denn alle Iphone- und Ipod-Touch-Modelle, die in den letzten Monaten vorgestellt wurden, beinhalten selbstverständlich die allerneuesten Softwareerweiterungen.

Zudem kann man nun seinen eigenen Standort mit Hilfe der Maps-Anwendung automatisch anzeigen lassen und Web-Clips ihrer Lieblingsseite erstellen und als Startbildschirm selbst konfigurieren.
Was Apple ja auch schon bei Safari 4 Beta bedacht hat.

Das iPhone wird mit 8gb für 399 Euro oder mit 16gb für 499 Euro erhältlich sein, allerdings nur meinen Vertrag bei T-Mobile.

Den iPod touch wird mit  mit 8gb (279euro), 16gb (369 Euro) und 32gb (459 Euro) zu kaufen bekommen.

Die Mac Bundle Box 4

Apple bringt die Mac Bundle Box 4 heraus – wahnsinn!

Und mir düngt, als ob Apple damit Software Geschichte schreiben will. In der Mac Bundle Box4 gibt es – sage und schreibe – 13 extra Programme für kleines Geld. Kleines Geld heißt genauer, für 49 Dollar.

Die Programme selber mal kurz aufgezählt:

  • Relationship
  • Code Collector
  • DrawIt
  • Espionage
  • Cover Stream
  • DEVONnote
  • QuickScale
  • Project Calculator
  • Transcriva
  • Magnet
  • Involer
  • Stuf und einen
  • Blog Assistenten

Tja, so richtige Knüller sind wohl eher nicht darunter und Anwendungen wie DevonNote hat man auch in anderen Paketen schon gesehen. Man könnte fast meinen, die Idee mit dem Paketverkauf hat seine beste Zeit auch schon hinter sich.

Vielleicht ist es eine kleine Entscheidungshilfe, denn hier kann man das Programm DrawIt kostenlos ausprobieren und den einen oder anderen begeistern.

Die Grundidee von Bundles an sich finde ich wirklich gut, jedoch ist dieses Paket wirklich nicht der große Wurf, aber auch nicht so schlecht, sondern ein gutes Mittelding. Sicher ist einiges bei, was manch einer brauchen kann,ein andere aber wieder sich mehr von Apple und Mac versprochen hat.

Wirklich toll hingegen finde ich Apples Aktion „Macheist“, die aber leider im deutschsprachigen raum nicht stattfindet. Wer weiß, wann diese Aktion ebenfalls zu uns rüber schwappt.

Ich werde berichten 😉 !

Apple Netbook – Nur eine Spekulation?

Netbooks sind zur Zeit der allerletzte Schrei auf dem Multimedia-Markt. Wie kann es da sein, dass Trendsetter Apple offensichtlich diese Entwicklung verschlafen hat? Mit dem iPhone haben sie ein Zeichen gesetzt, aber bei den Netbooks war Asus diesmal schneller. Doch in letzter Zeit häufen sich die Gerüchte um ein Apple-Netbook. Alles nur Spekulation?

Auf der Apple-Hompage deutet nichts darauf hin, dass ein Netbook zu erwarten ist. Vielleicht passen diese kleinen, abgespeckten Notebooks einfach nicht in das Konzept der Alleskönner der Mac-Familie?

Ein Netbook macht eh nur Sinn, wenn man daheim einen „echten Rechner“ zu stehen hat, oder wenn man zu den wenigen Glücklichen gehört, die außer Email und Ebay nichts mit dem Internet und dem Technologie-Diktat von PC, Mac und Co. zu tun hat.

Und da Apple quasi gern die „Universallösung“ für jede Anwendung anbietet, ist es doch eigentlich unnötig so einen kleinen „Nichtalleskönner“ auf den Mark zu schicken, wenn ein iBook  dies alles viel besser kann und trotzdem stylisch und handlich ist.

Abwarten…

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Guitar Guru: Lernsoftware für Gitarren

Wer immer schon wie Eric Clapton oder Slash Gitarre spielen wollte, muss sich nicht mehr auf die Suche nach einem Lehrer begeben. Mit einer kostenlosen Software kann man jetzt einfach von zu Hause aus lernen.

Wir erinnern uns: In jungen Jahren standen wir mit dem Tennisschläger unterm Arm vor dem Spiegel und bildeten uns ein, wir wären Jimi Hendrix. Unsere Eltern ließen uns gewähren, da wir versprachen, den Tennisschläger nicht anzuzünden. Später wollten wir immer richtig Gitarrespielen lernen, aber irgendetwas kam immer dazwischen.

Mit der Software „Guitar Guru“, die es jetzt auch für den Macintosh gibt, kann man in einfachen Schritten dieses Versäumnis nachholen: Griffe und Akkorde von Liedern stellt das Programm grafisch dar und der Schüler vor dem Rechner kann diese dann in seiner eigenen Geschwindigkeit nachspielen.

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Jailbreak für iPod Touch

Gehe direkt aus dem Gefängnis. Ziehe allerlei schöne Apps ein. Die Vorteile des Jailbreakens liegen auf der Hand.

Gerade beim iPhone ziehen es viele Benutzer vor, unabhängig vom Apple-Support zu sein und auch nach gutdünken den Vertrags-Anbieter zu wechseln. Die Apps von Dritten werden allerdings nicht von Apple unterstützt und arbeiten demnach auch nicht unbedingt perfekt mit dem iPhone zusammen. Darüber hinaus kann das Gerät unstabil laufen.

Ähnlich verhält es sich beim iPod Touch. Bei geglücktem Jailbreak tun sich unendliche Möglichkeiten auf, den iPod zu customizen. Sogenannte 3rd Party Apps, also solche, die nicht von Apple selbst stammen können ebenfalls auf dem iPod Touch zum spielen gebracht werden.

Allerdings verliert man bei einem solchen Eingriff die Garantie auf das Gerät und für manche stellt der Jailbreak-Versuch eine nicht zu unterschätzende Hürde dar. Es kann vorkommen, dass man etliche Male den iPod zurücksetzen muss, bis es klappt. Ein Programm, mit dem man automatisiert jailbreaken kann und das sich dazu noch als erstaunlich zuverlässig erwiesen hat, ist die Anwendung ZiPhone oder das Pwnage Tool.

Wem die Schwierigkeiten des Jailbreakens zu groß sind, den Anbieter nicht wechseln mag und auch ohne 3rd Party Apps leben kann, für den gibt es ja glücklicherweise den App Store, in dem man auch gut fündig werden kann…

Das Nike + iPod Sport Kit – Der Personal Trainer für den iPod

Ein Mp3-Player gehört inzwischen zum Joggen, wie der Schweiß zum Turnschuh. Dazu schleppt man noch eine Stoppuhr, Schrittzähler oder einen Pulsmesser mit sich herum.

Nike und Apple gehen jetzt neue Wege und vereinen alles in einem. Mit dem iPod Sport Kit von Nike wird der Kultplayer zum privaten Workout-Coach.

„Alles“ was man dazu braucht ist ein iPod nano oder touch der zweiten Generation, einen neuen Nike-Laufschuh und besagtes Sport Kit.

Vor dem Workout steckt man einfach den schnurlosen Sensor in die im Schuh vorhandene Tasche unterhalb der Innensohle. Der Receiver gehört in den Anschluss des iPods. Und schon kann es losgehen.

Während des Trainings sendet der Sensor diverse Daten auf das Display des iPods: die Zeit, Distanz, die Schrittzahl oder auch die verbrannten Kalorien zeigt das Gerät an. Auf Wunsch gibt es  die Werte auch direkt aufs Ohr.

Daheim schließt man wahlweise vor oder nach dem Duschen den iPod an seinen Rechner an und kann nun seine „Telemetriedaten“ verwallten und Trainingspläne erstellen.

Das Nike + iPod Sport Kit ist eine nette Spielerei für den Fan des Palyers von Apple. Wie effektiv dieses Zubehör und seine Funktionen das Training beeinflussen, hängt wohl vom Einzelnen ab.

Wer aber alles, naja bis auf die Pulsuhr, in einem Gerät haben will, dem kann mit diesem Gimmick geholfen werden.

Macworld 2009 in San Francisco

Vom fünften bis zum neunten Januar trifft sich die Mac-Szene in San Francisco zu einer der wichtigsten Messen für Apple-Produkte.

Wie jedes Jahr ruft der IDG-Verlag die Fans und Kunden des Mac nach San Francisco. Die letzten Macworlds präsentierten uns das iPhone und den iPod Touch und konnten damit himmlische Begeisterung auslösen. Die Spekulationen über die kommenden Neuheiten 2009 waren im Vorfeld gewaltig. Am Dienstag werden die Geheimnisse in den Keynotes gelüftet.

Diese Ansprachen von Steve Jobs, in denen er Neuerungen innerhalb der Firma und neue Produkte vorstellt, sind die traditionellen Highlights der Messe. Dieses Jahr jedoch wird jedoch der Marketing-Chef Philip Schiller die Keynotes halten, wodurch die Gerüchte um Jobs Gesundheitsprobleme neues Futter bekommen.

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