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Snow Leopard: Release Termin rückt näher

Snow Leopard, oder Mac OS X 10.6 mit vollem Namen, ist die vor einem Jahr angekündigte Erweiterung von Apples Betriebssystem. Die Spannung und die Vorfreude steigt, je näher ein möglicher Releasetermin rückt.

Snow Leopard wird sicherlich nicht das Rad neu erfinden, immerhin handelt es sich bei dem Betriebssystem mit dem coolen Namen nicht um um OS X 11, sondern lediglich um die Erweiterung von Apples Leopard. Das ändert aber nichts daran, dass sich der User auf einiges in der neuen Version freuen kann.

Apple möchte mit dem Snow Leopard vor allem die Qualität steigern. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem zur Verfügung gestellten Platz: Schlanker soll Snow Leopard werden und durch einen kleineren Harddrive und kleineren RAM Footprint schneller zu installieren. Daneben gibt es etliche Erneuerungen beim Quick Time und ein paar Designelementen. Für Programmierer dürfte vor allem Grand Central und OpenCL interessant werden.

Neueste Version vom Mac Betriebssystem soll platzsparend und effizient werden

Angekündigt wurde die neue Mac Os X Version bei der Worldwide Developers Conference (WWDC) am 09. Juni 2008. Damals wurde versprochen, dass man den Snow Leopard in einem Jahr in den Händen halten könnte.

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Patentsteit Apple – OPTi: Apple muss 19 Millionen US-Dollar zahlen.

Die Entscheidung ist gefallen: Apple muss 19 Millionen US-Dollar zahlen, denn das Gericht hat zu Gunsten von OPTi entschieden.

Nun muss das Unternehmen Apple eine Schadenersatzzahlung in Höhe von 19 Millionen US-Dollar leisten, diese Entscheidung fällte am vergangen Donnerstag das zuständige Gericht. Aus dem Urteil ging auch hervor, dass Apple die von OPTi gesicherten Patente eindeutig verletzt habe und das wohl wissend.

Apple verliert den Rechtsstreit und muss 19 Millionen Dollar zahlen.

Bei dem Patentstreit von Apple und OPTi ging es um das sogenannte „Predictive Snooping“ Eine Methode mit der sich der Austausch von Daten der CPU und einigen anderen Komponenten sehr effektiv gestalten lässt.

Für die Firma OPTi sei der Sachverhalt jedoch im schon Vorfeld klar gewesen und man müsse ohne jeden Zweifel von einer Verletzung der Patentrechte sprechen.

Im Hause Apple sah man das aber anders und auch nach der Urteilsfindung ist man sich keiner Schuld bewusst. Es hieß, man verwende eine vergleichbare, nicht aber die gleiche Technik.
Denn von einer Patentverletzung könne keine Rede sein, erboste man sich. Außerdem forderte Apple, dass das Patent,  für nichtig erklärt werden solle, was natürlich nicht geschehen ist, denn OPTi wurde das Patent bereist 2002 zugesprochen.

Das Unternehmen OPTi stellt Controller-Chips für LCD-Panels, USB und andere Technologien her, stellte aber 2002 all seine Herstellungs- und Verkaufsabteilungen ein. Fraglich ist die Strategie, die die Firma danach an den Tage gelegt hat, denn es ist nicht das erste Mal, dass sie Profit aus Klagen gegen andere Firmen schlagen.

Gegen AMD reichte OPTi schon 2006 (beim selben Gericht) Klage ein, damals handelte es sich um eine Patentklage für das  „predictive snooping“.

Wie auch immer man darüber denken mag, Fakt ist; Apple muss nun eine Schadenersatzzahlung von 19 Millionen US-Dollar leisten. Von den iPhone und Mac-Book Herstellern wurde aber bisher noch offizielles Wort zu dem verlorenen Rechtsstreit gesprochen.

Filmpremiere im iTunes-Store

Aktuelle Filmpremieren gibt es nun auch im iTunes Store zu kaufen.

Ab sofort kann man im iTunes Store Filme bekannter Studios wie Paramount Pictures, Metro-Goldwyn Mayer, Warner Bros, Walt Disney und Sony kaufen oder auch nur ausleihen.

Pünktlich zu Premiere erscheinen im iTunes Store über 500 Filme von bekannten Hollywood- und Deutschland Produktionen.
Darunter Topfilme wie bspw.  „Ein Quantum Trost“,“ The Dark Knight“,“ Ananas Express“,“ Die Fälscher“, „Keinohrhasen“ und „Aimee & Jaguar“ erhältlich.

Filmpremiere im iTunes-Store

Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Filme auf DVD sind sie im iTunes Store erhältlich, entweder man kauft sie oder leiht sie erstmal nur aus.

Anschauen kann man sich die Filme dann auf dem iPhone, einem iPod mit Videofunktion, einem Mac oder PC und natürlich auf einem Widescreen- Fernsehgerät mit Apple TV.

Entscheidet man sich dazu, einen Film nur auszuleihen, wird der Film umgehend aus dem iTunes Store in die Mediathek oder auf die Festplatte heruntergeladen. Hat man eine schnelle Internetverbindung, besteht die Möglichkeit, schon wenige Sekunden nach dem Start des Downloads, den Film anzusehen.

Einmal angefangen, sollte man nicht all zuviel Zeit verstreichen lassen, denn der maximale Zeitraum, um den ausgeliehen Film anschauen zu können, beträgt nach dem erstes Start des Films, nur 30 Tage. Allerdings kann man in dieser Zeit den Film beliebig oft anschauen.

Laut Apple soll es weiter über 100 Filme in HD-Ready Qualität geben, die am besten auf einem Breitband-Fernseher zur Geltung kommt.

Um im iTunes Soter Filme ausleihen zu können, muss man im Besitz einer gültigen Kreditkarte sein und eine Rechnungsadresse in Deutschland abgeben.

Filme aus dem deutschen iTunes Store gibt es ab 7,99 Euro zu kaufen und Filmtitel aus dem Katalog ab 9,99 Euro. Aktuelle Veröffentlichungen hingegen kosten 13,99 Euro.

Filme die man nur ausleihen möchten sind bedeutend günstigen, Archivtitel gibt es schon am 2,99 Euro und Neuerscheinungen ab 3,99 Euro.  Möchte man die Filme nun auch in High- Definition gucken, zahlt man einen Euro mehr.

I´m a pc – d´oh!

Nachdem Apple im vergangenen Jahr mit der „I’m a Mac“ Kampagne hart auf die ein oder andere Schwäche von Windows gegenüber dem Mac-Betriebssystem geschossen hatten, fing es an zu brodeln in den Köpfen der microsoftchen PR-Abteilung.

Wie in drei Teufels Namen sollte man auf die nicht unamüsanten, aber scharfen Salven aus Steve Jobs Lager reagieren?
Das Resultat flimmert seit kurzer Zeit in Form von bislang zwei Spots unter dem Titel „I’m a PC“ durch den Äther.
Dabei werden zum einen eine junge Frau namens Lauren, zum anderen ein Herr mit dem schönen Namen Glampaolo beim Kauf ihres neuen Laptops von einem Kamerateam begleitet. Beide Kandidaten haben sich ein Kostenlimit für die Neuanschaffung auferlegt.

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Der Clou: finden sie den Rechner Ihrer Wahl, dürfen sie ihn behalten. Während Lauren zwischenzeitlich feststellt, sie sei „nicht cool genug für einen Mac“, weiß Glampaolo genau, was er will. Nämlich „nicht für eine Marke, sondern für einen Computer zahlen“.
So weit, so gut, so viral das Marketing. Am Ende beider Clips steht jeweils der Besitzer eines neuen PC auf dem – vermutlich – Windows seinen Dienst verrichtet. Ein Vergleich der beiden Betriebssysteme, beziehungsweise jegliche Information abseits reiner Hardwaredaten bleiben nämlich aus.

Ob aus gutem Grund oder eher zufällig, sei an dieser Stelle dahingestellt. Vielmehr macht Microsoft sich die krisengebeutelten Brieftaschen der potenziellen Kundschaft zu Nutze und pocht auf die – allseits als Trugschluss bekannte – Geilheit des Geizes.
Das ist nicht nur nicht schön, sondern wird auch noch funktionieren. Ganz einfach weils so schön „menschelt“, wenn die beiden Probanden mit leuchtenden Augen vor den Regalen der Computerfachmärkte stehen.
Fakt ist aber, dass es sowohl bei „I’m a PC“ als auch bei „I’m a Mac“ eigentlich um Computer geht. Und die „menscheln“ nicht, sondern müssen vor allen Dingen eins: funktionieren.
Konnte Apple genau davon überzeugen, lenkt Microsoft leider nur geschickt davon ab.

Macs im Park 2009

Messen scheinen nicht mehr das Non Plus Ultra zu sein, wenn man sich mal ansieht, wie viele kleine Veranstaltungen es neben der Mac Messe gibt. 

Neu dabei;

Macs im Park, die Tradeshow 2009!

Im Juni 2009 bekommt der Pott, genauer gesagt der Duisburger Landschaftspark, seinen eigenen Apple-Event. Geboten wird alles, was in die Welt der Software, Hardware und allem Apple-Zubehör gehört.

2 Tage lang wird es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geben, mit welchem Apple vorallem Windows- und Linuxuser erreichen und überzeigen möchte.

Am 19. und 20. Juni 2009 werden im Landschaftspark Duisburg, auf über 200 Hektar,  Aussteller und Händler präsentieren, was es im Moment auf an Apple-Produkten auf dem Markt gibt.

Frei nach dem Motto „Apple, iPhone, MacBook, iPod für alle“ präsentiert sich Macs im Park in Duisburg. Allerdings betonen die Veranstalter, dass die Messe nicht nur was für Neueinsteiger sei, auch langjährige Mac-User würden auf ihre Kosten kommen.

Es gibt neben den Shows weiterhin noch andere spannenden Themen und es seien auch viel Ansprechpartner für die individuellen Fragen und Antworten vor Ort.

Der Eintritt ist mit 5 Euro sehr gering gehalten, den man allerdings auch in Form eines Gutscheins wieder zurück bekommt, kauft man dort etwas. Neben den Produkten aus Mac und Apple- Welt wird weiterhin noch ein Tauchsportzentrum, ein Hochseilparcours und ein alpiner Klettergarten geboten.

Die Macs im Park Show findet am 19 und 20. Juni  2009 im Duisburger Landschaftspark statt.

Die neuen Kopfhörer für den iPod mit Fernbedienung, praktisch oder nicht?

Apple verspricht ein ganz neues Musik-Erlebnis mit den neuen Kopfhörern.

So brandneu sind sie allerdings doch nicht mehr, und inzwischen meldeten sich auch einige kritischen Stimme zu den neuen Kopfhörern mit Fernbedienung, aber das heißt ja nicht, dass sie nicht trotzdem auch gut sein können.  Das muss halt jeder für sich selbst wissen und entscheiden ;-).

Die technischen Details können sich auf jeden Fall sehen lassen, denn die Kopfhörer mit der integrierten Fernbedienung sind besonders für den iPod Shuffle praktisch, denn die 3. Version des iPod Shuffles verzichtet ja auf sämtliche Navigationsknöpfe.

Zudem versprechen die Apple-Kopfhörer höchste Audioqualität, so dass einem selbst kleinsten Klangdetails nicht entgehen sollen. Über die Tasten an der Fernbedienung, welche sich in der Mitte des Kopfhörerkabels befindet, kann man die Lautstärke mühelos regeln und die Musik- und Videowiedergabe steuern.

In beiden Ohrsteckern sind 2 separate Hochleistungstreiber eingebaut. Diese beiden Hoch- und Tieftöner garantieren eine exakte Klangwiedergabe und auch eine maximale Basswiedergabe ist garantiert.

Bei allen Songs, egal ob klassisch, Rock oder Hip Hop, wo die Bässe ja oft besonders nachhaltig tönen.

Dieses wirklich nützliche Zubehör für Produkte von Apple gibt es in 3 Größen, so sitzen sie auch ein kleinen oder großen Ohren genau richtig und sie können nicht mehr so schnell raus fallen, wenn man sich mal schneller bewegt.

Außerdem wirken sie ein wenig wie Ohropax, denn sie verschließen das Ohr nahezu vollkommen und störende Nebengeräusche dringen garnicht mehr ins Ohr.

Bedient werden sie über ein 3-Tastensystem;

  • – die Lautstärkeregelung natürlich über + und Tasten;
  • – Musik- und Videowiedergabe werden über die mittlere Taste gesteuert
  • – haben sie ein entsprechendes iPod-Modell, wird sogar das Aufzeichnen von Notizen ermöglicht.

Gegen Schmutz sind die kleinen Kopfhörer auch geschützt, denn es sind entsprechende Schutzkappen aus einem hochwertigen Edelstahl eingebaut, welches vor allem die empfindlichen Klangteile vor Staub und Schmutz schützt.

Die Kappen selber kann man austauschen, Ersatzkappen sind in 3 Größen mitgeliefert.

Neue Modelle des iPhone?

Das die Konkurrenz nicht schläft, das weiß auch Apple. Und hat nun nachgezogen und dem iPhone eine doppelte Speicherkapazität spendiert. Aber auch der Mulitmediaplayer iPod Touch bekommt mehr Speicher.

Seit November schon ist das Mobiltelefon von Apple im deutschen Handel erhältlich.  nach dem Erfolg und Gewinnen in Millionenhöhe, rüstete das Unternehmen nun nach.

Denn alle Iphone- und Ipod-Touch-Modelle, die in den letzten Monaten vorgestellt wurden, beinhalten selbstverständlich die allerneuesten Softwareerweiterungen.

Zudem kann man nun seinen eigenen Standort mit Hilfe der Maps-Anwendung automatisch anzeigen lassen und Web-Clips ihrer Lieblingsseite erstellen und als Startbildschirm selbst konfigurieren.
Was Apple ja auch schon bei Safari 4 Beta bedacht hat.

Das iPhone wird mit 8gb für 399 Euro oder mit 16gb für 499 Euro erhältlich sein, allerdings nur meinen Vertrag bei T-Mobile.

Den iPod touch wird mit  mit 8gb (279euro), 16gb (369 Euro) und 32gb (459 Euro) zu kaufen bekommen.

Die Mac Bundle Box 4

Apple bringt die Mac Bundle Box 4 heraus – wahnsinn!

Und mir düngt, als ob Apple damit Software Geschichte schreiben will. In der Mac Bundle Box4 gibt es – sage und schreibe – 13 extra Programme für kleines Geld. Kleines Geld heißt genauer, für 49 Dollar.

Die Programme selber mal kurz aufgezählt:

  • Relationship
  • Code Collector
  • DrawIt
  • Espionage
  • Cover Stream
  • DEVONnote
  • QuickScale
  • Project Calculator
  • Transcriva
  • Magnet
  • Involer
  • Stuf und einen
  • Blog Assistenten

Tja, so richtige Knüller sind wohl eher nicht darunter und Anwendungen wie DevonNote hat man auch in anderen Paketen schon gesehen. Man könnte fast meinen, die Idee mit dem Paketverkauf hat seine beste Zeit auch schon hinter sich.

Vielleicht ist es eine kleine Entscheidungshilfe, denn hier kann man das Programm DrawIt kostenlos ausprobieren und den einen oder anderen begeistern.

Die Grundidee von Bundles an sich finde ich wirklich gut, jedoch ist dieses Paket wirklich nicht der große Wurf, aber auch nicht so schlecht, sondern ein gutes Mittelding. Sicher ist einiges bei, was manch einer brauchen kann,ein andere aber wieder sich mehr von Apple und Mac versprochen hat.

Wirklich toll hingegen finde ich Apples Aktion „Macheist“, die aber leider im deutschsprachigen raum nicht stattfindet. Wer weiß, wann diese Aktion ebenfalls zu uns rüber schwappt.

Ich werde berichten 😉 !

Apple Netbook – Nur eine Spekulation?

Netbooks sind zur Zeit der allerletzte Schrei auf dem Multimedia-Markt. Wie kann es da sein, dass Trendsetter Apple offensichtlich diese Entwicklung verschlafen hat? Mit dem iPhone haben sie ein Zeichen gesetzt, aber bei den Netbooks war Asus diesmal schneller. Doch in letzter Zeit häufen sich die Gerüchte um ein Apple-Netbook. Alles nur Spekulation?

Auf der Apple-Hompage deutet nichts darauf hin, dass ein Netbook zu erwarten ist. Vielleicht passen diese kleinen, abgespeckten Notebooks einfach nicht in das Konzept der Alleskönner der Mac-Familie?

Ein Netbook macht eh nur Sinn, wenn man daheim einen „echten Rechner“ zu stehen hat, oder wenn man zu den wenigen Glücklichen gehört, die außer Email und Ebay nichts mit dem Internet und dem Technologie-Diktat von PC, Mac und Co. zu tun hat.

Und da Apple quasi gern die „Universallösung“ für jede Anwendung anbietet, ist es doch eigentlich unnötig so einen kleinen „Nichtalleskönner“ auf den Mark zu schicken, wenn ein iBook  dies alles viel besser kann und trotzdem stylisch und handlich ist.

Abwarten…

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Guitar Guru: Lernsoftware für Gitarren

Wer immer schon wie Eric Clapton oder Slash Gitarre spielen wollte, muss sich nicht mehr auf die Suche nach einem Lehrer begeben. Mit einer kostenlosen Software kann man jetzt einfach von zu Hause aus lernen.

Wir erinnern uns: In jungen Jahren standen wir mit dem Tennisschläger unterm Arm vor dem Spiegel und bildeten uns ein, wir wären Jimi Hendrix. Unsere Eltern ließen uns gewähren, da wir versprachen, den Tennisschläger nicht anzuzünden. Später wollten wir immer richtig Gitarrespielen lernen, aber irgendetwas kam immer dazwischen.

Mit der Software „Guitar Guru“, die es jetzt auch für den Macintosh gibt, kann man in einfachen Schritten dieses Versäumnis nachholen: Griffe und Akkorde von Liedern stellt das Programm grafisch dar und der Schüler vor dem Rechner kann diese dann in seiner eigenen Geschwindigkeit nachspielen.

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