Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Das die Konkurrenz nicht schläft, das weiß auch Apple. Und hat nun nachgezogen und dem iPhone eine doppelte Speicherkapazität spendiert. Aber auch der Mulitmediaplayer iPod Touch bekommt mehr Speicher.
Seit November schon ist das Mobiltelefon von Apple im deutschen Handel erhältlich. nach dem Erfolg und Gewinnen in Millionenhöhe, rüstete das Unternehmen nun nach.
Denn alle Iphone- und Ipod-Touch-Modelle, die in den letzten Monaten vorgestellt wurden, beinhalten selbstverständlich die allerneuesten Softwareerweiterungen.
Zudem kann man nun seinen eigenen Standort mit Hilfe der Maps-Anwendung automatisch anzeigen lassen und Web-Clips ihrer Lieblingsseite erstellen und als Startbildschirm selbst konfigurieren.
Was Apple ja auch schon bei Safari 4 Beta bedacht hat.
Das iPhone wird mit 8gb für 399 Euro oder mit 16gb für 499 Euro erhältlich sein, allerdings nur meinen Vertrag bei T-Mobile.
Den iPod touch wird mit mit 8gb (279euro), 16gb (369 Euro) und 32gb (459 Euro) zu kaufen bekommen.
Autor: Christian Apple bringt die Mac Bundle Box 4 heraus - wahnsinn!
Und mir düngt, als ob Apple damit Software Geschichte schreiben will. In der Mac Bundle Box4 gibt es - sage und schreibe - 13 extra Programme für kleines Geld. Kleines Geld heißt genauer, für 49 Dollar.
Die Programme selber mal kurz aufgezählt:
Tja, so richtige Knüller sind wohl eher nicht darunter und Anwendungen wie DevonNote hat man auch in anderen Paketen schon gesehen. Man könnte fast meinen, die Idee mit dem Paketverkauf hat seine beste Zeit auch schon hinter sich.
Vielleicht ist es eine kleine Entscheidungshilfe, denn hier kann man das Programm DrawIt kostenlos ausprobieren und den einen oder anderen begeistern.
Die Grundidee von Bundles an sich finde ich wirklich gut, jedoch ist dieses Paket wirklich nicht der große Wurf, aber auch nicht so schlecht, sondern ein gutes Mittelding. Sicher ist einiges bei, was manch einer brauchen kann,ein andere aber wieder sich mehr von Apple und Mac versprochen hat.
Wirklich toll hingegen finde ich Apples Aktion “Macheist”, die aber leider im deutschsprachigen raum nicht stattfindet. Wer weiß, wann diese Aktion ebenfalls zu uns rüber schwappt.
Ich werde berichten
!
Autor: Christian Netbooks sind zur Zeit der allerletzte Schrei auf dem Multimedia-Markt. Wie kann es da sein, dass Trendsetter Apple offensichtlich diese Entwicklung verschlafen hat? Mit dem iPhone haben sie ein Zeichen gesetzt, aber bei den Netbooks war Asus diesmal schneller. Doch in letzter Zeit häufen sich die Gerüchte um ein Apple-Netbook. Alles nur Spekulation?
Auf der Apple-Hompage deutet nichts darauf hin, dass ein Netbook zu erwarten ist. Vielleicht passen diese kleinen, abgespeckten Notebooks einfach nicht in das Konzept der Alleskönner der Mac-Familie?
Ein Netbook macht eh nur Sinn, wenn man daheim einen “echten Rechner” zu stehen hat, oder wenn man zu den wenigen Glücklichen gehört, die außer Email und Ebay nichts mit dem Internet und dem Technologie-Diktat von PC, Mac und Co. zu tun hat.
Und da Apple quasi gern die “Universallösung” für jede Anwendung anbietet, ist es doch eigentlich unnötig so einen kleinen “Nichtalleskönner” auf den Mark zu schicken, wenn ein iBook dies alles viel besser kann und trotzdem stylisch und handlich ist.
Abwarten…
Autor: Christian Wer immer schon wie Eric Clapton oder Slash Gitarre spielen wollte, muss sich nicht mehr auf die Suche nach einem Lehrer begeben. Mit einer kostenlosen Software kann man jetzt einfach von zu Hause aus lernen.
Wir erinnern uns: In jungen Jahren standen wir mit dem Tennisschläger unterm Arm vor dem Spiegel und bildeten uns ein, wir wären Jimi Hendrix. Unsere Eltern ließen uns gewähren, da wir versprachen, den Tennisschläger nicht anzuzünden. Später wollten wir immer richtig Gitarrespielen lernen, aber irgendetwas kam immer dazwischen.
Mit der Software “Guitar Guru”, die es jetzt auch für den Macintosh gibt, kann man in einfachen Schritten dieses Versäumnis nachholen: Griffe und Akkorde von Liedern stellt das Programm grafisch dar und der Schüler vor dem Rechner kann diese dann in seiner eigenen Geschwindigkeit nachspielen.
Autor: Christian Gehe direkt aus dem Gefängnis. Ziehe allerlei schöne Apps ein. Die Vorteile des Jailbreakens liegen auf der Hand.
Gerade beim iPhone ziehen es viele Benutzer vor, unabhängig vom Apple-Support zu sein und auch nach gutdünken den Vertrags-Anbieter zu wechseln. Die Apps von Dritten werden allerdings nicht von Apple unterstützt und arbeiten demnach auch nicht unbedingt perfekt mit dem iPhone zusammen. Darüber hinaus kann das Gerät unstabil laufen.
Ähnlich verhält es sich beim iPod Touch. Bei geglücktem Jailbreak tun sich unendliche Möglichkeiten auf, den iPod zu customizen. Sogenannte 3rd Party Apps, also solche, die nicht von Apple selbst stammen können ebenfalls auf dem iPod Touch zum spielen gebracht werden.
Allerdings verliert man bei einem solchen Eingriff die Garantie auf das Gerät und für manche stellt der Jailbreak-Versuch eine nicht zu unterschätzende Hürde dar. Es kann vorkommen, dass man etliche Male den iPod zurücksetzen muss, bis es klappt. Ein Programm, mit dem man automatisiert jailbreaken kann und das sich dazu noch als erstaunlich zuverlässig erwiesen hat, ist die Anwendung ZiPhone oder das Pwnage Tool.
Wem die Schwierigkeiten des Jailbreakens zu groß sind, den Anbieter nicht wechseln mag und auch ohne 3rd Party Apps leben kann, für den gibt es ja glücklicherweise den App Store, in dem man auch gut fündig werden kann…
Autor: Christian Ein Mp3-Player gehört inzwischen zum Joggen, wie der Schweiß zum Turnschuh. Dazu schleppt man noch eine Stoppuhr, Schrittzähler oder einen Pulsmesser mit sich herum.
Nike und Apple gehen jetzt neue Wege und vereinen alles in einem. Mit dem iPod Sport Kit von Nike wird der Kultplayer zum privaten Workout-Coach.
“Alles” was man dazu braucht ist ein iPod nano oder touch der zweiten Generation, einen neuen Nike-Laufschuh und besagtes Sport Kit.
Vor dem Workout steckt man einfach den schnurlosen Sensor in die im Schuh vorhandene Tasche unterhalb der Innensohle. Der Receiver gehört in den Anschluss des iPods. Und schon kann es losgehen.
Während des Trainings sendet der Sensor diverse Daten auf das Display des iPods: die Zeit, Distanz, die Schrittzahl oder auch die verbrannten Kalorien zeigt das Gerät an. Auf Wunsch gibt es die Werte auch direkt aufs Ohr.
Daheim schließt man wahlweise vor oder nach dem Duschen den iPod an seinen Rechner an und kann nun seine “Telemetriedaten” verwallten und Trainingspläne erstellen.
Das Nike + iPod Sport Kit ist eine nette Spielerei für den Fan des Palyers von Apple. Wie effektiv dieses Zubehör und seine Funktionen das Training beeinflussen, hängt wohl vom Einzelnen ab.
Wer aber alles, naja bis auf die Pulsuhr, in einem Gerät haben will, dem kann mit diesem Gimmick geholfen werden.
Autor: Christian Vom fünften bis zum neunten Januar trifft sich die Mac-Szene in San Francisco zu einer der wichtigsten Messen für Apple-Produkte.
Wie jedes Jahr ruft der IDG-Verlag die Fans und Kunden des Mac nach San Francisco. Die letzten Macworlds präsentierten uns das iPhone und den iPod Touch und konnten damit himmlische Begeisterung auslösen. Die Spekulationen über die kommenden Neuheiten 2009 waren im Vorfeld gewaltig. Am Dienstag werden die Geheimnisse in den Keynotes gelüftet.
Diese Ansprachen von Steve Jobs, in denen er Neuerungen innerhalb der Firma und neue Produkte vorstellt, sind die traditionellen Highlights der Messe. Dieses Jahr jedoch wird jedoch der Marketing-Chef Philip Schiller die Keynotes halten, wodurch die Gerüchte um Jobs Gesundheitsprobleme neues Futter bekommen.
Autor: Christian Steve Jobs sieht derzeit nicht gut aus - ausgemergelt präsentiert er sich selten in der Öffentlichkeit. Während Apple wahlweise schweigt oder dementiert, kochen die Gerüchte hoch.
Bei der World Wide Developers Conference im Juni sah Steve Jobs erschreckend dünn aus. Bei seinem Auftritt beim “Let’s Rock”-Special Event im September hat sich das nicht wesentlich geändert. Die Spekulationen über seinen Gesundheitszustand reissen dadurch nicht ab.
Bereits 2004 wurde er wegen eines Tumors der Bauchspeicheldrüse operiert, hatte den Krebs aber ohne Chemotherapie besiegen können. Eine neue Krebserkrankung hatte sowohl der Konzern, als auch Jobs selbst dementiert. Als er beim Event im September die Bühne betrat, spielte er zuerst auf die Gerüchte an, indem er Mark Twains Zitat projezieren ließ: “Die Gerüchte um meinen Tod sind im höchsten Maße übertrieben.” Damit beendete er frühzeitig und auf einigermaßen humorvolle Weise jegliche aufkommende Diskussion um seine Gesundheit.
Autor: Christian Wofür hat das iPhone eigentlich Bluetooth? Ach ja, man kann damit ein Headset anschließen!
Das iPhone hat, soweit ich weiß, nur eine Funktion für Bluetooth - nämlich um ein Headset “anschließen” zu können.

Mit dem Headset kann man leider nur telefonieren…
Leider kann man mit einem Bluetooth-Headset nicht durch die Wohnung tapern und zu den Klängen der Lieblingsmusik putzen und dergleichen. Nur das Telefonieren geht mit dem Headset. Dieses Feature funktioniert auch sehr gut.
Das Headset kann man beispielsweise in die Halterung Xtand stecken und dann gepflegt neben dem Telefonat, das manchmal auch etwas andauern kann, rumräumen oder auf der Couch abhängen, ohne einen Krampf im Arm zu kriegen.
Die Gesprächsdauer hat aber eine begrenzte Zeit und dank Akku kann man ungefähr fünf Stunden mit dem Headset telefonieren, bevor dieses aufgeladen werden muss. Das erklärt auch die Musiklosigkeit dieses Zubehörs.
Leider sind die Features an diesem Gerät nicht so ausführlich wie gehofft. Denn außer den Anruf annehmen und beenden, gibt es keine Extras.
Summasumarum: Ein nette Spielerei, aber ohne Musik kein wirklich wichtiges Feature, das man unbedingt haben muss.
Autor: Christian Es gibt derzeit viele Anbieter von iPodtaschen, Hüllen und sonstigen Einpack- und Verschönerungsmöglichkeiten. Ich habe schon eine Weile nach einer guten Alternative gesucht, die stylisch ist und gleichzeitig mein Gerät schützt.
Für den Sport nutze ich zurzeit eine praktische Tasche mit Klettband, dass man um den Oberarm klemmen kann, doch das ist nichts für den Alltag. Ich suchte also im Internet und wurde recht schnell fündig. Nun hieß es vergleichen, Design sammeln und gut finden. Ich schwankte eine Weile zwischen Plastikhülle, Gummihülle und Klebefolie und kam zu dem Entschluss der Folie eine Chance zu geben, denn so konnte ich weiterhin die Vorteile des iPods nutzen: Seine Handlichkeit und sein flaches Design. Ich entschied mich bei Tortoise zu bestellen. Ihre Lieferzeiten haben zum Glück überhaupt nichts mit einer Schildkröte gemeinsam und so konnte ich schnell mit dem Bekleben beginnen. Auf den Bildern seht ihr das Design „Farbsucht Lila grün“. Unter den folgenden Bildern findet ihr ein paar anleitende Worte und Tipps fürs Bekleben.
Das Bekleben ist also keine einfache Sache und man benötigt Geduld und einige Versuche. Die Folie sieht es einem zum Glück nach. Wunderbar finde ich auch, dass sie sich jederzeit wieder ablösen lässt. Wenn ich also keine Lust mehr auf die Folie habe, kann ich jederzeit ein neues Design aussuchen. Auf der Tortoise Webside lassen sich auch ständig neue Designs finden, denn sie haben ein cooles Konzept, bei dem Grafiker ihre Designs hochladen können. Ihr findet bei Ihnen auch Designs für viele andere Geräte und Generationen.
Klasse wäre natürlich ein täglicher Wechsel passend zum Outfit aber das wäre doch zu anstrengend und zu teuer. Aber machbar! Viel Spaß beim Ausprobieren, vielleicht habt ihr ja selbst schon Erfahrungen gemacht und könnt euren Senf dazu geben.