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Steve Jobs – wer ist das eigentlich?Ein Kurzporträt.

Wer kennt ihn nicht, den charismatischen Querkopf der Computerbranche, den Mann, dem wir mit Begeisterung seine immer neuen innovativen Produkte aus den Händen reißen, als könnten wir nicht ohne sie leben; den Mann, der Microsoft vollmundig Geschmacklosigkeit auf ganzer Linie vorwirft?

Nachdem er sie kreativ und stilistisch unterwanderte, hat er die Branche in den letzten Jahren revolutioniert und ist zu einem der einflussreichsten Männer auf seinem Gebiet aufgestiegen – aber wer ist Steven Paul Jobs eigentlich wirklich?

Das Adoptivkind aus Mountain View, Kalifornien – seine leiblichen Eltern, zwei 23-jährige Studenten aus San Francisco, konnten ihn nicht versorgen – schwamm schon in frühen Jahren gegen den Strom. Er experimentierte mit Drogen, kam barfuß zur Uni und schmiss sein Physik- und Literaturstudium schon nach dem ersten Semester. Bevor er mit 21 zusammen mit Steve Wozniak seine Firma „Apple“ gründete, baute der Revoluzzer kleine Anlagen, mit denen man kostenlos telefonieren konnte und entwickelte ebenfalls zusammen mit Wozniak für „Atari“ den Spieleklassiker „breakout“, aus dessen Hardware später auch der Apple II enstehen sollte. 1984 wurde die Apple-Reihe dann vom Macintosh, heute nur noch liebevoll „Mac“ genannt, abgelöst, der als erster in Masse produzierter Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche viel Anerkennung erntete.

Den Firmennamen „Apple“ wählte Jobs übrigens, um im Branchenbuch vor Atari stehen zu können. Die Bissstelle im Logo ist eine Anspielung auf das „Byte“.

Steve Jobs bei einer seiner Präsentationen

Der Erfolg gab ihm recht, mit 25 war er bereits Millionär – auch wenn er es „nie für Geld“ tat. Wie um das zu unterstreichen arbeitete er jahrelang für das symbolische Gehalt von einem Dollar pro Jahr – und steht damit im Guinnessbuch der Rekorde.
Nachdem er 1985 bei Apple rausflog, gründete er NeXT Computer, die zwar technische fortschrittliche Systeme herstellten, aber nur in der wissenschaftlichen Anwendung populär wurden. Apple, zu dieser Zeit tief in den roten Zahlen steckend, kaufte NeXT 1996 auf, bekam Jobs zurück – und schreibt seitdem Erfolgsgeschichte. Medienmagier Jobs sei Dank.

Übrigens ist Jobs auch Mitgründer und ehemaligere CEO der Animationsfilmschmiede Pixar und seit deren Übernahme größter Anteilhaber an Disney.

Man fragt sich, was dieser Mann eigentlich nicht kann.

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Ein Kommentar - Kommentarfunktion deaktiviert.

  1. […] seinen Kunden haben? Wieviele werden die neuen MacBooks schon aus Prinzip meiden? So zuversichtlich Steve Jobs auch wirkte, sollte es kein Einlenken geben, wird er sich auf viel Widerstand gefasst machen […]