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MacBook: Wie kann die Akkulaufzeit verlängert werden? Teil 1

Mit ein bisschen Pflege des Akkus, kann die Laufzeit ganz einfach verlängert werden. Ein paar nützliche Tipps zum Thema „Akkulaufzeit beim MacBook“ verlängern, findet ihr im folgenden Artikel.

Trotz penibler Akkupflege, die alles andere als kompliziert ist, lässt die Laufzeit mit der Zeit nach. Das hat aber nicht mit Apples Technik, sondern vielmehr mit normalen Alterungserscheinungen des Akkus zu tun. Dennoch wollen wir euch ein paar Tricks mit auf dem Weg gehen, wie ihr euch länger ohne Kabel mit eurem MacBook vergnügen könnt.

Akku kalibrieren

Auch Apple rät dazu, den Akku regelmäßig zu kalibrieren. Im Turnus von zwei Monaten bzw. einem Monat, wenn der Akku ungenutzt bleibt. Hierfür wird der Mac samt Akku so lange in Betrieb genommen, bis der Akku vollständig entleert ist und alle Programme automatisch heruntergefahren werden. Doch Vorsicht vor plötzlichen Datenverlust.

Flash Player kostet viel Akkuleistung

Der Flash Player von Adobe und das MacBook vertragen sich nicht wirklich. Vor allem die aktuellen Player saugen den Akku unnötig schnell leer. Wer hingegen keinen Flash Player zulässt, darf sich über zwei Stunden mehr Akkuleistung freuen.

CDs und Co. nur bei Bedarf

Hinlänglich bekannt: CDs, USB Anschlüsse und dergleichen verbrauchen Energie. Daher nur dann laufen lassen, wenn sie wirklich benutzt werden. CDs raus nehmen oder USB-Kabel bei nicht Bedarf rausziehen und ihr macht den Akku vom MacBook glücklich.

Akku und Netzgerät zusammen

Der Akku kann auch ruhig im Mac bleiben, wenn das Gerät am Netzstecker hängt. Dadurch wird sogar die Lebensdauer gefördert. Und zudem ist man auf der sicheren Seite, wenn mal wieder die Stromverbindung, aus welchen Gründen auch immer (Stromausfall, ungeschickte Bewegung), zum Mac gekappt wird.

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