iPad

Erste Probleme mit dem iPad: Schwaches WLAN und Überhitzung

Apples neuste Wunderkiste scheint mit einigen Hardwareschwächen zu kämpfen. Das iPad bietet in vielen Fällen einen schwachen WLAN-Empfang, und ist bei einer Temperatur über 35 Grad Celsius nicht betriebsfähig. Auch das Laden des Akkus bereitet vielen Usern Ärger.

Seit April klagen in den USA die User des iPads über einige Wehwehchen, die den portablen Surfspass mit der schicken flachen Kiste entscheidend mindern können. Scheinbar ist es gerade das noble Design, das der optimalen technischen Funktionalität einen Riegel vorschiebt. Dank des edlen Metallgehäuses ist der WLAN-Empfang des iPads nicht gerade vorbildlich. Böse Zungen sprechen von einem klassischen Fall von Style over Substance, was bei einem Apple-Produkt der ersten Generation nicht gerade von der Hand zu weisen ist. Das Laden des Akkus und der Betrieb bei hohen Temperaturen sind ebenfalls erste Schwachstellen des iPads.

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Probleme mit dem iPad – Die ersten Kritikpunkte

Zu den am häufigsten reklamierten Unzulänglichkeiten des iPads gehört der Lademodus. Besonders das Read More

xMount – die praktische und günstige iPad-Halterung fürs Auto

Wer mit einem Kauf eines iPad liebäugelt, wird sich früher oder später die Frage stellen, wie man den Tablet-PC unterwegs im Auto nutzen kann. Hierfür bietet die iPad-halterung xMount eine praktische und günstige Antwort.

Der Countdown läuft: Ab 28. Mai können wir uns endlich auch in Deutschland mit dem iPad von Apple eindecken, insofern man den eines der heiß begehrte Teile bekommt. Und da das iPad kleiner und zugleich handlich als ein Notebook ist, ist es für den Gebrauch zwischendurch prädestiniert – auch im Auto im Stile als Navigationssystem.

Doch das iPad die ganze Zeit in der Hand zu halten ist aufgrund der Größe und des Gewichts nicht möglich. Und auf dem Schoß würde es nur unnötig hin und her rutschen. Da würde sich die Anschaffung einer iPad-Halterung für das Auto schon lohnen. Und natürlich gibt es noch vor dem Verkaufsstart bereits die ersten Hersteller, die die passenden Gadgets anbieten. Einer davon ist xMount – eine einfache Autohalterung für das iPad.

xMount – vielseitig verwendbare iPad-Autohalterung

Das xMount besitzt verschieden Halterungen, so dass das iPad im Auto an mehreren Stellen befestigt werden kann: ein Saugnapf für die Frontscheibe, eine Klemmvorrichtung für die Lüftungsgitter und eine Halterung für die Kopfstützen. Davon profitieren die Fahrgäste auf der Rückbank. Und so kann man die Reisezeit für die Kinder bei der nächsten längeren Autofahrt bspw. mittels Video, welches via iPad abgespielt wird, angenehmer gestalten.

Und der Preis von 60 Euro für den xMount ist absolut fair. Hier findet ihr weitere Informationen zur praktischen und vielseitigen iPad-Halterung fürs Auto.

Das teuerste iPad für 150.000 Euro

Wer auf Luxusgadgets steht, seinen Reichtum gerne zur Show stellt und 150.000 Euro über hat, der kann sich das teuerste iPad der Welt kaufen. Soviel kostet nämlich das mit Gold und Diamanten versehen iPad vom englischen Designer Stuart Hughes. Doch das schmucke Teil ist eine Rarität.

Manche Verbraucher klagen jetzt schon über die vergleichsweise hohen Preise des iPad, das Ende Mai endlich auch in Deutschland erhältlich ist. Doch wer nicht ganz so genau auf den Euro gucken muss, der kann sich natürlich auch eine edle und aufgemotzte Variante des Computer-Tablets holen. Für 150.000 Euro bekommt man das teuerste iPad der Welt – genauer gesagt 152.000 Euro, wenn man sich auf den aktuellen Kurs des britischen Pfunds beruft.

Das Luxusgadget wurde auf der Rückseite in purem Gold eingefasst, wodurch das Gewicht des iPad der noblen Art mit 2.100 Gramm dreimal so schwer ist wie seine normalen Artgenossen. Aber auch das Apple-Logo wurde vom Designer Stuart Hughes mächtig aufgepimpt und hat dank der 22-karätigen Diamanten jetzt eine noch größere Strahlkraft.

iPad mit Gold und Diamanten

Doch wer sich eines der handverarbeiteten Luxus-iPads angeln will, sollte sich sputen. Angeblich wurden vom teuersten iPad der Welt nur zehn Exemplare gefertigt. Wem gucken reicht, der kann sich auf diesem Link weitere Infos zum edlen Designerstück reinziehen…

iPad ab 28. Mai in Deutschland erhältlich – Übersicht der Preise

Apple hat die Bombe platzen lassen: Ab 28. Mai ist das iPad in Deutschland im Handel erhältlich, dass gab Apple in einer Pressemitteilung bekannt. Wir werfen mal einen Blick auf die Preise.

Das Warten hat endlich ein Ende. Apple hat jetzt den offiziellen Verkaufsstart für das Computer-Tablet bekannt gegeben. So können wir den Flachcomputer ab 28. Mai kaufen. Ursprünglich sollte das iPad bereits Ende März in den Handel kommen, doch aufgrund der hohen Nachfrage in den USA, hat Apple den weltweiten Verkauf um vier Wochen verschoben. Neben Deutschland kommt das „mutierte iPhone“ auch noch in der Schweiz, Frankreich, England, Italien, Spanien, Australien, Kanada und Japan auf den Markt. In Österreich muss man sich hingegen noch etwas gedulden – genauer gesagt bis Juli. Doch die Alpenrepubliker können sich natürlich auch bei uns einen der heiß ersehnten Touch-Geräte beschaffen.

Was kostet das iPad in Deutschland?

Die genauen Preise für die unterschiedlichen iPad-Modelle will Apple am 10. Mai publik machen, dann können auch die ersten Online-Bestellungen aufgegeben werden. Doch natürlich gibt es schon längst erste Preislisten für das iPad im Internet. Laut „Endgadget“ werden für die WLAN-Variante mit 16 GB 514,- Euro fällig. Zunächst soll in Deutschland aber nur die 3G-Varianten an den Start gehen, welche in der 16-GB-Version 579,- Euro kosten soll.

Hier die Übersicht über die Preise für das iPad:

  • Preise WiFi-only:

16GB €514
32GB €614
64GB €714

  • Preise WiFi+3G:

16GB €614
32GB €714
64GB €814