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iPad 3: dünner und und stromsparender dank neuem Sharp-Displays von Sharp

Das iPad 3 wird im ersten Quartal 2012 erwartet. Für die Produktion der hochauflösenden Retina-Displays greift Apple anscheinend auf die Dienste von Sharp zurück. Dank einer neuen Technologie soll das neue iPad dünner und der Akku leistungsstärker werden.

Seit einigen Tagen kursieren Gerüchte, nach denen Apple die neuen Displays für das iPad 3 vom japanischen Elektronikhersteller Sharp beziehen soll. Diese wurden nun auch vom „Wall Street Journal“ bestätigt, die sich auf eine weitere Quelle berufen.

iPad 3-Displays: Apple investiert in Sharp-Fabrik

Damit die bald startende Massenproduktion so richtig heiß laufen kann und die Herstellung der iPad 3-Displays optimiert wird, will Apple viel Geld zur Verbesserung der Infrastruktur in der Sharp-Fabrik in Kameyama investieren. Im Gespräch sind eine halbe bis eine Milliarde Dollar. Durch die Kooperation mit Sharp will sich Apple vom bisherigen Display-Lieferanten Samsung unabhängig machen.

IGZO-Technologie verspricht viele Vorteile für iPad 3

Bei der Produktion der neuen iPad 3-Displays soll die neue IGZO-Technologie eingesetzt werden. IGZO? Das Kürzel steht für die Begriffe Indium, Gallium, Zinc und Oxygen. Diese Technik bietet einige Vorteile. Allen voran soll es mit der IGZO-Technologie möglich sein, kostengünstigere Displays mit einer Pixeldichte von 330 PPI herzustellen. Im Vergleich zur IPS-Technologie ist sie günstiger und es wird zudem für den hochauflösenden Bereich keine Dual-Bar-LED-Hintergrundbeleuchtung benötigt.

Weitere Vorteile: mit der Technik wird die Laufzeit der Akkus erhöht und das iPad kann in einem flacheren Design gestaltet werden.

Ferne plant Apple, dass von Sharp in der besagten Fabrik die Displays für das iPhone 5 produziert werden, die dann wohl ebenfalls auf der IGZO-Technologie basieren.

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