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iPad 2: Probleme bei Lieferung nach Katastrophe in Japan

Das iPad 2 verkauft sich in den USA erwartungsgemäß wie warme Semmeln. Obwohl Apple ach eigenen Angaben deutlich mehr Tablet-PCs auf Lager hatte, ist die neueste Generation des iPad schon vielerorts vergriffen. Durch die schlimmen Naturkatastrophen in Japan wird sich die Lieferung weiter verzögern und Interessenten müssen sich in Geduld üben.

Apple kommt mit seinem neuen iPad 2 in den USA in arge Versorgungsnöte. Die Nachfrage übertrifft die Produktion und so sieht man überall im Land lange Schlangen vor den Geschäften. Wer glaubt schlauer zu sein und den Tablet-PC schneller über das Internet bestellen zu können, ist auch auf dem Holzweg. Nicht weniger als mit vier Wochen Lieferung ist zu rechnen.

Erdbeben in Japan und Folgen für das iPad 2

Durch das schlimme Erdbeben und den Tsunami in Japan, sind beim iPad 2Verkauf größere Probleme vorprogrammiert. Durch die Naturkatastrophen wurde die halbe Wirtschaft in Japan teilweise lahm gelegt, was natürlich auch die Produktion des iPad 2 Zubehörs betrifft. In Japan werden vor allem die Flash-Memories gefertigt, doch die Produktion stock gewaltig. Weitere Verzögerungen sind wohl unvermeidbar. Entsprechend dürfte auch in Deutschland das iPad 2 kurz nach dem Verkaufsstart am 25. März schnell vergriffen sein.

Doch angesichts der schrecklichen Lage in Japan, ist eins ganz klar: Hauptsache den hilfebedürftigen Menschen wird schnellsten geholfen und die drohenden Atomkatastrophe abgewendet. Da kann das iPad 2 sich ganz weit hinten anstellen.

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2 Kommentare - Kommentarfunktion deaktiviert.

  1. […] iPad 2: Probleme bei Lieferung nach Katastrophe in Japan – Einige Bauteile werden in Japan hergestellt. Verständlicherweise wird die Produktion im Moment schwierig sein… […]

  2. Chris sagt:

    Naja, Apple hat ja mittlerweile gesagt, dass die Produktion des iPad 2 nicht von der Japan-Katastrophe betroffen wäre. Aber du hast natürlich insofern Recht, als dass es über kurz oder lang Auswirkungen auf die ganze Branche haben dürfte. Gerade eine große Anzahl von Herstellern in der Elektronik-Branche sind aus Japan. Allerdings haben diese ja auch nicht immer ihre Produktion dort. Dennoch wird es mittelfristig zu Zuliefererproblemen kommen. Man kann nur hoffen, dass sich die Lage in Japan nicht verschlimmert…