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Greenpeace gratuliert zum MacBook Air

Im Mai letzten Jahres versprach Apple in Zukunft besser auf den Umweltschutz zu achten, sehr zur Freude von Greenpeace.

Mit der Veröffentlichung des iPhones im Juni 2007 in den USA war Apple dieser Ankündigung allerdings noch nicht gefolgt, wahrscheinlich weil es damals einfach zu kurzfristig war. Mit der Ankündigung des MacBook Air auf der MacWorld, ging Steve Jobs das erste Mal in seiner Keynote-Rede auch auf Umweltaspekte ein, sicherlich ein Highlight für viele Umweltschützer. In einem offenen Brief war Steve Jobs bereits im Juni 2007 auf die Forderungen von Greenpeace und tausender Apple-Fans eingegangen, mehr für den Umweltschutz zu tun. Auf den Seiten von Apple wird übrigens auch ausführlich auf Apples Umweltpolitik eingegangen.

Greenpeace gratuliert Apple und all den Apple-Fans, die es geschafft haben, Apple dazu zu bewegen ein grüneres Apple zu werden, von ganzem Herzen. Das MacBook Air sei der richtige Schritt in die richtige Richtung und übererfülle sogar die Forderungen europäischer Standards, indem es frei von Quecksilber und Arsen sei. Zudem habe das MacBook Air wesentlich weniger PVC und BFR, allerdings sei es nicht frei davon. Wäre es das, würde Apple zu einem Führer in Sachen Umweltschutz bei seinen Produkten werden.

Aber auch die Sony Vaio Laptops, die im November 2007 vorgestellt wurden, werden von Greenpeace als positives Beispiel genannt. Die Vaios der FZ-Serie sollen besonders umweltfreundlich sein, was auch deren Namen Bloom, Carribean, Spotted Life und Clay Earth unterstreichen soll. Zudem spendet Sony ein Prozent des Verkaufspreises an eine Umweltschutzorganisation.

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