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Geschäftstelefonie: So optimieren Sie Ihre Kosten

Die interne und externe Kommunikation mit Au­ßen­mitarbeitern und Kun­den wird in­zwi­sch­en zu einem nicht un­be­trächt­lich­en Teil über Han­dy ab­ge­wickelt. Ange­sichts der hohen Mi­nu­tenpreise und der ent­sprech­enden Kos­ten ei­ner Flatrate bietet sich hier ein guter Ansatz, um die Telefonkosten optimieren zu können.

Erster Schritt: Die Kosten der konventionellen Telefonie begrenzen

Durch die Bereitstellung von Firmenhandys oder betriebseigenen SIM-Karten lassen sich zumindest interne Kosten stark reduzieren, man muss jedoch einen passenden Tarif finden. Im günstigsten Fall können Gespräche auf diese Weise gratis abgewickelt werden, eventuelle Minutenkontigente stehen dann ausschließlich für die Kundenbetreuung zur Verfügung. Denn gerade Flatrates für mobiles Telefonieren in alle Netze sind je nach Größe eines Unternehmen ein hoher Posten in den Gesamtkosten – sie erfordern zudem in der Regel eine langfristige Vertragsbindung und erschweren somit den Umstieg auf günstige Alternativen. Um Sparpotenziale ausschöpfen zu können, sind sie deshalb nur mäßig geeignet und lediglich bei einem sehr intensiven Gebrauch uneingeschränkt empfehlenswert.

Zweiter Schritt: Alternative und moderne Technologien einbinden

Nicht nur VoIP ist ein guter Ansatz, um günstige Tarife nutzen zu können. Bei diesem schon relativ lange gebrauchten Verfahren werden Anrufe direkt über das Internet geleitet – insbesondere Auslandsgespräche können auf diese Weise zu einem Bruchteil des üblichen Preises abgewickelt werden, ohne dass der gewohnte Komfort beeinträchtigt wird. Mittel eines geeigneten Routers etwa ist die Einbindung handelsüblicher Festnetz-Telefone problemlos möglich – je nach Zielort werden günstige Anbieter verwendet. Einen ganz neuen Ansatz bietet auch die OnePhone Technologie, bei der ein Server die herkömmliche Vermittlungsanlage ersetzt. Die Abrechnung erfolgt über die tatsächliche Nutzung, eine flexible Erweiterung ist jederzeit möglich. Interne Gespräche innerhalb einer Anlage sind in ganz Deutschland kostenfrei – gleich ob vom iPhone oder aus dem Festnetz.

Information ist notwendig

Die noch junge Technik hat sich bereits in breiten Kreisen und insbesondere bei mittelständischen Unternehmen herumgesprochen, besetzt allerdings noch eine Nische. Der Grund ist, dass nur ein geringer Teil der Verantwortlichen sich der neuen Möglichkeiten bewusst ist. In der hohen Arbeitsbelastung fehlt zudem oft die Zeit, genauere Informationen einzuholen und Alternativen zu recherchieren, auch wenn diese gleichen oder besseren Service zu deutlich günstigeren Preisen bieten.

Fotoquelle: Fotolia, 27019476, Benicce

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