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Diebstahlsicherung für das MacBook – Notebookschloss und Software

Wenn der Schleppi weg ist, dann sind auch alle Daten weg und das ist ein Totalschaden. Diese Daten bekommt man nicht wieder. Auch wenn man immer wieder liest: „Bitte Herr Dieb, behalten den Mac, aber gib mir meine Daten wieder“, bleiben die Daten trotzdem weg.

3.300 Laptops werden in der Woche geklaut. Daher gibt es sogenannte Diebstahlsicherungen. Dabei ist Diebstahlsicherung nicht gleich Diebstahlsicherung. Es gibt Software und Hardware. Eine Software beispielsweise, ist die „iAlertU“-Sicherheitseinrichtung. Die ist etwas einfach gestrickt. Dann gibt es noch „Undercover“, das hat allerdings den Ruf, dass es den User ausspioniert.

Vor allem in Unis sieht man das öfters.

Last but not Least im Software-Bereich: Lockdown. Es baut auf dem Programm von iAlertU auf informiert sobald sich etwas an dem Mac ändert, das impliziert auch den Bewegungssensor oder die Tastatur.

Der Effekt bei Änderungen ist ein heller Ton. Es macht ein Bild mittels der internen Kamera und versendet es per Mail.

Bei der Hardware-Sicherung kann man zumindest sicher sein, dass sie nicht spioniert oder gecrackt wird. Dabei variiert der Preis zwischen 15,00 Euro und 50,00 Euro. Ob dabei mehr wirklich mehr wert ist, ist mir zumindest nicht bekannt. Da ich noch nie gehört hab, dass ein Notebook trotz Sicherung geklaut wurde.

Die Bekanntesten sind die MicroSaver von Kensington. Dabei wird nicht nur das Notebook per se gesichert, sondern auch das das Netzwerk. Bei der teureren Variante gibt es dann noch ein Manipulationsindikator, der anzeigt, ob jemand versucht hat, sich an dem Notebook zu schaffen zu machen.

Wessen Daten – warum auch immer – so wichtig sind, sollte überlegen, dass Sicherheit einfach sicher ist. Ein weiter Punkt, den man sich bei seiner Abschluss-Arbeit überlegen sollte.

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