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Das neue Mac-Book 2008 in 13 Zoll und 15 Zoll

Auf einem Notebookevent am Abend des 14. Oktober gab Apple das Design seiner neuen MacBooks bekannt – zusammen mit deren Fertigungsprozess „Brick“. 

Die Gerüchteküche brodelte wieder in den letzten Tagen – was ist es, dass Apple auf ihrem nächsten Öffentlichkeitsauftritt vorstellen werden? Speziell das Wort „Brick“ heizte die Mutmaßungen und Diskussionen an. Spekulationen, um was es sich bei dem Begriff handeln könnte, gingen von einem Netbook mit zwei Bildschirmen (von denen einer z.B. die Tastatur ersetzt), wie man auf Cult of Mac lesen konnte, über neue iPhone-Versionen, bis hin zu einem Wireless USB Hub – das Ideenspektrum war groß. Letztlich ist Brick aber nur eine Bezeichnung für das Herstellungsverfahren der Gehäuse der neuen MacBook-Generation. Während die alten MacBooks aus Plastik gefertigt waren, ist man jetzt bei Apple basierend auf einer Grundidee, die auch beim MacBook Air aufkam, dazu übergegangen, die Gehäuse aus einem einzigen Stück Aluminium zu fräsen. Ziel war es, dass die neuen Notebooks stabil und dennoch leichter sein sollten – Platz wollte man auch noch sparen. Was das Platzsparen angeht, so muss man sagen, dass die neuen Modelle in der Tat dünner sind. Um mehr als wenige Millimeter (drei beim MacBook, sogar nur zwei beim MacBook Pro) geht es hier allerdings nicht, also kann man diesen Punkt eher vernachlässigen.

Was außer der stabileren Außenhülle aber überzeugt, ist das Innenleben der neuen MacBooks, von denen die normale Ausführung über ein 13,3-Zoll-Display mit 1280 × 800 Pixeln verfügt, die Pro-Variante hingegen über ein 15,4-Zoll-Display mit 1440 × 900 Pixeln. Beide haben eine LED-Hintergrundbeleuchtung und keinen Displayrahmen, was die Bildschirme sehr dünn macht, wie Heise berichtete.

Die Hardware-Freaks unter euch dürsten natürlich nach anderen Daten: den Prozessor liefert Intel, es handelt sich um die aktuelle Core-2-Duo-Generation „Centrino 2“ mit Penryn-Kern und FSB1066. Beim MacBook Pro geht die Prozessorleistung hoch bis 2,8 GHz. Der Chipsatz des normalen MacBooks, GeForce 9400M, kommt von Nvidia, er arbeitet mit DDR3 und 16 Shader-Einheiten. Rein rechnerisch vervierfacht sich die Rechenleistung der Chips gegenüber der alten MacBook-Generation, wie das praktisch aussieht, ist natürlich eine andere Frage. Die Pro-Version arbeitet übrigens mit dem einem GeForce 9600M GT-Chip mit 32 Shader-Units und verwendet eine Hybridtechnik, bei der sich der GeForce-Chip abschalten lässt, um Strom zu sparen – damit soll sich eine Stunde mehr kabelloser Betrieb der Geräte ermöglichen lassen.

Die Maustasten gehören im Übrigen der Vergangenheit an – das Multi-Touch-Trackpad ist jetzt 40 Prozent größer und hat ein erweitertes Arsenal an Touch-Gesten. Geklickt wird einfach mit einem Tippen auf das Pad.

Die Preise für die neuen MacBooks fangen bei 1200 Euro an, auch wenn Steve Jobs verkünden ließ, den generellen Einstieg für MacBooks würde man auf 999 Euro runterschrauben – vermutlich muss man dann mit der älteren Generation Vorlieb nehmen und kann keinen Brick sein Eigen nennen.

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Ein Kommentar - Kommentarfunktion deaktiviert.

  1. BlackCat sagt:

    A simple and most important lifestyle change to prevent stones is to drink more liquids water is best.;