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Confession: Beicht-App befreit von Sünden und sorgt für Kritik

Es gibt ja wirklich für alles und jeden eine App. Selbst wer gesündigt hat, muss nicht mehr in der Kirche auf dem Beichtstuhl Platz nehmen, sondern kann einfach via der Beicht-App „Confession“ Buße tun. Obwohl von der Kirche abgesegnet, sorgt die App immer noch für Ärger.

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Allen voran bei der CSU-Politikerin Dorothee Bär stößt die Beicht-App „Confession“ auf Unmissverständnis. Sie appellierte an alle iPhone-User, ganz schnell den Off-Knopf zu betätigen, wenn man seine Sünde mal schnell via iPhone beichten will. Generell rät Frau Bär, das Smartphone gerade während der Karwoche einfach mal auszumachen und erst ab nächster Woche wieder den Power-Knopf zu betätigen. Schließlich sei die App alles andere als katholisch und zudem auf ganzer Linie inakzeptabel.

Confession: Beicht App fürs iPhone

Doch was kann bzw. wie funktioniert die Beicht-App überhaupt? Falls ihr Mal eine Sünde begannen habt, müsst ihr diese eintippen und schon bekommt ihr einen Bibel-Vers auf den Display geschickt, der die passende Antwort bzw. Lösung parat hat. Wird der Vers von euch laut aufgesagt, sind euch eure Sünden verziehen. Die App Confession kostet einmalig 1,59 Euro im AppStore. Ein klares Indiz, dass auch die Kirche im 21. Jahrhundert angekommen ist.

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