Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

Zubehör

11. Februar 2009
Autor: Christian

Computermäuse sind inzwischen das wohl wichtigste Eingabegerät für den modernen Computer. Kompliziert sind sie nicht, ein paar Tasten, Scroll-Ball, Kugel-, Infrarot-, oder Laser-Abtastung. Bei Apple tickten die Uhren lange Zeit anders, dann kam die Mighty Mouse.

Lange gab es die “Apple-Maus” nur mit einer einzigen Taste. Apple zeigte sich hier ausnahmsweise lange Zeit innovationsresistent, während Logitech und Co. sich mit Tasten, Funktionen und Innovationen gegenseitig im Akkord übertrafen.

Mighty Mouse © flickr / raneko

Erst 2005 gönnte Apple seinen Usern mehr als nur eine Taste. Aber etwas neues brachte auch die Mighty Mouse nicht. Eigentlich sieht sie nur gut aus. Ist nicht einfach “nur” Zubehör zum Rechner sondern elegantes Accessoire. Die Oberfläche ist immer noch wunderbar geschlossen und dementsprechend recht schmutzabweisend. Die Tasten sind weder an Kanten noch an Einkerbungen zu erkennen und der Scroll-Ball ist angenehm undominant. Doch das war es dann auch schon.

Im Vergleich zur “alten” Eintastenmaus zeigt die “neue” Schwächen. Die Verarbeitung und das Material der Mighty Mouse wirken ein wenig billiger als bei dem Klassiker. Aber das mag täuschen, gemessen an der Konkurrenz steht Apple immer noch gut da. weiter Lesen »


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21. Januar 2009
Autor: Christian

Ein Mp3-Player gehört inzwischen zum Joggen, wie der Schweiß zum Turnschuh. Dazu schleppt man noch eine Stoppuhr, Schrittzähler oder einen Pulsmesser mit sich herum.

Nike und Apple gehen jetzt neue Wege und vereinen alles in einem. Mit dem iPod Sport Kit von Nike wird der Kultplayer zum privaten Workout-Coach.

Jogging © flickr / Celso Flores

“Alles” was man dazu braucht ist ein iPod nano oder touch der zweiten Generation, einen neuen Nike-Laufschuh und besagtes Sport Kit.

Vor dem Workout steckt man einfach den schnurlosen Sensor in die im Schuh vorhandene Tasche unterhalb der Innensohle. Der Receiver gehört in den Anschluss des iPods. Und schon kann es losgehen.

Während des Trainings sendet der Sensor diverse Daten auf das Display des iPods: die Zeit, Distanz, die Schrittzahl oder auch die verbrannten Kalorien zeigt das Gerät an. Auf Wunsch gibt es  die Werte auch direkt aufs Ohr.

Daheim schließt man wahlweise vor oder nach dem Duschen den iPod an seinen Rechner an und kann nun seine “Telemetriedaten” verwallten und Trainingspläne erstellen.

Das Nike + iPod Sport Kit ist eine nette Spielerei für den Fan des Palyers von Apple. Wie effektiv dieses Zubehör und seine Funktionen das Training beeinflussen, hängt wohl vom Einzelnen ab.

Wer aber alles, naja bis auf die Pulsuhr, in einem Gerät haben will, dem kann mit diesem Gimmick geholfen werden.


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5. Januar 2009
Autor: Christian

Vom fünften bis zum neunten Januar trifft sich die Mac-Szene in San Francisco zu einer der wichtigsten Messen für Apple-Produkte.

Wie jedes Jahr ruft der IDG-Verlag die Fans und Kunden des Mac nach San Francisco. Die letzten Macworlds präsentierten uns das iPhone und den iPod Touch und konnten damit himmlische Begeisterung auslösen. Die Spekulationen über die kommenden Neuheiten 2009 waren im Vorfeld gewaltig. Am Dienstag werden die Geheimnisse in den Keynotes gelüftet.

Diese Ansprachen von Steve Jobs, in denen er Neuerungen innerhalb der Firma und neue Produkte vorstellt, sind die traditionellen Highlights der Messe. Dieses Jahr jedoch wird jedoch der Marketing-Chef Philip Schiller die Keynotes halten, wodurch die Gerüchte um Jobs Gesundheitsprobleme neues Futter bekommen.

Moscone Center Macworld © Flickr/adamjackson1984

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17. November 2008
Autor: Christian

Wofür hat das iPhone eigentlich Bluetooth? Ach ja, man kann damit ein Headset anschließen!

Das iPhone hat, soweit ich weiß, nur eine Funktion für Bluetooth - nämlich um ein Headset “anschließen” zu können.

iphone mit headset © Flickr /robertnelson
Mit dem Headset kann man leider nur telefonieren…

Leider kann man mit einem Bluetooth-Headset nicht durch die Wohnung tapern und zu den Klängen der Lieblingsmusik putzen und dergleichen. Nur das Telefonieren geht mit dem Headset. Dieses Feature funktioniert auch sehr gut.

Das Headset kann man beispielsweise in die Halterung Xtand stecken und dann gepflegt neben dem Telefonat, das manchmal auch etwas andauern kann, rumräumen oder auf der Couch abhängen, ohne einen Krampf im Arm zu kriegen.

Die Gesprächsdauer hat aber eine begrenzte Zeit und dank Akku kann man ungefähr fünf Stunden mit dem Headset telefonieren, bevor dieses aufgeladen werden muss. Das erklärt auch die Musiklosigkeit dieses Zubehörs.

Leider sind die Features an diesem Gerät nicht so ausführlich wie gehofft. Denn außer den Anruf annehmen und beenden, gibt es keine Extras.

Summasumarum: Ein nette Spielerei, aber ohne Musik kein wirklich wichtiges Feature, das man unbedingt haben muss.


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13. November 2008
Autor: Christian

Es gibt derzeit viele Anbieter von iPodtaschen, Hüllen und sonstigen Einpack- und Verschönerungsmöglichkeiten. Ich habe schon eine Weile nach einer guten Alternative gesucht, die stylisch ist und gleichzeitig mein Gerät schützt.


iPod Nano mit Designfolie von Tortoise

Für den Sport nutze ich zurzeit eine praktische Tasche mit Klettband, dass man um den Oberarm klemmen kann, doch das ist nichts für den Alltag. Ich suchte also im Internet und wurde recht schnell fündig. Nun hieß es vergleichen, Design sammeln und gut finden. Ich schwankte eine Weile zwischen Plastikhülle, Gummihülle und Klebefolie und kam zu dem Entschluss der Folie eine Chance zu geben, denn so konnte ich weiterhin die Vorteile des iPods nutzen: Seine Handlichkeit und sein flaches Design. Ich entschied mich bei Tortoise zu bestellen. Ihre Lieferzeiten haben zum Glück überhaupt nichts mit einer Schildkröte gemeinsam und so konnte ich schnell mit dem Bekleben beginnen. Auf den Bildern seht ihr das Design „Farbsucht Lila grün“. Unter den folgenden Bildern findet ihr ein paar anleitende Worte und Tipps fürs Bekleben.

Das Bekleben ist also keine einfache Sache und man benötigt Geduld und einige Versuche. Die Folie sieht es einem zum Glück nach. Wunderbar finde ich auch, dass sie sich jederzeit wieder ablösen lässt. Wenn ich also keine Lust mehr auf die Folie habe, kann ich jederzeit ein neues Design aussuchen. Auf der Tortoise Webside lassen sich auch ständig neue Designs finden, denn sie haben ein cooles Konzept, bei dem Grafiker ihre Designs hochladen können. Ihr findet bei Ihnen auch Designs für viele andere Geräte und Generationen.

Klasse wäre natürlich ein täglicher Wechsel passend zum Outfit aber das wäre doch zu anstrengend und zu teuer. Aber machbar! Viel Spaß beim Ausprobieren, vielleicht habt ihr ja selbst schon Erfahrungen gemacht und könnt euren Senf dazu geben.


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31. Oktober 2008
Autor: Christian

Wenn der Schleppi weg ist, dann sind auch alle Daten weg und das ist ein Totalschaden. Diese Daten bekommt man nicht wieder. Auch wenn man immer wieder liest: “Bitte Herr Dieb, behalten den Mac, aber gib mir meine Daten wieder”, bleiben die Daten trotzdem weg.

3.300 Laptops werden in der Woche geklaut. Daher gibt es sogenannte Diebstahlsicherungen. Dabei ist Diebstahlsicherung nicht gleich Diebstahlsicherung. Es gibt Software und Hardware. Eine Software beispielsweise, ist die “iAlertU”-Sicherheitseinrichtung. Die ist etwas einfach gestrickt. Dann gibt es noch “Undercover”, das hat allerdings den Ruf, dass es den User ausspioniert.

Laptop-Diebstahl © Flickr /avatar-1
Vor allem in Unis sieht man das öfters.

Last but not Least im Software-Bereich: Lockdown. Es baut auf dem Programm von iAlertU auf informiert sobald sich etwas an dem Mac ändert, das impliziert auch den Bewegungssensor oder die Tastatur.

Der Effekt bei Änderungen ist ein heller Ton. Es macht ein Bild mittels der internen Kamera und versendet es per Mail.

Bei der Hardware-Sicherung kann man zumindest sicher sein, dass sie nicht spioniert oder gecrackt wird. Dabei variiert der Preis zwischen 15,00 Euro und 50,00 Euro. Ob dabei mehr wirklich mehr wert ist, ist mir zumindest nicht bekannt. Da ich noch nie gehört hab, dass ein Notebook trotz Sicherung geklaut wurde.

Die Bekanntesten sind die MicroSaver von Kensington. Dabei wird nicht nur das Notebook per se gesichert, sondern auch das das Netzwerk. Bei der teureren Variante gibt es dann noch ein Manipulationsindikator, der anzeigt, ob jemand versucht hat, sich an dem Notebook zu schaffen zu machen.

Wessen Daten - warum auch immer - so wichtig sind, sollte überlegen, dass Sicherheit einfach sicher ist. Ein weiter Punkt, den man sich bei seiner Abschluss-Arbeit überlegen sollte.


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27. Oktober 2008
Autor: Christian

Wer zuviel Geld hat und das dringend loswerden will, der kann sich ja überlegen, ob er oder sie es satt hat, nie zu wissen wo man sein iPhone hingelegt hat. 

Es gab auch schon einen iPod Halter und jetzt jetzt gibt es eine, an sich schicke, Halterung für das iPhone. Es nennt sich Xtand, wobei das X für die Form der Halterung steht - wie ich mir vorstellen kann.

Xtand © Flickr /renatomitra
Die clevere Variante, für alle die ihr iPhone aufs Podest heben wollen.

Natürlich hat es viele Vorteile, es spart Platz, verringert die Kratzer und fördert den Wiederverkaufswert. Aber man muss schon etwas Energie aufwenden, um das geliebte Telefon in diese Halterung hinzubekommen und klar - auch wieder raus. Aber das ist ganz praktisch, denn auch wenn das Gerät samt Halterung vom Tisch fliegt ist das Telefon gut geschützt und fällt nicht heraus.

Das Zubehör “Xtand” ist aus Aluminium mit einer Gummibereifung für den festen Stand. Das ist besonders interessant, wenn man das iPhone in der Halterung bedienen will - gerade bei der Touch-Variante.

Außerdem kann man das X des Xtand auch bewegen und so den Sichtwinkel für die jeweilige Aktion abändern. Es ist also eine Art Dockingstation, denn auch hier sind alle Anschlüsse frei zugänglich.

Erhältlich ist das Ganze ab knapp 30 Euro. Eine Auspack-Anleitung gibt es auch hier.


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23. Juni 2008
Autor: Christian

Ein Designvorschlag fürs Strom T-Shirt © flickr / matiasjajaja

Wissenschaftler unter Leitung von Zhong Lin Wang, Professor am Nano-Zentrum des Georgia Institute of Technology, forschen an einem Stoff, der aus Textilfasern mit einem Mantel aus Zinkoxid besteht.

Das Zinkoxid bildet so winzig kleine Bürsten, die im Stoff nebeneinander gelagert da liegen und sich bei Bewegung gegeneinander reiben. Bei einem T-Shirt wäre diese Bewegung durch die normalen Gehbewegungen des tragenden Menschen gegeben.

Aus der resultierenden Reibung entsteht Energie, die dann vom Stoff abgeleitet werden soll, um Electrogeräte mit Strom zu versorgen. Momentan funktioniert das nur mit sehr kleinen Stromflüssen, auf Dauer soll aber Strom erzeugt werden, der zum Aufladen eines iPods ausreichen würde.

Der Horror eines jeden Apple-Geeks - die Batterielaufzeit - endlich besiegt durch die Energie, die unsere eigenen Laufbewegungen erzeugen? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Wenn so ein T-Shirt es jemals in die Massenfertigung schaffen sollte, einen Käufer haben sie bereits überzeugt.

Quelle: PM


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18. März 2008
Autor: Christian

Für viele Mac-Anwender stellt sich die Frage, ob sie sich .mac anschaffen sollen. Die Kosten sind mit knapp 100 Euro im Jahr relativ hoch, gibt es doch zahlreiche kostenlose Emaildienst-Anbieter.

Jeder, der sich einen Mac anschafft, wird früher oder später über den Emaildienst von Apple .mac stoßen. Bereits zu Beginn der Installation von Mac OS X Leopard wird man gefragt, ob man bereits Mitglied bei .mac ist oder ob man es werden will. Nur will man das? Lohnt sich .mac?

Genau das habe ich mich gefragt. Vor knapp einem Jahr habe ich mir einen .mac-Account, mehr oder weniger aus Neugier, angeschafft. Allerdings habe ich nicht die 99 Euro gezahlt, die Apple dafür verlangt, sondern bin knapp 30 Euro günstiger über Ebay an einen entsprechenden Aktivierungscode gelangt. Grund war für mich damals auch vor allem die Integration in das gesamte Mac-Betriebssystem. So hat man als .mac-Kunde eine virtuelle Online-Festplatte mit 10 Gigabyte Speicherplatz, die einem wie eine ganz normale Festplatte im System angezeigt wird. Auch ist .mac in die komplette iLife ‘08 Suite von Apple integriert, die jedem neuen Mac beiliegt. So lassen sich etwa Fotos aus iPhoto und Videos aus iMovie direkt in einer schicken Online-Gallery seinen Lieben und Bekannten präsentieren. Das alles geht mit wenigen Klicks und ohne großes Know-How. Auch eine eigene Webseite lässt sich etwa in iWeb einfach erstellen und online stellen.

Auch bekommt jeder .mac-Kunde eine eigene Email-Adresse und kann frei entscheiden wieviel Speicherplatz er seinem Email-Konto von den insgesamt 10 Gigabyte verfügbaren Speicherplatz zuteilt. Wer mehr Speicherplatz will, muss dafür extra zahlen. Auch beherrscht .mac das IMAP-Protokoll für den Email-Dienst, welches es ermöglicht online und auf der Festplatte gespeicherte Emails zu synchronisieren. Der Dienst arbeitet auch mit dem iPhone zusammen, so dass ich Emails, die ich bereits auf dem iMac gelöscht hatte, auch nicht mehr dort gelistet bekomme.

Im Großen und Ganzen bin ich eigentlich zufrieden, allerdings nutze ich mittlerweile nur noch den Email-Dienst, die Web-Gallery ist seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr aktualisiert worden und auch die iDisk wird eher selten genutzt. Zwar habe ich hier einige Dinge gesichert, allerdings gibt es einen großen Nachteil bei der ganzen Sache: Der .mac-Dienst ist langsam! Und wenn ich sage “langsam”, dann meine ich auch langsam! Mit meiner 26-MBit-Leitung habe ich teilweise Downloadraten von 80-100 kb/s, was einfach nicht sein kann, wenn man für den Dienst soviel Geld bezahlt. Ich werde wohl nicht um ein weiteres Jahr verlängern, dafür ist mir das Geld dann doch zu schade. Lieber gönne ich mir dann eine weitere externe Festplatte, auf die ich meine Daten sicher und auch mit meinen bisherigem Email-Anbieter GMail war ich bisher sehr zufrieden und der ist absolut kostenlos!


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29. Februar 2008
Autor: Christian

Wer nicht weiß wohin mit seinem iPod, wird sich vielleicht über die Produkte von Artikel Design freuen.

iPod Shuffle Halter von Artikel Design

Der iPod Shuffle Halter etwa, lässt sich wie auf dem Foto zu sehen, scheinbar an der Wand befestigen. Hier kann man dann seinen iPod Shuffle festklemmen, für die Ohrhörer gibt es zwei spezielle Aussparungen. So könnte man beispielsweise seinen iPod Shuffle als Blickfang direkt neben dem Schlüsselbrett anbringen, was sicher für das ein oder andere “Ohh” und “Ahh” sorgen dürfte.

Ob das Konzept aber wirklich sinnvoll ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, sind die iPod Halter doch wirklich nur reine Halter ohne weitere Funktion. Auch für das iPhone gibt es einen entsprechenden iPhone Halter. Ich hätte mir dann hier doch wohl noch eine Möglichkeit gewünscht seinen iPod direkt in dieser Vorrichtung aufladen zu können. Nach dem Gebrauch des iPods muss dieser meist sowieso aufgeladen werden und dann hängt man ihn sicherlich eher nicht neben das Schlüsselbrett, sondern schließt ihn entweder an seinem Mac an, ich etwa an meinen iMac, um ihn direkt wieder mit anderer Musik zu bespielen, oder ich lade ihn an der Steckdose auf.

Zudem sind die iPod Halter nicht gerade günstig. Der iPod Shuffle Halter kostet 19 Euro, der Halter für den Nano der ersten Generation kostet 24 Euro, der für die zweite Generation 28 Euro und der für den iPod Video kostet sogar 39 Euro. Stolze Preise, aber vielleicht für den ein oder anderen ein interessantes Zubehör


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