Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

iPad

17. August 2010
Autor: Robert

Falls ihr noch eine coole und schön anzusehende Hülle für euren iPad sucht, lohnt sich ein Blick auf das BookBook. Wie der Name schon vermuten lässt, ist die Schutzhülle hierbei im Look eines älteren Buchs gehalten.

iPad. Foto: movie_product by Flickr Ohne Hülle sollte man sein iPad nicht lange durch die Weltgeschichte tragen. Falls man den großen Touchdisplay des Tablet-PCs aus den Hause Apple nicht gänzlich zerkratzt haben will. Entsprechende Angebote hierfür gibt es reichlich. Doch besonders cool und äußerst elegant sind die BookBook-Hüllen für das iPad. Hier trifft High-Tech auf Old-School. Schließlich ist die Schützhülle im Look eines alten Buches mit Ledereinband gehalten.

Dabei ist die Hülle von Twelve South gleich doppelt sinnvoll. Zum einen sorgt die weichere Polsterung vor Beschädigungen, zum anderen lässt es sich hinten überklappen und kann so als Ständer für das iPad benutzt werden – sehr praktisch!

Hersteller Twelve South hat mit seinen Schutzhüllen bereits diversen MacBooks und Co. so zu einem sicheren Dasein verholfen – wie ihr hier nachlesen könnt. Doch nun gibt es das BookBook für voraussichtlich 70 Euro auch fürs iPad. Doch leider liegen bislang keine Informationen zur Verfügbarkeit in Deutschland vor.

Ansonsten könnt ihr euch auf der Homepage von Twelve South weitere Details zum BookBook fürs iPad einholen.


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3. August 2010
Autor: Robert

Wird es das iPad in der zweiten Generation mit einer Kamera geben? Wenn man sich das Gerücht auf der US-Website AppleInsider anschaut, scheint da was wahres dran zu sein. Obwohl dieses Gerücht bereits Anfang des Jahres kursierten.

FaceTime beim iPhone 4. Foto: BlackberryUS by Flickr Dass das iPad künftig eine Kamera haben soll, will AppleInsider anhand eines Apple-Dokuments in Erfahrung gebracht haben. In diesem Dokument, das Firmenkunden über die Nutzungsmöglichkeit des iPad informiert, wurden entsprechende Hinweise auf ein neues Modell mit enthaltener Kamera gefunden. So wird in einer Liste mit möglichen Nutzungsbeschränkungen auch die Option genannt, Anwendern den Zugriff auf die Kamera zu verweigern.

Doch macht eine Kamera im iPad überhaupt Sinn? Natürlich ist der Tablet-PC zum klassischen Fotografieren aufgrund seiner Größe viel zu unpraktisch. Doch im Hinblick auf die Nutzung von Apples FaceTime-Videochat (s. Bild), wäre eine integrierte Front-Kamera sicherlich irgendwann die logische Folge. Und wer anstatt mit FaceTime lieber via Skype unterwegs ist, würde sich sicherlich auch über eine Kamera im iPad freuen.

Viele Kunden haben eigentlich bereits im ersten Modell des iPad auf eine Kamera zum Videochat gehofft, doch scheinbar müssen wir uns noch etwas gedulden. Aber früher oder später wird die Front-Kamera garantiert eingebaut sein.


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22. Juli 2010
Autor: Robert

Der Komfort bei der Benutzung des iPad lässt zu wünschen übrig. Ein passender Ständer verspricht Besserung. Eine praktische Lösung in stillvoller Manier ist der ViewStand von Macally.

Ob nun beim Surfen im Internet, Schreiben oder beim Gucken eines Filmes oder von Bildern. Irgendwie muss das iPad immer hingestellt oder gelegt werden. Da fehlt es dann doch etwas an Komfort. Wer in Zukunft noch mehr Spaß haben mit dem Tablet-PC von Apple haben will, sollte sich einen Ständer für das iPad besorgen. Eine gute Wahl ist das ViewStand.

Mit diesem praktischen und zugleich schönen Gadget wird das iPad perfekt in die Schriebtischwelt integriert und sorgt zugleich für schickes Design. Das iPad kann dabei vertikal (ideal für Filme, Diashows usw.) als auch horizontal (ideal für angenehmeres Schreiben und Surfen) eingesetzt und dabei wahlweise in beiden Positionen im Hoch- oder Querformat verwendet werden.

Der ViewStand besteht aus robustem Aluminium und passt nicht nur optisch in die Apple-Welt, sondern schütz zugleich das iPad dank einer Kunststoffbeschichtung vor Kratzern oder anderen äußeren Einflüssen. Durch entsprechende Öffnungen im Rahmen des ViewStands können sämtliche Bedienelemente und Anschlüsse eingesetzt werden.

Der Preis für den ViewStand liegt bei 59,95 Euro inklusive MWSt.. Bestellen könnt ihr das hübsche Zubehörteil für den iPad auf der Homepage von Macally. Günstiger, für 47,95 Euro, bekommt ihr den ViewStand bei ifun.


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14. Juli 2010
Autor: Robert

Erst seit wenigen Wochen ist das iPad hierzulande erhältlich, gibt es schon die ersten Gerüchte nach den ersten Nachfolgemodelle des kleinen Tablet-PC’s aus dem Hause Apple. Hierbei soll der Bildschirm kleiner werden und mit OLED-Technologie ausgestattet werden.

iPad. Foto: Flickr by 3Gstorede Zu lesen ist von diesem Gerücht auf der US-Internetseite “AppleInsider“, die sich ihrerseits auf taiwansche Quellen beruft. Angeblich sollen dabei schon in Kürze neue iPad-Modelle auf den Markt kommen, die mit einem kleineren OLED-Bildschirm ausgestattet sind. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Im Vergleich zu LCD hat OLED den Vorteil, dass der Stromverbrauch geringer ist und zudem sind die Einbaumaßnahmen kompakter.

Auch die genaue Markteinführung wollen die Taiwaner kennen. Demnach soll die zweite iPad-Generation noch in diesem Herbst vollzogen werden. So könnten potentielle Käufer bald zwischen drei unterschiedlich großen iPads wählen:

  • 9,7 Zoll Bildschirmdiagonale beim aktuellen Modell
  • 7 Zoll und 5,7 Zoll Bildschirmdiagonale in der zweiten iPad-Generation

Doch was ist dran, an den zwei kleinen Geschwisterchen für Apple beliebten Tablet-PC? Nun ja, da Apple im Herbst die Veröffentlichung von iOS 4 für das iPad plant, wäre ein Produkt-Update natürlich wunderbar ins Bild passen. Doch gleich drei unterschiedliche Bildschirmformate für das iPad, welches erst seit wenigen Wochen erhältlich ist, scheint dann doch etwas zuviel des Guten.

Es riecht wohl eher nach einer starken Ente. Sicherlich werden früher oder später die iPads mit kleineren Displays erhältlich sein, aber bestimmt nicht mehr in diesem Jahr! Hier geht’s zur Quelle des Gerüchts.


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15. Juni 2010
Autor: Christian

Apples neuste Wunderkiste scheint mit einigen Hardwareschwächen zu kämpfen. Das iPad bietet in vielen Fällen einen schwachen WLAN-Empfang, und ist bei einer Temperatur über 35 Grad Celsius nicht betriebsfähig. Auch das Laden des Akkus bereitet vielen Usern Ärger.

Seit April klagen in den USA die User des iPads über einige Wehwehchen, die den portablen Surfspass mit der schicken flachen Kiste entscheidend mindern können. Scheinbar ist es gerade das noble Design, das der optimalen technischen Funktionalität einen Riegel vorschiebt. Dank des edlen Metallgehäuses ist der WLAN-Empfang des iPads nicht gerade vorbildlich. Böse Zungen sprechen von einem klassischen Fall von Style over Substance, was bei einem Apple-Produkt der ersten Generation nicht gerade von der Hand zu weisen ist. Das Laden des Akkus und der Betrieb bei hohen Temperaturen sind ebenfalls erste Schwachstellen des iPads.

Probleme mit dem iPad - Die ersten Kritikpunkte

Zu den am häufigsten reklamierten Unzulänglichkeiten des iPads gehört der Lademodus. Besonders das weiter Lesen »


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4. Juni 2010
Autor: Robert

In Sachen Akku mausert sich der iPad als Dauerläufer. Im Vorfeld hieß es noch, dass der Akku des iPads mit einer Laufzeit von zehn Stunden eher schlecht ist. Doch ich kann diese Angaben nicht bestätigen.

iPad. Foto: Flickr by IPAD/TEARDOWN

Komisch – obwohl ich mein iPad ausgiebig benutzt hatte, hat sich Akkuanzeige eine gefühlte Ewigkeit auf 100% gehalten. Da habe ich schon Panik bekommen, dass mit dem Tablet-PC etwas nicht stimmen kann. Auch nach rund 30 Minuten zeigte der Akku noch volle Power an. Wie jeder andere iPhone-User ist man eher anderes gewöhnt. Und zwar, dass der Akku schnell ausgedient hat.

Doch nach einiger Zeit tat sich was auf der Akkuanzeige des iPads. Und als ich 99% gelesen hatte, war ich erstmal beruhigt – ‚nichts kaputt’! Nach einer kurzen Unterbrechung habe ich dann kürzlich Stunden am iPad verbracht, wodurch sich folgerichtig der Akku peu a peu entladen hatte. Als der Akku noch bei 10% stand, habe ich das iPad erstmal wieder an den Stecker getan. Letztendlich hat der Akku bei mir einige mehr als zehn Stunden gehalten. Trotz UMTS-Nutzung usw.

Nun ja, mein Fazit: der Akku des iPads hat meine Erwartungen übertroffen. Aber wenn wir schon beim Thema Akku sind, will ich auch gleich was Negatives aufführen. Denn ich kann Apple nicht verstehen, wieso der Akku – genau wie beim iPhone – fest eingebaut wurde. Ich fände es viel praktischer, wenn man den Akku wie bei einem Note- oder Netbook unterwegs mit einem Ersatzakku austauschen könnte.

Wie sind eure bisherigen Erfahrungen mit dem Akku (vor allem der Laufzeit) des iPads?


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26. Mai 2010
Autor: Robert

Wer mit einem Kauf eines iPad liebäugelt, wird sich früher oder später die Frage stellen, wie man den Tablet-PC unterwegs im Auto nutzen kann. Hierfür bietet die iPad-halterung xMount eine praktische und günstige Antwort.

iPad. Foto: Flickr by jeanbaptiste maurice

Der Countdown läuft: Ab 28. Mai können wir uns endlich auch in Deutschland mit dem iPad von Apple eindecken, insofern man den eines der heiß begehrte Teile bekommt. Und da das iPad kleiner und zugleich handlich als ein Notebook ist, ist es für den Gebrauch zwischendurch prädestiniert – auch im Auto im Stile als Navigationssystem.

Doch das iPad die ganze Zeit in der Hand zu halten ist aufgrund der Größe und des Gewichts nicht möglich. Und auf dem Schoß würde es nur unnötig hin und her rutschen. Da würde sich die Anschaffung einer iPad-Halterung für das Auto schon lohnen. Und natürlich gibt es noch vor dem Verkaufsstart bereits die ersten Hersteller, die die passenden Gadgets anbieten. Einer davon ist xMount – eine einfache Autohalterung für das iPad.

xMount - vielseitig verwendbare iPad-Autohalterung

Das xMount besitzt verschieden Halterungen, so dass das iPad im Auto an mehreren Stellen befestigt werden kann: ein Saugnapf für die Frontscheibe, eine Klemmvorrichtung für die Lüftungsgitter und eine Halterung für die Kopfstützen. Davon profitieren die Fahrgäste auf der Rückbank. Und so kann man die Reisezeit für die Kinder bei der nächsten längeren Autofahrt bspw. mittels Video, welches via iPad abgespielt wird, angenehmer gestalten.

Und der Preis von 60 Euro für den xMount ist absolut fair. Hier findet ihr weitere Informationen zur praktischen und vielseitigen iPad-Halterung fürs Auto.


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18. Mai 2010
Autor: Robert

Wer auf Luxusgadgets steht, seinen Reichtum gerne zur Show stellt und 150.000 Euro über hat, der kann sich das teuerste iPad der Welt kaufen. Soviel kostet nämlich das mit Gold und Diamanten versehen iPad vom englischen Designer Stuart Hughes. Doch das schmucke Teil ist eine Rarität.

iPad. Foto: nDevilTV by Flickr Manche Verbraucher klagen jetzt schon über die vergleichsweise hohen Preise des iPad, das Ende Mai endlich auch in Deutschland erhältlich ist. Doch wer nicht ganz so genau auf den Euro gucken muss, der kann sich natürlich auch eine edle und aufgemotzte Variante des Computer-Tablets holen. Für 150.000 Euro bekommt man das teuerste iPad der Welt – genauer gesagt 152.000 Euro, wenn man sich auf den aktuellen Kurs des britischen Pfunds beruft.

Das Luxusgadget wurde auf der Rückseite in purem Gold eingefasst, wodurch das Gewicht des iPad der noblen Art mit 2.100 Gramm dreimal so schwer ist wie seine normalen Artgenossen. Aber auch das Apple-Logo wurde vom Designer Stuart Hughes mächtig aufgepimpt und hat dank der 22-karätigen Diamanten jetzt eine noch größere Strahlkraft.

iPad mit Gold und Diamanten

Doch wer sich eines der handverarbeiteten Luxus-iPads angeln will, sollte sich sputen. Angeblich wurden vom teuersten iPad der Welt nur zehn Exemplare gefertigt. Wem gucken reicht, der kann sich auf diesem Link weitere Infos zum edlen Designerstück reinziehen…


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7. Mai 2010
Autor: Robert

Apple hat die Bombe platzen lassen: Ab 28. Mai ist das iPad in Deutschland im Handel erhältlich, dass gab Apple in einer Pressemitteilung bekannt. Wir werfen mal einen Blick auf die Preise.
Apple iPad. Foto renatomitra by Flickr

Das Warten hat endlich ein Ende. Apple hat jetzt den offiziellen Verkaufsstart für das Computer-Tablet bekannt gegeben. So können wir den Flachcomputer ab 28. Mai kaufen. Ursprünglich sollte das iPad bereits Ende März in den Handel kommen, doch aufgrund der hohen Nachfrage in den USA, hat Apple den weltweiten Verkauf um vier Wochen verschoben. Neben Deutschland kommt das „mutierte iPhone“ auch noch in der Schweiz, Frankreich, England, Italien, Spanien, Australien, Kanada und Japan auf den Markt. In Österreich muss man sich hingegen noch etwas gedulden – genauer gesagt bis Juli. Doch die Alpenrepubliker können sich natürlich auch bei uns einen der heiß ersehnten Touch-Geräte beschaffen.

Was kostet das iPad in Deutschland?

Die genauen Preise für die unterschiedlichen iPad-Modelle will Apple am 10. Mai publik machen, dann können auch die ersten Online-Bestellungen aufgegeben werden. Doch natürlich gibt es schon längst erste Preislisten für das iPad im Internet. Laut „Endgadget“ werden für die WLAN-Variante mit 16 GB 514,- Euro fällig. Zunächst soll in Deutschland aber nur die 3G-Varianten an den Start gehen, welche in der 16-GB-Version 579,- Euro kosten soll.

Hier die Übersicht über die Preise für das iPad:

  • Preise WiFi-only:

16GB €514
32GB €614
64GB €714

  • Preise WiFi+3G:

16GB €614
32GB €714
64GB €814


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