Autor: Christian Neue Beitäge
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Autor: Christian Was die wichtigsten Applications für den iPod sind, ist wohl individuell verschieden. Aber einige möchte ich dennoch vorstellen.
Wer auch mal gerne Musik hört - wer macht das nicht? - für den könnte iDump etwas sein. Es ist natürlich for free und erlaubt Einem den Transfer von Musikstücken zwischen PC und dem iPod. Dieses App ist eine exe, die im Root-Ordner abgelegt und dort gestartet werden kann.
Das Feature iPodCopy macht hat eine ähnliche Funktion: es möglicht die Übertragung von Songs und Playlists. Diese Software ermöglicht ein Abbrechen von großen Datenmengen und arbeitet mit iTunes.

Meine Top-5 - Liste für Musik, Video und Sync
Der MediaMonkey erlaubt es, die Musik auf dem iPod zu katalogisieren und hat eine einfache Bedienung für’s Tag & Rename der Songs. weiter Lesen »
Autor: Christian Es gibt derzeit viele Anbieter von iPodtaschen, Hüllen und sonstigen Einpack- und Verschönerungsmöglichkeiten. Ich habe schon eine Weile nach einer guten Alternative gesucht, die stylisch ist und gleichzeitig mein Gerät schützt.
Für den Sport nutze ich zurzeit eine praktische Tasche mit Klettband, dass man um den Oberarm klemmen kann, doch das ist nichts für den Alltag. Ich suchte also im Internet und wurde recht schnell fündig. Nun hieß es vergleichen, Design sammeln und gut finden. Ich schwankte eine Weile zwischen Plastikhülle, Gummihülle und Klebefolie und kam zu dem Entschluss der Folie eine Chance zu geben, denn so konnte ich weiterhin die Vorteile des iPods nutzen: Seine Handlichkeit und sein flaches Design. Ich entschied mich bei Tortoise zu bestellen. Ihre Lieferzeiten haben zum Glück überhaupt nichts mit einer Schildkröte gemeinsam und so konnte ich schnell mit dem Bekleben beginnen. Auf den Bildern seht ihr das Design „Farbsucht Lila grün“. Unter den folgenden Bildern findet ihr ein paar anleitende Worte und Tipps fürs Bekleben.
Das Bekleben ist also keine einfache Sache und man benötigt Geduld und einige Versuche. Die Folie sieht es einem zum Glück nach. Wunderbar finde ich auch, dass sie sich jederzeit wieder ablösen lässt. Wenn ich also keine Lust mehr auf die Folie habe, kann ich jederzeit ein neues Design aussuchen. Auf der Tortoise Webside lassen sich auch ständig neue Designs finden, denn sie haben ein cooles Konzept, bei dem Grafiker ihre Designs hochladen können. Ihr findet bei Ihnen auch Designs für viele andere Geräte und Generationen.
Klasse wäre natürlich ein täglicher Wechsel passend zum Outfit aber das wäre doch zu anstrengend und zu teuer. Aber machbar! Viel Spaß beim Ausprobieren, vielleicht habt ihr ja selbst schon Erfahrungen gemacht und könnt euren Senf dazu geben.
Autor: Christian Ein Audio-System, dass mit einem iPod verbunden wird, sieht irgendwie aus, wie die ganz alten Kassetten-Decks. Ich kann mir nicht helfen, aber es sieht etwas unbeholfen aus.
Aber einem echten Musik-Junkie macht das gar nichts! Denn der Zweck heiligt das Aussehen. Und der Zweck ist die Wiedergabe von Musik, mit einem Receiver von acht Watt Leistung!

Der iPod wird zum Ghettoblaster mit dem Audio-System JVC RA-P 11
Die Hardware hat einen eingebauten FM-Tuner, eine Fernbedingung, einen Weckmodus, Speicherplatz für 20 Sender und - das ist wohl der kaufentscheidende Grund: eine Schnittstelle für iPods. Oh, ich vergaß, es hat auch eine Fernbedienung und ein eingebautes Thermometer! Vermutlich damit man messen kann, wie heiß die Party wirklich ist.
Jetzt wird der Sound auch vom iPod bunter und fetter! Dabei wiegt das Audio-System gerade mal 700 Gramm und das Display leuchtet in einem schönen Blau. Und wenn erstmal der Sommer wieder da ist, kann man das Gerät auch mit rausnehmen - Batterie sei Dank!
Das Audio-System JVC RA-P 11 mit iPod-Schnittstelle kostet um die 50 Euro und sogar schon billiger, wie ich gesehen hab.
Autor: Christian Apple hat seinen neuen iPod Touch vorgestellt. Dieser ist nicht nur leicht zu handhaben mit seinem Touchscreen, sondern hat auch ein 3,5 Zoll - Display. Dies lässt eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln bei 163 ppi zu. Also schicke neue Graphik im 3-D Style.
Das Plus an Bediendungsmöglichkeiten wird von der Multi-Touch-Technologie beim iPod ausgestattet. Denn man kann simultan verschieden Funktionen durch Berührung (touching) handhaben.

Die Neuheit von Apple: iPod-Touch
Zusätzlich sind Bewegungs- und Beschleunigungssensoren integriert, was beispielsweise das Betrachten von Fotos von Hochkant auf Breitbild zulässt. Gleichermaßen ist ein eingebauter Lautsprecher mit von der Partie.
Autor: Christian
Laut Steve Jobs wurden über den AppStore bisher 60 Millionen Programme heruntergeladen.
Außerdem bestätigte er gegenüber dem Wall Street Journal das Vorhandensein eines iPhone-”Killswitch”.
Die sensationelle Zulauf-Rate des AppStores lässt Jobs darauf hoffen, dass die vielen Downloads, von denen Apple nur 30 % der Einnahmen bekommt, indirekt die Verkäufe von iPhone und iPod Touch ankurbeln werden. Moderne Handys sind seiner Meinung nach im neuen Jahrtausend “all about software”. Keine neue Erkenntnis, aber schön, dass er das genauso sieht…
Wirklich interessant wird es in der zweiten Hälfte des Interviews: Jobs bestätigt die Möglichkeit, über eine vom iPhone abgefragte Blacklist auf den AppleServern bestimmte als “schlecht” definierte Programme untauglich zu machen. Das bedeutet, er kann theoretisch jedes Programm, das Apple nicht gefällt, auf allen iPhones der Welt abschalten. Das ist etwas mehr Userfreundlichkeit, als ich mir das für mein iPhone gewünscht hätte. Warum darf ich nicht selbst entscheiden, welche Programme ich ausführen möchte?
Was mich noch viel mehr irritiert hat: Die Echos auf diese Meldung hin waren relativ gelassen. Kein Aufschrei der Empörung, sondern bestenfalls ein zartes Stirnrunzeln. Dabei stellt doch diese “Designmöglichkeit” von Apple zumindest einen Eingriff in das dar, was man als Computer-User so an Rechtefreiheit gewohnt ist.
Quelle: Wall Street Journal
Autor: Christian Wissenschaftler unter Leitung von Zhong Lin Wang, Professor am Nano-Zentrum des Georgia Institute of Technology, forschen an einem Stoff, der aus Textilfasern mit einem Mantel aus Zinkoxid besteht.
Das Zinkoxid bildet so winzig kleine Bürsten, die im Stoff nebeneinander gelagert da liegen und sich bei Bewegung gegeneinander reiben. Bei einem T-Shirt wäre diese Bewegung durch die normalen Gehbewegungen des tragenden Menschen gegeben.
Aus der resultierenden Reibung entsteht Energie, die dann vom Stoff abgeleitet werden soll, um Electrogeräte mit Strom zu versorgen. Momentan funktioniert das nur mit sehr kleinen Stromflüssen, auf Dauer soll aber Strom erzeugt werden, der zum Aufladen eines iPods ausreichen würde.
Der Horror eines jeden Apple-Geeks - die Batterielaufzeit - endlich besiegt durch die Energie, die unsere eigenen Laufbewegungen erzeugen? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Wenn so ein T-Shirt es jemals in die Massenfertigung schaffen sollte, einen Käufer haben sie bereits überzeugt.
Quelle: PM
Autor: Christian Wie wäre es, wenn man sich statt Musik zu kaufen, sich diese nur leihen würde?
In einem Interview mit der F.A.Z. verkündete der Chef von Sony-BMG, dem zweitgrößten Musikkonzern der Welt, genau diesen Schritt in aller Voraussicht noch dieses Jahr zu planen. Die Marktforschung hätte ergeben, dass die große Mehrheit an solch einem Angebot interessiert sei. Und im Gegensatz etwa zu einem der Konkurrenten mit seinem Nokia Handy-Musicstore, muss dieses Angebot gar keine Konkurrenz für Apple sein, sondern könnte deren Angebot sogar bereichern!
Doch ist das wirklich so?
Schaut man sich mal im digitalen Musikmarkt um, so stößt man schnell auf den Anbieter Napster, ehemals größter illegaler Musiktauschplatz der Welt, der mittlerweile legal genau so eine Musik-Flatrate für 9,95 Euro im Monat anbietet. Sony-BMG hält dagegen und findet einen Preis von sechs bis acht Euro im Monat realistisch. Klingt auf jeden Fall erstmal gut!
Wo ist der Haken?
Schaut man sich das Geschäftsmodell von Napster an, dann sieht das auf den ersten Blick schon gut aus. Für 9,95 Euro im Monat erhält man dort Zugriff auf über fünf Millionen Songs, über 430.000 Alben von über 340.000 Künstlern. Doch für diesen Preis darf man die Musik nur auf dem Computer anhören! Wer sich die Songs brennen oder gar auf seinen MP3-Player überspielen will, muss für jeden Song 99 Cent beziehungsweise für ein Album 9,95 Euro zahlen. Zum Glück gibt es aber auch die Napster TO GO Musik-Flatrate, hier darf man für 14,95 Euro im Monat auch die Songs unbegrenzt auf seinen mobilen MP3-Player übertragen, nur das Brennen auf eine CD ist weiterhin nur gegen Kauf möglich. Der große Haken bei dem Angebot von Napster ist allerdings die Kompatibilität von MP3-Playern. Sowohl bestimmte MP3-Player von Creative, iRiver, Maxfield, MOTOROKR, Palm, Sandisk und Trekstor sind hier gelistet, doch der meistverkaufte MP3-Player der Welt, der iPod, fehlt in dieser Liste leider. Und auch der Hinweis auf die Systemvoraussetzung stimmt einen Apple-Fan nicht glücklich: Windows Vista oder Windows XP mit dem Media Player 10 werden hier benötigt. Die Mehrheit der MP3-Player erreicht man hiermit leider nicht.
Doch wenn Sony-BMG von sechs bis acht Euro redet, meint man dann ein Äquivalent zu der 15-Euro-Flatrate von Napster oder eher der kleineren Variante, für knappe zehn Euro? Hoffnung schafft zumindest die Aussage, dass Sony-BMG auch mit Apple Gespräche führt. Denkbar wäre es also durchaus, dass zukünftig im iTunes-Store Songs von Sony-BMG gegen eine monatliche Gebühr unbegrenzt im iTunes-Store geladen werden könnten. Das würde natürlich nur wirklich Spaß machen, wenn man sie zumindest dann auch anschließend auf seinen iPod oder sein iPhone überspielen dürfte. Einen ähnlichen Schritt ging vor kurzem auch der Musikkonzern EMI, als dieser als erster großer Konzern Songs ohne digitalen Kopierschutz im iTunes-Store anbot. Mit der Musik-Flatrate dürfte man allerdings genau in diese Fesseln zurückkehren. Sony-BMG versüßt das Ganze allerdings damit, dass man als Nutzer wohl von den herunter geladenen Songs 40-50 im Jahr behalten dürfen wird.
Fazit
Mir gefällt die Idee sehr. Ich muss die Musik nicht unbedingt besitzen. Oft ist es sowieso so, dass mir die Musik nach einigen Malen hören, zu den Ohren heraushängt. Zudem müsste ich die Musik somit nicht dauerhaft speichern, sondern könnte ohne schlechtes Gewissen meine Festplatte entrümpeln. Sollte man dann mal wieder einen Song hören wollen, so könnte man sich ihn problemlos kostenlos wieder herunter laden. Das Konzept ist aus meiner Sicht allerdings nur sinnvoll nutzbar, wenn man sich die Songs dann auch ohne Aufpreis auf seinen iPod oder sein iPhone laden darf. Würde dem so sein und würden eventuell auch noch die anderen Musikkonzerne nachziehen, könnte ich mir durchaus vorstellen monatlich einen Betrag von vielleicht zehn Euro zu zahlen, wenn ich dafür unbegrenzten Zugriff auf eine gigantische Musikbibliothek hätte. So könnte ich auch immer mal wieder neue Songs hören und vielleicht so auch, mir noch völlig unbekannte Künstler neu entdecken! Daumen hoch also für die Idee!
Autor: Christian Ein sehr häufig vermisstes Feature des iPhones ist das fehlende GPS Navigationssystem.
Es gibt sicherlich zahlreiche fehlende Funktionen beim iPhone. Eines der meist vermissten ist aber sicherlich ein integriertes GPS Navigationssystem! Andere Handys, wie etwa das Nokia E71 i, besitzen bereits eine integrierte GPS Navigation. Nur das Superhandy von Apple, das iPhone, besitzt diese Möglichkeit nicht. Obwohl das iPhone doch eigentlich geradezu prädestiniert dafür ist, verfügt es doch über eines der hochwertigsten Displays mit Touchfunktionalität überhaupt!
Die von Gomite auf der CeBIT vorgestellte Lösung macht das iPhone nun aber zu einem voll funktionsfähigen Navigationsgerät. Das Coole daran ist, dass nicht einmal ein Hack oder Jailbreak für das iPhone benötigt wird! Auch hat das gerade erst angekündigte iPhone SDK mit der ganzen Sachen absolut gar nichts zu tun! Stattdessen ist das von Gomite vorgestellte Gerät mit dem Namen “LocoGPS Wi-Fi Mobile Navigation Server” ein vollwertiger kleiner Webserver, der per WLAN-Verbindung dem iPhone aktuelle GPS-Informationen zusendet. Zur Darstellung des Kartenmaterials wird zudem einfach der integrierte iPhone Safari-Browser genutzt. Nur eine Sprachausgabe ist in dieser Lösung wohl nicht vorgesehen.
Laut Gomite hätte man auch gern eine vollwertige Applikation auf dem iPhone vorgestellt, allerdings verbietet es Apple Entwicklern den Dock-Connector des iPhones mit entsprechenden Anwendungen anzusprechen. Ein aufsteckbares GPS-Modul mit einem vollwertigen Programm wird es somit leider erstmal nicht geben, obwohl man bei Gomite gern so etwas vorgestellt hätte. Aber die Möglichkeit mit dem kleinen Webserver per WLAN, macht schon einen ganz ordentlichen Eindruck. Und auch der Preis kann sich sehen lassen, der Spaß soll etwa 100 Euro kosten (Kartenmaterial kostet extra) und soll bereits in etwa drei Monaten auf dem deutschen Markt erscheinen.
Ich finde das Gerät und die Idee wirklich super, kann man doch das GPS-Modul einfach in seiner Jackentasche mit sich tragen und vergrößert somit nicht unnötig das iPhone durch irgendwelche aufgesteckten Extra-Geräte. Das LocoGPS soll etwa sechs Stunden Batterielaufzeit haben, ausreichend für kleinere Strecken also. Von mir gibt es einen Daumen hoch für dieses tolle Zubehör für das iPhone! Das Ganze geht natürlich auch auf dem iPod touch oder jedem anderen Gerät mit einem vollwertigen Internetbrowser und WLAN-Konnektivität!
Autor: Christian Nach langem Warten ist heute endlich das iPhone SDK erschienen!
Lohnt der Jailbreak-Hack für das iPhone? Mit der heutigen Keynote hat sich diese Frage für mich noch mehr verdeutlicht: NEIN! Definitiv nicht! Lieber warte ich auf die neue Firmware 2.0 für das iPhone und schlage mich nicht mit jeder Menge Software herum, die ich eigentlich gar nicht so wirklich benötige!
Die neue Firmware für das iPhone, die Ende Juni erscheinen soll, bringt jede Menge Neuerungen mit sich. So lassen sich im neuen Apps Store in Zukunft zahlreiche Applikationen und Spiele für das iPhone herunterladen. Das geht direkt vom iPhone, aber natürlich auch im iTunes Store. Wenn man bisher noch keine Filme im iTunes Store mieten kann, dann doch bitte schön wenigstens Programme oder?
Ja, da freut sich das Herz eines jeden iPhone-Fans! Das iPhone erfindet sich sozusagen neu und wird Ende Juni zu einem wahren Alleskönner! In Zukunft können zudem Business-Kunden endlich die Möglichkeiten von Microsoft Exchange auf ihrem iPhone nutzen.
Bereits heute wird eine Beta des iPhone SDK an Entwickler rausgegeben. Diese haben also jetzt noch knapp drei Monate Zeit jede Menge Software für das iPhone zu entwickeln. Und dann wird man schon bald Solitaire und Backgammon auf dem iPhone spielen können. Wie in der aktuellen Keynote zu sehen, werden diese beiden Spiele sogar kostenlos sein, sollte sich daran nichts ändern. Ansonsten wurden auch noch richtige 3D-Spiele gezeigt, diese steuert man etwa durch Bewegung des iPhones in Kombination mit dem Touchscreen. Sehr genial gelöst! Nur sicherlich wird so ziemlich schnell die Batterie leer sein, aber das steht auf einem anderen Blatt. Ich denke mal so zwei Stunden wird man hoffentlich schon spielen können, für den Heimweg mehr als ausreichend.
Es ist natürlich genial ein Gerät zu haben, das im Grunde alles kann, was das Männerherz begehrt. Man hat dann sozusagen sein ganzes Leben in der Tasche
Das Firmware-Update wird es natürlich auch für den iPod touch geben, allerdings wird es hier, im Gegensatz zum iPhone, kostenpflichtig sein!
Autor: Christian Apple ist momentan noch weltweiter Marktführer in Sachen Musik-Downloads. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Amazon plant seinen bisher nur in den USA erhältlichen MP3-Download in 2008 weltweit zu starten.
Mit diesem Plan könnte Amazon für Apple eine Gefahr werden, denn wie jeder weiß, hat auch Amazon eine gigantische Marktmacht und sehr viele zufriedene Kunden. Viele dieser Kunden könnten sich in Zukunft dazu entscheiden, statt im iTunes-Store ihre Musik lieber bei Amazon zu downloaden. Denn auch die Preise sind bei Amazon teilweise besser. So liegt der Preis zwischen 89 und 99 US-Cents, im iTunes-Store hingegen generell bei 99 US-Cent, hierzulande bei 99 Euro-Cent.
Ein weiterer Vorteil des Amazon-Angebots dürfte die Kompatiblität der Songs sein, denn bei Amazon bieten die vier großen Musik-Labels ihre Musik vollständig ohne Rechtemanagement DRM an. Jeder heruntergeladene MP3-Songs kann somit auf jedem MP3-Player abgespielt werden. Ein großer Vorteil, denn im iTunes-Store gekaufte Songs mit DRM-Management können nur auf Apples iPod abgespielt werden. Auch Songs ohne DRM liegen im AAC-Format vor und können meist nicht auf anderen Playern abgespielt werden, wenn diese das Format nicht unterstützen.
Die Songs im Amazon-Online-Shop werden im MP3-Format mit 256 kBit/s angeboten, Apple hingegen bietet seine Songs alle im AAC-Format an, welche sofern DRM vorhanden mit 128 kBit/s und ohne DRM mit 256 kBit/s angeboten werden. AAC hat den Vorteil, dass es weniger Speicherplatz als MP3 in Anspruch nimmt und und dabei eine bessere Klangqualität bei gleicher Bitrate bietet.