Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

Hardware

14. April 2008
Autor: Christian

Ich habe es getan und mir ein MacBook Air bestellt und seit einigen Tagen bin ich nun stolzer Besitzer des kleinen Geräts! Anbei die ersten Eindrücke und Fotos der Auspackzeremonie!

MacBook Air Auspackzeremonie (Foto: AppleView)

Nach längerer Überlegung habe ich mir das MacBook Air - das flachste Notebook der Welt - nun doch bestellt! Ich hatte es mir zuvor nochmals in einer Gravis-Filiale angeschaut und war dann vollkommen überzeugt. Die Kritikpunkte, die es gab, stören mich persönlich nicht. Mir reicht der eine USB-Anschluss, da ich unterwegs meist sowieso gar keinen benötige. Zuhause nutze ich einfach meinen USB-Hub, an den ich alle USB-Geräte angeschlossen habe, da reicht der eine USB-Anschluss vollkommen aus. Für alle anderen Tätigkeiten nutze ich dann einfach den iMac.

Natürlich war ich schon ganz aufgeregt, das Tracking von Apple funktionierte erst nicht wie gewohnt, so hatte ich keinen Einblick darauf, wo sich das MBA gerade befand. Erst zwei Tage vor Ankunft wurde es an UPS übergeben und von da an konnte ich dann auch den Tracking-Status einsehen. Und nun ist es da und ich bin völlig begeistert! Anbei die ersten Fotos meiner kleinen Auspackzeremonie:

Mein erster Eindruck ist mehr als gut! Nachdem ich mein geliebtes MacBook verkauft hatte, um mir letztendlich das MacBook Air zu kaufen, bin ich nach der Keynote, auf der das MBA vorgestellt wurde, dann doch ins Grübeln gekommen, ob das kleine feine Gerät doch das richtige für mich ist. Jetzt kann ich sagen, das ist es! Ich bin völlig begeistert. Es ist massiv und solide, nichts knirscht oder wackelt. Es ist wie ein hartes Stück Metall. Man kann es problemlos mit einer Hand an einer Ecke halten und hat dabei nicht das Gefühl, dass dabei etwas brechen könnte oder dergleichen. Das war beim MacBook im Vergleich zum MacBook Air nicht so. Das Gerät wirkt sehr hochwertig, wesentlich hochwertiger als beispielsweise ein MacBook. Auch das MacBook Pro ist für mich keine Alternative, da ich die Leistung nicht benötige und es mir einfach viel zu groß ist. Ich habe es mir jetzt auch nochmals in einem Media Markt angeschaut und war richtig verblüfft wie riesig ich das Gerät jetzt empfand, nachdem ich jetzt schon einige Tage mit dem MBA arbeite.

Andererseits ist ein kreatives Arbeiten mit dem MacBook Air natürlich schon stark eingeschränkt. Der fehlende Firewire-Anschluss macht einen Anschluss vieler Camcorder unmöglich. Auch Profi-Kreativ-Programme wie das Final Cut Studio dürften nicht ausführbar sein. Für diese Zielgruppe ist das MBA definitiv nichts. Es ist viel mehr für Leute, die ein ultrakompaktes Gerät benötigen, welches sie jederzeit dabei haben können, das superleicht ist und keinen Platz weg nimmt. Weitere Eindrücke vom MacBook Air gibt es in den nächsten Tagen!


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6. April 2008
Autor: Christian

Heute möchte ich Euch ein wirkliches cooles Gerät vorstellen und hätte ich das Geld, würde ich es mir sofort zulegen! Es handelt sich um den “Drobo“.

Der Drobo ist ein externes Gehäuse, in das man 3,5 Zoll Festplatten unterbringen kann, um auf diesen Daten zu sichern. Im Gegensatz zu der zuletzt vorgestellten Speicherlösung MyBook Studio II, kann man in den Drobo zudem jede 3,5 Zoll Festplatte mit SATA-Anschluss einbauen und ist nicht auf bestimmte Hersteller angewiesen. Das Besondere daran ist aber, dass es sich um ein vollwertiges Raid-System handelt, das allerdings keinerlei Konfiguration benötigt! Man kann also jede Festplatte mit SATA-Anschluss einfach in den Drobo hineinschieben, ohne Schrauberei, und der Drobo kümmert sich um den Rest. Wenn man zum Beispiel eine 500 GB Festplatte sowie eine 250 GB Festplatte hat, dann kann man diese beide einfach in den Drobo stecken und durch eine Spiegelung der Festplatten sind die Daten in Zukunft sicher. Sollte eine der beiden Festplatten ausfallen, so sind die Daten weiterhin vorhanden.

Der Drobo fasst die Daten zudem zu einer großen Einheit zusammen, es ist also so als ob man eine große zusätzliche Festplatte hätte. Zudem wird durch die Spiegelung der Daten nicht der doppelte Speicherplatz verbraucht, wie man vielleicht denken könnte, sondern nur der 1,5-fache Speicherplatz! Insgesamt lassen sich in den Drobo bis zu vier Festplatten einbauen, die jederzeit durch größere Festplatten ersetzt werden können. Das geht sogar problemlos im laufenden Betrieb. Der Drobo ist nach oben hin mehr oder weniger offen, das heißt, wenn größere Festplatten erscheinen, können diese problemlos eingebaut werden. Der Hersteller gibt hier an, dass nach oben hin keine Grenzen vorhanden sind! Das heißt solange die Festplattengrößen steigen, können auch größere Festplatten eingebaut werden. Voraussetzung ist natürlich immer, dass diese über einen SATA-Anschluss verfügen und 3,5 Zoll groß sind.

Man kann so also mit kleinen Festplatten beginnen und mit der Zeit seinen Drobo immer weiter vergrößern. Das ist ein wirklich cooles Feature und dank der Spiegelung, die der Drobo permanent vornimmt, sind die Daten auch wirklich sicher, da sie nicht nur auf einer Festplatte vorliegen. Mac-User werden nur den fehlenden Firewire-Anschluss bemängeln, denn der Drobo besitzt ausschließlich einen USB-2.0-Anschluss. Zudem wird Time Machine unterstützt! Preislich ist das Wundergerät auch nicht ganz günstig, knapp 540 Euro werden fällig. In diesem Preis sind noch keine Festplatten enthalten! Aber für den ein oder anderen ist das Gerät sicherlich sein Geld wert und wenn ich das Geld zur Zeit hätte, würde ich wahrscheinlich auch zuschlagen!


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4. April 2008
Autor: Christian

Wer Filme, Musik und Daten verwaltet, stößt bei vielen Festplatten an die Grenzen. Wenn dann noch ein Backup des Laptops hinzu kommt, ist die externe Festplatte schnell überfüllt.

Western Digital MyBook Studio II 2 TB © Bild: Western Digital

Die Festplatten von Western Digital der MyBook-Produktreihe sind auf die Bedürfnisse der Mac-Anwender zugeschnitten. Zum einen passen sie vom Design zu den meisten Apple-Rechner, zum anderen unterstützen sie meist auch die eher bei Apple typischen Firewire-400 und -800-Schnittstellen. Mit der neuen MyBook Studio II will Western Digital nun noch einen Schritt weitergehen. Besonders stromsparend und effizient soll sie sein, die neue externe Festplatte mit ganzen 2 TB Speicherplatz! So soll sie laut Hersteller bis zu 30 Prozent weniger Strom verbrauchen als herkömmliche Festplatten. Dies wird dadurch erreicht, dass man ausschließlich die GreenPower-Drives von Western Digital nutzen kann. Besonders gut finde ich die Tatsache, dass man die Festplatten problemlos austauschen können soll, hierfür wird nicht einmal ein Schraubendreher benötigt. In das Gehäuse passen zwei Festplatten mit je 1 TB Speicherplatz. So kann man problemlos weitere Festplatten beherbergen und diese nach Bedarf einfach auswechseln. Aber sicherlich reichen 2 TB schon für die meisten Anwendungen vollkommen aus. Erfreulich ist auch, dass wegen geringerer Wärmeentwicklung der stromsparenden Festplatten kein extra Kühler benötigt wird, so dass sie auch besonders leise zu Gange sein soll. Auch ausreichend Schnittstellen sind vorhanden, sowohl Firewire 800 als auch Firewire 400 sind vorhanden, auch der oft genutzte USB 2.0 Anschluss ist vorhanden, den man ja zum Beispiel beim MacBook Air unbedingt benötigt. Neu dürfte allerdings der eSATA-Anschluss sein, der nun auch vorhanden ist. Auch Time Machine wird unterstützt.

Die MyBook Studio II soll ab sofort im Handel erhältlich sein, leider konnte ich sie bei Amazon noch nicht finden. Der Preis soll für die 1 TB Variante mit 2 x 500 GB Festplatten 289 Euro betragen, für die große Variante mit 2 TB werden hingegen 569 Euro fällig.

Ich selbst habe eine MyBook Premium mit 500 GB im Einsatz, wie man auch in meinem Beitrag über den iMac sehen kann. Bei dieser stört mich allerdings, dass sie ziemlich laut vor sich hinröhrt, hoffentlich hat man dieses Defizit bei der Studio II beseitigt, denn sonst würde ich eher zu einer leiseren Festplatte greifen. Dass kein Lüfter vorhanden ist, klingt aber ja schonmal gut.


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20. März 2008
Autor: Christian

Die meisten MacBook Air Nutzer wollen früher oder später die Festplatte tauschen. Doch ist das sinnvoll und wie verhält sich die HDD im Vergleich zur neuen SSD? Fragen, denen ich hier auf den Grund gehe.

Wie man auf dem oberen Video gut sehen kann, ist das MacBook Air ein sehr schön durchdachtes Gerät. Alles ist ordentlich im inneren des Gehäuses angeordnet und das auseinander bauen stellt sich nicht allzu schwierig dar. In dem Video sieht man etwa wie leicht es ist, den Akku auszubauen, um ihn dann durch einen neuen ersetzen zu können.

Am Anfang sieht man auch oben links sehr schön die verbaute 1,8 Zoll Festplatte. Für viele MacBook Air Nutzer, die sich das kleinste Modell mit der normalen 80 Gigabyte Festplatte kaufen und das dürften wohl die meisten sein, wird sich früher oder später sicherlich die Frage stellen, ob sie diese mechanische Festplatte (HDD) durch eine neue moderne Solid State Disk (SSD) ersetzen sollen.

Doch was sind die Vorteile der SSD?

Das folgende Video von Samsung vergleicht die beiden Techniken in verschiedenen Disziplinen. Verglichen werden zwei Festplatten von Samsung, die HDD mit 60 Gigabyte und die SSD mit 64 Gigabyte. Fairerweise muss man sagen, dass das MacBook Air eine HDD mit 80 Gigabyte besitzt. Aber ansonsten ist der Vergleich sehr interessant, um die Unterschiede und vor allem die Vorteile der SSD zu verdeutlichen. Während man den Gewichtsunterschied wohl vernachlässigen kann, schlägt die SSD die HDD in den anderen getesteten Kategorien rigoros. Besonders beim Booten, kann die SSD zeigen was sie leisten kann. Hier ist sie fast doppelt so schnell wie die herkömmliche HDD. Auch beim Öffnen von Programmen oder Daten kann die SSD punkten. Und gerade dass ist auch häufig ein Punkt, der viele Nutzer nervt. Häufig öffnet man nach dem Booten mehrere Programme gleichzeitig und muss dann erst eine ganze Weile warten, bis endlich alle geöffnet sind. Die SSD schafft hier also schnelle Abhilfe! Im gezeigten Video öffnet sich eine PDF-Datei dreimal so schnell mit der SSD, was schon beachtlich ist. Und auch eine Photoshop-Datei wird wesentlich schneller geöffnet.

Auch beim Herunterfahren seines Computers ist die SSD schneller und auch sehr interessant ist auch die Empfindlichkeit gegen Stöße und Vibrationen. Bei zu starker Erschütterung kann die HDD durchaus beschädigt werden, während die SDD unbeeindruckt bleibt, was einfach daran liegt, dass sie keinerlei sich bewegende Teile hat, während die HDD eine sich ständig drehende Scheibe besitzt, die durch einen Lesekopf abgetastet wird.

Auf dem oberen Video werden die Unterschiede von Samsung auf Windows-basierten Geräten verdeutlicht. Aber auch beim MacBook Air fallen die Geschwindigkeitsunterschiede deutlich aus. Das folgende Video vergleicht insgesamt drei MacBook Airs miteinander. Das in der Mitte hat eine Solid State Disk, die beiden äußeren besitzen die ganz normalen Hard Disk Drives mit je 4.200 Umdrehungen pro Minute.

Wie man auf dem Video sehen kann, ist der Unterschied beim Booten schon enorm. Andererseits werden viele Nutzer ihr MacBook Air wahrscheinlich sowieso nicht ständig booten, sondern wie häufig unter Apple Nutzern üblich, das MacBook Air einfach in den Ruhezustand versetzen. Selbst auf der MacWorld hatte Steve Jobs das MacBook Air nur aus dem Ruhezustand aufgeweckt, um zu präsentieren wie schnell der LED-Bildschirm an ist. Interessanter dürften hier schon die Geschwindigkeitsvorteile beim Öffnen der Programme sein. Allerdings ist es auch hier so, dass wenn man die Programme nach dem Booten einmal geöffnet hat, sie auch mit der HDD sehr schnell reagieren. Und wenn man sowieso nur sehr selten bootet, ist auch hier der Vorteil mehr oder weniger überflüssig. Aber auch die Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen ist ein klarer Vorteil, trägt man seinen Laptop doch häufig auch mal zu einem anderen Ort. Allerdings hatte ich auch sehr lange ein MacBook und bei diesem ist es mir trotz auch manchmal ruckartigen Bewegungen nie passiert, dass etwas abgestürzt ist oder dergleichen.

Trotzdem ist die SSD natürlich schon ein schönes Stück Technik, gerade auch in solch einem schicken Subnotebook wie dem MacBook Air. Andererseits kostet so eine Solid State Disk mit 64 Gigabyte momentan noch knapp 1.000 Euro Aufpreis im Vergleich zur 80 Gigabyte Hard Disk Drive. Viele werden sich daher erstmal die 80 Gigabyte Variante im MacBook Air kaufen, um dann vielleicht später zu wechseln. Dies dürfte im Grunde auch gehen. Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Die Festplatte im MacBook Air basiert auf der PATA-Schnittstelle, neu entwickelte SSD-Festplatten, die dann auch häufig noch mehr Kapazität bieten, besitzen allerdings meist schon die neue SATA-Schnittstelle… Dies könnte somit zu einem großen Problem beim aktuellen MacBook Air führen. Aber vielleicht wird ja der ein oder andere Hersteller dieses Problem erkennen und entsprechende Festplatten mit PATA-Anschluss anbieten!? Wünschenswert wäre es auf jeden Fall. Notfalls bekommt man vielleicht auch noch eine SSD mit 64 Gigabyte mit PATA-Anschluss. Wenn jemand Erfahrungen hat, mit dem Wechsel der Festplatte beim MacBook Air, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen!


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17. März 2008
Autor: Christian

Für knapp 300 Euro gibt es das ultramobile Subnotebook, den Asus Eee PC. Doch was steckt in dem kleinen Gerät und ist es gar eine Konkurrenz für den Mac?

MacBook vs. Asus Eee PC im Größenvergleich © Dan_H (Flickr)

Der Asus Eee PC ist auf jeden Fall ein Hingucker! Mit seinem ultramobilen Gehäuse ist er kleiner als die meisten anderen Laptops. Lediglich einige Anbieter bieten solch kleine Geräte, die dann allerdings auch meist weit über 1.000 Euro kosten. Hier bekommt man einen vollwertigen Laptop für schlappe 300 Euro.

Der Trend geht auf jeden Fall in die Richtung der Miniaturisierung. Immer kleiner und flacher müssen aktuelle Geräte sein. Das hat zuletzt erst das Lenovo ThinkPad X300 und das MacBook Air eindrucksvoll demonstriert. Doch diese Geräte sind um einiges teurer, das Lenovo ThinkPad X300 gibt es nicht unter 2.800 Euro und auch das MacBook Air kostet im günstigsten Fall 1.700 Euro. Wie kann da solch ein Gerät wie der Asus Eee PC so dermaßen günstig sein?Der Asus Eee PC wurde für Entwicklungsländer entwickelt. Ziel war es armen Ländern einen Laptop zu ermöglichen, den dort Kinder und Schüler für Lernzwecke nutzen können. Denn der Weg aus der Armut ist nur über Bildung möglich. Es hat allerdings nicht lange gedauert, denn scheinbar ist man auch in den Industrieländern von den kleinen günstigen Geräten mehr als angetan.

Auf dem folgenden Video wird der Asus Eee PC sehr schön demonstriert und auch nochmal im Vergleich mit dem MacBook gezeigt.

Das Gerät wiegt gerade einmal 0,92 kg und ist damit sogar leichter als das MacBook Air, welches 1,36 kg wiegt. Allerdings ist der Asus Eee PC auch wesentlich kleiner. In dem kleinen Laptop verrichtet ein Celeron M 353 mit 900 MHz seinen Dienst, die Grafik wird von einem Intel GMA 900 on board verrichtet, 512 MB DDR2-RAM Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung. Sogar eine neuartige Solid State Disk (SSD) ist integriert, allerdings nur mit 4 GB. Genau wie beim MacBook Air gibt es allerdings kein optisches Laufwerk.

Allerdings verfügt der kleine Eee PC über drei (!) USB 2.0-Anschlüsse, einen LAN-Anschluss und einen SD-/MMC-Kartenslot, der sogar SDHC-kompatibel ist. Wenn man mal bedenkt, dass das MacBook Air gerade mal einen (!) USB-Anschluss hat, ist das schon enorm, was in dem kleinen günstigen Eee PC steckt. Selbst eine Webcam ist integriert!

Auf dem 7 Zoll großen Display, welches leider auf den ersten Blick wesentlich größer wirkt, da es durch einen großen schwarzen Rahmen umgeben ist, kann man sich trotzdem sehr gut durch das integrierte, speziell angepasste Linux-Betriebssystem navigieren. Wer will, kann auch Windows XP installieren. Das 7-Zoll-Display hat dabei eine Auflösung von 800 x 480 Pixel.Wer nur unterwegs seine Mails checken oder eben mal auf das Internet zugreifen will, für den ist der Asus Eee PC ein super Gerät. Aber selbst auf mich als Apple-Fan, macht das Gerät einen verführerischen Eindruck. Das einzige was mich stört, ist der wirklich kleine Bildschirm, hätte dieser den kompletten Displayrahmen ausgefüllt, hätte ich mir den Eee PC vielleicht sogar gegönnt. Aber auch die kleinere Tastatur würde mich als 10-Finger-System-Schreiber stören. Ich benötige dann doch eher ein kompaktes Gerät, welches mir unterwegs trotzdem alle Funktionalität eines normalen Computers gibt. Zudem möchte ich nicht mehr auf das Mac-Betriebssystem verzichten.


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27. Februar 2008
Autor: Christian

Gerade habe ich gelesen, dass das Lenovo ThinkPad X300 das Potential zum MacBook Air Killer hat.

Das Lenovo ThinkPad X300 soll also ein MacBook Air Killer sein? Nein, nicht wirklich, das geht ja mal gar nicht. Irgendwie erinnert mich das ThinkPad X300 dann doch eher an ein Relikt aus den 90er Jahren. Okay, die ThinkPads haben ihr Design seitdem beibehalten und gehören sicherlich mit zu den besten Notebooks, aber trotzdem für mich nicht vergleichbar mit dem wunderschönen eleganten MacBook Air.

Ich habe auch noch ein Video entdeckt, welches beide Geräte ein wenig vergleicht und auf dem man auch das Lenovo ThinkPad X300 ganz gut erkennen kann:

Das Lenovo ThinkPad X300 soll die gleichen Chipsätze wie das MacBook Air verwenden und es daher ähnlich leicht machen. In der Grundausstattung kostet das Gerät allerdings 2.799 US-Dollar, das MacBook Air bekommt man schon für 1.699 Euro, ein klarer Unterschied. Wer nicht unbedingt eine Flashfestplatte benötigt, die momentan sowieso noch nicht allzu große Vorteile verspricht, kann hier eine Menge Geld sparen. Zudem ist das MacBook Air wesentlich dünner: 2 cm oder 0,5 cm ist doch schon ein großer Unterschied! Auch der Prozessor mit 1,2 GHz taktet wesentlich langsamer als der beim MacBook Air mit 1,6 GHz oder in der gleichen Preisklasse des Lenovo ThinkPad sogar mit 1,8 GHz.

Aber mal ganz vom Technischen weg, was ist eigentlich der größte Unterschied? Man schaue sich nur mal das Trackpad an: Beim ThinkPad winzig klein, beim MacBook Air hingegen ein großes schönes Trackpad, welches sogar die Multitouch-Technologie von Apple unterstützt. Eleganz muss für mich schlicht und einfach sein, gerade Formen und Linien haben und sich auf das Wesentliche beschränken und nicht davon ablenken und genau darum mag ich das MacBook Air!

Aber den größten Unterschied habe ich fast vergessen: Das ist natürlich das Betriebssystem, wenn ich da schon das Windows XP sehe, da wird mir ganz übel. Der gute Mann hat wohl noch nie auf einem Mac OS X gearbeitet ;) Ich denke jeder, der eine Weile mit dem Mac-System zu tun gehabt hat, wird nie wieder zur Windows-Welt zurückwollen. Ich für meinen Teil, würde mir so ein Gerät wie das ThinkPad nicht antun wollen. Sicher auf den ersten Blick, würde man es vielleicht ganz nett finden, aber auf Dauer, würde mir das Gerät wohl nur Kopfschmerzen bereiten, schon alleine wegen des schlechten Betriebssystems.

Eine Sache muss man aber dem Lenovo ThinkPad X300 zugute halten, es hat wesentlich mehr Anschlüsse und besitzt sogar einen DVD-Brenner. Und die optional lange Akkulaufzeit ist auch nicht von schlechten Eltern. Aber wann brauche ich diesen DVD-Brenner denn jemals unterwegs? Der nimmt nur Platz weg und kann locker als externes Laufwerk zuhause verweilen. Ich habe jedenfalls noch niemals, seitdem ich lebe, DVDs unterwegs angeschaut, geschweige denn gebrannt. Und wenn ich doch mal eine Datei benötige, dann nutze ich einen USB-Stick. Die gibt es mittlerweile schließlich auch schon in beeindruckenden Größen mit bis zu 8 GB Speicherplatz, wozu dann also noch eine DVD brennen? Und ich hoffe, dass mit einem der folgenden Updates für das MacBook Air auch weitere Anschlüsse hinzukommen, wäre zumindest wünschenswert, aber auch nicht wirklich notwendig. Ein Firewire-Anschluss wäre aber noch ganz nett.

Fazit

Ganz klar, das Lenovo ThinkPad ist für mich als Apple-Fan absolut gar keine Alternative. Aber ich denke, dass können nur Nutzer von Apple-Computern nachvollziehen. Bestes Beispiel war neulich der Kommentar eine Freundes. Er meinte zu mir, er wolle sich einen neuen Computer kaufen und hätte darüber nachgedacht sich ein MacBook zu kaufen, ein anderer Freund, hätte ihm davon aber abgeraten mit der Begründung die Geräte würden ständig Probleme machen und wären absolut überteuert. Dieser Freund ist natürlich eingeschworener Windows-XP-Nutzer, hat aber beruflich schonmal mit Apple zu tun gehabt. Bei solchen Kommentaren kann ich immer nur den Kopf schütteln, ich habe meinen Freund natürlich erstmal darüber aufgeklärt und ihm ins Gewissen geredet. Aber viele wollen sich aus alten Verankerungen nicht lösen und auch mal was neues ausprobieren. Kann man ihnen wahrscheinlich auch gar nicht verübeln, denn so ein Gerät kostet schließlich auch recht viel und das Gefühl eine Fehlentscheidung einzugehen, verleitet dann viele Nutzer doch wieder zu alten Gewohnheiten überzugehen. Schade eigentlich, denn die meisten wissen nicht was ihnen entgeht… Wer allerdings Windows und partout nicht einen Apple-Laptop nutzen will, für den ist das Lenovo ThinkPad X300 sicherlich ein tolles Gerät! Bedenken sollte man aber, dass man auch auf einem Apple-Laptop Windows problemlos nutzen kann…


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26. Februar 2008
Autor: Christian

Auch die MacBooks wurden leicht erneuert.

MacBook Update nur Produktpflege © tkramer (Flickr)

Der Dienstag hat es in sich: Neben den neuen MacBook Pros, hat Apple auch neue MacBooks angekündigt. Juhu, da habe ich schon ewig drauf gewartet! Nein ernsthaft, was ist los mit Apple? Warum kommen da nicht mal vernünftige Design-Updates. Zudem holen die MacBooks immer mehr auf und werden zur richtigen Alternative zu den MacBook Pros.

Die neuen MacBooks kosten zwischen 999 Euro und 1.399 Euro, sind also nun wesentlich günstiger geworden! Das zumindest ist sehr erfreulich. Das kleinste Modell besitzt allerdings immer noch ein Combo Laufwerk, kann also keine DVDs brennen. Die Intel Core 2 Duo Prozessoren verfügen über Taktraten zwischen 2,1 GHz und 2,4 GHz. Das kleinste Modell für 999 Euro hat ein Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut, ab dem mittleren Modell für 1.199 Euro gibt es bereits standardmäßig zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Wer mehr Arbeitsspeicher will, sollte diesen nicht im Apple Store dazu bestellen, sondern sich diesen bei einem günstigen Händler kaufen und selbst einbauen oder auch einbauen lassen. Hier kann man mehrere hundert Euro sparen! Das größte Modell hat eine geringfügig größere Festplatte und ist schwarz statt weiß, kostet dafür aber auch 200 Euro mehr. Ob einem der Farbunterschied soviel wert ist, muss jeder selbst entscheiden.

Im Ganzen muss ich sagen, dass ich vom heutigen Dienstag enttäuscht bin. Was ist mit dem Firmware-Update für das iPhone? Dieses sollte auch noch im Februar erscheinen, Apple hat hier noch drei Tage Zeit. Scheinbar will man diese auch voll und ganz ausnutzen oder man verschiebt tatsächlich den Release-Termin. Außer Produktpflege-Updates gab es heute somit leider keine Updates, nichts neues schickes, dem man entgegen fiebern könnte…


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26. Februar 2008
Autor: Christian

Das Warten hat ein Ende! Endlich hat Apple neue Macbook Pros vorgestellt!

MacBook Pro Design wie eh und je © jeff_w_brooktree (Flickr)

Bereits seit längerem halten sich Gerüchte um neue MacBook Pros, nun ist es endlich soweit. Apple hat heute neue MacBook Pros vorgestellt. Auf den ersten Blick sehen sie allerdings genauso aus wie die alten… am Aussehen hat Apple scheinbar nichts geändert. Schade! Immer noch der alte Klick-Verschluss, statt eines modernen Magnet-Verschlusses. Und auch die Tastatur ist noch die alte. Selbst an der Höhe oder Größe hat sich nichts geändert. Das neue MacBook Pro weiß nur durch die neuen inneren Werte zu überzeugen.

So hat es nun auch die neueste Multitouch-Technologie, die man bereits vom MacBook Air kennt. Die Intel Core 2 Duo Prozessoren takten von 2,4 GHz bis 2,5 GHZ. Standardmäßig kommen 2 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Das kleinste Modell hat bereits eine integrierte 200 GB Festplatte und kommt nun standardmäßig mit einer Grafikkarte mit 256 MB VRAM daher. Das mittlere Modell übertrumpft dies mit standardmäßiger 250 GB Festplatte und 512 MB VRAM Grafikkarte. Das 17 Zoll Modell kann nun auch mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung bestellt werden.

Tjo, ansonsten ist eigentlich alles wie beim alten. Meiner Meinung nach hat sich das sehnsüchtige Warten nicht gelohnt. Ich hätte mir doch auch ein Design-Update gewünscht, leider hat sich hier überhaupt nichts geändert. Selbst das Trackpad beim “neuen” Notebook scheint auszusehen wie eh und je, also keine größere Variante wie etwa beim MacBook Air. Stattdessen wurde die Fernbedienung, die jedem Gerät sonst beilag, eingespart. Muss wohl jeder selbst entscheiden, ob er dieses Update braucht, wenn ich allerdings bereits ein MacBook Pro hätte, würde ich nicht updaten wollen. Schade eigentlich…


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12. Februar 2008
Autor: Christian

Vor kurzem kam hier der Alu-iMac mit 20 Zoll Bilddiagonale an. Nachdem ich ihn eine Weile getestet habe, hier mein Eindruck.

Von der Bestellung im Apple Store bis zur Lieferung hat es gerademal zwei Tage gedauert bis der iMac geliefert wurde. Respekt an Apple für diese Schnelligkeit! Das war schon ein großes Paket, welches der Paketbote da brachte. Natürlich habe ich nicht lange gezögert und gleich ausgepackt. Der iMac sieht wirklich sehr edel aus. Das Aluminium-Gehäuse hingegen war noch eiskalt von draußen. Daher wartete ich erstmal einige Zeit bis ich ihn das erste Mal anschaltete, aufgrund eventueller Kondensation im Gehäuse des iMacs, die ich nicht riskieren wollte.

Wunderschöner Alu-iMac mit 20 Zoll Display © AppleView

Wow! Der iMac begrüßt einen nach dem Einschalten mit dem tollen Intro von Leopard, welches ich bereits von meinem früheren MacBook kannte. Allerdings wirkt das Intro auf dem iMac wesentlich knackiger. Die Farben strahlen einem mit ihrer vollen Pracht entgegen, das Glossy-Display unterstützt diesen Effekt natürlich enorm. Das Display ist wirklich toll, allerdings ist es auch wirklich stark spiegelnd. Im normalen Betrieb fällt einem das eigentlich nicht weiter auf, allerdings wenn man mit dem iMac Filme oder Trailer anschaut, dann verwandelt es sich in dunklen Szenen zu einem wahren Spiegel. So schaue ich mir beispielsweise häufig Kinotrailer an, wenn ich diese in voller Größe, den Bildschirm füllend, betrachten will, kann ich mich auf den Inhalt der Trailer kaum noch konzentrieren, weil ich mich ständig dabei sehe und dieser Anblick dann einfach mal zu gut ist, um sich auf etwas anderes konzentrieren zu können ;) Nein, mal im Ernst, hier hätte ich mir doch schon die Möglichkeit gewünscht, dass man zwischen einem Glossy- und einem Matt-Display wählen kann.

Das Aluminium ist sehr edel und wirkt sehr professionell. Generell hat man hier mehr das Gefühl ein Pro-Gerät auf dem Tisch stehen zu haben, als bei dem früheren weißen iMac, der eher verspielt wirkte. Der schwarze Rahmen um das Display kann hingegen auch schonmal irritieren. Wenn man nämlich einen dunklen Bildschirm hat, zum Beispiel ein dunkle Webseite, dann merkt man kaum, wo das Display endet und wundert sich dann mitunter, warum aufeinmal ein Teil des Inhalts der Webseite wie abgeschnitten scheint. Ansonsten lässt die schwarze Umrandung das Bild des iMacs natürlich noch kontrastreicher erscheinen.

iMac Alu-Tastatur © AppleView

Mit dem iMac wird auch die flache Alu-Tastatur geliefert. Ein wirklich schickes Teil, muss ich sagen! Mit ihr lässt es sich auch sehr gut tippen. Zudem muss man durch das flache Gehäuse nicht mehr die Hände so sehr anwickeln, was auch die Sehnen schont. An den Seiten der Tastatur befindet sich je ein USB-Anschluss, hier kann man die mitgelieferte Maus anschließen. Leider quietscht diese bei mir mit jedem Klick, was schon auf Dauer sehr nervig sein kann, deswegen werde ich die Maus gegebenfalls umtauschen. Wer hingegen sein iPhone an die Tastatur anschließen will, der wird von iTunes mit Fehlern überhaupt, dass das iPhone fehlerhaft und die Struktur defekt sei und man das iPhone unbedingt wiederherstellen solle. Nach einiger Zeit fand ich dann allerdings raus, dass dies scheinbar einfach nur daran lag, dass der USB-Anschluss an der Tastatur zu wenig Strom für solche Anwendungen lieferte. Daher muss man USB-Kabel an die Rückseite des iMacs anschließen. Hier stehen insgesamt drei Anschlüsse zur Verfügung. Ich hätte mir hier eher eine Möglichkeit gewünscht, dass sich einige Anschlüsse auch an der Seite befunden hätten, denn so ist es häufig recht mühselig USB-Sticks oder dergleichen anzustöpseln. Hierzu muss dann jedesmal der iMac erst gedreht werden, wenn man nicht sonst einen freien Zugang zur Rückseite des iMacs hat.

Fazit

Insgesamt macht der iMac einen tollen Eindruck. Ich bin jedenfalls hin und weg! Auch der Sound klingt satt und dynamisch. Das Spiegeln stört nur in dunklen Szenen und hellem Umgebungslicht. Ausreichend Anschlüsse hat er auch, so hat er sogar einen Firewire-400 und Firewire-800-Anschluss, eine Schnittstelle, die beispielsweise das neue MacBook Air schmerzlich vermissen lässt. Zudem ist der iMac ein wahres Monster an Rechenkraft. Mit ihm lassen sich so gut wie alle komplexen Anwendungen und Spiele ausführen. Dieser iMac verfügt über eine Grafikkarte mit 256 MB VRAM, ist also auch für grafikintensive Aufgaben bestens gerüstet. Für den Preis ein super Rechner. Wer sich einen neuen Computer kaufen will oder vielleicht gar über einen Switch zur Mac-Plattform nachdenkt wird mit diesem tollen Mac nichts falsch machen und seine wahre Freude daran haben. Absolute Kaufempfehlung!


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28. Januar 2008
Autor: Christian

Bereits in den nächsten zwei Wochen könnten neue MacBook Pros kommen! Also wer sich ein neues MacBook Pro kaufen will, sollte noch warten.

Wie die englische Seite MacRumors berichtet, will man erfahren haben, dass in den nächsten zwei Wochen ein Update für die MacBook Pros rauskommt. Ein Update ist längst überfällig: Das letzte Update fand im Juni 2007 statt, da wurde dem MacBook Pro 15,4 Zoll eine LED-Hintergrundbeleuchtung spendiert. Das 17 Zoll Modell hingegen bekam diese nicht. Dies soll nun nachgeholt werden. Zudem soll das mit dem MacBook Air bereits angekündigte Multitouch-Trackpad Einzug in die MacBook-Pro-Reihe erhalten. Hiermit lassen sich mittels Fingergesten bestimmte Befehle direkt in den Programmen ausführen, beispielsweise das Zoomen oder Drehen von Fotos und Bildern. Weiteres Higlight sollen die neuen Penryn-Prozessoren von Intel sein. Neben der weiteren Miniaturisierung, sollen diese leistungsfähiger und stromsparender sein.

MacBook Pro © Flickr, Matthew Piper

Wünschenswert fände ich zudem, wenn die neuen MacBook Pros endlich ein neues Tastatur-Layout bekämen. Ich kann die aktuelle Tastatur absolut nicht leiden. Ich finde sie wirkt billig und angestaubt. Ich finde die Tastatur der MacBooks oder auch des neuen MacBook Airs wesentlich schicker und es lässt sich meiner Meinung nach, damit auch wesentlich besser tippen.

Auch würde ich mir wünschen, dass man endlich den mechanischen Verschluss des MacBook Pro gegen einen magnetischen Verschluss wie beim MacBook oder MacBook Air ersetzt. Ansonsten darf alles so bleiben wie es ist. Vielleicht noch ein wenig dünner und leichter, das wäre schön, nachdem man ja nun auch das aktuelle MacBook Air kennt. Designtechnisch sollte man sich daran halten, leistungstechnisch allerdings dann eher noch mehr Leistung ermöglichen, das wäre schön.

Ich hatte ja bereits angekündigt mir ein MacBook Air kaufen zu wollen, nach langem Überlegen, habe ich mich jetzt allerdings doch entschlossen mir stattdessen ein MacBook Pro zu kaufen. Für einen ähnlichen Preis, habe ich hier zumindest auch ein gravierendes Leistungspotential. Ich denke das MacBook Air ist hingegen eher als Zweitgerät konzipiert, wohingegen manch einer sicherlich auch damit als Desktop-Ersatz auskommen dürfte. Wie dem auch sei, ich werde dann wohl doch noch die zwei Wochen warten: Laut MacRumors geht man davon aus, dass entweder am morgigen Dienstag oder nächste Woche Dienstag die neuen MacBook Pros angekündigt werden. Traditionellerweise werden neue Apple-Geräte meist immer an einem Dienstag angekündigt.


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