Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

Hardware

19. Juli 2010
Autor: Robert

Auf dem Segment der Netbooks hat sich Apple bislang vollkommen herausgehalten. Doch Gerüchte zufolge könnte das bald ein Ende haben. Denn angeblich soll es bald ein MacBook Air geben, welches wesentlich kleiner als die bisherigen Modelle ist.

MacBook Air. Foto: marcopako by Flickr

Seit über zwei Jahren ist das MacBook Air mittlerweile auf dem Markt. Große Änderungen blieben bis dato aus, obwohl sich viele Kunden ein Update wünschen würden. Zumal das Notebook in Sachen Leistung und Preis auch nicht mehr in der obersten Liga mitspielt.

Da passt es ins Bild, das Apple angeblich ein neues MacBook Air auf den Markt bringen will, welches ein deutlich kleineres Display hat: 11,6 Zoll statt der bisher üblichen 13 Zoll. Mit so einem Rechner würde Apple den von vielen gewünschten Vormarsch in das Netbook-Segment starten.

Schließlich wäre ein Netbbook von Apple ein interessantes Argument, da die meisten Netbooks designtechnisch eher langweilig daherkommen. Dafür müsste man aber definitiv mehr als die Handelsüblichen 400 Euro zahlen. Doch da der Trend zum Drittrechner weiter voranschreitet, wäre Apple mit einem MacBook Air als Netbook sicherlich gut beraten.

Laut dem Gerücht soll das kleinere MacBook Air mit den neuen Core i ULV Prozessoren ausgestattet werden, die nicht nur viel Leistung bieten, sondern zugleich den Akku schonen. Zudem soll das neue Notebook auch noch dünner werden. Zwar sind das bislang alles nur Gerüchte, doch vielleicht ist ja ein Funke Wahrheit dran. Den einen oder anderen Apple-Fan würde es in jedem Fall freuen.


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9. Juli 2010
Autor: Robert

Apple ist für sein schickes, edles Design bekannt. Entsprechend sind die Apple Stores bemüht, die optischen Ansprüche der Kundschaft zu erfüllen. Ein vortreffliches Beispiel, wie ein edler Apple Store auszusehen hat, kann man jetzt in Paris finden – dem Apple Store Opera.

Apple Store Opera. Foto: ungtre

Die meisten Apple Stores kommen in einem minimalistischen Design in Glas, Stahl, hellem Holz und ganz viel weiß daher. Doch wer sich zufällig gerade mal in Paris befindet, sollte dem Apple Store Opera einen Besuch abstatten. Dieser hat am 3. Juli eröffnet (siehe Video). Durchaus ein Kandidat für den schönsten Store der Apple der Welt.

Apple Store mit viel Marmor

Zu finden ist Apple Opera Store in der 12 rue Halévy, der perfekt in die Fassade des Gebäudes integriert wurde. Von außen könnte man meinen vor einer edlen Boutique a la Gucci oder Prada zu stehen, doch im Inneren warten iPhone, iPads oder iPods auf neue Besitzer. Apropos Innere: Dort wurde im zweistöckigen Opera Store auf viel weißen Marmor gesetzt.

Wunderschöner Apple Store Opera

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Und ich neige dazu, dass Paris den schönsten Apple Store weltweit hat. Auch die Fassade wurde relativ dezent gehalten. Kein fettes Apple-Logo und keine Stahlfassade. Doch wer glaubt oder hofft, dass Apple künftig alle seine Stores so edel und anmutig verpackt, muss getröstet werden.

Schließlich handelt es sich beim Apple Store Opera (hier geht’s zur Homepage) in Paris nicht um einen Neubau. Und auch Teile der Innenausstattung wurden übernommen. Dennoch ist Apple angeblich bemüht, bei den Flagship Stores verstärkt andere Architekturelemente zu integrieren.

Kurzum: Wirklich ein sehr schöner und gelungener Apple Store – da lohnt sich ein Trip in die Stadt der Liebe doch erst recht.


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4. Juni 2010
Autor: Robert

In Sachen Akku mausert sich der iPad als Dauerläufer. Im Vorfeld hieß es noch, dass der Akku des iPads mit einer Laufzeit von zehn Stunden eher schlecht ist. Doch ich kann diese Angaben nicht bestätigen.

iPad. Foto: Flickr by IPAD/TEARDOWN

Komisch – obwohl ich mein iPad ausgiebig benutzt hatte, hat sich Akkuanzeige eine gefühlte Ewigkeit auf 100% gehalten. Da habe ich schon Panik bekommen, dass mit dem Tablet-PC etwas nicht stimmen kann. Auch nach rund 30 Minuten zeigte der Akku noch volle Power an. Wie jeder andere iPhone-User ist man eher anderes gewöhnt. Und zwar, dass der Akku schnell ausgedient hat.

Doch nach einiger Zeit tat sich was auf der Akkuanzeige des iPads. Und als ich 99% gelesen hatte, war ich erstmal beruhigt – ‚nichts kaputt’! Nach einer kurzen Unterbrechung habe ich dann kürzlich Stunden am iPad verbracht, wodurch sich folgerichtig der Akku peu a peu entladen hatte. Als der Akku noch bei 10% stand, habe ich das iPad erstmal wieder an den Stecker getan. Letztendlich hat der Akku bei mir einige mehr als zehn Stunden gehalten. Trotz UMTS-Nutzung usw.

Nun ja, mein Fazit: der Akku des iPads hat meine Erwartungen übertroffen. Aber wenn wir schon beim Thema Akku sind, will ich auch gleich was Negatives aufführen. Denn ich kann Apple nicht verstehen, wieso der Akku – genau wie beim iPhone – fest eingebaut wurde. Ich fände es viel praktischer, wenn man den Akku wie bei einem Note- oder Netbook unterwegs mit einem Ersatzakku austauschen könnte.

Wie sind eure bisherigen Erfahrungen mit dem Akku (vor allem der Laufzeit) des iPads?


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15. April 2010
Autor: Robert

Apple hat die MacBook Pro Modellreihe erweitert bzw. ausgebaut. die MacBook-Familien wurde um zwei neue 13-Zoll-Varianten, drei neue 15 Zöller und ein neues 17-Zoll-Modell erweitert.

MacBook Pro. Foto: Flickr by benjamin-nagel

13 Zoll Macbook Pro

Doch der Reihe nach. Wollen wir dabei erst einmal einen Blick auf die neue 13 Zöller werfen. Das kleinere MacBook kostet wie sein Vorgänger 1.149 Euro und hat folgende Features an Bord: 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher, 250 GB Festplatte und NVIDIA GeForce 320M Grafikkarte. Wer etwas mehr Leistung haben will, sollte sich das zweite überarbeitete MacBook Pro von Apple angucken. Diese kommt mit einem Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2,66 GHz, hat mit 320 GB eine größere Festplatte und kostet dafür jetzt mit 1.449 Euro 100 Euro mehr. Arbeitsspeicher und Grafikkarte sind bei beiden Modellen gleich. Genauso wie die Akkulaufzeit, die Apple mit sehr guten 10 Stunden angbibt.

15 Zoll MacBook Pro weiter Lesen »


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3. März 2010
Autor: Robert

Die Vorfreude auf das neue iPad ist bei vielen ungemein groß. Doch noch ist es nicht im Handel erhältlich – noch! Neuesten Gerüchten zufolge müssen sich Interessierte noch bis zum 26. März gedulden.

iPad. Foto: Flickr by rego-twittercom/w3bdesign

Apple-Chef Steve Jobs hat bereits bei der Präsentation des iPad den Verkaufsstart für Ende März datiert. Nun will „Appleinsider“ erfahren haben, dass der 26. März der Stichtag ist. Das würde nicht nur mit Jobs’ Aussage übereinstimmen, sondern auch mit der Tatsache, dass viele Neuerscheinungen am letzten Freitag eines Monats beim Händler im Regal stehen.

iPad ab 10. März für Store-Mitarbeiter weiter Lesen »


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26. Februar 2010
Autor: Robert

Der Macianer mag es in der Regel schick und stylish. Da sollten auch externe Festplatten optisch schon einiges her machen. Diesen Anforderungen werden die tragbaren Festplatten aus dem Hause Brinell allemal gerecht.

Mac. Foto: Flickr by Machernucha Edel, edel – so lassen sich die Platten kurz und treffend beschreiben. Die Rede ist von externen Speichermedien von Brinell, die es gleich in mehreren unterschiedlichen Designs gibt. Angefangen von Makassar-Holz und schwarzem Edelstahlrahmen, in Rindnappa-Leder und hochglanzpoliertem Edelstahlrahmen sowie alternativ mit einer Oberfläche aus gebürsteten Stahl bis hin zum klassischen Carbon-Design.

Für Designer-Freunde ist garantiert das Richtige dabei. Und ich könnte mir so eine Platte sehr gut neben meinem Mac vorstellen. Doch nicht nur optisch sondern auch preislich spielen die externen Festplatten in einer anderen Liga. So liegen die Preise für zusätzlichen Speicherplatz für Filme, Musik, Bilder und Co. von 160 GB (1,8 Zoll groß) bis hin zu 500 GB (2,5 Zoll groß) zwischen stolzen 149,- bis 199,- Euro.

Der Datenträger lässt sich problemlos via USB an den Mac anschließen. Und was steckt im Inneren? Da werkeln Spinpoint-Platten von Samsung! Da hätte ich mir persönlich was anderes gewünscht ;)

Für weitere Informationen der schicken externen Festplatten einfach hier klicken.


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22. Februar 2010
Autor: Christian

Das Apple iPad ist nach Angaben des amerikanischen Magazins appadvice.com bereits diese Woche bestellbar. Bisher gab es bei Apple noch keine Möglichkeit eine Vorbestellung zu tätigen. Die Vorbestellung soll aber nur in den USA und nur für die Wifi-Version ohne 3G möglich sein.

ipad ©Flickr / nDevilTV

ipad ©Flickr / nDevilTV

Bei der Präsentation des Apple iPad vor wenigen Wochen in San Francisco hatte Steve Jobs mitgeteilt, es werde noch 60 Tage dauern, bis die Hardware auf den Markt kommt. Demzufolge wäre das Apple iPad ab 29. März weiter Lesen »


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2. Februar 2010
Autor: Robert

Wieder mal heiße Gerüchte aus der Apple-Küche. Diesmal auf der Speisekarte: ein neuer Mac Pro der ab März erhältlich sein soll. Auch die ersten technischen Eckdaten sind bekannt.

Mac Pro. Foto: Flickr by Glenn Batuyong Viele Macianer warten bereits sehnsüchtig auf den neuen Mac Pro. Und scheinbar ist ein Ende in Sicht. Denn wie ein französisches Portal berichtet, will Apple im März einen neuen Tower-PC vorstellen.

Und was wird so alles im neuen Rechner arbeiten? Als Prozessor soll der neue Core i7-980X aus dem Hause Intel zum Einsatz kommen – ein 3,33 GHz starker Sechskerner, der mit 12 Megabyte Cache, Hyper-Threading und Intels Turbo-Boost zu den stärksten Prozessoren überhaupt zu zählen ist. Doch dabei fällt auf, dass der ganze MHz-Wahn – insofern die Gerüchte stimmen – langsam ein Ende nimmt. Während vor einigen Jahren die Taktfrequenz in Windeseile von 600 auf 3000 MHz nach oben schnellte, ist hier eine leichte Stagnation festzustellen. Für viele ein Segen.

In Sachen Grafik könnte der neue Mac Pro auch für Zocker interessant werden. Wenn Apple etwa eine ATI Radeon HD 5870 einbaut. Hier müssen wir uns aber noch etwas in Geduld üben. Das betrifft auch den Preis, von dem leider noch nicht viel bekannt ist. Aber eins ist klar. Sollte der neue Mac Pro im März auf den Markt kommen, sollte man jetzt schon anfangen zu sparen.

Wer dem französischen mächtig ist, kann sich auf MacBidouille den Bericht mal anschauen. Au revoir…


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19. Dezember 2009
Autor: Robert

Mit ColorWave kommt etwas Farbe in die Apple-Welt, in der bislang weiß oder klassisches Aluminium vorherrschend waren. Doch der Spaß ist nicht ganz billig und garantiert nicht für jeden Geschmack geeignet.

Farbenfroher Mac. Foto: Flickr by Ryan Brachel Wem der optische Einheitsbrei von Apple zu langweilig erscheint, sollte sich an die US-amerikanische Firma ColorWave wenden. Die Jungs bieten ein großes Potpore an Farben, egal ob Computer, Tastatur oder die Magic Mouse.

Die Produkte werden in gewünschten Farbe mit einer Flüssigpolymerkunststoff umlackiert. Neben der Lieblingsfarbe zeichnet sich der farbenfrohe Mac usw. zusätzlich durch eine hohe Kratzfestigkeit aus, die nach dem Aushärten der Farbe einhergeht.

So weit ganz nett, doch die Preise wirken etwas abschreckend. Für eine Umlackierung des Mac muss man mit 500 Dollar rechnen. Wer hingegen seine Magic Mouse einschickt, wird mit 30 Dollar zur Kasse gebeten, das Keyboard kostet 119 Dollar. Alternativ kann man sich auch gleich bei ColorWave mit farbenfrohen Apple-Produkten eindecken. Das dürfte für uns Europäer von Bedeutung sein, da man von hier aus nur gefärbte Neugeräte bestellen kann. Ein Einschicken bereits vorhandener Geräte ist nicht möglich.

Hier findet ihr weitere Informationen.

Für mich käme so eine Umlackierung zumindest nicht in Frage. Ein schwarzer Mac könnte mir ja noch gut gefallen, aber ansonsten bevorzuge ich das klassische Design.


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7. Dezember 2009
Autor: Christian

Apple zeigt mit seinem Macbook Pro/Air wie stilvoll und leistungsstark Notebooks seien können. Nicht zu vergessen wie dünn. Denn das Macbook ist dafür bekannt das schlankestes Weltweit zu sein. Damit sind bestmögliche Computererlebniss möglich. Die Bedienung ist einfach und der technische Standard hoch.

Da Apple sowohl die Hardware als auch die Software entwickelt arbeiten allen Programme zusammen, ohne Komplikationen. Wer Wert legt auf gute und leicht portable Notebooks, für den ist das Macbook Pro/Air  genaue das Richtige. Apple wirbt ja gern für die Einfachheit ihrer Produkte. Und ich muss sagen, sie tun es zurecht. Wer einmal ein Macbook hatte will wirklich nichts anderes mehr.

Macbook Pro Air©flickr/Feras Hares

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