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Apple weist Hitze-Kritik beim neuen iPad zurück

Apple hat sich erstaunlich schnell und vehement zu den Vorwürfen geäußert, dass das neue iPad zu heiß wird, wie einige Besitzer zuletzt kritisiert hatten. Die Wärmeentwicklung liege im Rahmen der Vorgaben.

In den letzten Tagen tauchten vereinzelt Beschwerden auf, wonach das neue iPad bei intensiven Betrieb oder direkter Sonneneinstrahlung deutlich wärmer wird, als es bei den Vorgängermodellen iPad 1 und iPad 2 der Fall ist. Mögliche Ursachen für eine stärkere Wärmeentwicklung des beliebten Apple-Tablets gibt es dabei zu genüge. Denn der beliebte Streichelcomputer bietet nicht nur das deutlich verbesserte Retina Display, sondern zudem auch einen stärkeren Akku und Grafik-Chip sowie einen LTE-Funkchip. Ausreichend Quellen die eine stärkere Hitzeentwicklung beim neuen iPad erklären würde. Doch längst nicht bei allen Nutzer ist dieses Phänomen zu beobachten.

Apple: Wärmeentwicklung beim neuen iPad im Rahmen

Dennoch hat sich Apple zu den Vorwürfen geäußert. Apple-Sprecherin Trudy Miller erklärte, dass das neue iPad nicht zu heiß wird und innerhalb der von Apple festgelegte Spezifikationen arbeite. Wer Zweifel oder Probleme wegen der Wärmeentwicklung hat, solle sich an AppleCare wenden.

Apple überrascht mit schneller Stellungnahme

Es ist sehr ungewöhnlich, dass sich Apple so schnell zu den Vorwürfen äußert. In der Regel gibt es von Seiten des Konzerns über etwaige Kritik erst nach mehreren Wochen eine Stellungnahme – wenn überhaupt. Die Gründe für die schnelle Kommunikationspolitik sind zum einen dem neuen Apple-CEO im Cook zu verdanken, aber sicher auch der Tatsache, dass Apple das derzeit so hervorragende Stimmungsbild rund um das neue iPad wahren und einer möglichen negativen Berichterstattung in den Medien den Riegel vorschieben möchte.

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