Autor: Robert Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Robert Das Angebot von Apps ist kaum noch zu überschauen. Doch es gibt viele kleine Anwendungen, die das Leben durchaus erleichtern können. Für Reisende oder Personen die öfter mal zu Hause raus fliegen, kann ich nur die „iFindHotels“ App empfehlen. So findet ihr das nächstgelegene Hotel. Doch was die App sonst noch so alles zu bieten hat, könnt ihr im Folgenden nachlesen.
Die „iFindHotels“ App stammt aus dem Hause HotelsCombined. Hierbei handelt es sich um eine Suchmaschine für Hotels. Wird die App auf eurem iPhone, iPod touch oder iPad betätigt, durchstöbert eine Such- und Filterfunktion von HotelsCombined über 30 Reise-Websites und zeigt euch nicht nur das nächste Hotel an, sondern auch die günstigste Preise für eine Übernachtung. Je nachdem, was gesucht wird. Natürlich können auch gleich Zimmer gebucht werden.
Viele Informationen zu den Hotels
Die einzelnen Hotels werden zusätzlichen mit einem breiten Umfang an Informationen angezeigt. Angefangen von der Hotelbeschreibung, Bewertung von Gästen bis hin zu zahlreichen Bildern der Hotels, die die Suche nach einer Unterkunft erleichtern.
In der Suchanfage der iFindHotels-App kann man zudem noch die Anzahl der angegebenen Hotels, die Entfernung oder einen Radius, innerhalb dessen das Hotel liegen soll, angeben. Zudem ist es möglich, sich die Hotelpreise in vielen Währungen anzeigen zu lassen.
iFindHotels: Kostenlos und keine Werbung
Und das Beste an der iFindHotels-App von HotelsCombined: Der Service ist kostenlos und es gibt keine nervige Werbung.
Meiner Meinung nach auf jeden Fall eine sehr praktische App, die sicherlich für alle einen hilfreichen Service darstellt, die beruflich oder privat viel auf Reisen sind. Weitere Informationen zu iFindHotels-App findet ihr im Apple Store.
Autor: Robert Der neue iPod shuffle hat ein kleines Facelifting bekommen und wird ab der nächsten Woche in den Regalen der verschiedenen Händler sein. Was sich beim Mini-MP3-Player alles ändert, lest ihr im Folgenden.
Apple bringt kommende Woche die vierte Generation des iPod shuffle auf den Markt. Zum Preis von 49 Euro bekommt ihr einen winzigen MP3-Player, auf dem ihr insgesamt 2 GB Speicherplatz für eure Musik findet. Erhältlich ist der neue iPod shuffle in fünf Farben.
iPod shuffle mit Buttons und längerer Akkulaufzeit
Auf der Vorderseite ist der Musikplayer mit mehreren Tasten zur Steuerung versehen. Zudem hat Apple nach eigenen Angaben die Akkulaufzeit ordentlich verbessert. So könnt ihr jetzt 15 statt zehn Stunden Musik am Stück hören. Darüber hinaus ist auch die Erstellung von Genius-Mixes nun möglich. Wie bereits bei den Vorgängern, verfügt der neue iPod shuffle weiterhin über einen Trageclip.
Wie groß ist der neue iPod shuffle?
Dafür ist der MP3-Player etwas gewachsen, was durch den Einbau der Buttons erklärt wird. Die Abmessungen betragen 29,0 x 31,6 x 8,7 mm (Höhe x Breite x Tiefe). Der alte iPod shuffle kam hingegen auf 45,2 x 17,5 x 7,8 mm. Mit einem Gewicht von 12,5 Gramm fällt der Mini-Player kaum auf. Im Lieferumfang sind Kopfhörer mit an Bord.
Der iPod shuffle setzt Mac OS X 10.5.8 oder neuer und iTunes 10 voraus.
Autor: Robert Ist der iPod Touch vom Aussterben bedroht? Mitnichten! Im Gegenteil, die neueste Generation soll telefonieren ermöglichen. Zudem will Apple den iPod touch als mobile Spielkonsole anprangern.
Apple hat mit der neuen Generation des iPod touch einiges vor. Schließlich will man sich eine Anwendung patentieren lassen, mit der das iPod touch zu einem Smartphone umfunktioniert und man somit bequem via Internet telefoniert werden kann. Bereits jetzt schon können User mit der App „Face Time“ Videokonferenzen durchführen. Demnach ist klar: Das von einigen Usern prophezeite Ende des iPod touch wird nicht kommen. Im Gegenteil. Experten erwarten mit dem neuen iPod touch eine viel bessere Version als dessen Vorgänger.
Neben der Internettelefonie scheint Apple auch den Spielemarkt im Auge zu haben. So soll das neue iPod touch als mobile Spielkonsole vermarkten werden und den Konkurrenzprodukten von Sony (PSP) und Nintendo (Nintendo DS) den Kampf ansagen.
Da fällt mir nur ein Sprichwort zu ein: Todgesagte leben länger!
Autor: Robert Es gibt mal wieder neue Gerüchte um ein neues iPad. Demnach soll noch bis Weihnachten ein Nachfolger auf den Markt kommen. Als sicher gilt, dass das neue iPad mit einer Kamera ausgestattet ist. Dabei soll es auch kleinere iPad-Modelle geben.
Apple iPad. Foto renatomitra by Flickr
Doch der Reihe nach: Wie AppleInsider berichtet, will Apple noch bis Weihnachten eine zweite Generation des iPad auf den Markt bringen. Durchaus sportlich, doch zwei Produktzyklen pro Jahr hat es bei Apple bereits 2009 mit dem iMac gegeben. Anfang des Jahres wurde das damalige Model aktualisiert und im Oktober eine komplett neue Baureihe veröffentlicht. Aber selbst die größten Optimisten dürften anzweifeln, ob Apple tatsächlich bis Weihnachten ein neues iPad anbietet.
Dafür wird es aber immer wahrscheinlicher, dass Apple das neue iPad mit einer Kamera für FaceTime ausstattet. Schließlich wurde die FaceTime-Funktion bereits in iOS integriert und so können mittlerweile auch Besitzer eines iPod touch den Videochat benutzen. Diese Funktion will und kann Apple allen iPad-Besitzern nicht länger vorenthalten.
Zudem tauchen immer wieder hartnäckig die Gerüchte auf, wonach es auch ein kleineres iPad mit einem sieben Zoll Display geben soll. Aus technischer Sicht kein allzu großes Problem und daher sehr gut vorstellbar.
Kurzum: Während man für dieses Jahr noch nicht mit einem neuen iPad-Modell rechnen sollte, wird die zweite Generation höchstwahrscheinlich mit einer Kamera ausgestattet und zudem auch als kleineres Modell erhältlich sein.
Quelle: AppleInsider
Autor: Robert Mit dem Schreiben auf dem iPad haben so manche ihre liebe Mühe. Wer sich an den Touchdisplay nicht so richtig gewöhnen kann und will, sollte sich ein Case inklusive Tastatur für den Tablet-PC zulegen. Sena Cases bringt jetzt einen echten Hingucker auf den Markt.
Es gibt doch nichts über die gute alte Tastatur. Vor allem wer viel und schnell schreiben will, ist mit einer Tastatur meist besser bedient, als mit dem Tippen auf dem Touchdisplay. Für das iPad gibt es jetzt aus dem Hause Sena Cases ein Keyboard Folio, welches elegant und edel aussieht und zudem noch qualitativ hochwertiger ist, als viele vergleichbare andere Cases.
Dabei lässt sich das iPad in das Keyboard Folio senkrecht aufstellen und ihr könnt via Tastatur und in bester Laptop-Manier arbeiten. Das Case ist dabei gleich in mehreren Farben erhältlich: schwarz, orange, rot und braun sind im Angebot, so dass auch Mensch die Mut zur Farbe bekennen wollen auf ihre Kosten kommen. Zudem besteht es aus echtem Leder – schick, schick!
Apropos Kosten: Der Preis für das Sena Keyboard Folio Case wird sich bei rund 100 Euro belaufen. Klickt hier für weitere Informationen, Bilder oder für die direkte Bestellung.
Autor: Robert Benutzer der Apple Magic Mouse klagen oft über die schnelle Akkuentleerung. Auf der momentan stattfindenden IFA in Berlin hat der Hardwarehersteller Mobee eine geniale Ergänzung präsentiert: den Magic Charger! Wie das drahtlose Ladegerät funktioniert und was es kostet, könnt ihr im Folgenden lesen.
Der Magic Charger von Mobee ist eine geniale Ergänzung für alle Magic Mouse Besitzer. Das drahtlose Ladegerät besitzt ein Akkuset mit integriertem Batteriefachdeckel und eine Ladeplatte, welche via USB mit dem Computer verbunden wird. Neigt sich der Akku der Apple Magic Mouse mal wieder dem Ende, wird der mitgelieferte Mobbe-Akku ganz einfach per Induktion aufgeladen. Voll aufgeladen kann die Maus bis zu sechs Tage durchgängig benutzt werden. Danach wird die Magic Mouse einfach wieder auf die Ladestation gelegt. Innerhalb von fünf bis sechs Stunden sind die Akkus wieder voll aufgeladen.
Bislang kann man den Magic Charger von Mobee nur auf der IFA bestaunen, doch schon im Oktober will der Schweizer Hersteller die Hardware für einen vernünftigen Preis von 49 Euro auf den Markt bringen. In zwei Wochen werden die ersten Vorbestellungen für die Maus entgegengenommen.
Autor: Robert Für das iPhone4 gibt es jetzt den ersten Zusatzakku. Mit dem Akku verlängert sich die Standby-Leistung für Apples neues Smartphone auf 15 Tage. Doch der „Power Spring 4“ verspricht, so heißt der neue Akku, verspricht noch einen weiteren Vorteil.
Die Laufzeit des Akkus beim iPhone 4 hat sich im Vergleich zu seinen Vorgänger ordentlich verbessert. Doch bekanntlich kann ein Akku ja nicht lange genug halten und es gibt immer Verbesserungspotential. Das Warten hat ein Ende und man kann jetzt den ersten Zusatzakku für das iPhone 4 kaufen, welcher die Standby-Leistung auf 15 Tage erhöht. Der Akku kommt ist vom US-Hersteller MiLi, trägt den Namen „Power Spring 4“ und ist ab sofort im Online-Shop für 79,95 US-Dollar erhältlich.
Neben der verlängerten Standby-Zeit könnt ihr mit dem „Power Spring 4“ laut Hersteller 13 Tage ins GSM-Netz bzw. euch sechs Tage im UMTS-Netz aufhalten. Neben viel Power für das iPhone 4, hat der Ersatzakku ein weiteres Verakaufsargument – besonders für all diejenige, die über Empfangsprobleme klagen. Denn der „Power Spring 4“ ist seitlich und unten von einer Hülle umschlossen und kann so im Kampf gegen diese Problematik hilfreich sein.
Am besten ihr schaut euch den Zusatz-Akku „Power Spring 4“ von MiLi einfach mal in deren Online-Shop an.