Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

Eure Meinung

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Archiv für August, 2010

25. August 2010
Autor: Robert

Kann sich das iPhone bald von alleine sperren? Das Patent für die Sperrung bei nicht authorisierter Nutzung durch Fremde wurde von Apple schon beantrag. Kritik ist von allen Seiten zu hören – zu Recht! Doch wie und warum wird man überhaupt gesperrt?

Eine manuelle Sperrung des iPhones via Fernsteuerung wie bei MobileMe ist gar nicht verkehrt. Doch Apple will noch einen Schritt weiter gehen. So wurde ein Patent beantragt, nachdem das Smartphone quasi eine Selbstkontrolle übernimmt. Die automatische Sperrung soll aber nur dann in Kraft treten, wenn eine intelligente Erkennungssoftware den Nutzer nicht zuordnen kann. Das soll u.a. mit der Kamera oder dem Mikrofon funktionieren.

iphone ©Flickr / jtbrennan

Doch wer macht sich alles verdächtigt, so dass das iPhone gesperrt. Im Folgende eine kleine Übersicht über Hinweise einer nicht-autorisierten Nutzung des iPhones: Verdächtig ist, wer
mehrmals hintereinander ein Passwort falsch eingibt.

  • das Gerät hackt.
  • den Zugang zum Dateisystem des Telefons knackt, um fremde Software zu installieren ( Jailbreak).
  • das Gerät für andere Mobilfunk-Provider freischaltet als den vorab eingestellten (Unlock).
  • die SIM-Karte entfernt.
  • einen vorgegebenen Radius um ein mit dem Gerät synchronisiertes anderes Gerät verlässt. (Quelle: Spiegel)

Die meisten iPhone-Besitzer und / oder Apple-Fans sehen das kritisch. Schließlich könnte Apple bei unsachgemäßer Nutzung des Geräts willkürlich eingreifen. Eine noch schärfere Kontrolle über die Inhalte auf den iDevices wäre die Folge. Bislang wurde ja nur das Patent angemeldet, was noch lange nicht heißt, dass die Idee umgesetzt wird. Vielleicht bzw. hoffentlich will sich Apple nur vorsorglich schützen.

Doch auch wenn es nur rein fiktiv ist, will ich mit meinem eigenen iPhone meine Freiheit genießen. Und nicht mit der Angst einer Sperrung im Nacken leben.


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22. August 2010
Autor: Robert

Apple macht Ärger wegen eines Eierbechers namens „eiPOTT“. Der Name weckt nicht nur Erinnerungen an den beliebten MP3-Player von Apple, sondern auch die Form des Eierbechers kommt im iPod-Look sehr nahe. Doch nun muss sich der Hersteller Koziol einen neuen Namen einfallen lassen.

eiPOTT. Foto: BiERLOS by Flickr Koziol ist ein deutsches Unternehmen, welches bekannt für Geschenk- und Büroartikel ist. Doch mit seinem  Spaßprodukt, dem eiPOTT, hat man sich großen Ärger ins Haus geholt. Schließlich ist die Namensähnlichkeit zum iPod nicht zu verkennen, weswegen die Apple Anwälte klagten und vor dem Hamburger Oberlandesgericht Recht bekommen haben. Koziol muss schnellst möglich den simplen Eierbecher, der schon seit Anfang 2009 unter diesem Namen verkauft wird, umbenennen oder 250.000 Euro an Apple zahlen. Falls ihr euch noch schnell so einen Eierbecher für 7,50 Euro kaufen wollt, gibt es bei Amazon noch ein paar Restposten.

Der eiPOTT hat neben dem ähnlichen Namen auch noch in der Form starke Ähnlichkeit mit dem iPod. Statt dem runden Bedienelement für den iPod hat Kozio Platz für das Ei gelassen.

Manche werden dem Weltunternehmen Apple wegen der Klage vielleicht Engstirnigkeit vorwerfen, dennoch kann ich die Reaktion verstehen. Es ist schon dreist und offensichtlich, dass die Eierbecher-Hersteller etwas vom fetten Apple-Kuchen abhaben wollten.

Dennoch darf sich Koziol durch die Aktion über genügend PR freuen. Clever, clever…


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17. August 2010
Autor: Robert

Falls ihr noch eine coole und schön anzusehende Hülle für euren iPad sucht, lohnt sich ein Blick auf das BookBook. Wie der Name schon vermuten lässt, ist die Schutzhülle hierbei im Look eines älteren Buchs gehalten.

iPad. Foto: movie_product by Flickr Ohne Hülle sollte man sein iPad nicht lange durch die Weltgeschichte tragen. Falls man den großen Touchdisplay des Tablet-PCs aus den Hause Apple nicht gänzlich zerkratzt haben will. Entsprechende Angebote hierfür gibt es reichlich. Doch besonders cool und äußerst elegant sind die BookBook-Hüllen für das iPad. Hier trifft High-Tech auf Old-School. Schließlich ist die Schützhülle im Look eines alten Buches mit Ledereinband gehalten.

Dabei ist die Hülle von Twelve South gleich doppelt sinnvoll. Zum einen sorgt die weichere Polsterung vor Beschädigungen, zum anderen lässt es sich hinten überklappen und kann so als Ständer für das iPad benutzt werden – sehr praktisch!

Hersteller Twelve South hat mit seinen Schutzhüllen bereits diversen MacBooks und Co. so zu einem sicheren Dasein verholfen – wie ihr hier nachlesen könnt. Doch nun gibt es das BookBook für voraussichtlich 70 Euro auch fürs iPad. Doch leider liegen bislang keine Informationen zur Verfügbarkeit in Deutschland vor.

Ansonsten könnt ihr euch auf der Homepage von Twelve South weitere Details zum BookBook fürs iPad einholen.


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12. August 2010
Autor: Robert

Es gibt mal wieder Neuigkeiten über das iPhone 5. Gerüchten zufolge soll das neue Smartphone aus dem Hause Apple bereits Anfang 2011 auf dem Markt kommen. Doch es gibt noch weitere News. Vor allem, wie das Problem mit den Antennen und dem Empfang des iPhone 4 gelöst werden sollen.

iPhone 4. Foto: Yutaka Tsutano by Flickr

Das Design des neuen iPhone 5 wird sich im Vergleich zum aktuellen Vorgänger, dem iPhone 4, wahrscheinlich nicht sonderlich verändern. Hierfür gibt es auch wenig Grund, denn zumindest das Design ist vollkommen überzeugend. Vielmehr legt Apple wert auf eine technische Verbesserung.

Wie „iLounge.com“ berichtet, soll das Antennen- und Empfangsproblem mit einer neuen Hardware gelöst werden. Zudem ist mit einer Vergrößerung des Speicherplatzes zu rechnen. Während das iPhone 4 mit 32 GB auskommen muss, soll die Kapazität beim iPhone 5 auf 64 GB verdoppelt werden.

Zudem wird berichtet, dass das Erscheinungsdatum für das iPhone 5 aktuell auf den 11. Januar datiert ist. Doch daran glauben wohl selbst die größten Optimisten nicht. Vor Frühjahr 2011 wird da wohl nichts gehen.
Falls es weitere neue Gerüchte zum iPhone 5 gibt, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden.


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7. August 2010
Autor: Robert

Ihr seid gerne mit euren Bike unterwegs, habt zudem noch ein iPhone oder iPod touch und befindet euch zudem noch auf der Suche nach einem Fahrrad-Computer? Dann könnte das LiveRider-Kit perfekt zu euch passen. Das Kit kostet faire 99 Dollar und kommt im Lieferumfang mit einem stoßsicheren Halter (zum Anbringen des iPhone am Lenker), Funksensor und einer optisch gut gelungen App, die die Daten in Echtzeit auf das Display zaubert.

Mountainbike. Foto: anikki6 by Flickr Und schon habt ihr euren – laut LiveRider – weltweit ersten drahtlosen Fahrrad-Computer. Denn ein magnetischer Sensor in der Nähe des Hinterrads misst die Geschwindigkeit und die Pedalkadenz. Die Daten werden via 2,4-GHz-Frequenz auf den Empfänger, der seinerseits über den 30-Pin-Connecor mit dem iPhone verbunden ist. Klingt technisch etwas kompliziert, funktioniert aber.
Was kann das LiveRider-Kit

Wozu ich so einen Fahrradcomputer überhaupt brauche, wird sich vielleicht der ein oder andere fragen. Ganz klar, wer seine Touren auf dem Mountainbike oder Rennrad detailliert analysieren will, ist mit dem LiveRider-Kit gut bedient. Denn die kostenlose App für das LiveRider-Kit liefert viele Informationen wie Geschwindigkeit, Kadenz zurückgelegte Distanz oder verbrauchte Kalorien etc. Dabei wird auch das GPS des iPhones abgefragt, um die Strecke aufzuzeichnen.

Mario Kart lässt grüßen

Der absolute Hammer: Es gibt einen Chase-Rider-Modus. Bei dem könnt ihr quasi gegen euch selbst bzw. eure eigene Bestzeit für eine bestimmte Strecke antreten. Da werden sicherlich nicht nur bei mir Erinnerungen an die Geister bei Mario Kart wach.

Hier könnt ihr das LiveRider-Kit bestellen und weitere Informationen einholen.


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3. August 2010
Autor: Robert

Wird es das iPad in der zweiten Generation mit einer Kamera geben? Wenn man sich das Gerücht auf der US-Website AppleInsider anschaut, scheint da was wahres dran zu sein. Obwohl dieses Gerücht bereits Anfang des Jahres kursierten.

FaceTime beim iPhone 4. Foto: BlackberryUS by Flickr Dass das iPad künftig eine Kamera haben soll, will AppleInsider anhand eines Apple-Dokuments in Erfahrung gebracht haben. In diesem Dokument, das Firmenkunden über die Nutzungsmöglichkeit des iPad informiert, wurden entsprechende Hinweise auf ein neues Modell mit enthaltener Kamera gefunden. So wird in einer Liste mit möglichen Nutzungsbeschränkungen auch die Option genannt, Anwendern den Zugriff auf die Kamera zu verweigern.

Doch macht eine Kamera im iPad überhaupt Sinn? Natürlich ist der Tablet-PC zum klassischen Fotografieren aufgrund seiner Größe viel zu unpraktisch. Doch im Hinblick auf die Nutzung von Apples FaceTime-Videochat (s. Bild), wäre eine integrierte Front-Kamera sicherlich irgendwann die logische Folge. Und wer anstatt mit FaceTime lieber via Skype unterwegs ist, würde sich sicherlich auch über eine Kamera im iPad freuen.

Viele Kunden haben eigentlich bereits im ersten Modell des iPad auf eine Kamera zum Videochat gehofft, doch scheinbar müssen wir uns noch etwas gedulden. Aber früher oder später wird die Front-Kamera garantiert eingebaut sein.


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1. August 2010
Autor: Robert

Das Pod à Porter Neckband für den iPod shuffle ist der perfekte Aufbewahrungsort für euren kleinen MP3-Player. Dieser wird einfach in eine Art Halsband gesteckt und das Ganze sieht dabei noch extrem stylish aus und kostet wenig Geld.

Pod à Porter Neckband. Foto: photo19937 Ihr seid es leid, euren iPod shuffle immer in der Hosentasche oder einem Armgürtel mit euch zu tragen und stört euch obendrein noch am lästigen Kabel für die Ohrstöpsel. Dann hat der Designer Michiel Cornelissen jetzt das perfekte Gadget für den kleinen MP3-Player ohne Display: das Pod à Porter Neckband!

Ein nicht geschlossen Neckband, an das ihr einfach euren iPod shuffle stöpseln könnt. Das Teil überzeugt dabei durch schlichte Eleganz und macht auch mit dem Kabelsalat endlich Schluss. Denn innerhalb des Rings ist eine Kabelführung, durch dass die Kopfhörerkabel einfach gezogen werden können. So ist alles gut verstaut am Hals und Kopf und das Musikhören macht gleich vielmehr Spaß. Zudem kann der Halsring auch einfach so als modische Accessoire getragen werden.

Falls ihr euch weitere Bilder vom coolen Gadget anschauen wollt, klickt einfach hier. Das Pod à Porter Neckband ist ab rund 22 Euro inklusive Versandkosten in verschiedenen Farben erhältlich.


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