Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

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Archiv für Juli, 2010

26. Juli 2010
Autor: Robert

Das weiße iPhone 4 wird erst verspätet zu kaufen sein. Apple bekommt die Produktionsprobleme des hauseigenen Smartphones nicht in den Griff, so dass das weiße Modell des iPhone 4 erst später in diesem Jahr erhältlich ist – frühestens.

iPhone. Foto: Flickr by Yutaka Tsutano

Doch ob Apple wirklich noch dieses Jahr das weiße iPhone 4 auf den Markt bringt, darf stark bezweifelt werden. Nicht umsonst ist auch zu lesen, dass sich der Verkauf durchaus noch bis Ende 2011 hinziehen kann. Das teilte Apple im kalifornischen Firmensitz Cupertino mit.

Als Ursache nannte Apple, dass das weiße iPhone 4 in der Herstellung eine größere Herausforderung darstellt, als die seit Anfang Juli erhältlichen schwarzen Modelle des neuen Smartphones. Das ist zumindest in der Apple-Pressemitteilung zu lesen.

„Weiße Modelle des neuen iPhone 4 von Apple stellen weiterhin eine größere Herausforderung in der Produktion dar, als wir ursprünglich angenommen haben und werden somit erst später im Laufe des Jahres erhältlich sein. Die Verfügbarkeit des beliebteren Modells des iPhone 4 Black ist davon nicht betroffen“, erklärte Apple.

Bleibt zu hoffen, dass Apple bis zum Verkaufsstart des weißen iPhone 4 den Antennen-Kurzschluss aka Todesgriff, behoben hat.


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22. Juli 2010
Autor: Robert

Der Komfort bei der Benutzung des iPad lässt zu wünschen übrig. Ein passender Ständer verspricht Besserung. Eine praktische Lösung in stillvoller Manier ist der ViewStand von Macally.

Ob nun beim Surfen im Internet, Schreiben oder beim Gucken eines Filmes oder von Bildern. Irgendwie muss das iPad immer hingestellt oder gelegt werden. Da fehlt es dann doch etwas an Komfort. Wer in Zukunft noch mehr Spaß haben mit dem Tablet-PC von Apple haben will, sollte sich einen Ständer für das iPad besorgen. Eine gute Wahl ist das ViewStand.

Mit diesem praktischen und zugleich schönen Gadget wird das iPad perfekt in die Schriebtischwelt integriert und sorgt zugleich für schickes Design. Das iPad kann dabei vertikal (ideal für Filme, Diashows usw.) als auch horizontal (ideal für angenehmeres Schreiben und Surfen) eingesetzt und dabei wahlweise in beiden Positionen im Hoch- oder Querformat verwendet werden.

Der ViewStand besteht aus robustem Aluminium und passt nicht nur optisch in die Apple-Welt, sondern schütz zugleich das iPad dank einer Kunststoffbeschichtung vor Kratzern oder anderen äußeren Einflüssen. Durch entsprechende Öffnungen im Rahmen des ViewStands können sämtliche Bedienelemente und Anschlüsse eingesetzt werden.

Der Preis für den ViewStand liegt bei 59,95 Euro inklusive MWSt.. Bestellen könnt ihr das hübsche Zubehörteil für den iPad auf der Homepage von Macally. Günstiger, für 47,95 Euro, bekommt ihr den ViewStand bei ifun.


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19. Juli 2010
Autor: Robert

Auf dem Segment der Netbooks hat sich Apple bislang vollkommen herausgehalten. Doch Gerüchte zufolge könnte das bald ein Ende haben. Denn angeblich soll es bald ein MacBook Air geben, welches wesentlich kleiner als die bisherigen Modelle ist.

MacBook Air. Foto: marcopako by Flickr

Seit über zwei Jahren ist das MacBook Air mittlerweile auf dem Markt. Große Änderungen blieben bis dato aus, obwohl sich viele Kunden ein Update wünschen würden. Zumal das Notebook in Sachen Leistung und Preis auch nicht mehr in der obersten Liga mitspielt.

Da passt es ins Bild, das Apple angeblich ein neues MacBook Air auf den Markt bringen will, welches ein deutlich kleineres Display hat: 11,6 Zoll statt der bisher üblichen 13 Zoll. Mit so einem Rechner würde Apple den von vielen gewünschten Vormarsch in das Netbook-Segment starten.

Schließlich wäre ein Netbbook von Apple ein interessantes Argument, da die meisten Netbooks designtechnisch eher langweilig daherkommen. Dafür müsste man aber definitiv mehr als die Handelsüblichen 400 Euro zahlen. Doch da der Trend zum Drittrechner weiter voranschreitet, wäre Apple mit einem MacBook Air als Netbook sicherlich gut beraten.

Laut dem Gerücht soll das kleinere MacBook Air mit den neuen Core i ULV Prozessoren ausgestattet werden, die nicht nur viel Leistung bieten, sondern zugleich den Akku schonen. Zudem soll das neue Notebook auch noch dünner werden. Zwar sind das bislang alles nur Gerüchte, doch vielleicht ist ja ein Funke Wahrheit dran. Den einen oder anderen Apple-Fan würde es in jedem Fall freuen.


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14. Juli 2010
Autor: Robert

Erst seit wenigen Wochen ist das iPad hierzulande erhältlich, gibt es schon die ersten Gerüchte nach den ersten Nachfolgemodelle des kleinen Tablet-PC’s aus dem Hause Apple. Hierbei soll der Bildschirm kleiner werden und mit OLED-Technologie ausgestattet werden.

iPad. Foto: Flickr by 3Gstorede Zu lesen ist von diesem Gerücht auf der US-Internetseite “AppleInsider“, die sich ihrerseits auf taiwansche Quellen beruft. Angeblich sollen dabei schon in Kürze neue iPad-Modelle auf den Markt kommen, die mit einem kleineren OLED-Bildschirm ausgestattet sind. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Im Vergleich zu LCD hat OLED den Vorteil, dass der Stromverbrauch geringer ist und zudem sind die Einbaumaßnahmen kompakter.

Auch die genaue Markteinführung wollen die Taiwaner kennen. Demnach soll die zweite iPad-Generation noch in diesem Herbst vollzogen werden. So könnten potentielle Käufer bald zwischen drei unterschiedlich großen iPads wählen:

  • 9,7 Zoll Bildschirmdiagonale beim aktuellen Modell
  • 7 Zoll und 5,7 Zoll Bildschirmdiagonale in der zweiten iPad-Generation

Doch was ist dran, an den zwei kleinen Geschwisterchen für Apple beliebten Tablet-PC? Nun ja, da Apple im Herbst die Veröffentlichung von iOS 4 für das iPad plant, wäre ein Produkt-Update natürlich wunderbar ins Bild passen. Doch gleich drei unterschiedliche Bildschirmformate für das iPad, welches erst seit wenigen Wochen erhältlich ist, scheint dann doch etwas zuviel des Guten.

Es riecht wohl eher nach einer starken Ente. Sicherlich werden früher oder später die iPads mit kleineren Displays erhältlich sein, aber bestimmt nicht mehr in diesem Jahr! Hier geht’s zur Quelle des Gerüchts.


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9. Juli 2010
Autor: Robert

Apple ist für sein schickes, edles Design bekannt. Entsprechend sind die Apple Stores bemüht, die optischen Ansprüche der Kundschaft zu erfüllen. Ein vortreffliches Beispiel, wie ein edler Apple Store auszusehen hat, kann man jetzt in Paris finden – dem Apple Store Opera.

Apple Store Opera. Foto: ungtre

Die meisten Apple Stores kommen in einem minimalistischen Design in Glas, Stahl, hellem Holz und ganz viel weiß daher. Doch wer sich zufällig gerade mal in Paris befindet, sollte dem Apple Store Opera einen Besuch abstatten. Dieser hat am 3. Juli eröffnet (siehe Video). Durchaus ein Kandidat für den schönsten Store der Apple der Welt.

Apple Store mit viel Marmor

Zu finden ist Apple Opera Store in der 12 rue Halévy, der perfekt in die Fassade des Gebäudes integriert wurde. Von außen könnte man meinen vor einer edlen Boutique a la Gucci oder Prada zu stehen, doch im Inneren warten iPhone, iPads oder iPods auf neue Besitzer. Apropos Innere: Dort wurde im zweistöckigen Opera Store auf viel weißen Marmor gesetzt.

Wunderschöner Apple Store Opera

Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Und ich neige dazu, dass Paris den schönsten Apple Store weltweit hat. Auch die Fassade wurde relativ dezent gehalten. Kein fettes Apple-Logo und keine Stahlfassade. Doch wer glaubt oder hofft, dass Apple künftig alle seine Stores so edel und anmutig verpackt, muss getröstet werden.

Schließlich handelt es sich beim Apple Store Opera (hier geht’s zur Homepage) in Paris nicht um einen Neubau. Und auch Teile der Innenausstattung wurden übernommen. Dennoch ist Apple angeblich bemüht, bei den Flagship Stores verstärkt andere Architekturelemente zu integrieren.

Kurzum: Wirklich ein sehr schöner und gelungener Apple Store – da lohnt sich ein Trip in die Stadt der Liebe doch erst recht.


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4. Juli 2010
Autor: Robert

Ohne die lästigen Mücken wäre der Sommer doch viel schöner. Besitzer eines oPhone, iPad oder iPod touch können mithilfe einer der Mosquito Stop 1.0 App bald von einem mückenfreien Sommer träume. Doch wie soll das funktionieren?

Die Idee hinter der Anti-Mücken-App ist denkbar einfach: Das Programm des deutschen Entwicklers Arktis sendet einen hochfrequenten Ton von 14.580 Hertz aus. Unsere Ohren nehmen den Sound gar nicht wahr, doch für die kleinen Plagegeister ist der Ton unerwünscht. Doch nicht, weil der Ton schmerzt, sondern weil er das Summen einer weiblichen Mücke simuliert. Davon fühlen sich andere Weibchen abgeschreckt und sollen das Weite suchen.

Und was ist mit den männlichen Mücken? Nichts, denn die stechen sowieso nicht. Der Wirkungsradius der hohen Frequenz soll rund 5 Meter betragen. So fungiert euer iPhone, iPad oder iPod touch quasi als Schutzpanzer gegen die kleinen Insekten. Doch ganz ehrlich, ob das wirklich funktioniert, darf zumindest bezweifelt werden.

Aber da der „Mosquito Stop 1.0“ sowieso nur 79 Cent im AppStore kostet, ist es vielleicht einen Versuch wert. Andernfalls kann die App auch als Fun-Gadget benutzt werden. Denn Arktis hat das Programm noch mit ein paar Spielereien versehen. So ist die App optisch im Stile einer großen elektrischen Anti-Insekten-Lampe gehalten. Und wenn diese berührt wird, gibt es gleich virtuelle Stromschläge.

Für weitere Informationen zum „Mosquito Stop 1.0“ einfach hier klicken.


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1. Juli 2010
Autor: Robert

Da das neue iPhone 4 in etwas schmaler als seine Vorgänger ist, benötigt man natürlich passgenaue Schutzhüllen. Diverse Hersteller sind bereits fleißig gewesen und haben entsprechende Hüllen für das ultimative Smartphone produziert. Besonders gut gefällt mir die Variante aus dem Hause Grove: Eine Schutzhülle aus Bambus!

iPhone 4. Foto: Flickr by ibenave

Doch bevor jetzt alle Umweltschützer auf die Barrikaden gehen, sei gesagt, dass die Firma nur vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziertes Bambus verwenden. Keine Sorge, der Lebensraum der Pandas zur Herstellung der iPhone-4-Schutzhüllen ist davon nicht bedroht.

Im Gegenteil. Jeder Käufer einer Bambus-Schutzhülle tut sogar der Umwelt etwas Gutes. Denn die FSC tritt für eine nachhaötige Forstwirtschaft ein. So schützt der iPhone-Besitzer nicht nur sein Smartphone, sondern auch die Umwelt.

Doch da es immer noch Bambus ist, ist das Gehäuse entsprechend robust. Dennoch wird das iPhone 4 durch die Bambus-Schutzhülle nicht einmal zwei Millimeter dicker. Zudem sollen die Anschlüsse und Bedienelemente besser erreichbar sein, als bspw. bei Apples eigener Bumper-Hülle.

Was kostet die Bambus-Hülle fürs iPhone 4?

Die Schutzhülle aus Bambus von Grove ist für 49 US-Dollar erhältlich. Wer will, kann für einen Preisaufschlag von 20 US-Dollar die Hülle mit einer Lasergravur ganz nach individuellen Vorstellungen gestalten lassen. Für den Versand nach Übersee fallen zusätzlich 20 Dollar an.

Weitere Informationen zum Produkt könnt ihr hier nachlesen.


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