Autor: Robert Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Robert Not macht bekanntlich erfinderisch. Das trifft auch auf einen iPhone-Besitzer aus den USA zu, der eine Anleitung zum Nachbauen für eine iPhone-Halterung fürs Auto ins Netz gestellt. Allemal praktisch, aber nicht unbedingt schön.
Jaja, die Amis und ihre Gesetze. Vor allem in Kalifornien macht es einem der Gesetzgeber oft unnötig schwer. So ist es auch untersagt, Halterungen fürs Navi oder das iPhone an die Frontscheibe des Autos anzubringen – es könnte ja die Sicht auf den Straßenverkehr beeinflussen.
Sinn oder Unsinn dieses Gesetzes soll aber an dieser Stelle nicht thematisiert werden, sondern vielmehr legale Wege, um diese zu umgehen.
iPhone-Halterung für 2 Dollar
Denn der Besitzer eines Toyotas hat sich nicht lumpen lassen und kurzerhand in Eigenregie eine Halterung für den kleinen Apple-Kollegen konstruiert, die er in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung im Internet bereitgestellt hat. Hierfür bediente sich der Tüftler einfach in einem beliebigen Bauhaus und hat für 2 US-Dollar alle Utensilien gekauft, die er für den Bau seiner iPhone-Halterung benötigte.
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Autor: Robert Ihr sucht einen besonderen Schutz für euer MacBook. Dann hat die Firma Twelve South mit der Lederhülle BookBook etwas ganz neuartiges auf den Markt gebracht. Der Style dieser „optisch wie ein Buch aussehenden“ Schutzhülle ist aber garantiert nicht jedermanns Sache.
Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten. Doch wenn es um den Schutz seines eigenen Apple-Notebooks geht, hört der Spaß auf. Denn schließlich will jeder seinen wertvollen und schönen Mac vor Kratzern usw. schützen. Der Markt bietet hierfür natürlich eine breite Palette an entsprechenden Schutzhüllen und -taschen an, doch wer keinen Bock auf diesen ganzen Einheitsbrei hat und auf der Suche nach einem echten Hingucker ist, für den hat Twelve South jetzt was im Angebot.
BookBook: der buchähnliche Lederschutz
Die Rede ist vom BookBook. Dabei handelt es sich um eine Laptop-Tasche mit einer festen Hülle, die als besonderen Clou auf der Rückseite einen verstärkten Buchrücken aufweist. So mutiert euer MacBook oder MacBook Pro optisch kurzerhand in ein überdimensionales und altmodisches Buch. Die Innenseite des BookBook ist mit weichem Futter ausgestattet.
Laut Hersteller hat das nicht nur den Vorteil, dass ihr einen prima Schutz für den Laptop habt, sondern auch, dass Langfinger durch die Tarnung wenig Reiz versprühen, den Mac zu klauen. Schließlich wird die Illusion eines Buches durch die als Lesezeichen getarnten Reisverschlüsse verstärkt.
BookBook kostet 80 Dollar weiter Lesen »
Autor: Robert Mit der AR-Drone bricht bald ein neues Zeitalter auf dem Spielmarkt an. Hierbei handelt es sich um eine Art Mini-Helikopter, der über WLAN mit eurem iPhone und / oder iPod touch gesteuert wird. Den Heli könnt ihr dabei nicht nur zum Auskundschaften nutzen, sondern auch, um sich via Augmented Reality packende Luftgefechte mit anderen Piloten zu liefern.
Der Helikopter trägt den Namen Parrot AR.Drone und ist mit zwei Kameras ausgestattet. Eine liefert Live-Bilder auf das Display des Touch-Gerätes, die zweite Kamera gibt Informationen über Geschwindigkeit usw. Und da die Steuerung über Wi-Fi läuft, müsst ihr nicht mal im Sichtkontakt mit der AR-Drone stehen, was aber für ungeübte Flieger sicherlich von Vorteil wäre. Die Steuerung erfolgt dabei natürlich über das iPhone / iPod touch. Je nachdem in welche Richtung ihr es schwenkt, wird der Mini-Helikopter die Richtung einschlagen.
Doch das das ultimative Gadget für 2010 liefert nicht nur Bilder oder Videos aus luftiger Höhe, sondern eignet sich auch im „Augmented Reality“-Stil für heiße Luftschlachten. Egal ob im Einzelspielmodus oder im Multiplayer gegen andere Flieger. weiter Lesen »
Autor: Robert Das MacBook für unter 10 Euro oder das iPhone für schlappe 2 Euro? Klingt nach einem Schlaraffenland für jeden Macianer. Gibt es aber wirklich! Zumindest in einer Miniaturvariante und gänzlich ohne Funktion sind diese Mini Apple-Gadgets zu haben. In erster Linie für die Kinder gedacht.
Barbie und Co. legen schließlich auch wert auf einen tollen Lifestyle. Und um deren Bedürfnis nach tollen Hardware-Produkten zu stillen, bietet der Designer LiLu Apple-Produkte im Miniformat an. Somit kann jeder Puppenhausbesitzer seine treuen Gefährten mit einem iMac, MacBook oder dem iPhone ein moderneres Leben in der Phantasiewelt ermöglichen. Das diese Produkte ohne jegliche technische Funktion daherkommen, erklärt sich hoffentlich von selbst, doch dafür erinnern sie optisch stark an ihre großen Vorbilder.
Und Eltern müssen keinen finanziellen Ruin fürchten, wenn sich die Kinder stellvertretend für Barbie und Ken einen MacBook wünschen. Denn die Miniatur-Ausgaben sind natürlich um ein vielfaches billiger als die Apple-Orginale.
Hier ein paar Beispiele: Für das LBook Pro (an das MacBook Pro angelehnt) in der Black Edition muss man lediglich 9 US-Dollar zahlen. Der große LMax (iMac-Imitat) schlägt mit 14 US-Dollar zu Buche, während das begehrte Lphone (iPhone) in den Maßen 1,7 x 0,9 x 0,2 cm schlappe 3 US-Dollar kostet.
Doch jeder weiß, dass Kinder in der Regel schnell von neuen Spielzeugen gelangweilt sind und vielleicht durch Barbie und Co. animiert werden, selber so ein MacBook oder iPhone einzuverlangen. Dann könnte man schnell in Erklärungsnot kommen.
Hier könnt ihr euch die kleinen Apple-Produkte im Großformat angucken.
Autor: Robert Die Japaner sind für ihre Traditionen bekannt. Eine relativ neue Tradition sind die „Fukubukuro“ (Wundertüte). Hierbei verschleudern die japanischen Apple-Stores pünktlich zum Neujahr vorgepackte Einkaufstüten zu radikal reduzierten Preisen. Über eine Nachahmung hierzulande würden sich garantiert viele Apple-Fans freuen.
Eigentlich hat man am Neujahrstag besseres zu tun, als sich einer Menschenmasse im Kaufhaus auszusetzen und auf Schnäppchenjagd zu gehen. Mir würde da in erster Linie „Kater von der Silvesternacht auskurieren“, in den Sinn kommen. Doch wäre ich Japaner, würde ich mir garantiert auch mal den Einkaufsstress gleich zum Neujahrstag antun. Warum? Ganz klar, weil Apple in Japan seit 2005 mit einer spannenden Versteigerungsaktion zum Neujahrstag hunderte von Apple-Fans in die entsprechenden Stores zieht.
Campen vor dem App-Store
Der Boom auf die Apple-Stores hat schon so große Ausmaße angenommen, dass einige Japaner vor den Läden in der Nacht campieren, nur um eine mit unbekannten Inhalt vorgepackte Tüte abzustauben. Wobei abstauben auch nicht das richtige Wort ist. Denn ähnlich wie auf einer Flughafenauktion muss man im Vorfeld für die Tüten Geld bieten.
iPod nano plus viele Gadgets
Doch für manchen Bieter hat Apple wirklich was Tolles zusammengepackt. weiter Lesen »