Autor: Robert Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Robert Es gibt ja immer noch ein paar Hartgesottene, die Windows die Treue schwören. Dennoch ist davon auszugehen, dass viele User mit einem Systemwechsel zu Mac liebäugeln. Doch die Angst vor etwas Neuem ist schwer überwindbar. Abhilfe verspricht jetzt ein neues Mac-Buch.
Die Autoren Markus Menschhorn und Jörg Rieger erleichtern den Umstieg zu Apple. Das Duo hat ein 336 Seiten umfassenden Leitfaden mit dem Titel „Das Mac-Buch für Windows-Umsteiger“ verfasst, mit den neue Macianer alle typischen Windows-Fragen beantwortet kriegen. Angefangen von Datenübertragung von Windows-Rechnern auf den Mac, der Konfiguration des Internet-Zugangs, Personalisierung von Mac OS X oder die Verwendung von bereits vorhandener Hardware wie Drucker, Webcam, Tastatur am Mac-Rechner.
Zudem bekommen die Leser eine ausführliche Einführung in die Mac OS X-Benutzeroberfläche, mitgelieferte Programme wie Safari, Mail, iCal, iLife usw. werden erklärt und nützliche Zusatzsoftware vorgestellt. Weitere Eckpunkte im Mac-Handbuch sind bspw. die Nutzung von Windows auf dem Mac und Problembehebung.
„Das Mac-Buch für Windows-Umsteiger“ ist im Galileo-Verlag erschienen und kostet 19,90 Euro. Hier findet ihr eine Leseprobe inklusive Inhaltsverzeichnis. Wenn ihr jemandem den Abschied von Windows erleichtern wollt, wäre der Schinken doch ein gutes Geschenk auf den ersten Schritten in die Apple-Welt.
Bestellen könnt ihr das Buch in bekannten Online-Versandhäusern wie Amazon.
Autor: Robert Die Gerüchte um einen iPod touch mit Videokamera wollen nicht abreißen. Nun soll eine Insider-Quelle berichtet haben, dass der neue Mediaplayer inklusive Kamera im kommenden Frühling auf den Markt kommt. Doch hier heißt es mal wieder: Lieber mit Vorsicht genießen!
Immerhin werden schon einige Details über die Kamera im kommenden iPod touch verkündet. Demnach soll es sich dabei um das gleiche Modell wie die im iPod nano verwendeten Gerät handeln. Mit dieser Kamera kann man zwar Videos aufnehmen, aber keine Bilder schießen. Das wäre eine große Enttäuschung für alle Apple-Fans.
Eigentlich sollte ja auch schon der aktuelle iPod touch 3G bereits mit einer Kamera ausgestattet worden sein, wie das Innenleben des kleinen Alleskönners verrät. Doch CEO Steve Jobs nannte für das Scheitern des Vorhabens zu hohe Kosten, während andere Gerüchte von technischen Problemen berichten, um die Kamera in den iPod zu „quetschen“.
Meldungen über ein iPod touch mit Kamera tauchen immer wieder auf. Und eines Tages wird uns Apple garantiert auch ein entsprechendes Gerät zur Verfügung stellen. Doch ob es schon im Frühjahr soweit ist, darf bezweifelt werden. Denn traditionell erscheinen die neuen iPods ja immer im Spätsommer oder Herbst.
Und lieber warte ich noch ein paar Monate, um dafür denn vielleicht eine qualitativ bessere Kamera eingebaut zu haben, als einen Ableger vom kleinen Bruder iPod Nano.
Hier findet ihr weitere Informationen zu den Gerüchten.
Autor: Christian Das Apple Tablet mit OLED Display wurde zwar noch nicht von Apple persönlich vorgestellt aber der Digitimes zu Folge soll das Apple Tablet 2010 auf den Markt kommen, jedoch erst in der zweiten Jahreshälfte.
Gerüchte gibt es derzeit viele um das Apple Tablet mit OLED Display. Schenkt man diesen Glauben, so soll es von diesem Tablet-Computer zwei verschiedene Versionen geben. Eine soll einen teuren 9,7 Zoll großen OLED-Bildschirm haben und das andere ein normales 10,6 Zoll großen LCD-Display.
Autor: Robert Wenn euch das Display eures iPhones oder iPod touch zu klein ist, verspricht der Mini-Beamer Sparkz Abhilfe. Mit dieser praktischen Docking-Station werden die Bilder und Filme einfach an die Wand projiziert, wobei eine Auflösung von 640 x 480 und 480 x 1024 Pixel unterstütz wird. Doch ein Haken gibt es beim diesem Mini-Projektor.
Sparkz ist durchaus praktisch: zum einen kann damit der müde Akku eures iPhone oder iPod aufgeladen werden und zum anderen lassen sich Filme mit einer Bilddiagonale von 60 Zoll an die Wand beamen. Die weiße Docking-Station, die optisch durchaus überzeugend ist, besitzt Lautsprecher und weitere Funktionsknöpfe, mit denen beispielsweise die Lautstärke oder Helligkeit reguliert werden kann. Mit an Bord ist auch ein Ministativ.
Voll aufgeladen verspricht Sparkz rund zweieinhalb Filmgenuss, wobei die Lichtstärke von 15 Lumen eher eine dunkle Umgebung voraussetzt. Die LEDs sollen laut Hersteller eine Lebensdauer für 50.000 Stunden haben. Der Mini-Beamer ist nicht nur für Apple-Produkte prädestiniert, lassen sich doch via AV und VGA auch andere Geräte anschließen.
Klingt ja alles ganz schön, doch wird Sparkz nur in die USA und nach Kanada versandt. Aber es gibt noch einen weiteren Haken. Und das ist der hohe Preis. Schließlich kostet der Mini-Beamer stolze 500 US-Dollar, was rund 370 Euro entspricht.
Auch wenn es sich um ein praktisches Gadget handelt und so manche einsame Hotelstunde versüßt werden kann, wird der Preis nicht gerechtfertigt.
Hier findet ihr weitere Informationen über Sparkz.
Autor: Christian Das Unibody Macbook ist da. Das kleinste Notebook aus dem Hause Apple wurde überarbeitet und präsentiert sich im neuem Gehäuse, genauer gesagt in einem nahtlosen Unibody-Design. Optisch sowie auch technisch ist das Mac-Book ein ein kleines Highlight.
Das Unibody Macbook hat ein 13,3 Zoll-Display. Man hat ein kontraststarkes Bild, ein Seitenformat von 16:10 und eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Und auch die Akku-Laufzeit von circa 6,5 Stunden ist überzeugend. Für gewohnte Apple Rechenpower im Unibody sorgt ein Core 2 Duo Prozessor von Intel. Doch das Apple-Notbook kann noch mehr.
Autor: Robert Gibt es bald einen iPod Shuffle direkt fürs Ohr? Durchaus möglich. Ein neues Apple-Patent erlaubt es zumindest in diese Richtung zu spekulieren. Denn das Patent beschreibt ein Headset mit eingebautem Speicher.
Auf der Suche nach innovativen Produkten könnte Apple vielleicht schon bald der nächste Coup gelingen. So könnte eine der nächsten iPod-Shuffle-Generationen lediglich aus einem drahtlosen Headset bestehen, welches man direkt ins Ohr platziert. Das besondere an diesem Headset ist, das ein Speichermodul integriert ist, auf dem sich Media-Daten abspeichern lassen. Und schon gibt es einen neuartigen MP3-Player.
Das Headset ist natürlich mit dem iPhone, iPod touch oder andern Mediaplayern kompatibel. Dadurch würde das permanente Streaming von Daten aus dem Mediaplayer hin zu den Kopfhörern entfallen, was letztlich auch den Akku schont.
Und wie soll man bitteschön auf dem drahtlosen Headset mit Speicher zwischen einzelnen Liedern auswählen können? Hierfür hat der Mac-Hersteller gleich zwei Antworten parat: Eventuell via Spracheingabe über das Mikrophone des Headsets oder mit Hilfe eines integrierten Bildschirms.
Das Headset mit Speicher kann aber noch viel mehr. So besteht die Möglichkeit, Telefonate bequem aufzuzeichnen und diese per USB auf den Computer zu übertragen. Doch ob Apple überhaupt plant, das Headset der Extra-Klasse auf den Markt zu bringen, ist noch offen. Einen Versuch wäre es aber auf jeden Fall wert.