Autor: Robert Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Robert Für alle Hobbyfotografen hat Eye-Fi jetzt eine interessante SD-Karte auf dem Markt gebracht. Per Knopfdruck können die Bilder via WLAN auf den Mac gezogen werden.
Die Speicherkarte wird wie gewohnt im Kartenfach der Digitalkamera platziert und ist prädestiniert für den Mac-Einsatz oder iPhoto ’09. Daher ist es kaum verwunderlich, dass es die Speicherkarte vorerst nur bei Apple geben wird.
Zwar bietet die Karte nur Platz für eine Datenmenge von 2 GB, doch der kabellose Datentransfer via WLAN an den Computer oder ins Internet ist schon verlockend. Mit einem einfachen Knopfdruck kann die Übertragung gestartet werden. Wie der Name vermuten lässt, werden die Bilder zudem automatisch mit Geolocation-Informationen, wie Ort und Zeit, versehen. Für die Archivierung bei iPhoto auf jeden Fall hilfreich.
Doch hierzulande muss man sich noch etwas in Geduld üben, um in den Besitz einer Eye-Fi Geo-Karte zu kommen. Denn bislang ist die Spezialkarte für den Preis von 59,95 US-Dollar nur im UA-Apple Store erhältlich. Zwar gibt es noch keine Auskünfte zur Markteinführung im deutschen Online-Store, doch dies ist garantiert nur eine Frage der Zeit.
Autor: Robert Über den Erfolg von Apples Musikportal iTunes gibt es keine Zweifel. Doch der Elektronikhersteller will seine Kunden zum verstärkten Download ganzer Albern aus dem Internet animieren. Hierfür hat man sich in Cupertino jetzt etwas überlegt.
Warum für mehr Geld ein ganzes Album runterladen, wenn ich eigentlich nur ein Lied haben will und dabei weniger zahlen muss? Die Frage hat man sich bei Apple auch gestellt. Die Antwort lautet: interaktive Musikalben.
Wie die „Financial Times“ berichtet, plant Apple entsprechende Alben unter anderem mit interaktiven Booklets, Videos und Begleittexten zu versehen. Dadurch gewinne diese an Attraktivität und bei den Konsumenten könnte ein größeres Kaufinteresse an den Alben geweckt werden. Und dass diese eine deutlich höhere Gewinnmarge abwerfen als einzelne Lieder, erklärt sich ja von selbst.
Verhandlungen mit den vier Big-Playern der Platten-Industrie Sony, Warner, EMI und Universal laufen bereits auf Hochtouren und schon im September sollen die Pläne in die Tat umgesetzt werden.
Würdet ihr euer Download-Verhalten auf iTunes aufgrund interaktiver Musikalben ändern? Oder werdet ihr vorzugsweise einzelne Lieder laden?
Autor: Robert Als das schnellste und leistungsstärkste iPhone aller Zeiten wird es angepriesen: das iPhone 3GS. Kein Wunder, dass die Nachfrage riesig ist. Jeder will eins haben. Apple kann die große Nachfrage kaum erfüllen.
Über 1 Million Exemplare gingen an den ersten drei Tagen nach Veröffentlichung Mitte Juni über den Tisch. Und mit rückläufigen Zahlen ist nicht zu rechnen, da noch über 60 Länder das neue iPhone in den nächsten Monaten einführen werden. Es ist schon fast unglaublich, was Apple mit ihren iPhones für einen Hype ausgelöst haben.
Doch nicht nur das neue 3GS mit bis 32 GB Speicherkapazität findet reißenden Absatz. Auch das Vorgängermodell 3G hat in Sachen Verkaufszahlen einen deutlichen Aufschwung hingelegt, nachdem der Preis entsprechend deutlich reduziert wurde.
Der Grund für den riesigen Ansturm auf das iPhone 3GS liegt aber nicht nur ausschließlich an der guten Hardware-Ausstattung. Sondern auch das neue Smartphone-Betriebssystem iPhone OS 3.0, womit das 3GS von Hause aus ausgestattet ist, weckt vielerorts gesteigertes Interesse.
Entsprechend wurden schon in einigen Ländern sogar die Regierungsbehörden auf das neue Mobiltelefon aufmerksam und haben Bestellungen von 25.000 Geräten und mehr in Auftrag gegeben.
Um die dicken Auftragsbücher zu erfüllen, müssen die Apple-Mitarbeiter dieser Tage wohl ganz schön kloppen. Wir wünschen gutes Gelingen.
Autor: Robert Kleiner Rückschlag für Apple. Auf dem US-Markt rutschte das Unternehmen aus Cupertino im Ranking der PC-Auslieferer auf den 5. Platz. Zwar blieb der Marktanteil konstant, doch die Konkurrenz hat mächtig aufgeholt.
Wie das Marktforschungsunternehmen IDC in ihrer Statistik ermittelte, liegt der Marktanteil von Apple weiterhin bei 7,6%. Damit konnte man die Zahlen aus dem vorherigen Quartal bestätigen, dennoch büßte man den 4. Platz ein.
Toshiba knapp vor Apple
Diesen schnappte sich Toshiba, die mit 7,7% Marktanteil nur minimal mehr Produkte verkauften, aber dafür eine sehr hohe Wachstumsrate (um 33,9% im Vergleich zum 2. Quartal 2008) verzeichneten. Bei Apple war diese im Vorjahresvergleich um 12,4% rückläufig. Der Grund liegt auf der Hand, sind doch viele Konkurrenz-Produkte vor allem Preissegment wesentlich interessanter als ein Apple.
Doch Quantität ist halt nicht gleich Qualität…
Dell weiterhin Spitzenreiter
Die meisten Notebooks, Netbooks oder Desktop-PCs setzt weiterhin Dell ab. Trotz eines negativen Wachstums von 18,9% im Vergleich zum Vorjahr, liegt man hinsichtlich des Marktanteils mit 26,3% noch knapp vor dem zweiten Big Player.
Hierbei handelt es sich um HP, deren Anteil auf dem US-Markt bei 26% liegt. Acer liegt, dank der hohen Netbook-Nachfrage, auf den dritten Rang, hat aber mit 12,6% Marktanteil einen deutlichen Rückstand.
Autor: Christian Wirklich eine tolle Idee, der Geschenkgutschein für iTunes. Wenn man kurz vor knapp wieder ein Geschenk braucht dann ist dieser Gutschein die perfekte Lösung. Denn hier kann sich der Beschenkte selbst seine favorites aus dem iTunes Store downloaden. Musik als Geschenk. Danke Apple
In den USA kann man damit sogar schon Filme mieten im iTunes Store.
Autor: Robert Die Gerüchte verdichten sich, wonach Apple nun doch in den florierenden Netbook-Markt einsteigt. Allzu lange müssen wir auf das High-End-Gerät nicht mehr warten.
Immer mehr Details über ein mögliches Netbook von Apple erblicken das Tageslicht. Das Display des kleinen Mini-Notebook soll dabei marktübliche 9,7 Zoll groß sein. Zudem soll der Winzling über eine Multitouch-Steuerung verfügen. Fraglich ist dagegen, ob Apple auf eine klassische Tastatur zurückgreift oder das Gerät in der Form eines Tablet PCs gestaltet.
Die chinesische Tageszeitung “China Times” will entsprechende Netbook-Pläne von taiwanischen Auftragherstellern für die Bildschirme erfahren haben. Und allzu lange wird es wohl auch nicht mehr dauern, bis Apple sein erstes Netbook auf den Markt bringt. Der Verkaufsstart soll im Oktober beginnen.
Wie es sich für Apple gehört, wird man preislich einen anderen Kurs einschlagen. So soll das Netbook gut 600 Euro (800 US-Dollar) kosten. Im Vergleich zu den meisten Netbooks, die bereits für 200 bis 300 Euro zu haben sind, eine erhebliche Preissteigerung. Doch wer wenn nicht Apple darf sich das erlauben? weiter Lesen »
Autor: Christian Wer gerne mal in einer Fernsehzeitung seine Informationen zum TV-Programm zusammensucht oder im Internet die Seiten abklappert, der hat das mit dem neuen iPhone App myTVizz zukünftig einfacher.
myTVizz ist ein interaktiver TV-Programm Führer für das Apple iPhone und seit heute im Appstore erhältlich. Die Software kann kostenlos im Appstore runtergeladen werden und läuft sowohl auf den iPhone, wie auch auf dem iPod touch. Das interaktive Programm bietet Informationen und Mitmachangebote rund um das TV-Programm an und deckt dabei mehr als 70 Sender aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz an.
Einzigartig auf dem iPhone ist das übersichtliche Programm-Raster, welche das Programm der nächsten 7 Tage grafisch darstellt. Der Benutzer kann die Sender so nach seinen persönlichen Vorlieben und Wünschen auswählen und bekommt zu jeder Fernsehsendung ausführliche Informationen serviert.
Darüber hinaus bietet myTVizz noch weitere interaktive Funktionen; durch Userbewertungen der myTVizz Community werden die beliebtesten Sendungen angezeigt, so verpasst man nicht, was gerade absolut angesagt ist. Weiter schlägt myTVizz automatisch, auf Basis des persönlichen Geschmacks und des eigenen TV-Verhaltens, Sendungen vor.
Das suchen, nach dem was gefällt wird also enorm vereinfacht. Umfassende Informationen zu den Inhalten der vorgeschlagenen Sendungen machen das Angebot von myTVizz perfekt.
Wie multifunktionsfähig myTVizz ist, zeigt die Rubrik “myTVizz live”, die es den Benutzern ermöglicht, Nachrichten direkt an die Redaktionen der Sender schicken zu können. Weiter kann man an TV-Gewinnspielen teilnehmen und andere Zusatzangebote, wie beispielsweise die Teilnahme an Castings, sowie sich die Werbepausen durch Trailer, weiterführende Informationen im integrierten Browser und durch allgemeine Shoppingmöglichkeiten zu verkürzen.
Und bei all diesen Extras kommt dieses Programm ohne zusätzliche Hardware aus, heißt es benötigt keine Settop-Boxen und funktioniert unabhängig von der Emfangsart (Kabel oder bspw. Satellit). Einfach im Appstore runterladen, kurz installieren und sich daran erfreuen.
myTVizz ist übrigens ein Produkt des Münchner Unternehmens „stanwood“, dessen dreiköpfiges Team über langjährige Erfahrungen im Medien- und IT-Bereich verfügt.
Autor: Christian Pünktlich zum amerikanischen Unabhängigkeitstag der Amerikaner hat der Hacker George Holtz am Freitag einen Jailbreak für das neue iPhone 3 GS vorgestellt.
Der Hack für das iPhone 3 GS nennt sich purplera1n und unterstütz nun auch Windows 7 und Mac OS X. 
Doch der Entwickler des Jailbreaks weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine Beta-Version handelt und empfiehlt vorher alle gespeicherten Daten auf dem iPhone zu sichern, bevor man die Applikation startet.
Wer nun allerdings hofft, dass dieses Tool der Providerverbindung aufhebt, der irrt.
Dies soll beim iPhone 3 GS mittels der Software ultrasn0w möglich sein, wie man ein Mitglied des iPhone Dev-Teams in einem Video sehr eindrücklich demonstriert.
Das funktioniert allerdings nur mir der Firmware Version 3.0, da das angekündigte iPhone OS 3.1 eine neue Baseband-Version einführt, die bisherige SIM-Lock-Hacks unbrauchbar macht.
Die ersten Anhänger haben die neue Software schon ausprobiert und sagen, dass es unvermutet einfach war, die Software zu installieren und das iPhone zu entsperren.
Autor: Christian Nun hat Psystar Insolvenz angemeldet, bestes Beispiel für: So schnell kann’s gehen.
Eben noch hörte man Seitens Psystar, man werde gegen ‘license agreement’ von Apple angehen und so eine Fremdlizenzierung von Max OS X erwirken, während noch fast im gleichem Atemzug die Insolvenz des Unternehmens bekannt gegeben wird.
Hackintosh-Hardware war ein Begriff, an welchem im letzten Jahr kaum jemand vorbei kam, vor allem nicht die Apple User. Das US-Unternehmen Psystar zielte mit dem „Hackintosh“ auf User ab, die zwar die Vorzüge des Betriebssystem OS X nutzen wollten, nicht aber die Produkte von Apple kaufen wollten. So bot man eben die Software auf anderen Rechnern an.
Normalerweise nennt man so was Raubkopie - und Psystar wollte so am Thron des Software Riesen wackeln. Das ging gründlich nach hinten los und mit endete mit Klagen.
Denn seit Jahren schon streiten Apple und das kleine Psystar Unternehmen vor US-Gerichten. Diese ruhen nun, weil Psystar Insolvenzverfahren eingereicht hat, womit alle anderen Verfahren vorerst stillgelegt sind.
Wenn man mich fragt: Man schmückt sich nicht mit fremden Federn und eigene Ideen sind immer noch die besten.