Autor: Christian Neue Beitäge
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Eure Meinung
Autor: Christian Es scheint, als ob die Gerüchteküche momentan gar nicht zur Ruhe kommen.
Denn schon kreist das nächste Gerücht um eines der Apple-Produkte. Diesmal hat es den iPod Touch erwischt, man spekuliert und munkelt, dass es den iPod Touch bald mit Kamera geben wird.
Vielleicht ist es wahr, vielleicht ist es aber auch nur eine geschickte Marketingstrategie, dass Apple ein Jobangebot inserierte, in welchem ein Ingenieur gesucht würde, der sich im Speziellen mit Kameramodulen auskennt.
Das Unternehmen bräuchte einen Koordinator für die Kamerafunktion in iPhones und iPods, der die Schnittstelle zwischen dem Entwicklungsteam und den Hardwarelieferanten bilden soll.
Für Apple-Insider ist die Beschreibung ein glasklares Indiz dafür, dass es bald einen iPod Touch mit Kamera geben wird, auch wenn der Fokus sicher auf der Entwicklung der neuen iPhone-Modellen liegen wird.
Doch die Gerüchte halten sich konstant, dass der iPod Touch mit Kamera auf dem Markt kommen wird. Da die Stellenausschreibung aber von Mitte März ist, ist mit eine allzu baldigen Markteinführung aber sicher nicht zu rechnen.
Aus all dem kann man ja einwandfrei schließen, dass es bald noch mehr “Apfel-Produkte” geben wird, die über eine Kamerafunktion verfügen.
Autor: Christian Das Macbook Nano -wie lange kreisen nun schon Gerüchte über das Macbook Nano im Internet umher?? Ein Jahr? Zwei Jahre?
Momentan brodelt die Gerüchteküche wieder mal über. In nahezu jedem Forum gibt es momentan nur ein Thema: das MacBook Nano.
Dabei soll es sich um einen Mini-PC handeln, der Platz in jeder Westentasche findet. Er soll nicht nur ultra-dünn und leicht sein, auch die Leistung soll stärker sein, als die Größe es vermuten lässt. Möglich macht das eine neue Technik: Flash-Festplatten.
Intel hat diese Flash-Festplatten vor Kurzem erst vorgestellt und nun besagen die neuesten Gerüchte, dass sie im MacBook Nano zum Einsatz kommen werden. Statt der gewöhnlichen Festplatten-Technik bestehen die Flash - Festplatten nur aus einem Mini-Chip. Das soll zum Einen schneller sein, zum Anderen spart es Strom ist.
Sicher ist, dass die Flash-Festplatten zum Einsatz kommen werden, fraglich nur, ob sie wirklich im MacBook Nano vorzufinden sein werden, sofern es denn Eines geben wird. Bisher ist ja alles nur wilde Spekulation.
Spekuliert wird auch über eine abgespeckte Baby OS-X Version, käme diese zum Einsatz, wäre das Gerät wirklich sehr klein, meiner Meinung sogar zu klein. Ich denke daher, dass es eher Richtung iPhone ohne Phone, dafür mit mehr Power gehen wird.
Die Frage, ob das MacBook Nano sinnvoll ist, wenn man mich fragt, ist leicht zu beantworten. Mir erscheint es durchaus sinnvoll, denn die Baby OS-X Version hat somit einen weiteren Nutzen und die Technik des iPhone Touchpads macht sich weiter nützlich um das Gerät um einiges kleiner zu halten, als bspw. die MacBooks. Auch die Flash-Festplatten mit den neuen Kapazitäten von 20-40 GB würden sich im MacBook Nano gut machen.
Resümee: Ein Update in der iPod-Sparte erscheint mir schlüssig, denn hier hat es lange keine Neuigkeiten gegeben. Somit heisst es geduldig abwarten, was der Sommer neues vom Apple - Himmel herab strahlen lässt.
Autor: Christian Snow Leopard, oder Mac OS X 10.6 mit vollem Namen, ist die vor einem Jahr angekündigte Erweiterung von Apples Betriebssystem. Die Spannung und die Vorfreude steigt, je näher ein möglicher Releasetermin rückt.
Snow Leopard wird sicherlich nicht das Rad neu erfinden, immerhin handelt es sich bei dem Betriebssystem mit dem coolen Namen nicht um um OS X 11, sondern lediglich um die Erweiterung von Apples Leopard. Das ändert aber nichts daran, dass sich der User auf einiges in der neuen Version freuen kann.
Apple möchte mit dem Snow Leopard vor allem die Qualität steigern. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem zur Verfügung gestellten Platz: Schlanker soll Snow Leopard werden und durch einen kleineren Harddrive und kleineren RAM Footprint schneller zu installieren. Daneben gibt es etliche Erneuerungen beim Quick Time und ein paar Designelementen. Für Programmierer dürfte vor allem Grand Central und OpenCL interessant werden.
Angekündigt wurde die neue Mac Os X Version bei der Worldwide Developers Conference (WWDC) am 09. Juni 2008. Damals wurde versprochen, dass man den Snow Leopard in einem Jahr in den Händen halten könnte.
Autor: Christian Nun gibt es Bento auch aufs iPhone und auf den iPod touch!
Die Apple Tochter FileMaker hat nun die ‘Datenbank für Zuhause’ in einer Version raus gebracht, die auch auf dem iPhone und dem iPod touch läuft - und soll alles können, was die Mac-Version auch kann.
Genauer gesagt, Bento ist das für den iPod touch und das iPhone, was Filemaker für den Mac ist, eine einfache und komfortable Datenbankverwaltung.
Allerdings verfügt hat man mehr Features, wenn man auch die Desktop-Variante (Bento 2.0 v4) besitzt und damit synchronisiert. Damit die Synchronisation problemlos läuft, hat Filemaker zur Veröffentlichung von Bento dafür die entsprechenden Downloads bereit gestellt.
Man kann Anrufe aus Bento heraus tätigen, Webseiten öffnen, eMails verfassen und Karten darstellen - ohne das man dafür das Programm wechseln muss.
Bento läuft auch auf dem iPod touch und lässt sich ebenfalls mit dem Mac synchronisieren. Dabei werden sowohl Änderungen in der Desktop- als auch der Mobil-Datenbank berücksichtigt.
Es werden 25 Datenbank-Vorlagen mitgeliefert, die beruflich oder auch privat genutzt werden können.
Einige dieser Datenbank-Vorlagen sind bspw. Projekte, zu verkaufende Produkte, Ausgaben, Hausinventar, Trainingsprotokoll, Fahrzeugwartung, Spenden, Rezepte, Mitgliederliste und für die Damen dürfte vielleicht der Diatplan ein nettes Gimmick sein.
Allerdings sind diese mitgelieferten Datenbank-Vorlagen alle in Englisch, da dieses App vorerst nur in Englisch erhältlich ist.
Da dieses iPhone-App jedoch über eine automatische Synchronisierung mit Bento für den Mac verfügt, kann man sich problemlos die deutschen Vorlagen aus iPhone laden. Das geht übrigens auch mit vielen anderen Sprachen, von Französisch über Japanisch bis hin zu Spanisch.
Bento für das iPhone kostet 3,99 Euro. Kaufen kann man es bei FileMaker direkt oder im AppStore und bekommt dafür eine Applikation, die wiedermal einiges zu bieten hat.
Autor: Christian Es ist keine Frage, dies ist eindeutig mal eines der nützlichen Apps, neben den Spielereien wie Beer Count oder ReTweet.
Dank „Wikipanion“ kann man sehr schnell und unkompliziert Wikipedia abfragen, wenn einem ein Wort über den Weg läuft, welches man nicht sofort einordnen kann.
Klar, vieles weiß man selber, aber alles eben auch nicht. Und genau da kommt Wikipanion ins Spiel, denn ein Lexikon hat man auch nicht immer in der Tasche. Der AppStore hat auch hier eine Lösung parat.
Wikipanion stellt die Artikel auf dem iPhone durch das App sehr gut dar und sogar Bilder werden innerhalb der Artikel angezeigt. Das App bringt viele Funktionen mit, wodurch sich die Nutzung individuell einstellen lässt.
Man kann z.B. auch einstellen, dass Wikipanion Wikipedia in verschiedenen Sprachen durchsucht.
Ganz wie man es vom Safari-Browser gewohnt ist, werden schon während der Eingabe des Begriffs passende Vorschläge angezeigt, die die Auswahl kinderleicht machen und man sich das Ausschreiben des Wortes sparen kann.
Wählt man seinen Suchtreffer aus, wechselt Wikipanion automatisch zum Web-Browser Safari und zeigt den Wikipedia Eintrag an.
Ein weiteres praktisches Features dieses iPhone Apps: Auch Lesezeichen für eventuell nochmal gebrauchte Einträge in der Online-Enzyklopädie lassen sich für ein schnelles Wiederauffinden abspeichern.
Das App fürs iPhone „Wikipanion“ ist kostenlos im iTunes Store erhältlich und ich persönlich möchte mittlerweile nicht mehr auf dieses App verzichten.
Autor: Christian Twitter-Clienten gibt es mittlerweile ja wie Sand am Meer, ob im Browser oder auf dem Desktop installiert, nichts was es nicht gibt. Nun gibt es Tweetie für den Mac und eröffnet neue Dimensionen für Twitter-Spaß.
Was ja nun eine Zeit lang angekündigt wurde, wurde am Montag in die Tat umgesetzt: Die Mac-Version “Tweetie” ist erschienen.
Der Hersteller “atebits” reagierte damit, ganz geschäftstüchtig, auf den großen Erfolg des iPhone Apps “Tweetie”.
Die Anwendungen der “Tweetie für den Mac” Version erinnert sehr an das, was man auch auf dem iPhone schon vorgefunden hat.
So ist auch die Oberfläche des Tweeties für den Mac sehr unprätentiös gehalten, ohne aber auch die wichtigsten Twitter-Funktionen zu verzichten, klar.
Auf unnötige Funktionen wurde bewusst verzichtet, um dem twitternden User so wenig wie möglich am twittern zu hindern oder einzuschränken.
Auf was genau verzichtet wurde und auf was nicht, kann man sich auf der Homepage des Herstellers in Form eines Videos schnell selber angucken.
Um die Software auf dem Mac zum laufen zu kriegen benötigt man mindesten einen PowerPC-Prozessor und Mac OS X 10.5.
Noch bis zum 4. Mai ist Tweetie für den Mac zum Einführungspreis von 14,95 US-Dollar zu haben, danach kostet es dann schon 19,95 US-Dollar.
Es wird aber weiterhin eine kostenlose Version geben, die allerdings mit Werbeeinblendungen ausgeschmückt ist, die zum twittern auch auch vollkommen ausreictht, meiner Meinung nach.
Autor: Christian Ganz gleich ob es das iPhone, der iPod oder das Macbook ist, alle 3 kann man nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen mit einer Lasergravur aufpeppen.
Es gibt kaum Grenzen, wenn es darum geht, seinen iPod zu gravieren. Ob das eigene Firmenlogo, das Datum des Hochzeitstages, die Geburt des eigenen Kindes, eine pfiffiger Spruch, das Lebensmotto oder oder oder.
Es sind aber auch richtige Bilder möglich. Wichtig ist nur, dass die Vorlage die Richtige ist. Ähnlich wie bei den Tattoos ist auch hier das richtige Ausgangsbild wichtig, damit die Graveure das Bild auch genauso auf den iPod gravieren können.
In der Regel sind das vektorisierte Grafiken oder auch pdf Dokumente.
Gravieren lassen kann man die silberne Rückseite, sowie bei den bunten iPods auch die Rückseite, die Gravur ist natürlich kratzfest.
Das heißt aber auch, dass die Gravur für immer auf dem iPod bleibt und sich nicht mehr entfernen lässt. Man muss sich also im voraus gut überlegen, was man sich auf seinen iPod eingravieren lässt.
Natürlich kann man nicht nur seinen iPod gravieren lassen, auf dem Macbook sieht das auch genial aus und Motive gibt es endlos viele, an denen man sich orientieren und Anregungen für die eigene Gravur finden kann.
Noch recht neu ist die Farb-Gravur für die iPhone 3G Modelle. Dort lasert man die Gravur mit Tiefdruck und kann sie dann später mit Farbe auffüllen. Leider habe ich keine Beispielbilder gefunden, aber wenn ich welche finde, füge ich sie natürlich noch ein.
Wenn nun jemand auf den Geschmack gekommen ist, gibt es einen empfehlenswerten Shop, der euch eure Apple-Produkte graviert.