Von iPod, iPhone bis Mac und iTunes

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Archiv für April, 2009

30. April 2009
Autor: Christian

Es gibt mitunter ja Menschen, die mit der Materie vom erstellen und verwalten von Datenbanken nicht so vertraut sind. Muss ja auch nicht sein, nicht jeder hat die Zeit und Lust sich damit zu befassen. Dafür gibt es den Filemaker Pro.

Filemaker Pro ermöglicht es, große und komplexe Datenbanken einfach zu erstellen und zu managen, ohne das man sich mit einer Programmiersprache herumschlagen muss.

File Maker Pro © Flickr by Malabooboo

Bisher war es nur Unternehmen vorenthalten, leistungsstarke Datenbanken zu erstellen, die auch auf dem Desktop nutzbar waren.

Mit Filemaker Pro kann das nun jeder, auch diejenigen, die nicht mit der komplizierten Technik von Datenbanken vertraut sind. Denn die einfache und wirklich übersichtliche Benutzeroberfläche hilft schnell und einfach zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen.

Das liegt auch daran, dass dieses Programm einfacher zu bedienen ist, als ähnliche Programme zur Datenbankerstellung. Wenn ich da an Microsoft Access denke. Nun ja, so gelungen fand ich das eigentlich nicht, schon garnicht im Vergleich mit dem Filemaker Pro.

Wer eine bedienerfreundliche Datenbank für seinen Mac sucht, kommt um File Maker nicht drum rum.

Der File Maker Pro ermöglicht die Speicherung und Verwaltung von großen, komplexen Text-, Video-, Musik-, und PDF Dateien.

Filemaker Pro installieren

Filemaker Pro lässt sich ebenfalls kinderleicht installieren; die Installation startet automatisch. Dann öffnet sich ein Dialogfenster und man muss auswählen zwischen Install, Explore und Exit. Alles weitere macht der Installationsassisent, geht ganz schnell und vor allem einfach, hat im Test weniger als 1 Minute gedauert.

Die Software zum verwalten komplexer Datenbanken ist, für das was sie kann, in einem angemessenen Preissegment angesiedelt und kostet 349 Euro, will man von einer vorherigen Version upgraden kostet das 209 Euro.

Zum Geld ausgeben: hierlang !


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27. April 2009
Autor: Christian

Die Entscheidung ist gefallen: Apple muss 19 Millionen US-Dollar zahlen, denn das Gericht hat zu Gunsten von OPTi entschieden.

Nun muss das Unternehmen Apple eine Schadenersatzzahlung in Höhe von 19 Millionen US-Dollar leisten, diese Entscheidung fällte am vergangen Donnerstag das zuständige Gericht. Dollar © Flickr by pfalaAus dem Urteil ging auch hervor, dass Apple die von OPTi gesicherten Patente eindeutig verletzt habe und das wohl wissend.

Apple verliert den Rechtsstreit und muss 19 Millionen Dollar zahlen.

Bei dem Patentstreit von Apple und OPTi ging es um das sogenannte “Predictive Snooping” Eine Methode mit der sich der Austausch von Daten der CPU und einigen anderen Komponenten sehr effektiv gestalten lässt.

Für die Firma OPTi sei der Sachverhalt jedoch im schon Vorfeld klar gewesen und man müsse ohne jeden Zweifel von einer Verletzung der Patentrechte sprechen.

Im Hause Apple sah man das aber anders und auch nach der Urteilsfindung ist man sich keiner Schuld bewusst. Es hieß, man verwende eine vergleichbare, nicht aber die gleiche Technik.
Denn von einer Patentverletzung könne keine Rede sein, erboste man sich. Außerdem forderte Apple, dass das Patent,  für nichtig erklärt werden solle, was natürlich nicht geschehen ist, denn OPTi wurde das Patent bereist 2002 zugesprochen.

Das Unternehmen OPTi stellt Controller-Chips für LCD-Panels, USB und andere Technologien her, stellte aber 2002 all seine Herstellungs- und Verkaufsabteilungen ein. Fraglich ist die Strategie, die die Firma danach an den Tage gelegt hat, denn es ist nicht das erste Mal, dass sie Profit aus Klagen gegen andere Firmen schlagen.

Gegen AMD reichte OPTi schon 2006 (beim selben Gericht) Klage ein, damals handelte es sich um eine Patentklage für das  “predictive snooping”.

Wie auch immer man darüber denken mag, Fakt ist; Apple muss nun eine Schadenersatzzahlung von 19 Millionen US-Dollar leisten. Von den iPhone und Mac-Book Herstellern wurde aber bisher noch offizielles Wort zu dem verlorenen Rechtsstreit gesprochen.


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24. April 2009
Autor: Christian

Aktuelle Filmpremieren gibt es nun auch im iTunes Store zu kaufen.

Ab sofort kann man im iTunes Store Filme bekannter Studios wie Paramount Pictures, Metro-Goldwyn Mayer, Warner Bros, Walt Disney und Sony kaufen oder auch nur ausleihen.

Pünktlich zu Premiere erscheinen im iTunes Store über 500 Filme von bekannten Hollywood- und Deutschland Produktionen.
Darunter Topfilme wie bspw.  “Ein Quantum Trost”,” The Dark Knight”,” Ananas Express”,” Die Fälscher”, “Keinohrhasen” und “Aimee & Jaguar” erhältlich.

Filmpremiere im iTunes-Store

Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Filme auf DVD sind sie im iTunes Store erhältlich, entweder man kauft sie oder leiht sie erstmal nur aus.

Anschauen kann man sich die Filme dann auf dem iPhone, einem iPod mit Videofunktion, einem Mac oder PC und natürlich auf einem Widescreen- Fernsehgerät mit Apple TV.

iTunes © Flickr by swanksalot

Entscheidet man sich dazu, einen Film nur auszuleihen, wird der Film umgehend aus dem iTunes Store in die Mediathek oder auf die Festplatte heruntergeladen. Hat man eine schnelle Internetverbindung, besteht die Möglichkeit, schon wenige Sekunden nach dem Start des Downloads, den Film anzusehen.

Einmal angefangen, sollte man nicht all zuviel Zeit verstreichen lassen, denn der maximale Zeitraum, um den ausgeliehen Film anschauen zu können, beträgt nach dem erstes Start des Films, nur 30 Tage. Allerdings kann man in dieser Zeit den Film beliebig oft anschauen.

Laut Apple soll es weiter über 100 Filme in HD-Ready Qualität geben, die am besten auf einem Breitband-Fernseher zur Geltung kommt.

Um im iTunes Soter Filme ausleihen zu können, muss man im Besitz einer gültigen Kreditkarte sein und eine Rechnungsadresse in Deutschland abgeben.

Filme aus dem deutschen iTunes Store gibt es ab 7,99 Euro zu kaufen und Filmtitel aus dem Katalog ab 9,99 Euro. Aktuelle Veröffentlichungen hingegen kosten 13,99 Euro.

Filme die man nur ausleihen möchten sind bedeutend günstigen, Archivtitel gibt es schon am 2,99 Euro und Neuerscheinungen ab 3,99 Euro.  Möchte man die Filme nun auch in High- Definition gucken, zahlt man einen Euro mehr.


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20. April 2009
Autor: Christian

Dass mit dem iPhone fast nichts mehr unmöglich ist, was digitale Technik angeht, ist wahrlich keine große Neuigkeit.Unterstützung bietet iFun.

Denn iFun ist eine für das iPhone von Apple optimierte online TV-Verwaltung, mit der man auch problemlos unter Windows Mobile und auch dem Opera Mobile Browser fernsehen kann. Viele iPhone Nutzer, werden iFun kennen.

Die iPhone Fans unter uns, welche ihr iPhone gerne mal zum TV gucken nutzen,werden iFun mit Sicherheit kennen.
Nun hat das Portal ein “Update” verpasst bekommen, nachdem es eine Weile garnicht zu erreichen war.

iPhone+TV © Flickr by Clemson

Doch nun läuft der Service auch für iPod und iPod touch Besitzer wieder einwandfrei und das -übrigens komplett werbefreie -  Angebot wurde rundum-erneuert.

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16. April 2009
Autor: Joerg

Nachdem Apple im vergangenen Jahr mit der „I’m a Mac“ Kampagne hart auf die ein oder andere Schwäche von Windows gegenüber dem Mac-Betriebssystem geschossen hatten, fing es an zu brodeln in den Köpfen der microsoftchen PR-Abteilung.

Wie in drei Teufels Namen sollte man auf die nicht unamüsanten, aber scharfen Salven aus Steve Jobs Lager reagieren?
Das Resultat flimmert seit kurzer Zeit in Form von bislang zwei Spots unter dem Titel „I’m a PC“ durch den Äther.
Dabei werden zum einen eine junge Frau namens Lauren, zum anderen ein Herr mit dem schönen Namen Glampaolo beim Kauf ihres neuen Laptops von einem Kamerateam begleitet. Beide Kandidaten haben sich ein Kostenlimit für die Neuanschaffung auferlegt.

Der Clou: finden sie den Rechner Ihrer Wahl, dürfen sie ihn behalten. Während Lauren zwischenzeitlich feststellt, sie sei „nicht cool genug für einen Mac“, weiß Glampaolo genau, was er will. Nämlich „nicht für eine Marke, sondern für einen Computer zahlen“.
So weit, so gut, so viral das Marketing. Am Ende beider Clips steht jeweils der Besitzer eines neuen PC auf dem – vermutlich – Windows seinen Dienst verrichtet. Ein Vergleich der beiden Betriebssysteme, beziehungsweise jegliche Information abseits reiner Hardwaredaten bleiben nämlich aus.

Ob aus gutem Grund oder eher zufällig, sei an dieser Stelle dahingestellt. Vielmehr macht Microsoft sich die krisengebeutelten Brieftaschen der potenziellen Kundschaft zu Nutze und pocht auf die - allseits als Trugschluss bekannte - Geilheit des Geizes.
Das ist nicht nur nicht schön, sondern wird auch noch funktionieren. Ganz einfach weils so schön „menschelt“, wenn die beiden Probanden mit leuchtenden Augen vor den Regalen der Computerfachmärkte stehen.
Fakt ist aber, dass es sowohl bei „I’m a PC“ als auch bei „I’m a Mac“ eigentlich um Computer geht. Und die „menscheln“ nicht, sondern müssen vor allen Dingen eins: funktionieren.
Konnte Apple genau davon überzeugen, lenkt Microsoft leider nur geschickt davon ab.


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14. April 2009
Autor: Christian

Knobel- und Rätselfreunde werden sich garantiert erinnern und sich freuen, denn iMyst ist fürs iPhone verfügbar.

Einst war Myst der Superknaller in der digitalen Rätselbranche, 1993 erschien es auf dem Mac und auch auf vielen anderen Plattformen. Nun erlebt es quasi einen Comeback als iMyst und ist fürs iPhone und den iPod Touch erhältlich ist.

Seit einigen Tagen steht es offiziell fest, dass der

Rätsel-Klassiker iMyst aufs iPhone

zurück kehrt.

Natürlich kann man im Internet schon seine erste Neugier stillen und bei Youtube.com einen Blick auf iMyst werfen.

Die Neuauflage von Myst (nun iMyst) setzt neue Maßstäbe, sowohl die Grafik auch das Konzept ist runderneuert und ist iPhone kompatibel.

Schon vor 15 Jahren faszinierte dieses Spiel, welches nun mit eindrucksvoller Grafik, passender Musik und einer extravaganten Erzählweise daher kommt.
Das innovative Konzept des kniffligen Puzzle und cleverer Technik fasziniert heute noch genauso, wie damals, wo es schnell einen Platz in der Bestsellerliste für Computerspiele fand.

Dank der Revival des Knobelklassikers gibt es dieses Spiel mit dem besonderen Suchtfaktor nun auch fürs iPhone und dem iPod Touch.

Die Entwickler von Cyan Worlds gaben aber bekannt, dass das Spiel fast fertiggestellt sei und daher in Kürze auf dem Markt erhältlich sein wird.


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7. April 2009
Autor: Christian

Messen scheinen nicht mehr das Non Plus Ultra zu sein, wenn man sich mal ansieht, wie viele kleine Veranstaltungen es neben der Mac Messe gibt. Mac Tattoo © Flickr by rudolf_schuba

Neu dabei;

Macs im Park, die Tradeshow 2009!

Im Juni 2009 bekommt der Pott, genauer gesagt der Duisburger Landschaftspark, seinen eigenen Apple-Event. Geboten wird alles, was in die Welt der Software, Hardware und allem Apple-Zubehör gehört.

2 Tage lang wird es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geben, mit welchem Apple vorallem Windows- und Linuxuser erreichen und überzeigen möchte.

Am 19. und 20. Juni 2009 werden im Landschaftspark Duisburg, auf über 200 Hektar,  Aussteller und Händler präsentieren, was es im Moment auf an Apple-Produkten auf dem Markt gibt.

Frei nach dem Motto “Apple, iPhone, MacBook, iPod für alle” präsentiert sich Macs im Park in Duisburg. Allerdings betonen die Veranstalter, dass die Messe nicht nur was für Neueinsteiger sei, auch langjährige Mac-User würden auf ihre Kosten kommen.

Es gibt neben den Shows weiterhin noch andere spannenden Themen und es seien auch viel Ansprechpartner für die individuellen Fragen und Antworten vor Ort.

Der Eintritt ist mit 5 Euro sehr gering gehalten, den man allerdings auch in Form eines Gutscheins wieder zurück bekommt, kauft man dort etwas. Neben den Produkten aus Mac und Apple- Welt wird weiterhin noch ein Tauchsportzentrum, ein Hochseilparcours und ein alpiner Klettergarten geboten.

Die Macs im Park Show findet am 19 und 20. Juni  2009 im Duisburger Landschaftspark statt.


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3. April 2009
Autor: Christian

Wer von den iPhone-User twittert, dem wird das ReTweet App Herzlich Willkommen sein.

Twitter Logo © Flickr by 4_EveR_YounG

Dieses App macht es möglich, in Erfahrung zu bringen, welche Tweets bei Twitter.com die meisten ReTweets hat. Wer sein iPhone und Twitter gleichermaßen liebt,  der wird das ReTweet App von Apple zu schätzen wissen.

Am Tag der Erscheinung (30.03. 2009) gab es das kostenlos zum Download, ist nun aber nur als Paid-App zu bekommen und kostet 0,79 Ct.

Das

ReTweet App

ist englischsprachig und wird mit dem eigenen Twitter-Account und dem Homescreen konfiguriert. hat das funktioniert, und das sollte es eigentlich einwandfrei, kann es auch schon losgehen mit dem munteren twittern.

Es gibt 4 Optionen sich die ReTweets anzeigen zu lassen;

  • 30 Minuten
  • 3 Stunden
  • 12 Stunden
  • 24 Stunden

Nun kann man in der Übersicht öffnen und erfährt einige Details zu den ReTweets. So kann man dann nun Profil-Informationen nachlesen oder auch wie oft ein Tweet ReTweets bekommen hat. Jenen Tweet kann man denn entweder sofort weiter twittern oder die eingefügten Urls im Browser öffnen.

Aber jede Medaille hat 2 Seiten und so muss man auch bei dem ReTweet App Einbußen machen;

- keine Follow-Funktion
- kein Filtern der ReTweets nach Sprache
- man kann selber keine Tweets verfassen
- und auf die Favoriten-Funktion muss man auch verzichten

Vielleicht wird Apple bei einem Update des Apps bedenken, wünschenswert wäre es, auch wenn das App mit 0,79 Ct. wirklich kein Vermögen kostet.
Runterladen kann man ReTweet wie immer im AppStore.


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